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Gemeinde Gottes Pforzheim

Anton-Bruckner-Straße 7 75179 Pforzheim

Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.​​​​​​​​​​​​​​​​

Täglicher Impuls
Mittwoch

Schreibe Gottes Gnade und Treue auf dein Herz

'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.' Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen. Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.' Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.

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'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.' Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen. Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.' Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.

Sprüche 3,3-4
Gebet

Danke Gott für seine unendliche Gnade und Treue in deinem Leben und bitte ihn, dass du sie nie vergisst.

Herausforderung

Nimm dir heute fünf Minuten Zeit: Für welche konkreten Gnadenerweise Gottes in den letzten zwei Wochen kannst du dankbar sein?

Aufnahme vom 10. Juli 2026

Predigt

"Steh auf und Geh" // Gemeinde Gottes Pforzheim // 10.07.2026

Freitag, 10. Juli 2026
Jesaja 6,5
Kernaussage

Gott ruft jeden einzelnen Christen dazu auf, seinem Ruf zu folgen und sich im Evangelium gebrauchen zu lassen. Aus kleinen Schritten des Gehorsams können gewaltige Dinge entstehen, wie die Geschichte von D.L. Moody bis Billy Graham zeigt. Mission beginnt im Alltag, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz.

Diese Predigt behandelt das Thema 'Steh auf und geh' - den Mut zu haben, Gottes Ruf zu folgen und seinen Auftrag auszuführen. Der Gottesdienst beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und Anbetung, wobei besonders auf Jesaja 6,8 Bezug genommen wird, wo Jesaja auf Gottes Frage 'Wen soll ich senden?' antwortet: 'Hier bin ich, sende mich.' Es wird betont, dass Mission im Alltag beginnt - in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz - und nicht notwendigerweise eine Ausreise bedeutet. Der Prediger Philipp illustriert die Kraft des Evangeliums anhand einer beeindruckenden Kette von Bekehrungen, die mit einem einfachen Gespräch in einer Schusterwerkstatt begann und über D.L. Moody, Chapman, Billy Sunday und Mordecai Hamm letztendlich zu Billy Graham führte, der Millionen Menschen erreichte. Die Predigt konzentriert sich auf drei Beispiele aus der Apostelgeschichte (Kapitel 8-10): Philippus, der in die Einsamkeit gerufen wird, Ananias, der eine überwältigende Aufgabe erhält, und Petrus, der herausgefordert wird, etwas Unvorstellbares zu tun. Die zentrale Botschaft ermutigt jeden Gläubigen, sich von Gott gebrauchen zu lassen und seinem Ruf zu folgen.
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Diese Predigt behandelt das Thema 'Steh auf und geh' - den Mut zu haben, Gottes Ruf zu folgen und seinen Auftrag auszuführen. Der Gottesdienst beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und Anbetung, wobei besonders auf Jesaja 6,8 Bezug genommen wird, wo Jesaja auf Gottes Frage 'Wen soll ich senden?' antwortet: 'Hier bin ich, sende mich.' Es wird betont, dass Mission im Alltag beginnt - in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz - und nicht notwendigerweise eine Ausreise bedeutet. Der Prediger Philipp illustriert die Kraft des Evangeliums anhand einer beeindruckenden Kette von Bekehrungen, die mit einem einfachen Gespräch in einer Schusterwerkstatt begann und über D.L. Moody, Chapman, Billy Sunday und Mordecai Hamm letztendlich zu Billy Graham führte, der Millionen Menschen erreichte. Die Predigt konzentriert sich auf drei Beispiele aus der Apostelgeschichte (Kapitel 8-10): Philippus, der in die Einsamkeit gerufen wird, Ananias, der eine überwältigende Aufgabe erhält, und Petrus, der herausgefordert wird, etwas Unvorstellbares zu tun. Die zentrale Botschaft ermutigt jeden Gläubigen, sich von Gott gebrauchen zu lassen und seinem Ruf zu folgen.

Hauptthemen (4)

1. Die Kraft einzelner evangelistischer Gespräche

  • Ein Gespräch zwischen einem älteren Mann und einem jungen Knaben führte zur Bekehrung von D.L. Moody
  • Diese Begegnung setzte eine Kette in Gang: Moody führte Chapman zum Glauben, dieser Billy Sunday, der wiederum Mordecai Hamm, der schließlich Billy Graham zum Glauben führte
  • Aus einem einzelnen Gespräch können durch Gottes Wirken Millionen von Menschen erreicht werden

2. Gemeinschaft mit Gott als Grundlage für den Dienst

  • Jesajas Vision in Jesaja 6 zeigt, wie Begegnung mit Gott zu Sündenerkenntnis führt
  • Gottes Gnade begegnet uns und reinigt uns (symbolisiert durch die glühenden Kohlen vom Altar)
  • Aus der Gemeinschaft mit Gott heraus entsteht die Bereitschaft zu sagen: 'Hier bin ich, sende mich'

3. Gottes Ruf an verschiedene Menschen in der Apostelgeschichte

  • Philippus wird in Apostelgeschichte 8 von einem Erntefeld in die Einsamkeit gerufen für einen spezifischen Auftrag
  • Ananias wird in Apostelgeschichte 9 vor eine Aufgabe gestellt, die ihn übersteigt
  • Petrus wird in Apostelgeschichte 10 herausgefordert, etwas zu tun, was er sich nie hätte träumen lassen

4. Mission im Alltag

  • Mission bedeutet nicht zwingend, in die Weltmission zu gehen
  • Mission beginnt in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz
  • Gott hat bereits alles vorbereitet, wir dürfen treu und gehorsam loslaufen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Jesaja 6,5

Wehe mir, ich vergehe. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne unter einem Volk, das unreine Lippen hat. Denn meine Augen haben den König, den Herrn der Herrscher gesehen.

Jesaja 6,8

Wen soll ich senden? Da sprach ich, hier bin ich, sende mich.

Weitere Referenzen

  • Jesaja 6
  • Apostelgeschichte 8
  • Apostelgeschichte 9
  • Apostelgeschichte 10

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Gemeinschaft mit Gott suchen: Nehmen Sie sich Zeit für persönliche Begegnung mit Gott und lassen Sie zu, dass Er Ihr Herz für Seinen Dienst vorbereitet und Hindernisse korrigiert.
  • 2 Im Alltag evangelisieren: Beginnen Sie mit Mission in Ihrer unmittelbaren Umgebung - in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Lassen Sie sich von Gott für evangelistische Gespräche gebrauchen.
  • 3 Auf Gottes Ruf antworten: Seien Sie bereit, wie Jesaja zu sagen 'Hier bin ich, sende mich' und vertrauen Sie darauf, dass Gott bereits alles vorbereitet hat und Sie nur treu und gehorsam losgehen müssen.