Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Dienstag Die Botschaft für eine gottentfremdete Welt
Es ist unsagbar schwer geworden, die Menschen unserer Zeit von dem Segen zu überzeugen, den sie alle ausnahmslos haben dürften. Die Menschheit lebt in tiefer Gottentfremdung und besitzt keinen Glauben. Die Botschaft vom Kreuz ist vielen zur Torheit geworden.
Wilhelm Busch erlebte dies, als ein junger Mann ihm erklärte, es gäbe gar keinen Gott. Die Menschen hätten sich früher Machtgestalten vorgestellt, aber der Himmel sei leer. Doch Busch widersprach: 'Seit ich Jesus kenne, weiß ich überhaupt erst, wer Gott ist.'
Genau das ist die Antwort für unsere Zeit: Jesus Christus ist nicht bloß ein Religionsstifter, sondern der lebendige Sohn Gottes. Durch ihn wird Gott erkennbar. Durch ihn wird der unermessliche Heilssegen Gottes Wirklichkeit. Wer Jesus kennt, kennt Gott und seinen Frieden – selbst in der Einzelzelle des Gefängnisses.
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Es ist unsagbar schwer geworden, die Menschen unserer Zeit von dem Segen zu überzeugen, den sie alle ausnahmslos haben dürften. Die Menschheit lebt in tiefer Gottentfremdung und besitzt keinen Glauben. Die Botschaft vom Kreuz ist vielen zur Torheit geworden. Wilhelm Busch erlebte dies, als ein junger Mann ihm erklärte, es gäbe gar keinen Gott. Die Menschen hätten sich früher Machtgestalten vorgestellt, aber der Himmel sei leer. Doch Busch widersprach: 'Seit ich Jesus kenne, weiß ich überhaupt erst, wer Gott ist.' Genau das ist die Antwort für unsere Zeit: Jesus Christus ist nicht bloß ein Religionsstifter, sondern der lebendige Sohn Gottes. Durch ihn wird Gott erkennbar. Durch ihn wird der unermessliche Heilssegen Gottes Wirklichkeit. Wer Jesus kennt, kennt Gott und seinen Frieden – selbst in der Einzelzelle des Gefängnisses.
Es ist unsagbar schwer geworden, die Menschen unserer Zeit von dem Segen zu überzeugen, den sie alle ausnahmslos haben dürften. Die Menschheit lebt in tiefer Gottentfremdung und besitzt keinen Glauben. Die Botschaft vom Kreuz ist vielen zur Torheit geworden. Wilhelm Busch erlebte dies, als ein junger Mann ihm erklärte, es gäbe gar keinen Gott. Die Menschen hätten sich früher Machtgestalten vorgestellt, aber der Himmel sei leer. Doch Busch widersprach: 'Seit ich Jesus kenne, weiß ich überhaupt erst, wer Gott ist.' Genau das ist die Antwort für unsere Zeit: Jesus Christus ist nicht bloß ein Religionsstifter, sondern der lebendige Sohn Gottes. Durch ihn wird Gott erkennbar. Durch ihn wird der unermessliche Heilssegen Gottes Wirklichkeit. Wer Jesus kennt, kennt Gott und seinen Frieden – selbst in der Einzelzelle des Gefängnisses.
Bitte Gott um Mut und Weisheit, das Evangelium von Jesus Christus Menschen zu bezeugen, die in Gottentfremdung leben.
Wie kann ich in meinem Umfeld authentisch von Jesus bezeugen, der mir Gott offenbart hat?
Aufnahme vom 15. Februar 2026
Predigt In der Welt habt ihr Angst - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260215
Sonntag, 15. Februar 2026 Johannes 16,33 Kernaussage In dieser Welt haben wir Angst und begegnen vielen Sorgen und Bedrohungen. Doch Jesus Christus hat die Welt überwunden und lädt uns ein, ihm zu vertrauen und unsere Ängste in seine Hände zu legen. Er versteht unsere Ängste, weil er selbst als Mensch Angst erlebt hat, und hält uns fest bei der Hand durch alle Schwierigkeiten hindurch.
Dies ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der sich mit dem Thema Angst und Vertrauen auf Jesus Christus beschäftigt. Der zentrale Bibeltext stammt aus Johannes 16:33: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden." Die Predigt behandelt die verschiedenen Ängste, denen Menschen begegnen - vor Dunkelheit, Einsamkeit, Krankheit, Tod und den bedrohlichen Entwicklungen in der Welt. Es wird betont, dass Jesus selbst Angst erfahren hat, besonders in Gethsemane, und daher die Ängste seiner Nachfolger versteht.
Der Gottesdienst ermutigt die Gemeinde, ihr Vertrauen vollständig auf Jesus Christus zu setzen, der die Welt überwunden hat. Durch verschiedene Lieder, Gebete und Ermutigungen wird die Botschaft vermittelt, dass Christen ihre Ängste in Gottes Hände legen dürfen. Jesus hält die Hand seiner Kinder fest, wie ein Vater die Hand seines Kindes im dunklen Wald hält. Die Botschaft endet mit der Ermutigung, Gottes Hand zu ergreifen und nicht loszulassen, denn er gibt Kraft, Mut und Frieden inmitten aller Lebensumstände. Weiterlesen
In der Welt habt ihr Angst - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260215
In dieser Welt haben wir Angst und begegnen vielen Sorgen und Bedrohungen. Doch Jesus Christus hat die Welt überwunden und lädt uns ein, ihm zu vertrauen und unsere Ängste in seine Hände zu legen. Er versteht unsere Ängste, weil er selbst als Mensch Angst erlebt hat, und hält uns fest bei der Hand durch alle Schwierigkeiten hindurch.
Hauptthemen (4)
1. Angst als Teil des menschlichen Lebens
- • Angst kennt wahrscheinlich jeder Mensch - früher oder später begegnen wir ihr
- • Es gibt viele Arten von Ängsten: Angst vor Dunkelheit, Alleinsein, Krankheit, Verarmung, Versagen, Tod
- • Hinter jeder Angst steht eine Ursache
- • Angst kommt immer dann auf, wenn bei der logischen Abwägung von Fakten keine Lösung zu erkennen ist
2. Jesus versteht unsere Angst
- • Jesus tadelte die Jünger nicht wegen ihrer Angst, er wusste um die Gründe ihrer Angst
- • Jesus selbst hatte Angst erfahren in Gethsemane - er fing an zu zittern und zu zagen
- • Jesus wurde Mensch und spürte die Angst in ihrem ganzen Ausmaß
- • Worin er gelitten hat und versucht war, kann er helfen denen, die versucht werden
3. Jesus hat die Welt überwunden
- • Durch eigene Kräfte und positives Denken lassen sich Ängste nicht immer bezwingen
- • Jesus spricht: 'Seid getrost, ich habe die Welt überwunden'
- • Jesus hat den Urheber aller Angst ein für alle Mal zur Strecke gebracht
- • Weil er überwunden hat, können wir durch seine Kraft und Hilfe auch überwinden
4. Vertrauen auf Gott als Lösung
- • Kein Christ muss allein mit seiner Angst fertig werden
- • Wie ein Vater die Hand eines ängstlichen Kindes festhält, so hält Gott unsere Hand
- • Wir dürfen uns vertrauensvoll an Jesus Christus wenden mit jeder Angst
- • Gott verspricht: 'Fürchte dich nicht, du kleine Herde'
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es ist deines Vaters wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Dennoch bleibe ich stets bei dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.
Weitere Referenzen
- → Markus 14,32-34 (Gethsemane)
- → Jesaja 53 (Krankheit und Schmerzen Jesu)
- → Hebräer 2,18 (Jesus kann helfen, weil er versucht wurde)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Jesus als Freund in der Not erwählen: Versuchen Sie, Ihr ganzes Vertrauen auf die Macht des Allerhöchsten zu setzen. Zögern Sie nicht damit, Jesus Christus als Ihren Freund in Not zu erwählen, denn er ist treu bis in den Tod.
- 2 Ängste in Gottes Hände legen: Gehen Sie den Weg, sich mit Ihrer Angst zusammen Jesus zu übergeben. So wie Jesus seine Angst dem Vater in die Hände gelegt hat, dürfen auch wir unsere Angst in Gottes Händen legen.
- 3 Gottes Hand festhalten: Halten Sie Gottes Hand fest und lassen Sie sie nicht los. Seine Hand ist stark und mächtig, sie kann heben und tragen, helfen und hindurchführen durch alle Schwierigkeiten.
- 4 Nicht zögern, sondern heute entscheiden: Falls Sie Ihre Hand noch nicht in die Hand Gottes gelegt haben, warten Sie nicht bis morgen. Ergreifen Sie heute diese Hand, die Sie sicher durch alle Lebenslagen führt.