Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Jesus kennt deine Grenzen
Wenn wir auf unsere begrenzten Möglichkeiten schauen, sagen wir schnell: 'Ich habe doch nur so wenig zu geben.' Philippus rechnete die Kosten für Brot für 5000 Menschen und kam zum Ergebnis: Es reicht nicht. Andreas fand einen Jungen mit fünf Broten und zwei Fischen, aber fragte: 'Was ist das unter so viele?'
Doch die Geschichte zeigt uns etwas Entscheidendes: Jesus ergriff die Initiative, bevor die Jünger überhaupt ihre Grenzen erkannten. Er sah die Not und wusste bereits, was er tun würde. Wir beten manchmal so, als müssten wir Gott erst auf unsere Situation aufmerksam machen. Aber Jesus kennt deine Grenzen bereits.
Dass etwas deine Kräfte übersteigt, bedeutet nicht, dass du am falschen Ort bist. Die Jünger standen vor dieser unlösbaren Situation gerade weil sie Jesus gefolgt waren. Jesus kennt deine Grenzen und lädt dich ein, ihm das anzuvertrauen, was über deine Möglichkeiten hinausgeht.
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Wenn wir auf unsere begrenzten Möglichkeiten schauen, sagen wir schnell: 'Ich habe doch nur so wenig zu geben.' Philippus rechnete die Kosten für Brot für 5000 Menschen und kam zum Ergebnis: Es reicht nicht. Andreas fand einen Jungen mit fünf Broten und zwei Fischen, aber fragte: 'Was ist das unter so viele?' Doch die Geschichte zeigt uns etwas Entscheidendes: Jesus ergriff die Initiative, bevor die Jünger überhaupt ihre Grenzen erkannten. Er sah die Not und wusste bereits, was er tun würde. Wir beten manchmal so, als müssten wir Gott erst auf unsere Situation aufmerksam machen. Aber Jesus kennt deine Grenzen bereits. Dass etwas deine Kräfte übersteigt, bedeutet nicht, dass du am falschen Ort bist. Die Jünger standen vor dieser unlösbaren Situation gerade weil sie Jesus gefolgt waren. Jesus kennt deine Grenzen und lädt dich ein, ihm das anzuvertrauen, was über deine Möglichkeiten hinausgeht.
Wenn wir auf unsere begrenzten Möglichkeiten schauen, sagen wir schnell: 'Ich habe doch nur so wenig zu geben.' Philippus rechnete die Kosten für Brot für 5000 Menschen und kam zum Ergebnis: Es reicht nicht. Andreas fand einen Jungen mit fünf Broten und zwei Fischen, aber fragte: 'Was ist das unter so viele?' Doch die Geschichte zeigt uns etwas Entscheidendes: Jesus ergriff die Initiative, bevor die Jünger überhaupt ihre Grenzen erkannten. Er sah die Not und wusste bereits, was er tun würde. Wir beten manchmal so, als müssten wir Gott erst auf unsere Situation aufmerksam machen. Aber Jesus kennt deine Grenzen bereits. Dass etwas deine Kräfte übersteigt, bedeutet nicht, dass du am falschen Ort bist. Die Jünger standen vor dieser unlösbaren Situation gerade weil sie Jesus gefolgt waren. Jesus kennt deine Grenzen und lädt dich ein, ihm das anzuvertrauen, was über deine Möglichkeiten hinausgeht.
Herr Jesus, du kennst meine Grenzen besser als ich selbst. Ich bringe dir heute meine Begrenztheit und vertraue dir an, was ich nicht selbst lösen kann.
Wo sagst du gerade 'nur' in deinem Leben, statt Jesus deine Grenzen anzuvertrauen?
Recording from April 13, 2026
Sermon The Mission of the Risen One // André Töws
Monday, April 13, 2026 Matthäus 28,19 Key Point Der Auftrag des auferstandenen Jesus an seine Jünger ist klar: Macht alle Nationen zu Jüngern. Dies ist nicht nur ein Auftrag für Pastoren oder Missionare, sondern für alle Nachfolger Jesu. Unser gesamtes Leben soll um diesen zentralen Auftrag herum ausgerichtet sein - dort wo wir sind, durch Taufe und Lehre.
In dieser Andacht reflektiert der Sprecher über die Zeit nach Ostern und stellt die zentrale Frage: Was erwartet der auferstandene Jesus von seinen Nachfolgern? Basierend auf Matthäus 28,19 wird der Missionsbefehl analysiert, wobei der Sprecher die grammatikalische Struktur des griechischen Urtexts hervorhebt. Im Griechischen gibt es nur einen einzigen Imperativ: "Macht zu Jüngern", während die anderen Verben (gehen, taufen, lehren) Partizipien sind, die die Art und Weise beschreiben, wie dieser Auftrag erfüllt werden soll.
Der Sprecher betont, dass dieser Auftrag nicht nur für Theologen und Pastoren gilt, sondern für alle Nachfolger Jesu. Mission beginnt dort, wo wir sind - in der Familie, am Arbeitsplatz. Es kann verschiedene Formen annehmen: Gebet für Missionare, finanzielle Unterstützung, persönliches Zeugnis oder sogar den Ruf in die Mission. Die Herausforderung besteht darin, das eigene Leben um diesen zentralen Auftrag herum zu gestalten und sich zu fragen, ob unsere Prioritäten, Zeitnutzung und Ressourcen diesem Auftrag entsprechen. Die Motivation sollte sein, dass der Name Jesu bekannt wird und er mehr Anbeter hat, die ihn bewundern und für ihn leben. Read more
The Mission of the Risen One // André Töws
Der Auftrag des auferstandenen Jesus an seine Jünger ist klar: Macht alle Nationen zu Jüngern. Dies ist nicht nur ein Auftrag für Pastoren oder Missionare, sondern für alle Nachfolger Jesu. Unser gesamtes Leben soll um diesen zentralen Auftrag herum ausgerichtet sein - dort wo wir sind, durch Taufe und Lehre.
Main Topics (4)
1. Der Auftrag des Auferstandenen
- • Im griechischen Urtext gibt es nur einen Imperativ: 'Macht zu Jüngern'
- • Drei Partizipien begleiten diesen Befehl: 'während ihr geht', 'indem ihr tauft', 'indem ihr lehrt'
- • Der Auftrag gilt allen Nationen und allen Nachfolgern Jesu, nicht nur bestimmten Berufsgruppen
2. Grammatische Analyse von Matthäus 28,19
- • Deutsche Übersetzung enthält vier Imperative: geht, macht, tauft, lehrt
- • Griechischer Urtext hat nur einen Imperativ (macht zu Jüngern) und drei Partizipien
- • Korrekte Übersetzung: 'Während ihr geht, macht zu Jüngern, indem ihr tauft und indem ihr lehrt'
- • Taufe ist das erste sichtbare Zeichen eines Jüngers und setzt den Glauben voraus
3. Praktische Umsetzung des Auftrags
- • Mission beginnt dort, wo man ist: Familie, Arbeitsplatz, Umfeld
- • Nicht jeder muss seinen Beruf aufgeben, aber jeder soll seinen Beitrag leisten
- • Verschiedene Möglichkeiten: Beten für Mission, Spenden, selbst senden lassen
- • Nach der Bekehrung beginnt die eigentliche Arbeit: Jüngerschaft und Lehre
- • Ziel ist, dass Neubekehrte selbst zu Jüngermachern werden
4. Motivation für den Auftrag
- • Jesus hat alle Macht im Himmel und auf Erden
- • Sein Name soll bekannt werden
- • Er soll mehr Anbeter haben, die ihn bewundern und für ihn leben
- • Die Auferstehung Jesu ist die Grundlage unseres Glaubens und Auftrags
Biblical Foundations
Direct Quotes
Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe.
Additional references
- → Matthäus 28,18
Practical Application (5)
- 1 Prüfe deine Prioritäten: Stelle dir die Frage, ob dein Leben um den Missionsauftrag Jesu herum gebaut ist. Zeigt sich das in der Art, wie du deine Zeit verbringst, deine Kraft einsetzt und dein Geld investierst?
- 2 Beginne Mission dort, wo du bist: Bezeuge Jesus in deiner Familie, an deinem Arbeitsplatz und in deinem Umfeld. Mission beginnt im Alltag, nicht erst in fernen Ländern.
- 3 Unterstütze Mission aktiv: Bete für Missionare und Mission, spende für Missionsarbeit und stelle dir die Frage, ob Gott dich selbst in die Mission oder Gemeindegründung senden möchte.
- 4 Investiere in Jüngerschaft: Wenn Menschen zum Glauben kommen, beginnt die eigentliche Arbeit. Leite Neubekehrte an, im Glauben zu wachsen, damit sie selbst zu Jüngermachern werden.
- 5 Lebe für Gottes Ehre: Setze dich dafür ein, dass der Name Jesu bekannt wird und er mehr Anbeter bekommt. Dies sollte die zentrale Motivation für dein Leben sein.