Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Mittwoch Christus bekennen oder verleugnen
Jesus sagt unmissverständlich: 'Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.'
Ist es leicht, Jesus zu bekennen? Das hängt davon ab, wo wir uns befinden. Unter Glaubensgeschwistern ist es einfach. Aber umgeben von Menschen, die den Herrn hassen oder ablehnen, sieht es anders aus. Studenten an Universitäten erleben oft, wie Professoren den Glauben an Jesus lächerlich machen. Dann aufzustehen und zu sagen: 'Ich bin ein Nachfolger Jesu' – das erfordert Mut.
Doch gerade dann, wenn es etwas kostet, bringt unser Bekenntnis Gott Ehre und kann einen echten Unterschied machen. In vielen Ländern bedeutet es, Jesus zu bekennen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Druck, Christus zu verleugnen, ist real. Möge Gott uns bewahren, dass wir Ihn niemals verleugnen, sondern mutig zu Ihm stehen.
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Jesus sagt unmissverständlich: 'Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.' Ist es leicht, Jesus zu bekennen? Das hängt davon ab, wo wir uns befinden. Unter Glaubensgeschwistern ist es einfach. Aber umgeben von Menschen, die den Herrn hassen oder ablehnen, sieht es anders aus. Studenten an Universitäten erleben oft, wie Professoren den Glauben an Jesus lächerlich machen. Dann aufzustehen und zu sagen: 'Ich bin ein Nachfolger Jesu' – das erfordert Mut. Doch gerade dann, wenn es etwas kostet, bringt unser Bekenntnis Gott Ehre und kann einen echten Unterschied machen. In vielen Ländern bedeutet es, Jesus zu bekennen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Druck, Christus zu verleugnen, ist real. Möge Gott uns bewahren, dass wir Ihn niemals verleugnen, sondern mutig zu Ihm stehen.
Jesus sagt unmissverständlich: 'Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.' Ist es leicht, Jesus zu bekennen? Das hängt davon ab, wo wir uns befinden. Unter Glaubensgeschwistern ist es einfach. Aber umgeben von Menschen, die den Herrn hassen oder ablehnen, sieht es anders aus. Studenten an Universitäten erleben oft, wie Professoren den Glauben an Jesus lächerlich machen. Dann aufzustehen und zu sagen: 'Ich bin ein Nachfolger Jesu' – das erfordert Mut. Doch gerade dann, wenn es etwas kostet, bringt unser Bekenntnis Gott Ehre und kann einen echten Unterschied machen. In vielen Ländern bedeutet es, Jesus zu bekennen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Druck, Christus zu verleugnen, ist real. Möge Gott uns bewahren, dass wir Ihn niemals verleugnen, sondern mutig zu Ihm stehen.
Bete für Mut und Kühnheit, Jesus in jeder Situation zu bekennen, und für verfolgte Christen weltweit, die unter extremem Druck stehen.
Gibt es Situationen in meinem Leben, in denen ich zögere, mich offen als Christ zu bekennen? Warum?
Aufnahme vom 22. April 2026
Predigt Worship Service
Mittwoch, 22. April 2026 Psalm 92,2-3 Kernaussage Als wiedergeborene Christen sollen wir unsere Worte bewusst einsetzen, um andere aufzubauen und Gottes Gnade zu vermitteln, anstatt durch verdorbene Sprache den Heiligen Geist zu betrüben. Unsere Worte offenbaren, was in unseren Herzen ist, und wenn wir uns vom Heiligen Geist erneuern lassen, wird unsere Sprache zu einem Werkzeug des Segens und der Erbauung für andere.
Dieser Gottesdienst konzentriert sich auf die Kraft und Verantwortung unserer Worte als Christen. Nach Lobpreis und Ankündigungen über eine kommende Gemeindeversammlung und die Nominierung einer Ältestengruppe (Walter Görz, Christian Prieb und Heinz Wickmann) liegt der Schwerpunkt auf der Predigt aus Epheser 4:29. Der Pastor lehrt, dass Gläubige verdorbene, schädliche Worte ablegen und stattdessen Worte sprechen sollen, die zur Erbauung dienen und Gnade vermitteln. Die Botschaft betont, dass unsere Worte die Frucht unseres Herzens sind und dass wahre Transformation durch den Heiligen Geist kommt, nicht durch bloße Willenskraft.
Die Predigt warnt vor verschiedenen Formen verdorbener Rede: Gotteslästerung, Fluchen, vulgäre Sprache, Klatsch, Verleumdung und verletzende Worte. Sie erinnert daran, dass Christen für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen werden. Gleichzeitig wird die positive Berufung hervorgehoben, unsere Worte als Mittel der Gnade zu nutzen - um andere zu ermutigen, aufzubauen, zu trösten und zu Christus zu ziehen. Der Gottesdienst schließt mit dem Lied 'Take My Life and Let It Be', das die völlige Hingabe an Gott symbolisiert, einschließlich unserer Sprache und Kommunikation. Weiterlesen
Worship Service
Als wiedergeborene Christen sollen wir unsere Worte bewusst einsetzen, um andere aufzubauen und Gottes Gnade zu vermitteln, anstatt durch verdorbene Sprache den Heiligen Geist zu betrüben. Unsere Worte offenbaren, was in unseren Herzen ist, und wenn wir uns vom Heiligen Geist erneuern lassen, wird unsere Sprache zu einem Werkzeug des Segens und der Erbauung für andere.
Hauptthemen (5)
1. Die Macht der Worte
- • Worte können tief verletzen oder ermutigen und haben oft lebenslange Auswirkungen
- • Die Fähigkeit zu sprechen ist ein einzigartiges Geschenk Gottes, das uns von allen Geschöpfen unterscheidet
- • Wir werden für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen müssen am Tag des Gerichts
- • Unsere Worte offenbaren, was in unseren Herzen ist - aus der Fülle des Herzens redet der Mund
2. Verdorbene Sprache ablegen
- • Lasst kein faules Wort aus eurem Mund gehen - dies umfasst Gotteslästerung, vulgäre Sprache, schmutzige Witze
- • Den Namen des Herrn nicht missbrauchen oder leichtfertig verwenden
- • Keine bösartigen, verletzenden Worte, Klatsch, Verleumdung oder böswillige Rede
- • Unsere Art zu sprechen sollte sich radikal von der Welt unterscheiden
3. Auferbauende Sprache annehmen
- • Unsere Worte sollen gut sein zur notwendigen Erbauung und den Hörern Gnade vermitteln
- • Wir sollen andere durch unsere Worte aufbauen, ermutigen und zu Gott hinziehen
- • Die Absicht unserer Worte sollte von Liebe zu Gott und anderen motiviert sein
- • Unser Mund sollte ein Mittel der Gnade sein
4. Die Rolle des Heiligen Geistes
- • Diese Transformation geschieht nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch Gottes Gnade
- • Wenn wir uns dem Heiligen Geist völlig hingeben, verändert Er unsere Sprache
- • Verdorbene Sprache betrübt den Heiligen Geist
- • Wenn wir nahe bei Jesus bleiben, werden unsere Worte Ihm wohlgefällig sein
5. Einheit in der Gemeinde
- • Unsere Worte beeinflussen die Einheit und Gemeinschaft in der Kirche
- • Bösartige Rede kann große Spaltung und Schaden in der Gemeinde verursachen
- • Als Glieder eines Leibes sollen wir einander aufbauen
- • Gemeinsam sollen wir in Einheit und Liebe zusammenarbeiten, um Gottes Güte zu verkünden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Es ist gut, dem HERRN zu danken und deinem Namen zu lobsingen, du Höchster, des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Treue zu verkündigen
Meine Brüder, nicht viele von euch sollen Lehrer werden... Denn auch Schiffe, obwohl sie so groß sind und von heftigen Winden getrieben werden, werden sie von einem sehr kleinen Ruder gelenkt, wohin der Steuermann will. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, wie klein ein Feuer ist und welch großen Wald es anzündet! Und die Zunge ist ein Feuer, eine Welt der Ungerechtigkeit... Kein Mensch kann die Zunge zähmen. Sie ist ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes. Mit ihr loben wir Gott, den Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen... Aus demselben Mund geht Loben und Fluchen hervor. Das soll nicht so sein, meine Brüder
Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind
Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen und gebt nicht Raum dem Teufel
Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Dürftigen abgeben kann
Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören
Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung
Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien ferne von euch samt aller Bosheit. Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus
Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden
Entweder macht den Baum gut und seine Frucht gut; oder macht den Baum faul und seine Frucht faul. Denn an der Frucht erkennt man den Baum. Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid? Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus dem bösen Schatz seines Herzens. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle
Weitere Referenzen
- → Psalm 93,1-2
- → Jakobus 1,19
- → Sprüche 10,19
Praktische Anwendung (5)
- 1 Bewusst über Worte nachdenken: Bevor wir sprechen, sollten wir innehalten und uns fragen: Kommt dies aus einem Herzen der Liebe? Wird es den Hörer aufbauen und ermutigen? Wir müssen unsere Lippen zügeln und weise sein.
- 2 Verdorbene Sprache identifizieren und ablegen: Prüfen Sie Ihre Sprache auf Gotteslästerung, vulgäre Ausdrücke, Klatsch, Verleumdung und bösartige Worte. Bitten Sie den Heiligen Geist, diese schlechten Gewohnheiten aus Ihrem Leben zu entfernen.
- 3 Worte zur Erbauung einsetzen: Nutzen Sie jede Gelegenheit, um andere durch Ermutigung, Trost, weisen Rat und liebevolle Worte aufzubauen. Lassen Sie Ihre Worte Gnade vermitteln und Menschen zu Jesus ziehen.
- 4 Sich dem Heiligen Geist hingeben: Erkennen Sie, dass Sie diese Transformation nicht aus eigener Kraft schaffen können. Übergeben Sie täglich Ihren Mund und Ihre Worte dem Heiligen Geist und bitten Sie Ihn, Sie zu führen und zu verändern.
- 5 In enger Gemeinschaft mit Jesus bleiben: Je näher Sie bei Jesus sind und in Ihm bleiben, desto mehr werden Ihre Worte Ihm ähnlich und wohlgefällig sein. Pflegen Sie eine enge Beziehung zu Ihm durch Gebet und Sein Wort.