Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Montag Die Trennwand ist weggenommen
Wilhelm Busch berichtete von seiner Zeit im Gefängnis, wo er in Einzelhaft saß. Durch die dünne Wand hörte er einen verzweifelten Menschen weinen und stöhnen. Wie gerne hätte er mit ihm geredet, aber die Wand stand dazwischen – eine unüberwindbare Barriere.
Genau so stand zwischen uns und Gott eine Trennwand. Hinter dieser Wand lag alles Elend der Menschheit: das Schimpfen und Fluchen, das bittere Weinen, die Feindschaft, die Verlorenheit, die Verzweiflung. Wir alle waren einmal in diesem Zustand gefangen.
Doch Gott sah unser Elend und tat, was niemand von uns tun konnte: Er tat die Wand hinweg! Das geschah durch Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er machte den Weg frei zu Gott hin und zu dem herrlichen Segen der Gnade und des Heils. Was für eine unermessliche Liebe!
Weiterlesen
"
Wilhelm Busch berichtete von seiner Zeit im Gefängnis, wo er in Einzelhaft saß. Durch die dünne Wand hörte er einen verzweifelten Menschen weinen und stöhnen. Wie gerne hätte er mit ihm geredet, aber die Wand stand dazwischen – eine unüberwindbare Barriere. Genau so stand zwischen uns und Gott eine Trennwand. Hinter dieser Wand lag alles Elend der Menschheit: das Schimpfen und Fluchen, das bittere Weinen, die Feindschaft, die Verlorenheit, die Verzweiflung. Wir alle waren einmal in diesem Zustand gefangen. Doch Gott sah unser Elend und tat, was niemand von uns tun konnte: Er tat die Wand hinweg! Das geschah durch Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er machte den Weg frei zu Gott hin und zu dem herrlichen Segen der Gnade und des Heils. Was für eine unermessliche Liebe!
Wilhelm Busch berichtete von seiner Zeit im Gefängnis, wo er in Einzelhaft saß. Durch die dünne Wand hörte er einen verzweifelten Menschen weinen und stöhnen. Wie gerne hätte er mit ihm geredet, aber die Wand stand dazwischen – eine unüberwindbare Barriere. Genau so stand zwischen uns und Gott eine Trennwand. Hinter dieser Wand lag alles Elend der Menschheit: das Schimpfen und Fluchen, das bittere Weinen, die Feindschaft, die Verlorenheit, die Verzweiflung. Wir alle waren einmal in diesem Zustand gefangen. Doch Gott sah unser Elend und tat, was niemand von uns tun konnte: Er tat die Wand hinweg! Das geschah durch Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er machte den Weg frei zu Gott hin und zu dem herrlichen Segen der Gnade und des Heils. Was für eine unermessliche Liebe!
Danke Jesus, dass er die Trennwand zwischen dir und Gott weggenommen hat, und bitte ihn, dir zu helfen, in dieser wiederhergestellten Beziehung zu leben.
Erkenne ich, dass ich ohne Jesus Christus von Gott getrennt gewesen wäre, und bin ich dankbar für den freien Zugang zu ihm?
Aufnahme vom 17. März 2026