Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Daily Bite Tuesday Die Fische und das kommende Gericht
Das biblische Bild vom Menschenfischen ist tiefgründig. Die Fische repräsentieren die Gottlosen, die im Wasser - einem Symbol für Gottes Gericht und das Totenreich - leben. Sie existieren in geistlicher Finsternis, tot in ihren Sünden, ohne Anbetung Gottes in ihren Herzen.
Jesus begann seine Verkündigung mit der Botschaft: 'Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.' Ein Tag des Gerichts naht, an dem jeder Gottlose vor dem heiligen Gott stehen wird mit all seinen Sünden. Aber jetzt ist noch die Stunde der Gnade.
Darum hat Jesus seine Menschenfischer ausgesandt - um alle zu retten, die kommen wollen. Das Evangelium ist das Netz, die frohe Botschaft, dass Jesus bereit ist, jeden aufzunehmen, der zu ihm kommt. Die Dringlichkeit dieser Mission kann nicht überschätzt werden. Deutschland ist wie ein Strand, auf dem bald ein Tsunami eintrifft, und die meisten bauen Sandburgen.
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Das biblische Bild vom Menschenfischen ist tiefgründig. Die Fische repräsentieren die Gottlosen, die im Wasser - einem Symbol für Gottes Gericht und das Totenreich - leben. Sie existieren in geistlicher Finsternis, tot in ihren Sünden, ohne Anbetung Gottes in ihren Herzen. Jesus begann seine Verkündigung mit der Botschaft: 'Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.' Ein Tag des Gerichts naht, an dem jeder Gottlose vor dem heiligen Gott stehen wird mit all seinen Sünden. Aber jetzt ist noch die Stunde der Gnade. Darum hat Jesus seine Menschenfischer ausgesandt - um alle zu retten, die kommen wollen. Das Evangelium ist das Netz, die frohe Botschaft, dass Jesus bereit ist, jeden aufzunehmen, der zu ihm kommt. Die Dringlichkeit dieser Mission kann nicht überschätzt werden. Deutschland ist wie ein Strand, auf dem bald ein Tsunami eintrifft, und die meisten bauen Sandburgen.
Das biblische Bild vom Menschenfischen ist tiefgründig. Die Fische repräsentieren die Gottlosen, die im Wasser - einem Symbol für Gottes Gericht und das Totenreich - leben. Sie existieren in geistlicher Finsternis, tot in ihren Sünden, ohne Anbetung Gottes in ihren Herzen. Jesus begann seine Verkündigung mit der Botschaft: 'Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.' Ein Tag des Gerichts naht, an dem jeder Gottlose vor dem heiligen Gott stehen wird mit all seinen Sünden. Aber jetzt ist noch die Stunde der Gnade. Darum hat Jesus seine Menschenfischer ausgesandt - um alle zu retten, die kommen wollen. Das Evangelium ist das Netz, die frohe Botschaft, dass Jesus bereit ist, jeden aufzunehmen, der zu ihm kommt. Die Dringlichkeit dieser Mission kann nicht überschätzt werden. Deutschland ist wie ein Strand, auf dem bald ein Tsunami eintrifft, und die meisten bauen Sandburgen.
Vater, öffne meine Augen für die Realität des kommenden Gerichts und gib mir Dringlichkeit, die Verlorenen zu warnen, solange noch Zeit ist.
Sehe ich die Menschen um mich herum wirklich als Verlorene, die dem Gericht entgegengehen, oder sind sie mir gleichgültig geworden?
Recording from December 7, 2021
Sermon Zwei Königreiche prallen aufeinander | Matthäus 2 | Peter Krell
Tuesday, December 7, 2021 Matthäus 2,1-23 Key Point Diese Predigt zeigt den dramatischen Kontrast zwischen zwei Königen: Herodes dem Großen, der sein vergängliches Reich durch Gewalt und Kontrolle zu bewahren versuchte, und Jesus Christus, dem ewigen König, der sein Leben in Liebe hingab. Die zentrale Botschaft ruft uns auf, nicht unser eigenes Reich zu bauen, sondern uns ganz dem würdigen König Jesus zu unterwerfen, der allein ewiges Leben und wahre Bedeutung schenkt.
Diese Predigt zum Advent betrachtet den Gegensatz zwischen zwei Königen in Matthäus 2: Herodes dem Großen und Jesus Christus. Durch die Betrachtung ihrer völlig unterschiedlichen Königreiche wird deutlich, dass Herodes für irdische Macht, materiellen Reichtum und verzweifelte Selbsterhaltung stand, während Jesus ein ewiges, stabiles und liebevolles Reich brachte. Obwohl Herodes gewaltige Bauwerke errichtete und sich an seine Macht klammerte, blieben nur Ruinen übrig. Jesus hingegen, der nichts Materielles besaß und sogar als hilfloses Baby fliehen musste, gründete ein unaufhaltsames Reich aus lebendigen Steinen - Menschen aus allen Völkern, die ihm bis heute nachfolgen.
Die Predigt zeigt, wie Herodes alles tat, um seine zerbrechliche Herrschaft zu bewahren, sogar unschuldige Kinder ermordete, doch letztlich starb er und seine Pläne scheiterten. Jesus dagegen legte freiwillig sein Leben hin aus Liebe zu Sündern. Der zentrale Aufruf ist zur Umkehr: Hört auf, euer eigenes vergängliches Königreich zu bauen, und ergebt euch ganz Jesus Christus, dem König, der würdig ist. Die Predigt fordert zur Selbstprüfung auf, wo man sich noch nicht Jesus als König untergeordnet hat, und ermutigt zu einem Leben von ewiger Bedeutung im Reich Gottes, anstatt sich an vergängliche Dinge zu klammern. Read more
Zwei Königreiche prallen aufeinander | Matthäus 2 | Peter Krell
Diese Predigt zeigt den dramatischen Kontrast zwischen zwei Königen: Herodes dem Großen, der sein vergängliches Reich durch Gewalt und Kontrolle zu bewahren versuchte, und Jesus Christus, dem ewigen König, der sein Leben in Liebe hingab. Die zentrale Botschaft ruft uns auf, nicht unser eigenes Reich zu bauen, sondern uns ganz dem würdigen König Jesus zu unterwerfen, der allein ewiges Leben und wahre Bedeutung schenkt.
Main Topics (5)
1. Zeitliche versus ewige Herrschaft
- • Herodes baute gewaltige Bauwerke wie Massada, Herodion und Cesarea Maritima, doch nur tote Ruinen blieben übrig
- • Jesus baute keine materiellen Werke, besaß nicht einmal ein eigenes Haus, doch Millionen Menschen verehren ihn bis heute
- • Die Abstammungslinien: Herodes als Nachkomme Esaus (Edom), Jesus als Nachkomme Jakobs - der gleiche Konflikt zwischen weltlichem und geistlichem Erbe
- • Jesus gründete sein Reich auf Liebe, nicht auf Gewalt, und hat einen Tempel aus lebendigen Steinen gebaut
2. Brüchige versus stabile Herrschaft
- • Herodes wurde durch die bloße Nachricht von einem neugeborenen König erschüttert und bestürzt
- • Herodes versuchte verzweifelt seine Macht zu sichern durch Geschenke an den Kaiser, Tempelausbau, Kontrolle der Hohenpriester
- • Trotz allem Glauben an die Schriften verwarf Herodes Jesus, als dessen Reich mit seinem kollidierte
- • Jesus als Baby wurde ruhig beschützt - Gott sicherte seine Herrschaft mühelos durch Träume
- • Jesus kam mit der Botschaft: 'Das Reich Gottes ist nahe gekommen. Kehrt um und glaubt an das Evangelium'
3. Hassgefüllte versus liebende Herrschaft
- • Herodes tötete seine eigene Ehefrau, zwei seiner Söhne und weitere Nachfolger, um seine Macht zu bewahren
- • Herodes ließ hunderte kleine Kinder in Bethlehem ermorden
- • Gott ließ diese Bosheit zu, damit die Sünde überaus sündig würde und wir unser Vertrauen in die Menschheit verlieren
- • Jesus wurde verschont, um später einen noch schlimmeren Tod zu sterben - für unsere Sünden am Kreuz
- • Jesus kam nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld zu geben
4. Hässliche versus herrliche Herrschaft
- • Herodes versuchte mit aller Macht und List Gottes Plan zu vereiteln, doch erfüllte unbewusst die Prophezeiungen
- • Jesus konnte Herodes beseitigen, tat es aber nicht - er beugte sich dem Plan des Vaters
- • Selbst die Flucht nach Ägypten erfüllte die Prophetie: 'Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen'
- • Jesus lebte als Vorbild, wie Kinder Gottes leben sollen - ohne Rache, dem vertrauend, der gerecht richtet
- • Herodes stirbt, Jesus wird geboren - das Reich Gottes ist unaufhaltsam
5. Warnung vor weltlichem Vertrauen
- • Moderne Demokratien haben andere Herrscher, aber viele sind im gleichen geistlichen Zustand wie Herodes - getrennt von Gott
- • Regierende ohne Christus haben verfinsterten Verstand, unterdrücken die Wahrheit, hassen das Licht
- • In Deutschland werden 100.000 Babys jährlich im Mutterleib getötet - ähnlich wie Herodes' Kindermord
- • Wir sollen Obrigkeiten ehren und für sie beten, aber nicht auf sie vertrauen, sondern allein auf Gott
- • Vorsicht vor blindem Vertrauen in gottlose Regierungen, auch in aktuellen Fragen wie der Corona-Pandemie
Biblical Foundations
Direct Quotes
Als aber Jesus in Bethlehem in Judäa geboren war in den Tagen des Königs Herodes siehe, da kamen Magier vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn zu huldigen. Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm. Und er versammelte alle hohen Priester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm in Bethlehem in Judäa, denn so steht durch den Propheten geschrieben: Und, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas, denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird. Dann rief Herodes die Magier heimlich zu sich und er fragte von ihnen genau die Zeit der Erscheinung des Sternes. Und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht nach dem Kind. Wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige. Sie aber zogen hin, als sie den König gehört hatten. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm, und sie taten ihre Schätze auf und brachten ihm, gaben da Gold und Weirauch und Mürre. Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg hin in ihr Land. Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn, dem Josef im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage. Denn Herodes wird das Kind suchen, um es umzubringen. Er aber stand auf, nahm das Kind und seine Mutter bei Nacht zu sich und zog hin nach Ägypten. Und er blieb dort bis zum Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Da ergrimte Herodes sehr, als er sah, dass er von den Magiern hintergangen worden war. Und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in seinem ganzen Gebiet waren von zwei Jahren und darunter entsprechend der Zeit, die er von den Magiern genau erfragt hatte. Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia geredet ist, der spricht: Eine Stimme ist in Rama gehört worden, weinen und viel weglagen. Rachel beweint ihre Kinder und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind. Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn, dem Josef in Ägypten im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter zu dir und zieh in das Land Israel, denn die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind gestorben. Er aber stand auf, nahm das Kind und seine Mutter zu sich und zog in das Land Israel. Als er aber hörte, dass Archelaus über Judäa herrschte, anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich dorthinzugehen. Als er aber im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatte, zog er hin in das Gebiet von Galiläa und kam und wohnte in einer Stadt genannten Nazareth, damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist. Er wird Nazarea genannt werden.
Die Füchse haben Gruben, die Vögel des Himmels haben Nester, aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg.
Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Additional references
- → 1. Timotheus 6 (König aller Könige, Herr aller Herren)
- → Apostelgeschichte 12 (Tod von Herodes' Sohn durch Gottes Gericht)
- → Hosea 11,1 (Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen)
- → Jeremia 31,15 (Rachel beweint ihre Kinder)
Practical Application (5)
- 1 Heute umkehren und nicht verstocken: Warte nicht bis morgen oder bis zum Sterbebett, um dich Jesus zu übergeben. Heute ist der Tag des Herrn - wenn du seine Stimme hörst, verstocke dein Herz nicht, denn die Sünde verhärtet das Herz mit der Zeit.
- 2 Prüfe dein Lebensvertrauen: Frage dich, ob du dein Vertrauen auf vergängliche Dinge wie Besitz, Absicherung oder menschliche Autoritäten setzt, oder ob Jesus dein fester Anker ist. Leben wie Jesus bedeutet nicht an Sandburgen zu bauen, sondern für die Ewigkeit zu wirken.
- 3 Bete für Regierende statt auf sie zu vertrauen: Ordne dich den Obrigkeiten unter und bete für sie, aber setze dein Vertrauen nicht auf gottlose Regierungen. Bewahre einen prüfenden, nüchternen Blick und erkenne, dass nur Gottes Reich unerschütterlich ist.
- 4 Gib Jesus die volle Herrschaft über dein Leben: Prüfe, ob es Bereiche in deinem Leben gibt, wo du dich der Herrschaft von Jesus noch nicht gebeugt hast. Ihm alles zu geben ist das Beste für dich und die angemessene Antwort auf seinen Opfertod am Kreuz.
- 5 Lebe für bleibende Werte statt vergängliche Dinge: Strebe einem Leben nach, das wie ein Samenkorn ist - das stirbt und viel Frucht bringt für Zeit und Ewigkeit. Baue nicht dein eigenes Königreich, sondern investiere in Gottes ewiges Reich durch ein Leben der Hingabe und Liebe.