Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Samstag Weise Verwaltung als Ausdruck der Dankbarkeit
'Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter.' Wenn wir erkennen, dass alles von Gott kommt, verändert das unseren Umgang mit Ressourcen. Dankbarkeit zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.
Weil Gott so großzügig zu uns ist, sollen auch wir großzügig sein. Wir können weise mit unseren Ressourcen umgehen und sie für das Reich Gottes investieren. Wir können Menschen in Not helfen, die nicht den Überfluss haben, den wir genießen. Die Flutopfer in Nepal, von denen im Gottesdienst die Rede war, sind ein Beispiel dafür, wo Dankbarkeit praktisch wird.
Echte Dankbarkeit macht uns nicht geizig, sondern freigiebig. Wer weiß, dass alles Geschenk ist, kann leichter teilen. Wer Gott als den Geber aller Gaben erkennt, vertraut darauf, dass er auch weiterhin versorgen wird. Dankbarkeit öffnet die Hand zum Geben.
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'Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter.' Wenn wir erkennen, dass alles von Gott kommt, verändert das unseren Umgang mit Ressourcen. Dankbarkeit zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Weil Gott so großzügig zu uns ist, sollen auch wir großzügig sein. Wir können weise mit unseren Ressourcen umgehen und sie für das Reich Gottes investieren. Wir können Menschen in Not helfen, die nicht den Überfluss haben, den wir genießen. Die Flutopfer in Nepal, von denen im Gottesdienst die Rede war, sind ein Beispiel dafür, wo Dankbarkeit praktisch wird. Echte Dankbarkeit macht uns nicht geizig, sondern freigiebig. Wer weiß, dass alles Geschenk ist, kann leichter teilen. Wer Gott als den Geber aller Gaben erkennt, vertraut darauf, dass er auch weiterhin versorgen wird. Dankbarkeit öffnet die Hand zum Geben.
'Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter.' Wenn wir erkennen, dass alles von Gott kommt, verändert das unseren Umgang mit Ressourcen. Dankbarkeit zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Weil Gott so großzügig zu uns ist, sollen auch wir großzügig sein. Wir können weise mit unseren Ressourcen umgehen und sie für das Reich Gottes investieren. Wir können Menschen in Not helfen, die nicht den Überfluss haben, den wir genießen. Die Flutopfer in Nepal, von denen im Gottesdienst die Rede war, sind ein Beispiel dafür, wo Dankbarkeit praktisch wird. Echte Dankbarkeit macht uns nicht geizig, sondern freigiebig. Wer weiß, dass alles Geschenk ist, kann leichter teilen. Wer Gott als den Geber aller Gaben erkennt, vertraut darauf, dass er auch weiterhin versorgen wird. Dankbarkeit öffnet die Hand zum Geben.
Frage Gott, wie du deine Ressourcen – Zeit, Geld, Fähigkeiten – weise für sein Reich und für Menschen in Not einsetzen kannst.
Wie könnte deine Dankbarkeit für Gottes Versorgung sich diese Woche in konkretem Handeln zeigen?
Aufnahme vom 2. Juli 2021
Predigt Mit Jesus neu sehen lernen | Predigt Albrecht Wandel
Freitag, 2. Juli 2021 Johannes 9,1-41 Kernaussage Die Predigt behandelt die Heilung des Blindgeborenen aus Johannes 9 und zeigt, dass alle Menschen aus Gottes Sicht geistlich blind geboren sind und erst durch Jesus sehen können. Prediger sind als Gesandte berufen, Menschen zu Jesus zu führen, damit sie geistlich sehend werden - das größte Wunder, das geschehen kann.
Ein Prediger hält eine Predigt über Johannes 9, die Geschichte vom blind geborenen Mann, den Jesus heilt. Die zentrale Botschaft ist, dass alle Menschen aus Gottes Sicht geistlich blind geboren sind und nur durch Jesus sehend werden können. Der Prediger erklärt die symbolische Bedeutung von Jesu Handlungen - das Spucken auf die Erde, die Herstellung des Teigs und die Heilung am Teich Siloah. Er betont, dass Jesus nicht die Sünde sieht, sondern das Potential des Menschen und das Heil, das geschehen soll.
Die Predigt richtet sich besonders an Absolventen einer zweijährigen Predigerausbildung. Der Prediger ermutigt sie, als Gesandte Jesu das Licht der Welt zu bringen. Er warnt davor, menschliche Traditionen und Lehren über die Bibel zu stellen, wie es die Pharisäer taten. Die Bibel muss immer der Prüfstein für jede Lehre und Tradition sein. Das größte Wunder ist nicht die körperliche, sondern die geistliche Heilung - wenn ein Mensch Jesus als Herrn erkennt und von geistlicher Blindheit befreit wird. Die Prediger werden ermutigt, durch die Verkündigung des Wortes Gottes dieses größte Wunder zu ermöglichen. Weiterlesen
Mit Jesus neu sehen lernen | Predigt Albrecht Wandel
Die Predigt behandelt die Heilung des Blindgeborenen aus Johannes 9 und zeigt, dass alle Menschen aus Gottes Sicht geistlich blind geboren sind und erst durch Jesus sehen können. Prediger sind als Gesandte berufen, Menschen zu Jesus zu führen, damit sie geistlich sehend werden - das größte Wunder, das geschehen kann.
Hauptthemen (3)
1. Durch Jesus sehen werden
- • Alle Menschen sind geistlich blind geboren und können den Retter nicht sehen
- • Jesus sieht nicht nur die Sünde, sondern das Heilspotenzial im Menschen
- • Jesus musste seine Augen schließen und am Kreuz sterben, damit der Blinde sehen kann
- • Der Teich Siloah bedeutet 'gesandt' - Prediger sind wie dieser Teich die Gesandten, die Menschen zu Jesus führen
- • Jesus ist das Licht der Welt, und Prediger bringen dieses Licht in die Welt
2. Von Jesus sehen lernen
- • Prediger können nur sehen und verkündigen, was Jesus ihnen in seinem Wort zeigen lässt
- • Predigtvorbereitung ist ein Sehen - immer wieder in die Bibel schauen
- • Die ganze Schrift im Blick behalten und jährlich durchlesen
- • Nicht die Lehre legt die Bibel aus, sondern die Bibel prüft die Lehre
- • Die Jünger legten falsche rabbinische Lehren über die Bibel
- • Die Pharisäer stellten menschliche Traditionen über die Bibel und erkannten deshalb Jesus nicht
3. Mit Jesus Augen öffnen
- • In den ältesten Handschriften steht 'Wir müssen die Werke dessen wirken' - Jesus und seine Nachfolger zusammen
- • Jesus sagt 'Ich bin das Licht der Welt' und 'Ihr seid das Licht der Welt'
- • Der Speichel Jesu symbolisiert Heiligkeit und Heilung, nicht Demütigung
- • Erde und Speichel erinnern an die Schöpfung - der Blinde wird eine neue Kreatur
- • Das größere Wunder ist nicht die physische Heilung, sondern dass der Geheilte Jesus als Messias erkennt
- • Durch Wortverkündigung geschieht das größte Wunder: geistlich Blinde werden sehend
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus ging vorüber und sah einen Mann der blind geboren war. Seine Jünger fragten: Wer hat gesündigt, er oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern an ihm sollen die Taten Gottes sichtbar werden. Ich muss die Werke dessen tun der mich gesandt hat, solange es Tag ist. Es kommt die Nacht, in der niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte einen Teig aus dem Speichel und strich den Teig auf die Augen des Blinden und sagte zu ihm: Geh zum Teich Siloah, das heißt übersetzt 'gesandt', und wasch dich. Da ging er hin und wusch sich und kam sehend zurück.
Gott nimmt Dreck und formt daraus etwas wie den Menschen, haucht diesem Klumpen seinen Atem ein und der Mensch steht auf
Weitere Referenzen
- → 2. Mose 34
- → Matthäus 5,14
- → 2. Korinther 5,17
- → Daniel 7
Praktische Anwendung (5)
- 1 Die Bibel regelmäßig lesen: Prediger sollten die Bibel mindestens einmal jährlich durchlesen, um die ganze Schrift im Blick zu behalten und zu entdecken, was Jesus in sein Wort hineingelegt hat.
- 2 Lehren und Traditionen an der Bibel prüfen: Alle liebgewonnenen Lehren, Dogmatiken und Traditionen müssen immer wieder an der Bibel geprüft werden. Nicht die Lehre legt die Bibel aus, sondern die Bibel prüft die Lehre.
- 3 Als Gesandte das Licht weitergeben: Prediger sind gesandt wie der Teich Siloah, um Menschen den Durchblick zu Jesus zu ermöglichen und das Licht der Welt zu bringen.
- 4 Das Wort Gottes verkündigen: Durch die Verkündigung des Wortes Gottes geschieht das größte Wunder: dass geistlich Blinde sehend werden und Tote lebendig werden.
- 5 Eine bewusste Entscheidung für Jesus treffen: Wer Jesus noch nicht als Herrn und Erlöser angenommen hat, wird ermutigt, heute diese Entscheidung zu treffen und dadurch geistlich sehend zu werden.