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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Die einzige Lichtquelle

In der fensterlosen Stiftshütte gab es nur eine einzige Lichtquelle: den goldenen Leuchter. Stell dir diese Dunkelheit vor – ohne natürliches Licht, abhängig von der einen Lampe, die Gott selbst angeordnet hatte. Das reine Gold des Leuchters symbolisiert Gottes Herrlichkeit, und sein Licht steht für Gottes Führung und Erleuchtung. In unserer Welt gibt es viele Lichtquellen, die uns den Weg weisen wollen: Philosophien, Ideologien, persönliche Meinungen. Doch wie in der Stiftshütte gibt es letztlich nur eine wahre Lichtquelle – Gottes Herrlichkeit. Er allein kann uns wirklich erleuchten und den richtigen Weg zeigen. Die Adventszeit erinnert uns daran, dass Jesus als das Licht in die Welt gekommen ist. Ohne ihn tappen wir in der Dunkelheit. Mit ihm haben wir Orientierung und Klarheit für unser Leben.

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In der fensterlosen Stiftshütte gab es nur eine einzige Lichtquelle: den goldenen Leuchter. Stell dir diese Dunkelheit vor – ohne natürliches Licht, abhängig von der einen Lampe, die Gott selbst angeordnet hatte. Das reine Gold des Leuchters symbolisiert Gottes Herrlichkeit, und sein Licht steht für Gottes Führung und Erleuchtung. In unserer Welt gibt es viele Lichtquellen, die uns den Weg weisen wollen: Philosophien, Ideologien, persönliche Meinungen. Doch wie in der Stiftshütte gibt es letztlich nur eine wahre Lichtquelle – Gottes Herrlichkeit. Er allein kann uns wirklich erleuchten und den richtigen Weg zeigen. Die Adventszeit erinnert uns daran, dass Jesus als das Licht in die Welt gekommen ist. Ohne ihn tappen wir in der Dunkelheit. Mit ihm haben wir Orientierung und Klarheit für unser Leben.

2. Mose 25,31-40
Gebet

Bitte Gott, dass sein Licht alle dunklen Bereiche deines Lebens erhellt und du seiner Führung vertrauen kannst.

Herausforderung

Welche anderen 'Lichtquellen' versuchen in deinem Leben, Gottes Führung zu ersetzen?

Aufnahme vom 17. Mai 2026

Predigt

Wenn ein Streit zu eskalieren droht // André Töws

Sonntag, 17. Mai 2026
In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.
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In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.