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Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Knechte Christi, nicht Menschengefällige

Paulus warnt vor falscher Motivation: 'Nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus.' Es geht nicht darum, uns einzuschmeicheln oder Karriere zu machen, sondern Gottes Willen von Herzen zu tun. Die richtige Motivation verwandelt unsere Arbeit. Wir dienen nicht primär, um mehr Gehalt zu bekommen oder um beim Chef gut anzukommen. Wir dienen, weil wir Sklaven Christi sind. Dieser radikale Perspektivwechsel befreit uns von der Tyrannei menschlicher Meinungen. 'Dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen.' Menschen haben nur verliehene Autorität. Die absolute Autorität hat allein der Herr. Wenn er uns diese Vorgesetzten gegeben hat, dann dienen wir ihm, indem wir ihnen dienen – nicht weil sie es verdient haben, sondern aus Dankbarkeit Gott gegenüber.

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Paulus warnt vor falscher Motivation: 'Nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus.' Es geht nicht darum, uns einzuschmeicheln oder Karriere zu machen, sondern Gottes Willen von Herzen zu tun. Die richtige Motivation verwandelt unsere Arbeit. Wir dienen nicht primär, um mehr Gehalt zu bekommen oder um beim Chef gut anzukommen. Wir dienen, weil wir Sklaven Christi sind. Dieser radikale Perspektivwechsel befreit uns von der Tyrannei menschlicher Meinungen. 'Dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen.' Menschen haben nur verliehene Autorität. Die absolute Autorität hat allein der Herr. Wenn er uns diese Vorgesetzten gegeben hat, dann dienen wir ihm, indem wir ihnen dienen – nicht weil sie es verdient haben, sondern aus Dankbarkeit Gott gegenüber.

Epheser 6,6-7
Gebet

Danke Gott, dass du ein Knecht Christi sein darfst, und bitte um Kraft, mit dieser Identität im Alltag zu leben.

Herausforderung

Arbeite ich manchmal mehr, um Menschen zu gefallen, als um Christus zu ehren? Wie kann ich das ändern?

Aufnahme vom 19. April 2026

Predigt

19.04.2026 | Gottesdienst

Sonntag, 19. April 2026
Johannes 1,14
Kernaussage

Der Gottesdienst zeigt, wie Jesus als Vorbild für Mission dient, indem er Mensch wurde und in unsere Lebenswirklichkeit kam. Missionare Max und Annika folgen diesem Beispiel in Papua-Neuguinea, indem sie die Sprache lernen, die Kultur verstehen und Beziehungen zu den Menschen aufbauen, um das Evangelium weiterzugeben. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Fernmissionen, sondern auch für jeden Christen im Alltag.

Ein Gottesdienst der ECG Bernberg mit den Missionaren Max und Annika, die von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea berichten. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem ausführlichen Missionsbericht über das erste Jahr in Papua-Neuguinea. Max und Annika teilen ihre Erfahrungen mit Sprachstudium, Kulturlernen und dem Leben in verschiedenen Regionen des Landes. Sie beschreiben die Herausforderungen des ständigen Umziehens, die Begegnungen mit der animistischen Kultur und ihre Zeit in einem abgelegenen Stamm. Max predigt über Jesu Vorbild der Menschwerdung und wie dies das Missionsmodell prägt - in die Lebenswirklichkeit der Menschen einzutreten, um das Evangelium zu teilen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft für die anstehende Teambildung, Hannahs Visum und die bevorstehende Rückkehr nach Papua-Neuguinea. Die Gemeinde wird ermutigt, diesem Prinzip auch im deutschen Alltag zu folgen - in die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten einzutreten. Ankündigungen für Glaubenskurs, Gebetsabend, Männertag und Frauenfrühstück runden den Gottesdienst ab.
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Ein Gottesdienst der ECG Bernberg mit den Missionaren Max und Annika, die von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea berichten. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem ausführlichen Missionsbericht über das erste Jahr in Papua-Neuguinea. Max und Annika teilen ihre Erfahrungen mit Sprachstudium, Kulturlernen und dem Leben in verschiedenen Regionen des Landes. Sie beschreiben die Herausforderungen des ständigen Umziehens, die Begegnungen mit der animistischen Kultur und ihre Zeit in einem abgelegenen Stamm. Max predigt über Jesu Vorbild der Menschwerdung und wie dies das Missionsmodell prägt - in die Lebenswirklichkeit der Menschen einzutreten, um das Evangelium zu teilen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft für die anstehende Teambildung, Hannahs Visum und die bevorstehende Rückkehr nach Papua-Neuguinea. Die Gemeinde wird ermutigt, diesem Prinzip auch im deutschen Alltag zu folgen - in die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten einzutreten. Ankündigungen für Glaubenskurs, Gebetsabend, Männertag und Frauenfrühstück runden den Gottesdienst ab.

Hauptthemen (4)

1. Die Menschwerdung Jesu als Grundlage der Mission

  • Jesus wurde Mensch und wohnte unter uns (Johannes 1)
  • Gott ist nicht auf Distanz geblieben, sondern einer von uns geworden
  • Jesus versteht unsere Schwachheiten, weil er wie wir versucht wurde (Hebräer 4,15)
  • Jesus kennt unsere Lebenswirklichkeit: Hunger, Müdigkeit, Schmerzen, Ablehnung
  • Die Menschwerdung ist die größte Missionsbewegung der Geschichte

2. Missionsarbeit in Papua-Neuguinea

  • Über 800 verschiedene Sprachen und Volksgruppen in Papua-Neuguinea
  • Lernen der Handelssprache Tok Pisin und der lokalen Kultur
  • Leben unter einfachen Bedingungen im Dschungel
  • Aufbau von Beziehungen zu den Menschen vor Ort
  • Viele Menschen sind nur äußerlich christlich, leben aber im Animismus und Geisterglauben
  • Ziel ist Gemeindegründung und Bibelübersetzung in lokale Sprachen

3. Praktische Herausforderungen des Missionarslebens

  • Ständiges Umziehen und kultureller Stress
  • Orientierungsphase und Sprachstudium
  • Leben ohne gewohnten Komfort und Sicherheit
  • Medizinische Grundausbildung für abgelegene Gebiete
  • Herausforderungen für die Kinder in fremder Kultur
  • Abhängigkeit von Flugzeugen und Hubschraubern für Transport

4. Mission im Alltag für jeden Christen

  • Nicht nur Fernmissionare sind berufen, sondern jeder Christ
  • In die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten eintreten
  • Zeit nehmen für echte Gespräche über das Wetter hinaus
  • Beziehungen aufbauen im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz
  • Das Evangelium in das Leben der Menschen bringen, wo Gott uns hingestellt hat

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 1,14

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns

1. Johannes 1

Es war von Anfang an da, und wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt, das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen, das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch. Das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist. Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch.

Hebräer 4,15

Wir haben einen hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde.

Matthäus 24

Das Evangelium vom Reich Gottes wird gepredigt werden in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Heidenvölker und dann wird das Ende kommen.

Weitere Referenzen

  • Psalm 148

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Zeit nehmen für Menschen: Sich bewusst Zeit nehmen für Nachbarn, Kollegen und Bekannte. Ein offenes Auge und Ohr für ihre Freuden, Kämpfe und Fragen haben, um das Evangelium in ihre Lebenswirklichkeit hineinzubringen.
  • 2 Echte Beziehungen aufbauen: Über oberflächliche Gespräche hinausgehen und tiefere Beziehungen knüpfen - im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz. Menschen wirklich kennenlernen und verstehen wollen.
  • 3 Für Missionare beten: Konkret für Max und Annika beten: für Teambildung, Weisheit bei Entscheidungen, Visumsfragen, Hausbaupläne und besonders für ihre Kinder Emily und Hannah im kulturellen Übergang.
  • 4 Dem Vorbild Jesu folgen: In die Lebenswirklichkeit anderer Menschen eintreten, wie Jesus es vorgelebt hat. Bereit sein, Komfort und Gewohntes zu verlassen, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.