EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Daily Bite Sunday Kostbar in Gottes Augen
Du bist kostbar in Gottes Augen – nicht wegen deiner Qualitäten oder Leistungen, sondern weil Jesus dich erwählt hat. Als Christus dich und mich einlud, fragte er nicht nach unseren Qualitäten. Wir hatten keine. Er wählte uns aus reiner Gnade.
Als lebendige Steine sind wir Teil eines wunderbaren Baus, der schöner ist als jeder Tempel auf Erden. Die wahre Gemeinde ist kostbarer als der Tempel Salomos, denn sie besteht aus Menschen, die Christus mit seinem Blut erkauft hat. Ihr Glanz ist wunderbar, ihre Schönheit unvorstellbar.
Lasst uns dankbar sein für diese Berufung. Lasst uns Jesus ehren, indem wir das Evangelium weitergeben. Lasst uns nicht scheuen, Menschen einzuladen, zu schmecken, wie gut der Herr ist. Und lasst uns unsere verfolgten Geschwister nicht vergessen, sondern für sie beten und sie unterstützen. Wir sind ein Leib, eine Familie – in Christus verbunden für alle Ewigkeit.
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Du bist kostbar in Gottes Augen – nicht wegen deiner Qualitäten oder Leistungen, sondern weil Jesus dich erwählt hat. Als Christus dich und mich einlud, fragte er nicht nach unseren Qualitäten. Wir hatten keine. Er wählte uns aus reiner Gnade. Als lebendige Steine sind wir Teil eines wunderbaren Baus, der schöner ist als jeder Tempel auf Erden. Die wahre Gemeinde ist kostbarer als der Tempel Salomos, denn sie besteht aus Menschen, die Christus mit seinem Blut erkauft hat. Ihr Glanz ist wunderbar, ihre Schönheit unvorstellbar. Lasst uns dankbar sein für diese Berufung. Lasst uns Jesus ehren, indem wir das Evangelium weitergeben. Lasst uns nicht scheuen, Menschen einzuladen, zu schmecken, wie gut der Herr ist. Und lasst uns unsere verfolgten Geschwister nicht vergessen, sondern für sie beten und sie unterstützen. Wir sind ein Leib, eine Familie – in Christus verbunden für alle Ewigkeit.
Du bist kostbar in Gottes Augen – nicht wegen deiner Qualitäten oder Leistungen, sondern weil Jesus dich erwählt hat. Als Christus dich und mich einlud, fragte er nicht nach unseren Qualitäten. Wir hatten keine. Er wählte uns aus reiner Gnade. Als lebendige Steine sind wir Teil eines wunderbaren Baus, der schöner ist als jeder Tempel auf Erden. Die wahre Gemeinde ist kostbarer als der Tempel Salomos, denn sie besteht aus Menschen, die Christus mit seinem Blut erkauft hat. Ihr Glanz ist wunderbar, ihre Schönheit unvorstellbar. Lasst uns dankbar sein für diese Berufung. Lasst uns Jesus ehren, indem wir das Evangelium weitergeben. Lasst uns nicht scheuen, Menschen einzuladen, zu schmecken, wie gut der Herr ist. Und lasst uns unsere verfolgten Geschwister nicht vergessen, sondern für sie beten und sie unterstützen. Wir sind ein Leib, eine Familie – in Christus verbunden für alle Ewigkeit.
Herr, danke für deine Gnade, durch die ich kostbar bin in deinen Augen. Hilf mir, diese Liebe weiterzugeben an andere.
Lebe ich in der Freude und Dankbarkeit, dass ich durch Gnade zu Gottes kostbarem Bau gehöre, und wie zeigt sich das konkret?
Sermon ❓ Gesetz & Liebe - Wer ist dieser Jesus? | EF-M Livestream
Sunday, August 2, 2026 Lukas 22,15 Key Point Jesus Christus offenbart sich als Herr über das Gesetz, als Retter des Lebens und als der Berufende zur Nachfolge. Der Weg zu ihm führt nicht durch Gesetze und Rituale, sondern durch eine persönliche Beziehung der Liebe zu ihm. Wir sollen nicht versuchen, Gott durch Leistung zu gefallen, sondern ihn kennenlernen und lieben.
Dies ist ein Gottesdienst der EF Meinerzhagen, der sich mit der Frage „Wer ist dieser Jesus? Read more
❓ Gesetz & Liebe - Wer ist dieser Jesus? | EF-M Livestream
Jesus Christus offenbart sich als Herr über das Gesetz, als Retter des Lebens und als der Berufende zur Nachfolge. Der Weg zu ihm führt nicht durch Gesetze und Rituale, sondern durch eine persönliche Beziehung der Liebe zu ihm. Wir sollen nicht versuchen, Gott durch Leistung zu gefallen, sondern ihn kennenlernen und lieben.
Main Topics (4)
1. Jesus als Herr über den Sabbat
- • Die Pharisäer kritisierten Jesu Jünger, weil sie am Sabbat Ähren pflückten und aßen
- • Jesus verwies auf David, der die Schaubrote aß, um zu zeigen, dass menschliches Leben über zeremoniellen Gesetzen steht
- • Jesus erklärt sich als Menschensohn und Herr über den Sabbat
- • Die Pharisäer kannten das Gesetz, aber nicht den Gesetzgeber
- • Der Sabbat wurde von Gott als Segensgeschenk für den Menschen gegeben, nicht als drückende Last
2. Jesus als Retter und Lebensschenkender
- • Jesus heilte am Sabbat einen Mann mit verdorrter Hand
- • Die Pharisäer lauerten ihm auf, um einen Anklagegrund zu finden
- • Jesus stellte die ethische Frage: Darf man am Sabbat Gutes tun oder Böses, Leben retten oder verderben?
- • Für Jesus bedeutet heilen Leben retten, und die Verweigerung von Hilfe bedeutet Leben verderben
- • Die Pharisäer wurden mit Unverstand erfüllt und berieten, was sie Jesus antun könnten
- • Gott stellt das Leben höher als menschliche Satzungen
3. Jesus als der Berufende
- • Jesus verbrachte die ganze Nacht im Gebet auf dem Berg
- • Nach intensiver Zeit mit dem Vater berief er zwölf Apostel
- • Die Auswahl erfolgte nicht nach Leistung oder Schriftkenntnis, sondern nach dem Willen des Vaters
- • Die Apostel waren einfache Leute: Fischer, ein Zöllner, ein Zelot
- • Jesus beruft nicht zur Gesetzeserfüllung, sondern zur Beziehung mit ihm
- • Die Liebe zu Jesus ist das Ziel und Ergebnis der Zeit mit ihm
4. Das oberste Gebot versus Gesetzestreue
- • Das oberste Gebot lautet: Gott lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Verstand
- • Die Pharisäer hatten den Sabbat zum obersten Gebot erhoben statt Gott zu lieben
- • Wer Gott kennt und liebt, wird seine Gebote richtig verstehen
- • Die geistliche Elite war nicht bereit, Gott kennenzulernen
- • Ohne Beziehung zu Gott führt Gesetzeskenntnis zu geistlicher Heuchelei
Biblical Foundations
Direct Quotes
Mich hat herzlich verlangt, dieses Passa mit euch zu essen, ehe ich leide.
Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot und sprach den Segen, brach es, gab es den Jüngern und sprach, nehmt es, das ist mein Leib.
Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihn denselben und sprach, trinkt alle daraus, denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Es geschah aber, dass er am zweiten Sabbat nach dem ersten durch die Kornfelder ging und seine Jünger streiften Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie. Da sagten etliche von den Pharisäern zu ihnen, warum tut ihr, was am Sabbat nicht zu tun erlaubt ist? Und Jesus antwortete ihnen und sprach, habt ihr nicht einmal gelesen, was David tat, als er und seine Gefährten hungrig waren? wie er in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote nahm und aß und auch seinen Gefährten davon gab, welche doch niemand essen darf, als nur der Priester. Und er sprach zu ihnen, der Sohn des Menschen ist Herr auch über den Sabbat. Es geschah aber auch an einem anderen Sabbat, dass er in eine Synagoge ging und lehrte. Und dort war ein Mensch, dessen rechte Hand verdorrt war. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten ihm auf, ob er am Sabbat heilen würde, um einen Grund zur Anklage gegen ihn zu finden. Er aber kannte ihre Gedanken und sprach zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte, steh auf und stelle dich in die Mitte. Da stand er auf und stellte sich dorthin. Da sprach nun Jesus zu ihnen, ich will euch etwas fragen, darf man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, das Leben retten oder verderben? Und indem er sie alle ringsumher ansah, sprach er zu den Menschen, strecke deine Hand aus. Der aber tat es und seine Hand wurde wiederhergestellt und war gesund wie die andere. Sie aber wurden mit Unverstand erfüllt und besprachen sich miteinander, was sie Jesus antun könnten. Es geschah aber an jenen Tagen, dass er hinausging auf den Berg, um zu beten. Und er verharrte die Nacht hindurch im Gebet zu Gott. Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und erwähnte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte.
Jesus sprach zu ihm, du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar, du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.
Additional references
- → Psalm 119
- → Psalm 84
- → 2. Mose 20
- → Daniel 7
- → Johannes 5,10
Practical Application (5)
- 1 Täglich die Gemeinschaft mit Jesus pflegen: Wachse im herzlichen Verlangen nach Jesus, indem du täglich sein Wort liest, im Gebet mit ihm Zeit verbringst und Gemeinschaft mit seinen Kindern pflegst.
- 2 Zur Gebetsgemeinschaft kommen: Besuche regelmäßig die Gebetsstunde (z.B. freitags), auch wenn du müde bist, denn dadurch vertieft sich deine Beziehung zu Jesus und dein herzliches Verlangen nach Gemeinschaft mit ihm wächst.
- 3 Beziehung vor Leistung stellen: Prüfe dich selbst: Versuchst du Gott durch Dienste, Zuverlässigkeit oder guten Ruf zu gefallen, oder lebst du aus einer liebevollen Beziehung zu Jesus heraus? Konzentriere dich auf das Kennenlernen und Lieben Jesu, nicht auf religiöse Leistungen.
- 4 Anderen beim geistlichen Leben helfen: Sei besorgt um das geistliche Leben anderer Menschen und hilf ihnen, sich retten zu lassen. Nutze Gelegenheiten trotz Menschenfurcht, um anderen von Jesus zu erzählen.
- 5 Zuerst beten, dann handeln: Folge Jesu Beispiel: Verbringe intensive Zeit im Gebet mit dem Vater, bevor du wichtige Entscheidungen triffst oder handelst.