ICF München
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Daily Bite Wednesday Familie: Das göttliche Design
Familie ist keine Erfindung der Kultur, sondern Gottes Design für das Königreich. Die Bibel beginnt mit einer Hochzeit im Garten und endet mit einem Hochzeitsfest im Himmel. Wir gehen von Familie zu Familie – das ist die Schönheit dieser Geschichte.
Adam war verantwortlich für Schutz, Eva für Fürsorge. Als Eva von der verbotenen Frucht aß, passierte nichts – erst als Adam aß, kam Scham und Sünde in die Welt. Warum? Weil Adam seine Verantwortung, zu schützen, nicht wahrnahm. Er stand daneben und schaute zu, wie der Feind seine Frau überwältigte.
Männer müssen die Umwelt beschützen; Frauen leisten Fürsorge für die, die darin sind. Ein Mann kann ein Haus bauen, aber nur eine Frau kann daraus ein Zuhause machen. Das ist die Macht der Männlichkeit und Weiblichkeit durch Gottes Design – beide mächtig, beide schön, beide mit Verantwortung.
Read more
"
Familie ist keine Erfindung der Kultur, sondern Gottes Design für das Königreich. Die Bibel beginnt mit einer Hochzeit im Garten und endet mit einem Hochzeitsfest im Himmel. Wir gehen von Familie zu Familie – das ist die Schönheit dieser Geschichte. Adam war verantwortlich für Schutz, Eva für Fürsorge. Als Eva von der verbotenen Frucht aß, passierte nichts – erst als Adam aß, kam Scham und Sünde in die Welt. Warum? Weil Adam seine Verantwortung, zu schützen, nicht wahrnahm. Er stand daneben und schaute zu, wie der Feind seine Frau überwältigte. Männer müssen die Umwelt beschützen; Frauen leisten Fürsorge für die, die darin sind. Ein Mann kann ein Haus bauen, aber nur eine Frau kann daraus ein Zuhause machen. Das ist die Macht der Männlichkeit und Weiblichkeit durch Gottes Design – beide mächtig, beide schön, beide mit Verantwortung.
Familie ist keine Erfindung der Kultur, sondern Gottes Design für das Königreich. Die Bibel beginnt mit einer Hochzeit im Garten und endet mit einem Hochzeitsfest im Himmel. Wir gehen von Familie zu Familie – das ist die Schönheit dieser Geschichte. Adam war verantwortlich für Schutz, Eva für Fürsorge. Als Eva von der verbotenen Frucht aß, passierte nichts – erst als Adam aß, kam Scham und Sünde in die Welt. Warum? Weil Adam seine Verantwortung, zu schützen, nicht wahrnahm. Er stand daneben und schaute zu, wie der Feind seine Frau überwältigte. Männer müssen die Umwelt beschützen; Frauen leisten Fürsorge für die, die darin sind. Ein Mann kann ein Haus bauen, aber nur eine Frau kann daraus ein Zuhause machen. Das ist die Macht der Männlichkeit und Weiblichkeit durch Gottes Design – beide mächtig, beide schön, beide mit Verantwortung.
Bitte Gott um Weisheit, deine Rolle in der Familie nach seinem Design zu leben – in Schutz oder Fürsorge.
Verstehst und lebst du deine gottgegebene Verantwortung in deinen Beziehungen?
Recording from July 19, 2026
Sermon Warum wir uns trotz vieler Menschen einsam fühlen | Tobias Teichen
Sunday, July 19, 2026 Daniel (drei Männer im Feuerofen) Key Point Jesus starb am Kreuz, damit eine neue Art von Gemeinschaft möglich wird - sowohl mit Gott als auch mit anderen Menschen. Wir müssen lernen, drei Hürden zu überwinden (Individualismus, Angst und Idealismus), um authentische Gemeinschaft nach Jesu Vorbild zu leben, die durch Unperfektheit, Authentizität und gegenseitige Liebe gekennzeichnet ist.
Tobias Teichen predigt über Einsamkeit trotz vieler sozialer Kontakte und wie Jesus ein völlig anderes Modell von Gemeinschaft vorlebt. Er erklärt zunächst den Umgang mit einem aktuellen Trauerfall in der Gemeinde, wo für Heilung gebetet wurde, die Person aber verstarb. Teichen identifiziert drei Haupthürden für echte Gemeinschaft: Individualismus (die Suche nach Menschen, die genau wie wir sind), Angst (vor dem Gekanntwerden mit allen Schwächen) und Idealismus (unrealistische Erwartungen an Gemeinschaft, Familie und Leiterschaft). Er betont, dass Jesus bewusst eine heterogene Gruppe von Jüngern zusammenstellte und dass authentische Leiterschaft bedeutet, mit Schwächen zu leiten. Die Predigt schließt mit praktischen Zielen für Kleingruppen: persönlich werden, Gott erleben und geistlich wachsen. Teichen ruft dazu auf, aktiv in Gemeinschaft zu investieren statt passiv auf die perfekte Gemeinschaft zu warten, und feiert mit der Gemeinde das Abendmahl als Zeichen der Versöhnung und neuen Gemeinschaft durch Christus. Read more
Warum wir uns trotz vieler Menschen einsam fühlen | Tobias Teichen
Jesus starb am Kreuz, damit eine neue Art von Gemeinschaft möglich wird - sowohl mit Gott als auch mit anderen Menschen. Wir müssen lernen, drei Hürden zu überwinden (Individualismus, Angst und Idealismus), um authentische Gemeinschaft nach Jesu Vorbild zu leben, die durch Unperfektheit, Authentizität und gegenseitige Liebe gekennzeichnet ist.
Main Topics (5)
1. Umgang mit Leid und Heilungsgebet
- • Die Familie Grebe wurde von der Gemeinde im Glauben für Heilung unterstützt, aber Lena Marie ist verstorben
- • Gott kann sofort heilen, im Prozess heilen oder durch den Tod in die Ewigkeit heilen
- • Wir sollen mutig für Wunder beten mit der Haltung 'auch wenn nicht' (wie Daniel im Feuerofen)
- • Es geht nicht um Schuldfragen, sondern um Gehorsam und Vertrauen auf Gottes Souveränität
- • Die Kirche hat eine Fehlerkultur - lieber zu mutig beten als ängstlich angepasst sein
2. Drei Hürden zur Gemeinschaft
- • Individualismus: Selbstverwirklichungsorientierung, Suche nach Menschen, die genau zu mir passen
- • Angst: Furcht davor, wirklich gekannt zu werden mit allen Schwächen und Abgründen
- • Idealismus: Unrealistische Vorstellungen von perfekter Gemeinschaft, perfekten Partnern, perfekten Leitern
- • Diese Hürden müssen aktiv überwunden werden, um zu echter Gemeinschaft zu gelangen
3. Jesu Modell von Gemeinschaft
- • Jesu erste Small Group war hochexplosiv: Fischer, Zöllner (Matthäus), Widerstandskämpfer (Simon der Zelot)
- • Jesus lud nicht nach Gemeinsamkeiten ein, sondern Gemeinschaft entstand unterwegs
- • Leiterschaft ist immer unperfekt, wenn Menschen beteiligt sind
- • Authentizität ist wichtiger als Performance - wir müssen lernen, trotz unserer Schwächen zu leiten
- • Es gibt keine perfekten Menschen - alle Erwartungen von Perfektion gehören nur zu Gott
4. Drei Ziele für Small Groups und Teams
- • Persönlich werden: Alltag miteinander teilen, gemeinsam essen, besondere Erlebnisse, Sünden bekennen
- • Gott erleben: Gemeinsam beten, Praise Reports teilen, neue Dinge ausprobieren, Wunder erwarten
- • Geistlich wachsen: Small Group Programme nutzen, geistliche Gaben ausprobieren, einander ermutigen und aufbauen
5. Das 'Einander' der Bibel
- • Die Bibel verwendet häufig den Imperativ (Aufforderungsform) beim Wort 'einander'
- • Liebe einander, dient einander, vergebt einander, ermutigt einander, betet füreinander
- • Es ist eine aktive Entscheidung erforderlich, nicht passives Warten auf perfekte Gemeinschaft
- • Gemeinschaft erfordert Risiko, Investition und Überwindung
Biblical Foundations
Direct Quotes
Unser Gott kann uns retten, auch wenn du uns jetzt in diesen Feuerofen reinschmeißt, unser Gott kann uns retten. Aber auch wenn nicht, wir werden trotzdem nicht von Gott lassen.
Wer weiß, vielleicht kann ich Gott einfach dazu überzeugen, dass mein Sohn weiterlebt. (David betete und fastete, und als sein Sohn starb, stand er auf, wusch sich und betete Gott an)
Additional references
- → Hebräerbrief
- → Markus (Jesus definiert Familie neu: Wer den Willen meines Vaters tut, der ist für mich Bruder, Schwester, Mutter)
- → Verschiedene neutestamentliche Stellen zum Thema 'einander': Habt Frieden miteinander, wascht einander die Füße, liebt einander, ermahnt einander, vergebt einander, ertragt einander, dient einander, betet füreinander, etc.
Practical Application (6)
- 1 Aktiv Gemeinschaft suchen: Warte nicht passiv auf die perfekte Gemeinschaft, sondern entscheide dich bewusst, die drei Hürden (Individualismus, Angst, Idealismus) mit Gottes Hilfe zu überwinden und dich für Gemeinschaft zu öffnen.
- 2 Authentisch leben statt performen: Lebe echt in deinen Beziehungen - in Familie, Kirche und Small Groups. Teile deine Schwächen und Herausforderungen, damit andere erleben können, wie Gott durch Vergebung, Heilung und Veränderung wirkt.
- 3 Small Group Ziele umsetzen: Gestalte deine Small Group oder Team Group bewusst mit den drei Zielen: Persönlich werden (gemeinsam essen, Alltag teilen), Gott erleben (zusammen beten, Praise Reports teilen) und geistlich wachsen (Small Group Programme nutzen, geistliche Gaben ausprobieren).
- 4 Mutig für Wunder beten: Bete mutig für Heilung und Wunder mit der Haltung 'auch wenn nicht' - gehe voll für das Wunder, während du gleichzeitig Gott vertraust, auch wenn er anders handelt als erwartet.
- 5 Realistische Erwartungen an Leiter und Menschen: Erkenne, dass alle Erwartungen an Perfektion nur bei Gott erfüllt werden können. Bringe unrealistische Ansprüche an Leiter, Eltern oder Partner ans Kreuz und lerne, Menschen in ihrer Unperfektheit anzunehmen.
- 6 Das 'Einander' praktizieren: Setze die biblischen 'Einander'-Gebote aktiv um: Liebe einander, diene einander, vergib einander, ermutige einander, bete füreinander - in konkreten Beziehungen und Alltagssituationen.