Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Donnerstag Hoffnung säen
Das Motto der Escola Philadelphia lautet 'Semiando Esperança' – Hoffnung säen. Seit fast 30 Jahren wird dort in das Leben von Kindern investiert. Und die Ernte ist überwältigend: Ehemalige Schüler sind heute Lehrer an derselben Schule. Isabel, Amanda, Carla, Flavia – sie alle waren Schülerinnen und dienen jetzt selbst.
Michelle, eine ehemalige Schülerin, wird jetzt für die Mission unter den Ureinwohnern Brasiliens zugerüstet. Julio steht im Predigtdienst. Die Multiplikation geschieht!
'Lasst uns aber nicht müde werden, Gutes zu tun. Denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.' Diese Verheißung sehen wir erfüllt. Kleine Samen der Hoffnung sind zu kräftigen Pflanzen gewachsen, die selbst Frucht tragen.
Das ermutigt uns, in unserem Dienst nicht nachzulassen – ob in der Mission, in der Gemeinde oder im persönlichen Zeugnis.
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Das Motto der Escola Philadelphia lautet 'Semiando Esperança' – Hoffnung säen. Seit fast 30 Jahren wird dort in das Leben von Kindern investiert. Und die Ernte ist überwältigend: Ehemalige Schüler sind heute Lehrer an derselben Schule. Isabel, Amanda, Carla, Flavia – sie alle waren Schülerinnen und dienen jetzt selbst. Michelle, eine ehemalige Schülerin, wird jetzt für die Mission unter den Ureinwohnern Brasiliens zugerüstet. Julio steht im Predigtdienst. Die Multiplikation geschieht! 'Lasst uns aber nicht müde werden, Gutes zu tun. Denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.' Diese Verheißung sehen wir erfüllt. Kleine Samen der Hoffnung sind zu kräftigen Pflanzen gewachsen, die selbst Frucht tragen. Das ermutigt uns, in unserem Dienst nicht nachzulassen – ob in der Mission, in der Gemeinde oder im persönlichen Zeugnis.
Das Motto der Escola Philadelphia lautet 'Semiando Esperança' – Hoffnung säen. Seit fast 30 Jahren wird dort in das Leben von Kindern investiert. Und die Ernte ist überwältigend: Ehemalige Schüler sind heute Lehrer an derselben Schule. Isabel, Amanda, Carla, Flavia – sie alle waren Schülerinnen und dienen jetzt selbst. Michelle, eine ehemalige Schülerin, wird jetzt für die Mission unter den Ureinwohnern Brasiliens zugerüstet. Julio steht im Predigtdienst. Die Multiplikation geschieht! 'Lasst uns aber nicht müde werden, Gutes zu tun. Denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.' Diese Verheißung sehen wir erfüllt. Kleine Samen der Hoffnung sind zu kräftigen Pflanzen gewachsen, die selbst Frucht tragen. Das ermutigt uns, in unserem Dienst nicht nachzulassen – ob in der Mission, in der Gemeinde oder im persönlichen Zeugnis.
Herr, gib mir Geduld und Ausdauer, weiterhin Gutes zu tun und auf deine Ernte zu vertrauen.
Wo säst du gerade Hoffnung, auch wenn du die Frucht noch nicht siehst?
Aufnahme vom 19. April 2026
Predigt 19.04.2026 | Gottesdienst
Sonntag, 19. April 2026 Johannes 1,14 Kernaussage Der Gottesdienst zeigt, wie Jesus als Vorbild für Mission dient, indem er Mensch wurde und in unsere Lebenswirklichkeit kam. Missionare Max und Annika folgen diesem Beispiel in Papua-Neuguinea, indem sie die Sprache lernen, die Kultur verstehen und Beziehungen zu den Menschen aufbauen, um das Evangelium weiterzugeben. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Fernmissionen, sondern auch für jeden Christen im Alltag.
Ein Gottesdienst der ECG Bernberg mit den Missionaren Max und Annika, die von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea berichten. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem ausführlichen Missionsbericht über das erste Jahr in Papua-Neuguinea. Max und Annika teilen ihre Erfahrungen mit Sprachstudium, Kulturlernen und dem Leben in verschiedenen Regionen des Landes. Sie beschreiben die Herausforderungen des ständigen Umziehens, die Begegnungen mit der animistischen Kultur und ihre Zeit in einem abgelegenen Stamm. Max predigt über Jesu Vorbild der Menschwerdung und wie dies das Missionsmodell prägt - in die Lebenswirklichkeit der Menschen einzutreten, um das Evangelium zu teilen.
Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft für die anstehende Teambildung, Hannahs Visum und die bevorstehende Rückkehr nach Papua-Neuguinea. Die Gemeinde wird ermutigt, diesem Prinzip auch im deutschen Alltag zu folgen - in die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten einzutreten. Ankündigungen für Glaubenskurs, Gebetsabend, Männertag und Frauenfrühstück runden den Gottesdienst ab. Weiterlesen
19.04.2026 | Gottesdienst
Der Gottesdienst zeigt, wie Jesus als Vorbild für Mission dient, indem er Mensch wurde und in unsere Lebenswirklichkeit kam. Missionare Max und Annika folgen diesem Beispiel in Papua-Neuguinea, indem sie die Sprache lernen, die Kultur verstehen und Beziehungen zu den Menschen aufbauen, um das Evangelium weiterzugeben. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Fernmissionen, sondern auch für jeden Christen im Alltag.
Hauptthemen (4)
1. Die Menschwerdung Jesu als Grundlage der Mission
- • Jesus wurde Mensch und wohnte unter uns (Johannes 1)
- • Gott ist nicht auf Distanz geblieben, sondern einer von uns geworden
- • Jesus versteht unsere Schwachheiten, weil er wie wir versucht wurde (Hebräer 4,15)
- • Jesus kennt unsere Lebenswirklichkeit: Hunger, Müdigkeit, Schmerzen, Ablehnung
- • Die Menschwerdung ist die größte Missionsbewegung der Geschichte
2. Missionsarbeit in Papua-Neuguinea
- • Über 800 verschiedene Sprachen und Volksgruppen in Papua-Neuguinea
- • Lernen der Handelssprache Tok Pisin und der lokalen Kultur
- • Leben unter einfachen Bedingungen im Dschungel
- • Aufbau von Beziehungen zu den Menschen vor Ort
- • Viele Menschen sind nur äußerlich christlich, leben aber im Animismus und Geisterglauben
- • Ziel ist Gemeindegründung und Bibelübersetzung in lokale Sprachen
3. Praktische Herausforderungen des Missionarslebens
- • Ständiges Umziehen und kultureller Stress
- • Orientierungsphase und Sprachstudium
- • Leben ohne gewohnten Komfort und Sicherheit
- • Medizinische Grundausbildung für abgelegene Gebiete
- • Herausforderungen für die Kinder in fremder Kultur
- • Abhängigkeit von Flugzeugen und Hubschraubern für Transport
4. Mission im Alltag für jeden Christen
- • Nicht nur Fernmissionare sind berufen, sondern jeder Christ
- • In die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten eintreten
- • Zeit nehmen für echte Gespräche über das Wetter hinaus
- • Beziehungen aufbauen im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz
- • Das Evangelium in das Leben der Menschen bringen, wo Gott uns hingestellt hat
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns
Es war von Anfang an da, und wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt, das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen, das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch. Das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist. Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch.
Wir haben einen hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde.
Das Evangelium vom Reich Gottes wird gepredigt werden in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Heidenvölker und dann wird das Ende kommen.
Weitere Referenzen
- → Psalm 148
Praktische Anwendung (4)
- 1 Zeit nehmen für Menschen: Sich bewusst Zeit nehmen für Nachbarn, Kollegen und Bekannte. Ein offenes Auge und Ohr für ihre Freuden, Kämpfe und Fragen haben, um das Evangelium in ihre Lebenswirklichkeit hineinzubringen.
- 2 Echte Beziehungen aufbauen: Über oberflächliche Gespräche hinausgehen und tiefere Beziehungen knüpfen - im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz. Menschen wirklich kennenlernen und verstehen wollen.
- 3 Für Missionare beten: Konkret für Max und Annika beten: für Teambildung, Weisheit bei Entscheidungen, Visumsfragen, Hausbaupläne und besonders für ihre Kinder Emily und Hannah im kulturellen Übergang.
- 4 Dem Vorbild Jesu folgen: In die Lebenswirklichkeit anderer Menschen eintreten, wie Jesus es vorgelebt hat. Bereit sein, Komfort und Gewohntes zu verlassen, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.