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Evangelische Freikirche Köln

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Täglicher Impuls
Montag

Gottes Liebe unter Beweis gestellt

Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

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Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

Römer 5,8
Gebet

Danke Jesus, dass du deine Liebe zu mir am Kreuz unter Beweis gestellt hast, noch bevor ich dich kannte.

Herausforderung

Was bedeutet es für dich persönlich, dass Christus für dich gestorben ist, als du noch Sünder warst?

Aufnahme vom 25. Februar 2026

Predigt

When God is silent - then believe // ​​Simeon Redinger

Mittwoch, 25. Februar 2026
Hebräer 11,1
Kernaussage

Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.

In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten. Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können.
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In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten. Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können.

Hauptthemen (3)

1. Die Definition des Glaubens

  • Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht
  • Gott nicht zu sehen ist keine Abnormalität, sondern Teil der Abmachung des Glaubens
  • Dort, wo wir keine unmittelbare Bestätigung haben, beginnt der wahre Glaube

2. Die Glaubenshelden des Alten Testaments

  • Die Galerie des Glaubens in Hebräer 11 zeigt Beispiele von Glaubenshelden
  • Diese Menschen haben an Gott festgehalten, obwohl er scheinbar fern war
  • Sie haben trotz fehlender Sichtbarkeit an Gott geglaubt

3. Gottes Offenbarung durch Christus

  • Gott hat auf vielerlei Art und Weise geredet, aber ultimativ durch seinen Sohn
  • In Christus offenbart sich Gott und zeigt seinen Charakter
  • Jesus zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und nachgeht

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Hebräer 11,1

Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft. Ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Weitere Referenzen

  • Hebräer 11

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Im Alltag glauben trotz Überforderung: Den Alltag mit seinen Überraschungen und überfordernden Situationen im Glauben annehmen. Daran festhalten, dass Gott auch angesichts von Leid gut ist.
  • 2 Auf Christus konzentrieren: Bewusst darauf konzentrieren, dass Gott sich durch Christus offenbart. An dem festhalten, was Jesus für uns getan hat, denn darin zeigt sich Gottes Nähe und Charakter.
  • 3 Gott vertrauen ohne zu verstehen: Gott vertrauen und ihm folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen und verstehen können. Glauben bedeutet, trotz fehlender Sichtbarkeit an ihm festzuhalten.