Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Donnerstag Du bist der Tempel des Heiligen Geistes
Paulus musste den Korinthern schreiben: 'Wisst ihr denn nicht, dass ihr der Tempel des lebendigen Gottes seid?' Obwohl sie die Taufe im Heiligen Geist erlebt hatten, lebten sie nicht entsprechend dieser Wahrheit. Sie waren Tempel geworden, verhielten sich aber nicht wie Tempel.
Ein Tempel ist nicht einfach ein Versammlungsort. In der biblischen Vorstellung ist der Tempel der Wohnort Gottes auf Erden – der Ort, wo seine Gegenwart ist, wo seine Kraft wirkt, wo Menschen ihm begegnen. Jesus war der erste Mensch, der von seinem Körper als Tempel Gottes sprach. Aus ihm flossen Ströme lebendigen Wassers: Die blutflüssige Frau wurde geheilt, nur weil sie ihn berührte. Die gleiche Realität ist für jeden Gläubigen bestimmt. Gott möchte nicht mehr in Häusern wohnen, die von Menschen gemacht sind. Er möchte in den Häusern wohnen, die er selbst gemacht hat – und das bist du.
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Paulus musste den Korinthern schreiben: 'Wisst ihr denn nicht, dass ihr der Tempel des lebendigen Gottes seid?' Obwohl sie die Taufe im Heiligen Geist erlebt hatten, lebten sie nicht entsprechend dieser Wahrheit. Sie waren Tempel geworden, verhielten sich aber nicht wie Tempel. Ein Tempel ist nicht einfach ein Versammlungsort. In der biblischen Vorstellung ist der Tempel der Wohnort Gottes auf Erden – der Ort, wo seine Gegenwart ist, wo seine Kraft wirkt, wo Menschen ihm begegnen. Jesus war der erste Mensch, der von seinem Körper als Tempel Gottes sprach. Aus ihm flossen Ströme lebendigen Wassers: Die blutflüssige Frau wurde geheilt, nur weil sie ihn berührte. Die gleiche Realität ist für jeden Gläubigen bestimmt. Gott möchte nicht mehr in Häusern wohnen, die von Menschen gemacht sind. Er möchte in den Häusern wohnen, die er selbst gemacht hat – und das bist du.
Paulus musste den Korinthern schreiben: 'Wisst ihr denn nicht, dass ihr der Tempel des lebendigen Gottes seid?' Obwohl sie die Taufe im Heiligen Geist erlebt hatten, lebten sie nicht entsprechend dieser Wahrheit. Sie waren Tempel geworden, verhielten sich aber nicht wie Tempel. Ein Tempel ist nicht einfach ein Versammlungsort. In der biblischen Vorstellung ist der Tempel der Wohnort Gottes auf Erden – der Ort, wo seine Gegenwart ist, wo seine Kraft wirkt, wo Menschen ihm begegnen. Jesus war der erste Mensch, der von seinem Körper als Tempel Gottes sprach. Aus ihm flossen Ströme lebendigen Wassers: Die blutflüssige Frau wurde geheilt, nur weil sie ihn berührte. Die gleiche Realität ist für jeden Gläubigen bestimmt. Gott möchte nicht mehr in Häusern wohnen, die von Menschen gemacht sind. Er möchte in den Häusern wohnen, die er selbst gemacht hat – und das bist du.
Bitte Gott, dass er dir hilft, dein Leben als Wohnort seiner Gegenwart zu verstehen und täglich bewusst als sein Tempel zu leben.
Lebe ich als Tempel des Heiligen Geistes, oder habe ich diese Wahrheit nur intellektuell erfasst, ohne danach zu leben?
Aufnahme vom 1. März 2026
Predigt 01-03-2026 | Live Gottesdienst
Sonntag, 1. März 2026 1. Johannes 5,1-3 Kernaussage Christen sollen Streitigkeiten nicht vor weltlichen Gerichten austragen, sondern innerhalb der Gemeinde klären. Wahre Nachfolge bedeutet, bereit zu sein, Unrecht zu tragen, anstatt auf das eigene Recht zu pochen, und nach Frieden und Versöhnung zu streben.
Ein Gottesdienst der Gemeinde, der mit Lobpreisliedern beginnt, gefolgt von Gemeindeanliegen und Ankündigungen. Johann und Emma Ruhl berichten über ihr bevorstehendes Missionsprojekt in Kenia, wo eine Schule für benachteiligte Kinder aufgebaut wird und dringend Patenschaften benötigt werden. Der Hauptteil ist eine Predigt von Ulrich Krause über Rechtsstreitigkeiten unter Christen aus 1. Korinther 6,1-8. Die Predigt behandelt das Problem, dass Christen ihre Konflikte vor weltlichen Gerichten austragen, anstatt sie innerhalb der Gemeinde zu lösen, und ruft zur Bereitschaft auf, lieber Unrecht zu leiden als zu streiten, um Frieden und Einheit zu bewahren. Weiterlesen
01-03-2026 | Live Gottesdienst
Christen sollen Streitigkeiten nicht vor weltlichen Gerichten austragen, sondern innerhalb der Gemeinde klären. Wahre Nachfolge bedeutet, bereit zu sein, Unrecht zu tragen, anstatt auf das eigene Recht zu pochen, und nach Frieden und Versöhnung zu streben.
Hauptthemen (5)
1. Rechtsstreitigkeiten unter Christen
- • Die Gemeinde in Korinth führte Rechtsstreitigkeiten vor weltlichen Gerichten, was ein beschämendes Zeugnis war
- • Christen sind berufen, Richter zu sein, nicht zu Ungerechten zu gehen
- • Heilige werden einst die Welt und sogar Engel richten
- • Streitigkeiten sollten innerhalb der Gemeinde durch weise, geistlich reife Geschwister geklärt werden
2. Unrecht tragen als christliche Tugend
- • Paulus fragt: 'Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun?'
- • Unrecht zu tragen ist Gottes Wille und ein Zeichen von Nachfolge
- • Wer bereit ist, Unrecht zu tragen, entscheidet sich für Frieden, Barmherzigkeit und Versöhnung
- • Jesus ist das Vorbild für demütiges Leiden und Unrecht tragen
3. Irdische versus göttliche Gesinnung
- • Irdische Gesinnung: Selbstgerechtigkeit, Habgier, Selbstverwirklichung, Streit, Hass, Unversöhnlichkeit, Stolz, Zorn
- • Göttliche Gesinnung: Liebe, Vergebung, Demut, Sanftmut
- • Der Weg von irdischer zu göttlicher Gesinnung führt über Demut, Glauben und Gehorsam
- • Christen sollen nicht ihren Frieden und ihre Gerechtigkeit in der Welt suchen, sondern bei Gott
4. Biblischer Umgang mit Konflikten
- • Matthäus 18: Zunächst Vier-Augen-Gespräch, dann zwei Zeugen hinzuziehen, schließlich die Gemeinde
- • Keine Abkürzung direkt zum Leiter - miteinander reden, nicht übereinander
- • Konflikte im Gebet und mit demütiger Haltung vorbereiten
- • Ziel ist Versöhnung vor Eskalation zum Streit
5. Täter des Wortes sein
- • Jakobus 1,22: 'Seid Täter des Wortes und nicht bloß Hörer'
- • Wer nur Hörer ist, betrügt sich selbst
- • Gehorsam ohne Freiwilligkeit ist Ungehorsam
- • Gotterkenntnis ist entscheidend - Erkenntnis seiner Liebe und seines Wohlwollens
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wer glaubt, dass Jesus der von Gott versprochene Retter ist? Wer das glaubt, der ist ein Kind Gottes. Kinder aber, die ihren Vater lieben, lieben auch ihre Brüder und Schwestern. Und umgekehrt gilt, dass wir wirklich Gottes Kinder lieben, erkennen wir an unserer Liebe zu Gott und daran, dass wir nach seinen Geboten leben. Denn Gott lieben heißt nichts anderes als seine Gebote befolgen. Und seine Gebote sind nicht schwer.
Wie kann jemand von euch, der eine Beschwerde gegen einen anderen hat, sich bei den Ungerechten richten lassen, anstatt bei den Heiligen. Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig über die allergeringsten Dinge zu entscheiden? Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wie viel mehr die Angelegenheiten dieses Lebens. Es ist ja überhaupt schon ein Schaden unter euch, dass ihr Prozesse miteinander führt. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? Stattdessen übt ihr Unrecht.
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen.
Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 18
- → Römer 6
- → 1. Korinther (allgemein)
- → 1. Kolosser 1,15
Praktische Anwendung (6)
- 1 Konflikte biblisch klären: Bei Meinungsverschiedenheiten zunächst das Vier-Augen-Gespräch suchen, im Gebet vorbereitet und mit demütiger Haltung. Nicht direkt zum Leiter gehen, sondern miteinander reden, nicht übereinander.
- 2 Bereitschaft, Unrecht zu tragen: Anstatt auf das eigene Recht zu pochen, die Entscheidung treffen, lieber Unrecht zu tragen und damit Frieden, Versöhnung und die Liebe Gottes zu wählen.
- 3 Demut praktizieren: Selbsterkenntnis üben und ehrlich vor Gott die eigenen Mängel bekennen. Von Jesus Demut und Sanftmut lernen als Weg zur Transformation von irdischer zu göttlicher Gesinnung.
- 4 Täter des Wortes werden: Nicht nur Gottes Wort hören, sondern es in die Tat umsetzen durch freiwilligen Gehorsam. Sich der Führung des Heiligen Geistes unterstellen statt in frommen Aktivismus zu verfallen.
- 5 Gotterkenntnis suchen: Demütig Gott um Erkenntnis seiner Liebe und seines Wohlwollens bitten. Frieden, Freude und Gerechtigkeit zuerst bei Gott suchen, nicht in der Welt.
- 6 Vollständige Hingabe an Gott: Jesus das ganze Herz geben, nicht nur die Hälfte. Familie, Finanzen und Zeit komplett Gott hingeben und sich versöhnen, wo nötig, bevor man sich als Opfer darbringt.