Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Ein erhöhter Freund
Das Lied 'Welch ein Freund ist unser Jesus' beginnt mit einer kraftvollen Wahrheit: Jesus ist nicht einfach ein Freund auf Augenhöhe. Er ist erhöht und sitzt zur Rechten Gottes. Gleichzeitig hat er uns mit Gott versöhnt und vertritt uns im Gebet.
Diese Kombination ist einzigartig: Jesus versteht uns wie ein Freund, aber er hat gleichzeitig die Position und Macht, wirklich etwas für uns zu bewirken. Der Hebräerbrief sagt uns, dass Jesus allezeit lebt, um sich für uns einzusetzen. Er ist unser Fürsprecher vor dem Vater.
Wie viel Heil geht verloren, wenn wir diesen Freund nicht im Gebet suchen? Wie oft tragen wir unsere Lasten allein, obwohl wir jemanden haben, der sowohl die Macht als auch das Herz hat, uns zu helfen? Die erste Einladung dieses Liedes lautet: Suche ihn im Gebet. Pflege die Beziehung zu diesem erhöhten Freund.
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Das Lied 'Welch ein Freund ist unser Jesus' beginnt mit einer kraftvollen Wahrheit: Jesus ist nicht einfach ein Freund auf Augenhöhe. Er ist erhöht und sitzt zur Rechten Gottes. Gleichzeitig hat er uns mit Gott versöhnt und vertritt uns im Gebet. Diese Kombination ist einzigartig: Jesus versteht uns wie ein Freund, aber er hat gleichzeitig die Position und Macht, wirklich etwas für uns zu bewirken. Der Hebräerbrief sagt uns, dass Jesus allezeit lebt, um sich für uns einzusetzen. Er ist unser Fürsprecher vor dem Vater. Wie viel Heil geht verloren, wenn wir diesen Freund nicht im Gebet suchen? Wie oft tragen wir unsere Lasten allein, obwohl wir jemanden haben, der sowohl die Macht als auch das Herz hat, uns zu helfen? Die erste Einladung dieses Liedes lautet: Suche ihn im Gebet. Pflege die Beziehung zu diesem erhöhten Freund.
Das Lied 'Welch ein Freund ist unser Jesus' beginnt mit einer kraftvollen Wahrheit: Jesus ist nicht einfach ein Freund auf Augenhöhe. Er ist erhöht und sitzt zur Rechten Gottes. Gleichzeitig hat er uns mit Gott versöhnt und vertritt uns im Gebet. Diese Kombination ist einzigartig: Jesus versteht uns wie ein Freund, aber er hat gleichzeitig die Position und Macht, wirklich etwas für uns zu bewirken. Der Hebräerbrief sagt uns, dass Jesus allezeit lebt, um sich für uns einzusetzen. Er ist unser Fürsprecher vor dem Vater. Wie viel Heil geht verloren, wenn wir diesen Freund nicht im Gebet suchen? Wie oft tragen wir unsere Lasten allein, obwohl wir jemanden haben, der sowohl die Macht als auch das Herz hat, uns zu helfen? Die erste Einladung dieses Liedes lautet: Suche ihn im Gebet. Pflege die Beziehung zu diesem erhöhten Freund.
Danke Jesus, dass du mein Freund bist und gleichzeitig erhöht zur Rechten Gottes sitzt. Hilf mir, dich täglich im Gebet zu suchen.
Wann habe ich das letzte Mal bewusst Jesus im Gebet gesucht, nicht nur um etwas zu bitten, sondern um Beziehung mit ihm zu pflegen?
Recording from August 4, 2026
Sermon The End of Xenophobia Part 2 // Daniel Siemens
Tuesday, August 4, 2026 Epheser 2,14-15 Key Point Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz die Fremdenfeindlichkeit sowohl auf horizontaler Ebene (zwischen Menschen) als auch auf vertikaler Ebene (zwischen Mensch und Gott) beendet. Sein Opfer hat den Zaun des Gesetzes abgebrochen und Frieden geschaffen zwischen Juden und Heiden sowie zwischen allen Menschen und Gott. In der Gemeinde Jesu sind alle Gläubigen zu einer neuen Familie geworden, zu Bürgern des Himmels und Mitgliedern in Gottes Haus.
Jesus Christus hat durch sein Opfer am Kreuz das Ende der Fremdenfeindlichkeit möglich gemacht und einen zweifachen Frieden geschaffen. Das Blut Jesu hat eine Kraft, die das vollbringen kann, was weder Politik noch Philosophie jemals erreichen können. Zunächst gibt es den horizontalen Frieden: Jesus hat den Zaun zwischen Juden und Heiden abgebrochen, indem er das Gesetz erfüllte und zum Opferlamm wurde. In seiner Gemeinde gibt es keine Unterschiede mehr zwischen den Völkern - keinen Antisemitismus, keinen Rassismus, keine Ausländerfeindlichkeit.
Dazu kommt der vertikale Frieden: Jesus hat nicht nur die Trennung zwischen Menschen beseitigt, sondern auch die Mauer zwischen uns und Gott niedergerissen. Durch sein Opfer am Kreuz hat er beide Gruppen mit Gott versöhnt. Durch Jesus haben alle - Juden wie Heiden - Zugang zum Vater in einem Geist. Wir treffen uns vor dem Thron des Vaters und stellen fest, dass wir Kinder eines Vaters, Mitglieder einer Familie und Geschwister sind. In Christus sind wir keine Fremden mehr, sondern Bürger des Himmels, Teil von Gottes Haus, eingefügt in ein Bauwerk, in dem Gott durch seinen Geist wohnt. Read more
The End of Xenophobia Part 2 // Daniel Siemens
Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz die Fremdenfeindlichkeit sowohl auf horizontaler Ebene (zwischen Menschen) als auch auf vertikaler Ebene (zwischen Mensch und Gott) beendet. Sein Opfer hat den Zaun des Gesetzes abgebrochen und Frieden geschaffen zwischen Juden und Heiden sowie zwischen allen Menschen und Gott. In der Gemeinde Jesu sind alle Gläubigen zu einer neuen Familie geworden, zu Bürgern des Himmels und Mitgliedern in Gottes Haus.
Main Topics (3)
1. Der horizontale Friede durch Christus
- • Jesus Christus hat aus Juden und Heiden eins gemacht
- • Das Gesetz des Mose war der Zaun, der die Menschheit in Angenommene und Ausgestoßene, Reine und Unreine, Beschnittene und Unbeschnittene teilte
- • Durch das Opfer seines Leibes hat Jesus das Gesetz erfüllt und den Grenzzaun abgebrochen
- • In der Gemeinde Jesu gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Jude und Heide, sondern nur den einen neuen Menschen
- • In der Gemeinde Jesu darf es keinen Antisemitismus, Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit geben
2. Der vertikale Friede durch Christus
- • Jesus hat die unüberwindbare Mauer zwischen Mensch und Gott abgebrochen
- • Er versöhnte Juden und Heiden mit Gott in einem Leib durch das Kreuz
- • Die Feindschaft zwischen Mensch und Gott wurde durch seinen Tod getötet und beseitigt
- • Durch Jesus haben alle in einem Geist Zugang zum Vater
- • Frieden mit Gott ist nun möglich für Juden und Heiden
3. Die neue Stellung der Gläubigen in Christus
- • Gläubige sind nicht länger Fremde oder ohne Bürgerrecht
- • Sie sind Bürger des Himmels und gehören zu Gottes Haus und Familie
- • Das Fundament des Hauses sind die Apostel und Propheten, der Eckstein ist Jesus Christus
- • Jesus hält den ganzen Bau zusammen und lässt ihn zu einem heiligen Tempel wachsen
- • Gläubige sind in dieses Bauwerk eingefügt, in dem Gott durch seinen Geist wohnt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Denn er, Christus, ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den Zweien, gemeint sind Heiden und Juden, einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache.
und die beiden, Juden und Heiden, versöhnte er mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt, euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nah waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.
ihr seid jetzt also nicht länger Fremde oder ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid zusammen mit allen anderen, die zu seinem heiligen Volk gehören, Bürger des Himmels. Ihr gehört zu Gottes Haus, zu Gottes Familie. Das Fundament des Hauses, in das ihr eingefügt seid, sind die Apostel und Propheten und der Eckstein dieses Gebäudes ist Jesus Christus selbst. Er hält den ganzen Bau zusammen. Durch ihn wächst er und wird ein heiliger, dem Herrn geweihter Tempel. Durch Christus seid auch ihr in dieses Bauwerk eingefügt, in dem Gott durch seinen Geist wohnt.
Additional references
- → Römer 10,4
Practical Application (3)
- 1 Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit in der Gemeinde: In der Gemeinde Jesu darf es keinen Antisemitismus, Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit geben. Gläubige sind aufgerufen, das Ende der Feindschaft zu demonstrieren und zu verkündigen.
- 2 Feier der Einheit in Christus: Die Gemeinde soll das Ende der Feindschaft und die neue Einheit als Kinder eines Vaters und Mitglieder einer Familie feiern. Dies ist ein besonderes Fest, das die versöhnende Kraft Jesu zeigt.
- 3 Bewusstsein der neuen Identität leben: Gläubige sollen sich ihrer Stellung als Bürger des Himmels und Mitglieder von Gottes Familie bewusst sein. Sie gehören zu Gottes Haus, das auf dem Fundament der Apostel und Propheten mit Jesus als Eckstein gebaut ist.