Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Sonntag In der Kraft des Geistes leben
Der Gottesdienst endete mit einer kraftvollen Einladung: in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben und die Gaben im Alltag anzuwenden. Es geht nicht darum, theoretisches Wissen anzuhäufen, sondern praktische Erfahrungen mit Gott zu machen.
Wie der selbst gekelterte Wein anders schmeckt als der beobachtete, so ist es mit dem Heiligen Geist. Solange du nicht selbst die Gnade Jesu in deinem Herzen erfahren hast, wirst du eine Skepsis haben. Erst wenn du im Glauben den Schritt gehst, wirst du es schmecken und sagen: 'Mehr davon!'
Die Gaben des Heiligen Geistes werden lebendig, wenn wir sie anwenden. Sie sind gedacht zum Aufbau der Gemeinde, zur Ermutigung, zur Heilung. In Demut und Prüfbarkeit eingesetzt, werden sie zu kraftvollen Werkzeugen. Die Einladung steht: Lebe nicht mehr als Knecht, sondern als geliebtes Kind Gottes. Empfange die Taufe im Heiligen Geist und erlebe, wie Gott durch dich wirkt.
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Der Gottesdienst endete mit einer kraftvollen Einladung: in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben und die Gaben im Alltag anzuwenden. Es geht nicht darum, theoretisches Wissen anzuhäufen, sondern praktische Erfahrungen mit Gott zu machen. Wie der selbst gekelterte Wein anders schmeckt als der beobachtete, so ist es mit dem Heiligen Geist. Solange du nicht selbst die Gnade Jesu in deinem Herzen erfahren hast, wirst du eine Skepsis haben. Erst wenn du im Glauben den Schritt gehst, wirst du es schmecken und sagen: 'Mehr davon!' Die Gaben des Heiligen Geistes werden lebendig, wenn wir sie anwenden. Sie sind gedacht zum Aufbau der Gemeinde, zur Ermutigung, zur Heilung. In Demut und Prüfbarkeit eingesetzt, werden sie zu kraftvollen Werkzeugen. Die Einladung steht: Lebe nicht mehr als Knecht, sondern als geliebtes Kind Gottes. Empfange die Taufe im Heiligen Geist und erlebe, wie Gott durch dich wirkt.
Der Gottesdienst endete mit einer kraftvollen Einladung: in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben und die Gaben im Alltag anzuwenden. Es geht nicht darum, theoretisches Wissen anzuhäufen, sondern praktische Erfahrungen mit Gott zu machen. Wie der selbst gekelterte Wein anders schmeckt als der beobachtete, so ist es mit dem Heiligen Geist. Solange du nicht selbst die Gnade Jesu in deinem Herzen erfahren hast, wirst du eine Skepsis haben. Erst wenn du im Glauben den Schritt gehst, wirst du es schmecken und sagen: 'Mehr davon!' Die Gaben des Heiligen Geistes werden lebendig, wenn wir sie anwenden. Sie sind gedacht zum Aufbau der Gemeinde, zur Ermutigung, zur Heilung. In Demut und Prüfbarkeit eingesetzt, werden sie zu kraftvollen Werkzeugen. Die Einladung steht: Lebe nicht mehr als Knecht, sondern als geliebtes Kind Gottes. Empfange die Taufe im Heiligen Geist und erlebe, wie Gott durch dich wirkt.
Heiliger Geist, erfülle mich neu. Ich will nicht nur über deine Kraft wissen, sondern sie erleben und weitergeben.
Bin ich bereit, die Gaben des Heiligen Geistes praktisch in meinem Alltag anzuwenden, oder bleibe ich in der Theorie stehen?
Predigt Glaubst du, Du glaubst | Ulrich Krause
Mittwoch, 29. Juli 2026 Lukas 18,8 Kernaussage Die Predigt hinterfragt kritisch, ob Christen wirklich einen biblischen, kraftvollen Glauben haben, oder ob sie durch Lügen, falsches Gottesbild und Unglauben gebunden sind. Jesus kam, um die Werke des Teufels zu zerstören - nicht zu verwalten - und durch echten, kindlichen Glauben an sein vollendetes Werk am Kreuz werden Heilung, Befreiung und Gottes Kraft freigesetzt.
In dieser Predigt stellt Ulrich Krause die provokante Frage 'Glaubst du, du glaubst?' und bezieht sich dabei auf Jesus' Frage aus Lukas 18,8, ob er bei seiner Wiederkunft Glauben auf Erden finden wird. Die Predigt untersucht, warum Jesus diese rhetorische Frage stellte und was sie für Christen heute bedeutet. Krause argumentiert, dass viele Christen einen oberflächlichen oder durch Umstände geprägten Glauben haben, statt sich vollständig auf die Wahrheit der Schrift zu verlassen.
Der Prediger betont, dass Satan durch Lügen, falsches Evangelium, verzerrtes Gottesbild und trügerisches Selbstbild arbeitet, um den Glauben zu schwächen. Er unterstreicht, dass Wahrheit freimacht, während Lüge bindet. Krause fordert die Gemeinde auf, einen kindlichen, vorbehaltlosen Glauben zu entwickeln, der sich nicht auf menschlichen Verstand, sondern auf Gottes Wort stützt. Er erklärt, dass Jesus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören - einschließlich Krankheit, Leid und Tod - und dass dies durch Glauben heute Realität werden kann. Die Predigt schließt mit der Betonung, dass apostolische Lehre, die durch den Heiligen Geist offenbart wird, echten Glauben freisetzt, und dass dieser Glaube die Kraft Gottes zum Heilen, Befreien und zu Wundern freisetzt. Weiterlesen
Glaubst du, Du glaubst | Ulrich Krause
Die Predigt hinterfragt kritisch, ob Christen wirklich einen biblischen, kraftvollen Glauben haben, oder ob sie durch Lügen, falsches Gottesbild und Unglauben gebunden sind. Jesus kam, um die Werke des Teufels zu zerstören - nicht zu verwalten - und durch echten, kindlichen Glauben an sein vollendetes Werk am Kreuz werden Heilung, Befreiung und Gottes Kraft freigesetzt.
Hauptthemen (7)
1. Die Frage nach dem echten Glauben
- • Jesus fragt in Lukas 18,8, ob er bei seiner Wiederkunft Glauben auf Erden finden wird
- • Diese Frage zielt auf unsere Zeit vor seiner Wiederkunft ab
- • Glauben ist nicht gleich Glauben - viele haben nur ein oberflächliches Lippenbekenntnis
- • Unser Glaube wird geprägt durch Herkunft, Erlebnisse und äußere Einflüsse
2. Wahrheit macht frei - Lüge bindet
- • Jesus Christus ist die absolute Wahrheit
- • Wahrheit befreit von Trauer, Depression, Krankheit, Verzweiflung, Bitterkeit und Streit
- • Satan herrscht durch Lügen, Täuschung, Verwirrung und Scheinfrömmigkeit
- • Hauptwerkzeuge Satans: verzerrtes Evangelium, falsches Gottesbild, trügerisches Selbstbild
3. Unglauben als Ursünde
- • Durch Unglauben kam Leid und Verderben in die Welt (Adam und Eva)
- • Unglauben ist die fatalste Sünde neben der Lästerung des Heiligen Geistes
- • Unglauben ist das größte Einfallstor für Leid
- • Gott kann Unglauben nicht segnen, aber er segnet Glauben
4. Jesus kam, um die Werke des Teufels zu zerstören
- • Jesus ging nicht ans Kreuz, um Satans Werke zu dulden oder zu verwalten
- • Sein ganzes Wirken bestand aus Heilung - er heilte alle, die zu ihm kamen
- • Jesus ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit
- • Gottes Wille ist Wohlergehen, Gesundheit und Heilung für uns
5. Kindlicher Glauben als Voraussetzung
- • Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen
- • Kinder verlassen sich nicht auf ihren Verstand, sondern glauben vorbehaltlos naiv
- • Wir sollen nicht auf unseren Verstand vertrauen, sondern auf Gottes Wort
- • Alles im Reich Gottes ist Gnade und ein Geschenk
6. Voraussetzungen für biblischen Glauben
- • Erste Voraussetzung: Wiedergeburt und das Innewohnen des Heiligen Geistes
- • Zweite Voraussetzung: An Jesus glauben, wie die Schrift sagt
- • Der Glaube kommt aus der Predigt, das Predigen durch das Wort Christi
- • Gottes Wort hat Kraft zur Veränderung
7. Apostolische Lehre und das wahre Evangelium
- • Der Heilige Geist ist nur an apostolischer Lehre interessiert
- • Paulus verflucht jeden, der ein anderes Evangelium predigt
- • Das Evangelium ist einfach und für jedermann verständlich
- • Sein Werk, sein Glaube, sein Gehorsam bilden die Grundlage unserer Gerechtigkeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Aber auch, wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen, das anders ist als das, was wir euch gepredigt haben, der sei verflucht.
Weitere Referenzen
- → Sprüche (Verlass dich nicht auf deinen Verstand)
- → Römer 10,17 (Der Glaube kommt aus der Predigt)
- → Hebräer 12 (Lasst uns aufsehen zu dem Anfänger und Vollender unseres Glaubens)
- → Römer 8,28 (Alle Dinge dienen zum Besten)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich einzig auf Jesus als die Wahrheit ausrichten: Wir müssen lernen, uns von allen äußeren Einflüssen abzuwenden und einzig und allein auf Jesus Christus als die absolute Wahrheit zu schauen, damit unser Glaube Kraft hat.
- 2 In seinem vollendeten Werk ruhen: Wir dürfen in Jesu vollendetem Werk am Kreuz ruhen und verstehen, dass sein Werk, sein Glaube und sein Gehorsam vollkommen ausreichen. Aus dieser Ruhe heraus können wir dann agieren.
- 3 Kindlichen, naiven Glauben entwickeln: Wir sollen lernen, dem Wort Gottes vorbehaltlos zu vertrauen wie ein Kind, ohne uns auf unseren Verstand zu verlassen, auch wenn andere uns für naiv halten.
- 4 Glauben wie die Schrift sagt: Wir müssen an Jesus glauben, wie die Schrift sagt - nicht wie wir meinen oder wie andere meinen, sondern schriftbezogen und im Hören auf den Heiligen Geist.
- 5 Gottes Willen für Heilung und Wohlergehen glauben: Wir sollen glauben, dass Gottes Wille für uns Heilung, Gesundheit und Wohlergehen ist - bis ins hohe Alter - und nicht aufhören, darauf zu hoffen und zu vertrauen.