Evangeliums-Gemeinde Marienheide
Wir sind eine christliche Gemeinde die für Gott brennt, ihn immer besser kennen lernen möchte und überzeugt davon ist, dass Gott heute immer noch jeden einzelnen Menschen mit seiner unvergleichlichen Liebe erreichen will. Jeden Sonntag treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem wir Gott immer wieder neu erleben dürfen. Während dem Gottesdienst findet die Sonntagsschule für 3 bis 6-jährige statt. Neben unseren Gruppen die sich unter der Woche treffen, sind die Hauskreise ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. In diesen Kleingruppen ermutigen wir einander, tauschen uns aus und forschen in Gottes Wort, der Bibel. Genauere Infos findest du unter der Rubrik Veranstaltungen und Hauskreise. Du bist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und zu erleben, welche Vielfalt Gemeinde hat!
Täglicher Impuls Samstag Wie ein Kind annehmen
Direkt vor der Begegnung mit dem reichen jungen Mann sagt Jesus etwas Entscheidendes: 'Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen.' Was kann ein Kind anbieten? Nichts. Ein Kind hat leere Taschen, keine Leistungen vorzuweisen. Ein Kind ist völlig angewiesen auf jemand anderen. Ein Kind folgt im Glauben und Vertrauen.
Der Kontrast könnte nicht größer sein: Der junge Mann kommt mit vollen Händen – reich, angesehen, moralisch integer. Doch genau das ist sein Problem. Er vertraut auf das, was er hat und was er geleistet hat. Jesus aber fordert uns auf, mit leeren Händen zu kommen, im Glauben und Vertrauen auf seine Gnade.
Das Evangelium können wir nicht erarbeiten oder verdienen. Wir können es nur wie ein Kind annehmen – als unverdientes Geschenk der Gnade Gottes durch Jesus Christus. Das ist der Wendepunkt vom Tod zum Leben.
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Direkt vor der Begegnung mit dem reichen jungen Mann sagt Jesus etwas Entscheidendes: 'Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen.' Was kann ein Kind anbieten? Nichts. Ein Kind hat leere Taschen, keine Leistungen vorzuweisen. Ein Kind ist völlig angewiesen auf jemand anderen. Ein Kind folgt im Glauben und Vertrauen. Der Kontrast könnte nicht größer sein: Der junge Mann kommt mit vollen Händen – reich, angesehen, moralisch integer. Doch genau das ist sein Problem. Er vertraut auf das, was er hat und was er geleistet hat. Jesus aber fordert uns auf, mit leeren Händen zu kommen, im Glauben und Vertrauen auf seine Gnade. Das Evangelium können wir nicht erarbeiten oder verdienen. Wir können es nur wie ein Kind annehmen – als unverdientes Geschenk der Gnade Gottes durch Jesus Christus. Das ist der Wendepunkt vom Tod zum Leben.
Direkt vor der Begegnung mit dem reichen jungen Mann sagt Jesus etwas Entscheidendes: 'Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen.' Was kann ein Kind anbieten? Nichts. Ein Kind hat leere Taschen, keine Leistungen vorzuweisen. Ein Kind ist völlig angewiesen auf jemand anderen. Ein Kind folgt im Glauben und Vertrauen. Der Kontrast könnte nicht größer sein: Der junge Mann kommt mit vollen Händen – reich, angesehen, moralisch integer. Doch genau das ist sein Problem. Er vertraut auf das, was er hat und was er geleistet hat. Jesus aber fordert uns auf, mit leeren Händen zu kommen, im Glauben und Vertrauen auf seine Gnade. Das Evangelium können wir nicht erarbeiten oder verdienen. Wir können es nur wie ein Kind annehmen – als unverdientes Geschenk der Gnade Gottes durch Jesus Christus. Das ist der Wendepunkt vom Tod zum Leben.
Danke Jesus dafür, dass du Gnade schenkst, die wir nicht verdienen müssen, sondern einfach annehmen dürfen.
Kommst du zu Jesus mit leeren Händen oder versuchst du noch immer, ihm etwas anzubieten?
Aufnahme vom 30. August 2026
Predigt Die Auf:gabe | Jonathan Dick | EG Marienheide | 30.08.26
Sonntag, 30. August 2026 Matthäus 28,18-20 Kernaussage Der Kern der Botschaft ist der Missionsauftrag Jesu: Gott hat uns durch Jesus Christus Vergebung geschenkt und uns die Aufgabe und Gabe gegeben, diese gute Nachricht von Buße und Vergebung der Sünden allen Völkern zu verkündigen. Jesus befähigt uns durch den Heiligen Geist, Zeugen des Evangeliums zu sein.
Ein Gottesdienst, in dem Jonathan Dick und Rahel über ihre dreimonatige Missionsarbeit in Brasilien berichten und eine Predigt über den Missionsauftrag aus Matthäus 28 halten. Sie beschreiben ihre Erfahrungen an der Missionsstation Simeon in Porto Velho, wo indigene Indianer in Bibelkursen ausgebildet werden. Die Predigt betont, dass jeder wiedergeborene Christ die Gabe erhalten hat, das Evangelium von Buße und Vergebung zu verkündigen. Ein zentrales Thema ist, dass viele indigene Völker kein Wort für "Vergebung" in ihrer Sprache hatten und in Angst, Rache und Geisterfurcht lebten, bis Missionare ihnen diese Botschaft brachten.
Der Gottesdienst beinhaltet ausführliche Anbetungslieder über das Kreuz und die Erlösung durch Jesus Christus, gefolgt von der Feier des Abendmahls. Jonathan und Rahel teilen praktische Einblicke in ihre Arbeit - von Werkstattreparaturen über Frauenbibelstunden bis zum Besuch in Labria. Sie ermutigen die Gemeinde, den Missionsauftrag ernst zu nehmen und berichten, dass sie morgen nach England zur zweijährigen Bibel- und Missionsschule aufbrechen werden. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf, die Nachbarn und Menschen in der Umgebung mit der rettenden Botschaft des Evangeliums zu erreichen. Weiterlesen
Die Auf:gabe | Jonathan Dick | EG Marienheide | 30.08.26
Der Kern der Botschaft ist der Missionsauftrag Jesu: Gott hat uns durch Jesus Christus Vergebung geschenkt und uns die Aufgabe und Gabe gegeben, diese gute Nachricht von Buße und Vergebung der Sünden allen Völkern zu verkündigen. Jesus befähigt uns durch den Heiligen Geist, Zeugen des Evangeliums zu sein.
Hauptthemen (5)
1. Die Bedeutung des Abendmahls
- • Das Abendmahl erinnert an den Tod Jesu am Kreuz
- • Wir verkündigen den Tod des Herrn, bis er wiederkommt
- • Jesus hat am Kreuz unsere Schuld und Sünde auf sich genommen
- • Durch sein Blut werden wir von Schuld reingewaschen
- • Die Trennung von Gott wurde durch Jesus beseitigt
2. Missionserfahrung in Brasilien
- • Bericht über dreimonatiges Praktikum in Porto Velho, Brasilien
- • Arbeit auf der Missionsstation Simeon mit indigenen Völkern
- • Viele Indianerstämme kennen das Evangelium noch nicht
- • 147 von 340 Stämmen haben noch keine Kenntnis vom Evangelium
- • Indianer leben in Angst, Rache und unter dämonischem Einfluss ohne Kenntnis der Vergebung
3. Der Missionsauftrag Jesu
- • Jesus hat alle Macht im Himmel und auf Erden
- • Der Auftrag lautet: Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker
- • Wir sollen lehren und taufen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes
- • Jesus verspricht: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit
- • Jeder Wiedergeborene erhält bei der neuen Geburt die Gabe, Zeuge des Evangeliums zu sein
4. Vergebung als Kernbotschaft
- • Viele indigene Sprachen hatten kein Wort für Vergebung
- • Vergebung bedeutet: Jemand übernimmt die Konsequenz, die dem Schuldigen zustehen würde
- • Jesus hat die Strafe für unsere Sünde am Kreuz getragen
- • Wir sollen Buße und Vergebung der Sünden verkündigen
- • Ohne Vergebung leben Menschen in endloser Rache und Angst
5. Die Gabe des Heiligen Geistes
- • Bei der Wiedergeburt empfangen wir den Heiligen Geist
- • Der Heilige Geist befähigt uns, Zeugen Jesu zu sein
- • Eine Gabe ist ein göttliches Geschenk, das nicht verdient werden kann
- • Jeder Gläubige hat die Gabe, das Evangelium zu verkündigen
- • Wir werden mit Kraft aus der Höhe ausgerüstet
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit.
Die Gedanken und Taten des Menschen sind schon von Kindheit an böse
Es ist keiner gerecht, auch nicht einer. Es ist keiner verständlich, der nach Gott fragt, denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.
Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seine göttlichen Rechte. Er verzichtete auf alles. Er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam, bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb.
Er hat keine Sünde getan. Es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden. Als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder. Als er litt, drohte er nicht. Sondern er übergab es dem, der gerecht richtet. Er hat unsere Sünde selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen. Durch seine Wunden sind wir heil geworden.
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich, dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm und dankte. Es brach und sprach, nehmt, esst. Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl, indem er sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Dies tut, so oft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esst und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
Darum ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist. Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria bis an das Ende der Welt.
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Und er sprach zu ihnen, geht in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.
Und in seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern, beginnend in Jerusalem. Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters. Ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe.
Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet, um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten. Und durch seine Wunden sind wir heil geworden.
Ich lebe, doch nur nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben hat.
Und Gott hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in Unbeschnittenheit eures Fleisches und hat uns vergeben alle Sünden. Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. Er hat die Mächte und Gewalten ihre Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und über sie triumphiert.
Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 2
- → 2. Korinther 5,21
- → Epheser 1
Praktische Anwendung (5)
- 1 Das Evangelium aktiv weitergeben: Nutze die Gabe, die Gott dir bei der Wiedergeburt geschenkt hat, und verkündige die Botschaft von Buße und Vergebung den Menschen in deiner Umgebung. Frage dich: Wissen deine Nachbarn vom Evangelium?
- 2 Missions- und Gebetsunterstützung: Unterstütze Missionare wie Joni und Rahel durch Gebet und finanzielle Gaben. Trage dich in die WhatsApp-Gruppe ein oder nimm eine Gebetskarte mit, um regelmäßig für sie zu beten.
- 3 Kurzzeitmission erwägen: Erwäge, selbst für zwei Wochen bis drei Monate auf einem Missionsfeld zu dienen. Stelle deine Zeit und Kraft Gott zur Verfügung, auch wenn du keine besonderen Qualifikationen hast.
- 4 Vergebung verstehen und leben: Vertiefe dein Verständnis davon, was Vergebung bedeutet: Jesus hat die Konsequenz für deine Schuld übernommen. Lebe aus dieser Erkenntnis heraus und gib sie weiter.
- 5 Den Fokus auf Christus behalten: Verliere dich nicht im frommen Alltag oder in kirchlichen Aktivitäten, sondern bleibe in der lebendigen Beziehung zu Jesus Christus verankert. Bete für geistliche Wachsamkeit.