Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Täglicher Impuls Mittwoch Gnade verändert Menschen
Was verändert Menschen wirklich? Ein Gemeindemitglied erzählte von seinem unfreundlichen Nachbarn, der niemanden grüßte. Alle beschwerten sich über ihn. Doch dieser Bruder reagierte anders: Er brachte ihm Fische vom Angeln und kleine Geschenke. Plötzlich veränderte sich der Nachbar – er begann zu grüßen und selbst Geschenke zu machen. Die anderen Nachbarn staunten.
Genau das geschah mit Zachäus, dem Zöllner. Als Jesus ihn besuchte und ihm Gnade zeigte, öffnete sich sein Herz. Er gab die Hälfte seines Besitzes und erstattete Betrogenen das Vierfache zurück. Was ihn veränderte, war nicht Anklage, sondern Jesu Gnade.
In Gefängnissen weltweit erleben Menschen, die ihrer Schuld bewusst sind, wie Gottes Gnade sie von innen heraus verwandelt. Nicht Gerechtigkeit, sondern Gnade hat die Kraft, harte Herzen zu erweichen und Leben neu auszurichten.
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Was verändert Menschen wirklich? Ein Gemeindemitglied erzählte von seinem unfreundlichen Nachbarn, der niemanden grüßte. Alle beschwerten sich über ihn. Doch dieser Bruder reagierte anders: Er brachte ihm Fische vom Angeln und kleine Geschenke. Plötzlich veränderte sich der Nachbar – er begann zu grüßen und selbst Geschenke zu machen. Die anderen Nachbarn staunten. Genau das geschah mit Zachäus, dem Zöllner. Als Jesus ihn besuchte und ihm Gnade zeigte, öffnete sich sein Herz. Er gab die Hälfte seines Besitzes und erstattete Betrogenen das Vierfache zurück. Was ihn veränderte, war nicht Anklage, sondern Jesu Gnade. In Gefängnissen weltweit erleben Menschen, die ihrer Schuld bewusst sind, wie Gottes Gnade sie von innen heraus verwandelt. Nicht Gerechtigkeit, sondern Gnade hat die Kraft, harte Herzen zu erweichen und Leben neu auszurichten.
Was verändert Menschen wirklich? Ein Gemeindemitglied erzählte von seinem unfreundlichen Nachbarn, der niemanden grüßte. Alle beschwerten sich über ihn. Doch dieser Bruder reagierte anders: Er brachte ihm Fische vom Angeln und kleine Geschenke. Plötzlich veränderte sich der Nachbar – er begann zu grüßen und selbst Geschenke zu machen. Die anderen Nachbarn staunten. Genau das geschah mit Zachäus, dem Zöllner. Als Jesus ihn besuchte und ihm Gnade zeigte, öffnete sich sein Herz. Er gab die Hälfte seines Besitzes und erstattete Betrogenen das Vierfache zurück. Was ihn veränderte, war nicht Anklage, sondern Jesu Gnade. In Gefängnissen weltweit erleben Menschen, die ihrer Schuld bewusst sind, wie Gottes Gnade sie von innen heraus verwandelt. Nicht Gerechtigkeit, sondern Gnade hat die Kraft, harte Herzen zu erweichen und Leben neu auszurichten.
Herr Jesus, zeige mir konkret, wie ich diese Woche jemandem Gnade erweisen kann, der es nicht verdient – so wie du es mit mir getan hast.
Gibt es jemanden in meinem Umfeld, dem ich mit Gnade statt mit Gerechtigkeit begegnen könnte?
Aufnahme vom 5. Juli 2026
Predigt Es ist noch kein Christ vom Himmel gefallen!
Sonntag, 5. Juli 2026 Matthäus 28,19-20 Kernaussage Jüngerschaft bedeutet, dass jeder Christ die Verantwortung hat, andere Christen im Glauben anzuleiten und ihnen beim geistlichen Wachstum zu helfen. Es ist noch kein Christ vom Himmel gefallen - Glaube braucht Zeit, Begleitung und reife Vorbilder, die vorangehen und Brücken bauen zu einem tieferen Verständnis.
Dies ist ein deutscher Gottesdienst der Christus Gemeinde Gensingen mit dem Schwerpunktthema "Es ist noch kein Christ vom Himmel gefallen - wie Glaube durch Jüngerschaft weitergegeben wird". Der Gottesdienst beginnt mit ausgedehntem Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Berichten über das kürzlich stattgefundene Genscamp, einer Kinderfreizeit mit dem Thema Gideon. Es folgt die Bekanntgabe der Verlobung von Tim und Mia sowie die Feier des Abendmahls. Die Hauptpredigt von Matthias behandelt das Thema Jüngerschaft und betont drei Kernpunkte: Jüngerschaft bedeutet, ein reifes Vorbild zu sein, die nächste Generation bewusst zu begleiten, und ein Brückenbauer zu sein, der anderen hilft, die Bibel zu verstehen. Der Gottesdienst schließt mit der Aussendung und Segnung von Joanna für einen Missionseinsatz nach Südkorea sowie verschiedenen Gemeinde-Ankündigungen und Gebetsanliegen. Weiterlesen
Es ist noch kein Christ vom Himmel gefallen!
Jüngerschaft bedeutet, dass jeder Christ die Verantwortung hat, andere Christen im Glauben anzuleiten und ihnen beim geistlichen Wachstum zu helfen. Es ist noch kein Christ vom Himmel gefallen - Glaube braucht Zeit, Begleitung und reife Vorbilder, die vorangehen und Brücken bauen zu einem tieferen Verständnis.
Hauptthemen (3)
1. Jüngerschaft als reifes Vorbild
- • Jeder Christ ist ein Jünger Jesu und hat die Aufgabe, andere im Glauben anzuleiten
- • Es geht nicht nur um Bekehrung, sondern um Mündigwerden und Reifen im Glauben
- • Das eigene Leben ist eine Predigt - authentisches Vorleben ist wichtiger als Worte
- • Jüngerschaft beginnt bei dir selbst - sei ein Vorbild in Selbstbeherrschung, Liebe und Glauben
2. Die nächste Generation bewusst begleiten
- • Ältere Männer sollen besonnen, ehrbar und fest im Glauben sein
- • Ältere Frauen sollen ehrfürchtig leben und jüngere Frauen anleiten
- • Junge Männer sollen Besonnenheit und Selbstbeherrschung lernen
- • Geistliches Wachstum braucht Zeit, Geduld und Übung - wie Schnürsenkel binden oder Autofahren lernen
- • Weisheit und Erkenntnis sollen an die nächste Generation weitergegeben werden
3. Ein Brückenbauer sein
- • Jesus sendet uns zu Menschen, die Gott noch nicht kennen
- • Wir müssen Brücken bauen, um komplexe biblische Begriffe verständlich zu machen
- • Dies erfordert Arbeit, Geduld und das Finden geeigneter Bilder und Worte
- • Jesus sprach die Sprache der Menschen und begann bei dem, was sie kannten
- • Jüngerschaft bedeutet, anderen zu helfen, die Schrift besser zu verstehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Darum geht hin und mache zu Jüngern alle Völker. Taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Weltende.
Du aber rede, was der gesunden Lehre entspricht.
Dich selbst erweise als Vorbild guter Werke.
Niemand verachte deine Jugend, sondern werde ein Vorbild der Gläubigen im Wort, in der Lebensführung, in der Liebe, im Glauben, in der Reinheit.
In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, dankte Gott, brach es und sagte, Das ist mein Leib für euch. Tut dies zur Erinnerung an mich.
Weitere Referenzen
- → Sprüche 18,22
- → Psalm 103
- → Titus 2,1-8
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sei ein authentisches Vorbild: Lebe deinen Glauben vorbildlich und authentisch. Dein Leben spricht oft lauter als deine Worte. Übe dich in Besonnenheit, Liebe und Gottesfurcht.
- 2 Übernimm Verantwortung für andere Christen: Nimm jüngere oder weniger reife Christen an die Hand und begleite sie im Glauben. Zeige ihnen, wie man die Bibel versteht, betet und im Alltag als Christ lebt.
- 3 Habe Geduld im Prozess des Wachstums: Erkenne an, dass geistliches Wachstum Zeit braucht. Sei geduldig mit anderen und mit dir selbst. Wachstum ist ein Prozess, kein sofortiges Ereignis.
- 4 Baue Brücken zum Verständnis: Finde Wege, komplexe biblische Wahrheiten verständlich zu machen. Nutze Bilder, Gleichnisse und Beispiele, die Menschen in ihrer Lebenssituation abholen.
- 5 Praktiziere Jüngerschaft im Alltag: Ob in der Familie, im Hauskreis oder in der Gemeinde - lebe Jüngerschaft konkret. Lehre andere durch Vorleben, gemeinsames Tun und geduldiges Anleiten.