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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

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Täglicher Impuls
Montag

Gottes Liebe unter Beweis gestellt

Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

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Paulus macht in Römer 5,8 eine erstaunliche Aussage deutlich: Gott hat seine Liebe zu uns unter Beweis gestellt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Diese Liebe ist keine theoretische Idee oder fromme Hoffnung - sie ist eine bewiesene Tatsache. Christus ist für dich gestorben. Das ist der ultimative Beweis von Gottes Liebe. Nicht als du schon perfekt warst, nicht als du dein Leben im Griff hattest, nicht als du würdig warst - sondern als du noch Sünder warst. Das ist das Revolutionäre an Gottes Liebe: Sie kommt uns entgegen, bevor wir sie verdienen könnten. Diese Liebe ist der Grund für unsere Sicherheit als Gläubige. Sie basiert nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes Handeln in Christus. Das gibt uns eine Gewissheit, die nichts erschüttern kann.

Römer 5,8
Gebet

Danke Jesus, dass du deine Liebe zu mir am Kreuz unter Beweis gestellt hast, noch bevor ich dich kannte.

Herausforderung

Was bedeutet es für dich persönlich, dass Christus für dich gestorben ist, als du noch Sünder warst?

Aufnahme vom 8. März 2026

Predigt

Überascht von Jesus - Der entwaffnende Satz // Jonathan Görzen

Sonntag, 8. März 2026
Johannes 8,7
Kernaussage

Jesus zeigt in Johannes 8 seine Barmherzigkeit und Gnade gegenüber einer Ehebrecherin, indem er sie nicht verurteilt, sondern begnadigt. Gleichzeitig entlarvt er die Selbstgerechtigkeit der Ankläger, indem er sie auf ihre eigene Sündhaftigkeit hinweist. Diese Geschichte zeigt uns, dass wir andere nicht verurteilen sollen und dass es Hoffnung und Vergebung für jeden Sünder bei Jesus gibt.

In dieser Andacht wird die Geschichte aus Johannes 8, Vers 7 betrachtet, in der Jesus mit einer Ehebrecherin konfrontiert wird, die von Schriftgelehrten zu ihm gebracht wird. Die Pharisäer versuchen, Jesus eine Falle zu stellen, indem sie ihn zwingen wollen, zwischen Barmherzigkeit und dem mosaischen Gesetz zu wählen. Jesus antwortet mit dem berühmten Satz "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein", der die selbstgerechte Menschenmenge entwaffnet und alle zum Nachdenken über ihre eigene Schuld bringt. Die Geschichte zeigt sowohl Jesu Weisheit als auch seine Barmherzigkeit. Obwohl er der Einzige war, der das Recht gehabt hätte, die Frau zu verurteilen, begnadigt er sie aus freien Stücken, ohne dabei die Sünde herunterzuspielen. Diese Begebenheit sollte uns dazu bewegen, vorsichtig mit der Verurteilung anderer zu sein und gleichzeitig Hoffnung in Jesu Gnade zu finden. Sie ermutigt uns, andere Menschen durch die Augen Jesu zu sehen und für seine Barmherzigkeit dankbar zu sein.
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In dieser Andacht wird die Geschichte aus Johannes 8, Vers 7 betrachtet, in der Jesus mit einer Ehebrecherin konfrontiert wird, die von Schriftgelehrten zu ihm gebracht wird. Die Pharisäer versuchen, Jesus eine Falle zu stellen, indem sie ihn zwingen wollen, zwischen Barmherzigkeit und dem mosaischen Gesetz zu wählen. Jesus antwortet mit dem berühmten Satz "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein", der die selbstgerechte Menschenmenge entwaffnet und alle zum Nachdenken über ihre eigene Schuld bringt. Die Geschichte zeigt sowohl Jesu Weisheit als auch seine Barmherzigkeit. Obwohl er der Einzige war, der das Recht gehabt hätte, die Frau zu verurteilen, begnadigt er sie aus freien Stücken, ohne dabei die Sünde herunterzuspielen. Diese Begebenheit sollte uns dazu bewegen, vorsichtig mit der Verurteilung anderer zu sein und gleichzeitig Hoffnung in Jesu Gnade zu finden. Sie ermutigt uns, andere Menschen durch die Augen Jesu zu sehen und für seine Barmherzigkeit dankbar zu sein.

Hauptthemen (3)

1. Die Falle der Schriftgelehrten

  • Schriftgelehrte zerren eine Frau vor Jesus, die Ehebruch begangen haben soll
  • Nach mosaischem Gesetz sollte sie gesteinigt werden, ebenso wie der Mann - der aber fehlt in dieser Geschichte
  • Es ging den Schriftgelehrten nicht um Gerechtigkeit, sondern darum, Jesus eine Falle zu stellen
  • Sie hofften, Jesus entweder als unbarmherzig oder als Gesetzesbrecher darzustellen

2. Jesu Reaktion und Weisheit

  • Jesus bricht das Gesetz nicht, sondern beruft sich auf 5. Mose 17, Vers 7
  • Er gibt dem Gesetz eine andere Schlagrichtung: 'Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein'
  • Dieser Satz entwaffnet die Menschenmenge und entlarvt ihre Selbstgerechtigkeit
  • Jesus lenkt den Blick der Menschen auf ihre eigene Schuld

3. Jesu Barmherzigkeit und Gnade

  • Jesus verurteilt die Frau nicht, obwohl er als Einziger ohne Sünde und dazu berechtigt wäre
  • Er begnadigt die Frau aus freien Stücken
  • Jesus spielt die Sünde nicht herunter, aber er vergibt sie
  • Er zeigt seine ganze Barmherzigkeit

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 8,7

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein

Weitere Referenzen

  • Johannes 8
  • 5. Mose 17,7

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Vorsicht mit Verurteilung anderer: Sei sehr vorsichtig damit, andere Menschen zu verurteilen. Versuche nicht, den Splitter aus ihrem Auge zu ziehen, während du deinen eigenen Balken im Auge übersiehst.
  • 2 Hoffnung durch Jesu Gnade annehmen: Lass dich durch diese Geschichte ermutigen. Jesus ist gnädig und barmherzig, und es gibt Hoffnung für dich als Sünder durch seine Gnade.
  • 3 Danke Jesus für seine Gnade: Danke Jesus heute Morgen für seine Gnade und Barmherzigkeit.
  • 4 Andere durch Jesu Augen sehen: Sieh andere Menschen, denen du heute begegnest, durch die Augen von Jesus - mit Barmherzigkeit und Gnade statt mit Verurteilung.