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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

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Daily Bite
Monday

Gottes Liebe unter Beweis gestellt

Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

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Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

Römer 5,8
Prayer

Danke Jesus, dass du deine Liebe zu mir am Kreuz unter Beweis gestellt hast, noch bevor ich dich kannte.

Challenge

Was bedeutet es für dich persönlich, dass Christus für dich gestorben ist, als du noch Sünder warst?

Recording from February 26, 2026

Sermon

4. Coping with fear - fear of pain // Dr. Heinrich Derksen

Thursday, February 26, 2026
Jesaja 53,4
Key Point

Die Angst vor Schmerzen ist normal und angeboren, aber wir dürfen nicht von ihr beherrscht werden. Die Lösung ist nicht, die Angst zu verdrängen, sondern sie wie Jesus im Garten Gethsemane zu Gott zu bringen. Gott erlöst uns nicht vom Leid, sondern durch das Leid hindurch und ist dabei an unserer Seite.

In dieser Andacht geht es um den Umgang mit der Angst vor Schmerzen, sowohl körperlichen als auch seelischen. Dr. Heinrich Derksen erklärt, dass die Angst vor Schmerzen ein natürlicher Überlebensmechanismus ist, der aber zu einem Problem werden kann, wenn er unser Leben beherrscht. Er betont, dass wir weder die Angst verdrängen noch von ihr gelähmt werden sollten. Die zentrale Botschaft ist, dass die Lösung im christlichen Glauben liegt: Wir sollen unsere Ängste Gott abgeben, wie Jesus es im Garten Gethsemane tat. Die Bibel verspricht nicht, dass wir von Leid verschont bleiben, sondern dass Gott uns durch das Leid hindurchführt und wir nicht allein sind. Jesus selbst kennt unsere Schmerzen und hat sie am Kreuz getragen. Die Andacht schließt mit der Zusage aus Psalm 147, dass Gott die zerbrochenen Herzen heilt und ihre Wunden verbindet - nicht durch Betäubung, sondern durch echte Heilung.
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In dieser Andacht geht es um den Umgang mit der Angst vor Schmerzen, sowohl körperlichen als auch seelischen. Dr. Heinrich Derksen erklärt, dass die Angst vor Schmerzen ein natürlicher Überlebensmechanismus ist, der aber zu einem Problem werden kann, wenn er unser Leben beherrscht. Er betont, dass wir weder die Angst verdrängen noch von ihr gelähmt werden sollten. Die zentrale Botschaft ist, dass die Lösung im christlichen Glauben liegt: Wir sollen unsere Ängste Gott abgeben, wie Jesus es im Garten Gethsemane tat. Die Bibel verspricht nicht, dass wir von Leid verschont bleiben, sondern dass Gott uns durch das Leid hindurchführt und wir nicht allein sind. Jesus selbst kennt unsere Schmerzen und hat sie am Kreuz getragen. Die Andacht schließt mit der Zusage aus Psalm 147, dass Gott die zerbrochenen Herzen heilt und ihre Wunden verbindet - nicht durch Betäubung, sondern durch echte Heilung.

Main Topics (5)

1. Die Normalität der Angst vor Schmerzen

  • Angst vor Schmerzen ist ein natürlicher Überlebensmechanismus
  • Unser Gehirn merkt sich jeden Schmerz und will ihn vermeiden
  • Es betrifft sowohl körperliche als auch seelische Schmerzen (Ablehnung, Verlust, leidvolle Erfahrungen)
  • Die Angst wird zum Problem, wenn sie uns beherrscht und lähmt

2. Falsche Umgangsweisen mit der Angst

  • Angst kann nicht das Leid verhindern
  • Von der Angst gelähmt zu sein macht die Situation oft schlimmer
  • Die Angst zu verdrängen oder zu betäuben ist keine Lösung
  • Das ist kein christlicher Umgang mit der Angst

3. Der richtige Umgang: Die Angst zu Gott bringen

  • Jesus brachte seine Angst im Garten Gethsemane zu Gott
  • Gott verspricht nicht, uns vor jedem Schmerz zu bewahren
  • Aber wir sind im Schmerz nicht allein
  • Jeder Schmerz und jedes Leid hat ein Ende, Gott setzt eine Grenze

4. Jesus kennt unseren Schmerz

  • Das Kreuz zeigt, dass Gott uns durch das Leid erlöst, nicht vom Leid
  • Jesus hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen
  • Jesus kennt Schmerzen nicht nur theoretisch, sondern praktisch
  • Gott heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden

5. Gottes Gegenwart im Leid

  • Wir müssen mit unserer Angst nicht allein bleiben
  • Gott ist bei uns, auch im finsteren Tal
  • Die eigentliche Hilfe bei Schmerzen kann nur von Gott kommen
  • Gott betäubt nicht nur, sondern er heilt

Biblical Foundations

Direct Quotes

Jesaja 53,4

Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen

Psalm 23

Und ob ich schon wanderte durchs finstere Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tröstet mich

Psalm 147,3

Er heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden

Practical Application (4)

  • 1 Angst nicht verdrängen, sondern zu Gott bringen: Folge dem Beispiel Jesu im Garten Gethsemane und bringe deine Angst und Not im Gebet zu Gott. Bitte ihn um Hilfe, anstatt die Angst zu verdrängen oder zu betäuben.
  • 2 Erkennen, dass du nicht allein bist: Verinnerliche die Wahrheit, dass Gott bei dir ist, auch im Schmerz und Leid. Du musst mit deiner Angst nicht allein bleiben.
  • 3 Sich nicht von der Angst beherrschen lassen: Erkenne, wann die Angst vor Schmerzen dich lähmt und dein Leben bestimmt. Lass nicht zu, dass die Angst dich davon abhält, zu leben, sondern suche Hilfe bei Gott.
  • 4 Vertrauen auf Gottes Heilung: Glaube daran, dass Gott nicht nur betäubt, sondern heilt. Er verbindet deine Wunden und kann zerbrochene Herzen wiederherstellen.