Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Mittwoch Schreibe Gottes Gnade und Treue auf dein Herz
'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.'
Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen.
Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.'
Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.
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'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.' Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen. Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.' Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.
'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.' Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen. Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.' Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.
Danke Gott für seine unendliche Gnade und Treue in deinem Leben und bitte ihn, dass du sie nie vergisst.
Nimm dir heute fünf Minuten Zeit: Für welche konkreten Gnadenerweise Gottes in den letzten zwei Wochen kannst du dankbar sein?
Aufnahme vom 29. März 2026
Predigt Livestream Gottesdienst // Gemeinde Gottes Pforzheim // 05.04.2026
Sonntag, 29. März 2026 Matthäus 28,1-9 Kernaussage Die Auferstehung Jesu Christi ist der zentrale Sieg über Tod, Sünde und den Teufel. Dieser Sieg hat direkte Relevanz für jeden Menschen, der bereit ist, mit Christus zu sterben und durch ihn neues Leben zu empfangen. Die Auferstehung verändert alles und ruft zu Ehrfurcht, Freude und Anbetung auf.
Ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Pforzheim zur Feier der Auferstehung Jesu Christi. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Begrüßung, gefolgt von einem Kindervortrag. Die Hauptpredigt von Harry behandelt Matthäus 28 und trägt den Titel „Die Auferstehung - ein Sieg mit Folgen für dich". Harry erklärt drei zentrale Tatsachen der Auferstehung: Jesus hat den Tod besiegt, die Sünde überwunden und den Teufel triumphiert. Er betont die persönliche Relevanz der Auferstehung für jeden Gläubigen und fordert zur Versöhnung mit Gott auf. Der Chor singt "Lasst euch versöhnen mit Gott" und der Gottesdienst schließt mit Abkündigungen, Gebetsanliegen für ein neugeborenes Kind in der Gemeinde und einem gemeinsamen Mittagessen. Weiterlesen
Livestream Gottesdienst // Gemeinde Gottes Pforzheim // 05.04.2026
Die Auferstehung Jesu Christi ist der zentrale Sieg über Tod, Sünde und den Teufel. Dieser Sieg hat direkte Relevanz für jeden Menschen, der bereit ist, mit Christus zu sterben und durch ihn neues Leben zu empfangen. Die Auferstehung verändert alles und ruft zu Ehrfurcht, Freude und Anbetung auf.
Hauptthemen (3)
1. Die drei Tatsachen der Auferstehung
- • Jesus hat die Schmerzen des Todes aufgelöst - der Tod konnte ihn nicht festhalten, weil er ohne Sünde war
- • Jesus hat die Sünde besiegt - durch seine Auferstehung ist die Kraft der Sünde gebrochen
- • Jesus hat den Teufel besiegt - er hat die Herrschaften und Gewalten entwaffnet und öffentlich triumphiert
2. Die persönliche Relevanz der Auferstehung
- • Durch das Eintauchen in Jesu Tod können wir mit ihm auferstehen zu neuem Leben
- • Jesu Tod ermöglicht Vergebung der Schuld
- • Der Sieg über den Teufel bedeutet Befreiung von der Sklaverei der Sünde
- • Die Auferstehung macht eine lebendige Beziehung mit Gott möglich
3. Die Reaktion der Frauen am Grab
- • Furcht - Bewusstsein, dass Gott am Wirken ist und etwas Gewaltiges geschieht
- • Große Freude - sie haben einen lebendigen Herrn, keinen toten Rabbiner
- • Anbetung - sie umfassten Jesu Füße und beugten sich vor ihm, Anerkennung seiner Autorität
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein von dem Eingang hinweg und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach, Fürchtet euch nicht. Ich weiß wohl, dass ihr Jesus den Gekreuzigten sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat. Und geht schnell hin und sagt es seinen Jüngern, dass er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen schnell zum Grab hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkünden. Und als sie gingen, um es seinen Jüngern zu verkünden, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach, Seid gegrüßt. Sie traten aber herzu und umfassten seine Füße und beteten ihn an.
Ihn hat Gott auferweckt, indem er die Wehen des Todes auflöste, weil es ja unmöglich war, dass er von ihm festgehalten wurde.
Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.
Christus, da wir wissen, dass Christus aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt. Der Tod herrscht nicht über ihn, denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für allemal. Was er aber lebt, das lebt er für Gott.
Und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.
Durch das Eintauchen in den Tod sind wir also mit Christus zusammen begraben worden. Damit so wie Christus durch die herrliche Macht des Vaters von den Toten auferweckt wurde, wir nun ebenfalls in dieser neuen Wirklichkeit leben.
Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
So sind wir nun Gesandte an Christi statt, in dem Gott gleichsam uns durch uns ermahnt hat. Wir bitten für Christus, lasst euch versöhnen mit Gott. Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit wurden in ihm.
Weitere Referenzen
- → Epheser 6
- → Römer 1
- → Philipper 4,4
Praktische Anwendung (5)
- 1 Verstehe dein Problem mit der Sünde: Erkenne, dass du ein Sünder bist und von Gott getrennt. Sei bereit, dich von deinem bisherigen Leben abzuwenden und mit Christus zu sterben, um neues Leben zu empfangen.
- 2 Komm zu Jesus, dem Auferstandenen: Wenn der Sieg Jesu noch keine Relevanz für dich hat, nimm diesen Sieg für dein Leben in Anspruch. Lass dich von ihm zu einem neuen Leben auferwecken.
- 3 Lebe in Ehrfurcht vor Gott: Mache dir täglich bewusst, dass in der Auferstehung der allmächtige Gott am Wirken war. Entwickle eine tiefe Ehrfurcht vor diesem großen, gewaltigen Gott.
- 4 Kultiviere täglich Freude: Erinnere dich aktiv jeden Tag daran, dass Jesus für dich gestorben ist und dir deine Schuld vergeben hat. Lass Freude ein Kennzeichen deines Lebens sein.
- 5 Bete Jesus an und unterwerfe dich ihm: Begegne Jesus in Anbetung und erkenne seine Autorität über dein Leben an. Lass dich nicht von unwichtigen Dingen ablenken, sondern halte Jesus im Fokus.