Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Echte Frucht, keine geklebten Äpfel
Paulus beschreibt die Frucht des Geistes mit neun Eigenschaften: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Diese stehen im Gegensatz zu den Werken des Fleisches - Eigenschaften, die aus einem Leben ohne Gottes Wirken entstehen.
Gott möchte nicht, dass wir christliche Eigenschaften einfach nur vorspielen, so als ob man zu einem toten Baum hingeht und versucht, einen Apfel dran zu kleben. Nein, Gott möchte echte Frucht in uns wachsen lassen. Wie ein gesunder Baum gute Früchte hervorbringt, weil er genug Wasser, Nährstoffe und Licht bekommt, so bringt auch ein Leben, das mit Jesus verbunden ist, geistliche Frucht hervor.
Das Ziel des christlichen Lebens ist nicht in erster Linie mehr zu leisten, sondern Jesus ähnlicher zu werden. Die Frucht des Geistes zeigt, wie der Charakter Jesu in unserem Leben sichtbar wird.
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Paulus beschreibt die Frucht des Geistes mit neun Eigenschaften: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Diese stehen im Gegensatz zu den Werken des Fleisches - Eigenschaften, die aus einem Leben ohne Gottes Wirken entstehen. Gott möchte nicht, dass wir christliche Eigenschaften einfach nur vorspielen, so als ob man zu einem toten Baum hingeht und versucht, einen Apfel dran zu kleben. Nein, Gott möchte echte Frucht in uns wachsen lassen. Wie ein gesunder Baum gute Früchte hervorbringt, weil er genug Wasser, Nährstoffe und Licht bekommt, so bringt auch ein Leben, das mit Jesus verbunden ist, geistliche Frucht hervor. Das Ziel des christlichen Lebens ist nicht in erster Linie mehr zu leisten, sondern Jesus ähnlicher zu werden. Die Frucht des Geistes zeigt, wie der Charakter Jesu in unserem Leben sichtbar wird.
Paulus beschreibt die Frucht des Geistes mit neun Eigenschaften: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Diese stehen im Gegensatz zu den Werken des Fleisches - Eigenschaften, die aus einem Leben ohne Gottes Wirken entstehen. Gott möchte nicht, dass wir christliche Eigenschaften einfach nur vorspielen, so als ob man zu einem toten Baum hingeht und versucht, einen Apfel dran zu kleben. Nein, Gott möchte echte Frucht in uns wachsen lassen. Wie ein gesunder Baum gute Früchte hervorbringt, weil er genug Wasser, Nährstoffe und Licht bekommt, so bringt auch ein Leben, das mit Jesus verbunden ist, geistliche Frucht hervor. Das Ziel des christlichen Lebens ist nicht in erster Linie mehr zu leisten, sondern Jesus ähnlicher zu werden. Die Frucht des Geistes zeigt, wie der Charakter Jesu in unserem Leben sichtbar wird.
Bitte Gott, echte Frucht in deinem Leben wachsen zu lassen, keine vorgespielte Frömmigkeit. Danke ihm, dass er geduldig an deinem Charakter arbeitet.
Wenn Menschen dein Leben betrachten, welche Frucht erkennen sie bereits und wo möchte Gottes Geist noch weiter an dir arbeiten?
Aufnahme vom 28. Juli 2026
Predigt The End of Xenophobia Part 1 // Daniel Siemens
Dienstag, 28. Juli 2026 Epheser 2,11-12 Kernaussage Fremdenfeindlichkeit ist ein universelles Problem der Menschheit, das nur durch Jesus Christus überwunden werden kann. Während die Heiden ursprünglich von Gott und seinem Volk Israel getrennt waren, hat Christus durch sein Blut am Kreuz diese Trennung aufgehoben und alle, die an ihn glauben, miteinander vereint. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann.
Fremdenfeindlichkeit ist ein weltweites Problem, das in allen Völkern und Kulturen vorhanden ist. Sie richtet sich gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Nationalität, Religion oder Hautfarbe und äußert sich in Ausgrenzung bis hin zur Ausrottung. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann, da sie nur durch Christus überwindbar ist.
Paulus beschreibt im Epheserbrief fünf Trennungsgründe, die Heiden von Juden trennten: Sie waren Heiden ohne Zugehörigkeit zu Gottes Volk, ohne Christus und Messias, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels, Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung, und hatten daher keine Hoffnung und waren ohne Gott in der Welt. Diese Situation war aussichtslos und dunkel.
Das Evangelium verkündet jedoch die gute Nachricht: Durch Jesus Christus und sein Blut am Kreuz sind diejenigen, die einst ferne waren, nahe gekommen. Nicht eine Religion oder ein Glaubenssystem verbindet uns, sondern die Person Jesus Christus. Durch den Glauben an seinen stellvertretenden Tod sind Juden und Heiden vereint, nahe bei Gott und miteinander. In Christus ist das Ende der Fremdenfeindlichkeit Realität geworden, und die Gemeinsamkeit in ihm ist stärker als alle Unterschiede. Weiterlesen
The End of Xenophobia Part 1 // Daniel Siemens
Fremdenfeindlichkeit ist ein universelles Problem der Menschheit, das nur durch Jesus Christus überwunden werden kann. Während die Heiden ursprünglich von Gott und seinem Volk Israel getrennt waren, hat Christus durch sein Blut am Kreuz diese Trennung aufgehoben und alle, die an ihn glauben, miteinander vereint. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann.
Hauptthemen (4)
1. Das Problem der Fremdenfeindlichkeit
- • Fremdenfeindlichkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen in der Gesellschaft und eines der größten Probleme der Menschheit
- • Sie richtet sich gegen Menschen, die sich durch Herkunft, Nationalität, Religion oder Hautfarbe unterscheiden
- • Sie äußert sich in Ausgrenzung, Angriffen, Vertreibung bis hin zur Ausrottung
- • Fremdenfeindlichkeit ist nur durch Christus überwindbar und hat in der Gemeinde keinen Platz
2. Die fünf Trennungsgründe zwischen Juden und Heiden
- • Erstens: Wir waren Heiden und gehörten nicht zu Gottes Volk Israel
- • Zweitens: Wir waren ohne Christus, ohne Messias und Retter
- • Drittens: Wir waren ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und von den Rechten des Gottesvolkes
- • Viertens: Wir waren Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung, den Gott mit Abraham geschlossen hatte
- • Die fatale Folge: Wir hatten keine Hoffnung und waren ohne Gott in der Welt
3. Der eine Grund für das Ende der Fremdenfeindlichkeit
- • Jesus Christus ist der einzige Grund für die Vereinigung von Juden und Heiden
- • Was uns verbindet ist keine Religion, sondern eine Person: Jesus Christus
- • Durch das Blut Christi sind die, die fern waren, nahe gebracht worden
- • Durch den Glauben an seinen stellvertretenden Tod am Kreuz sind Juden und Heiden vereint
- • Sein Blut macht uns zu Brüdern und Schwestern
4. Die Bedeutung der Taufe und Gemeinde
- • Gläubige lassen sich auf ihren Glauben hin taufen und bekennen sich zu Jesus Christus
- • Die Gemeinsamkeit in Christus ist stärker als Unterschiede in Sprache, Kultur, Erziehung und Prägung
- • Die Gemeinde ist der einzige Ort, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit gelebt werden kann
- • In Christus ist das Ende der Fremdenfeindlichkeit Realität geworden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Darum denkt daran, dass ihr, die ihr von Geburt einst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äußerlich beschnitten sind, dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung. Daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.
Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst ferne wart, nahe geworden durch das Blut Christi.
Praktische Anwendung (3)
- 1 Fremdenfeindlichkeit in der Gemeinde überwinden: Als Gemeinde sollen wir der Ort sein, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und praktisch gelebt wird. Wir sind aufgerufen, die Einheit in Christus über alle kulturellen und nationalen Unterschiede hinweg zu demonstrieren.
- 2 Die Gemeinsamkeit in Christus betonen: Wir sollen uns bewusst machen, dass unsere Gemeinsamkeit in Christus viel stärker ist als alle Unterschiede in Sprache, Kultur, Erziehung und Prägung. Das Blut Christi macht uns zu Brüdern und Schwestern.
- 3 Dankbarkeit für die Erlösung: Wir sollen daran denken, dass wir einst ohne Hoffnung und ohne Gott waren, aber durch das Blut Christi nahe gebracht wurden. Diese Erkenntnis soll uns zu Dankbarkeit und Demut führen.