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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

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Daily Bite
Monday

Die Frucht der Langmut

Langmut ist eine besondere Facette der Frucht des Geistes. Es geht nicht um Geduld im Stau oder beim Warten, sondern um Geduld im Umgang mit anderen Menschen. Wir alle wünschen uns, dass andere geduldig mit uns sind, aber gleichzeitig müssen wir zugeben: Geduldig mit anderen zu sein ist nicht einfach. Die griechische Bedeutung des Wortes für Langmut bedeutet wörtlich 'langsam zum Zorn'. Das heißt nicht, dass wir keine Grenzen setzen oder keine Konsequenzen ziehen sollen. Langmut bedeutet vielmehr, dass wir nicht vorschnell reagieren und nicht beim zweiten oder dritten Mal schon ausrasten. Wenn der Heilige Geist in uns wirkt, entwickelt sich diese göttliche Eigenschaft in unserem Leben. Langmut ist eine Frucht, die wächst, wenn wir uns vom Geist leiten lassen und nicht von unserer eigenen Ungeduld.

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Langmut ist eine besondere Facette der Frucht des Geistes. Es geht nicht um Geduld im Stau oder beim Warten, sondern um Geduld im Umgang mit anderen Menschen. Wir alle wünschen uns, dass andere geduldig mit uns sind, aber gleichzeitig müssen wir zugeben: Geduldig mit anderen zu sein ist nicht einfach. Die griechische Bedeutung des Wortes für Langmut bedeutet wörtlich 'langsam zum Zorn'. Das heißt nicht, dass wir keine Grenzen setzen oder keine Konsequenzen ziehen sollen. Langmut bedeutet vielmehr, dass wir nicht vorschnell reagieren und nicht beim zweiten oder dritten Mal schon ausrasten. Wenn der Heilige Geist in uns wirkt, entwickelt sich diese göttliche Eigenschaft in unserem Leben. Langmut ist eine Frucht, die wächst, wenn wir uns vom Geist leiten lassen und nicht von unserer eigenen Ungeduld.

Galater 5,22-23
Prayer

Bitte Gott, dir heute seine Langmut zu schenken, besonders in den Situationen, wo deine Geduld auf die Probe gestellt wird.

Challenge

In welchen Beziehungen fällt es dir besonders schwer, langmütig zu sein?

Recording from April 1, 2026

Sermon

Life After Death 1 – The Big Question No One Can Escape // Viktor Kamnev

Wednesday, April 1, 2026
Lukas 12,4-5
Key Point

Die Andacht behandelt die Frage, was nach dem Tod geschieht, und betont, dass der Tod nach biblischer Lehre nicht das Ende, sondern ein Übergang ist. Der Tod kam durch die Sünde in die Welt und ist nicht natürlich, aber Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut, sodass Gläubige ohne Furcht hindurchgehen können.

Diese Andacht eröffnet eine neue Serie über das Leben nach dem Tod und behandelt die zentrale Frage, warum Menschen den Tod so gerne verdrängen und was die Bibel wirklich darüber lehrt. Viktor Kamnev erklärt, dass fast jeder zweite Deutsche glaubt, mit dem Tod sei alles vorbei, doch die Bibel zeichnet ein völlig anderes Bild: Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang, eine Trennung von Seele und Leib. Die biblische Lehre zeigt, dass der Tod ursprünglich nicht Teil der Schöpfung war, sondern durch die Sünde in die Welt kam und die göttliche Strafe für die Sünde darstellt. Jesus Christus hat jedoch durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut. Die Andacht schließt mit der Ermutigung, dass Christus den Tod besiegt hat und durch ihn die Gewissheit besteht, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern ein Übergang in die Ewigkeit bei Gott ist.
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Diese Andacht eröffnet eine neue Serie über das Leben nach dem Tod und behandelt die zentrale Frage, warum Menschen den Tod so gerne verdrängen und was die Bibel wirklich darüber lehrt. Viktor Kamnev erklärt, dass fast jeder zweite Deutsche glaubt, mit dem Tod sei alles vorbei, doch die Bibel zeichnet ein völlig anderes Bild: Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang, eine Trennung von Seele und Leib. Die biblische Lehre zeigt, dass der Tod ursprünglich nicht Teil der Schöpfung war, sondern durch die Sünde in die Welt kam und die göttliche Strafe für die Sünde darstellt. Jesus Christus hat jedoch durch seinen Tod und seine Auferstehung eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut. Die Andacht schließt mit der Ermutigung, dass Christus den Tod besiegt hat und durch ihn die Gewissheit besteht, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern ein Übergang in die Ewigkeit bei Gott ist.

Main Topics (4)

1. Der Tod wird in der Gesellschaft verdrängt

  • • Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass mit dem Tod alles aus ist
  • • Viele Menschen leben wie der reiche Mann im Gleichnis, der meinte, noch viele Jahre zu haben
  • • Der Tod kommt immer ungelegen und wartet nicht, bis wir bereit sind

2. Das biblische Verständnis vom Tod

  • • Der Tod ist nicht das Ende der Existenz, sondern ein Übergang
  • • Der Tod ist die Trennung von Seele und Leib, nicht die Vernichtung der Person
  • • Menschen können nur den Leib töten, aber die Seele existiert weiter
  • • Für Paulus bedeutete Sterben Gewinn, weil es bedeutet, bei Christus zu sein

3. Der Ursprung des Todes

  • • Der Tod ist nicht natürlich und war nicht von Anfang an da
  • • Der Tod ist ein Eindringling, der durch die Sünde in die Welt kam
  • • Der Tod ist die göttliche Strafe für die Sünde
  • • Der Tod ist der letzte Feind, den es zu besiegen gilt

4. Jesus Christus als Überwinder des Todes

  • • Jesus hat mit seinem eigenen Leib eine Brücke über den Abgrund des Todes gebaut
  • • Er ging den Weg durch den Tod hindurch und ist auferstanden
  • • Christus lädt uns ein, über diese Brücke zu gehen ohne Furcht, Verdammnis oder Ende
  • • Weil Christus lebt, werden auch wir leben

Biblical Foundations

Direct Quotes

Lukas 12,4-5

fürchtet euch nicht von denen, die den Leib töten und danach nichts weiter tun können. Ich will euch aber zeigen, wenn ihr fürchten sollt, fürchtet denn, der nachdem er getötet hat, Macht hat, in die Hölle zu werfen

Philipper 1,21

denn das Leben ist für mich Christus und Sterben ist Gewinn

1. Mose 2,17

denn an dem Tag, dass du davon isst, musst du sterben

Römer 5,12

darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist. Und durch die Sünde, der Tod. Und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben

Additional references

  • → 1. Korinther 15,26
  • → 1. Mose 20,2

Practical Application (3)

  • 1 Die Ewigkeit nicht aus den Augen verlieren: Wir sollen uns bewusst machen, dass das Leben nicht mit dem Tod endet und die Ewigkeit in unseren Lebensüberlegungen berücksichtigen, statt sie zu verdrängen.
  • 2 Unsere Tage zählen: Wie im Gebet ausgedrückt: 'Lehre mich, meine Tage zu zählen, damit ich ein weises Herz gewinne.' Wir sollen bewusst mit der Begrenztheit unseres irdischen Lebens umgehen.
  • 3 Im Vertrauen auf Christus leben: Den Tod nicht mehr als Abgrund der Furcht sehen, sondern als Übergang im Vertrauen auf Jesus Christus, der den Tod besiegt hat und bei uns ist.