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Gemeinde Gottes Herford

Zimmerstraße 3, 32051 Herford

Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.

Täglicher Impuls
Dienstag

Jesus – das Brot des Lebens

Das wichtigste 'Brötchen' auf Gottes Tisch ist Jesus selbst. Er sagt: 'Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit wer davon isst, nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.' Jesus ist nicht nur irgendeine Speise – er ist das lebendige Brot, das ewiges Leben schenkt. Dieses Brot ist für jeden da, ohne Ausnahme. Gott bietet es reich an, niemand muss hungrig bleiben. Aber wir müssen es annehmen, davon essen, es in unser Leben aufnehmen. Jesus hat 40 Tage gefastet und dem Teufel widerstanden – nicht für sich selbst, sondern für uns. Er wurde zum Brot des Lebens, damit wir ewig leben können. Die Frage ist: Isst du täglich von diesem Brot?

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Das wichtigste 'Brötchen' auf Gottes Tisch ist Jesus selbst. Er sagt: 'Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit wer davon isst, nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.' Jesus ist nicht nur irgendeine Speise – er ist das lebendige Brot, das ewiges Leben schenkt. Dieses Brot ist für jeden da, ohne Ausnahme. Gott bietet es reich an, niemand muss hungrig bleiben. Aber wir müssen es annehmen, davon essen, es in unser Leben aufnehmen. Jesus hat 40 Tage gefastet und dem Teufel widerstanden – nicht für sich selbst, sondern für uns. Er wurde zum Brot des Lebens, damit wir ewig leben können. Die Frage ist: Isst du täglich von diesem Brot?

Johannes 6,48-51
Gebet

Danke Jesus, dass er das Brot des Lebens für dich ist, und bitte ihn, deinen Hunger nach ihm zu vergrößern.

Herausforderung

Wie nimmst du Jesus, das Brot des Lebens, täglich in dein Leben auf?

Aufnahme vom 9. Juni 2025

Predigt

Wegen des Evangeliums | Pfingstkonferenz 07.06.2025 14:30 Uhr

Montag, 9. Juni 2025
Johannes 17:20-26
Kernaussage

Die Hauptbotschaft dieser Predigt ist, dass Einheit unter den Gläubigen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbreitung des Evangeliums ist. Der Apostel Paulus zeigt im Philipperbrief, dass die Gemeinde in der Gesinnung Jesu Christi eins sein muss, damit die Welt erkennt, dass Christus gesandt wurde. Ohne Einheit können selbst die größten Gaben und Talente keinen geistlichen Erfolg bringen.

Dieser Gottesdienst ist ein Pfingstgottesdienst einer mennonitischen Gemeinde, der sich intensiv mit dem Thema der Einheit unter Gläubigen beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Orchesterdarbietungen von Kindern, Gemeindegesang und Chorvorträgen. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über den Philipperbrief, insbesondere über das Gebet Jesu in Johannes 17 und die Bedeutung der Einheit für die Gemeinde. Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass die Einheit unter Christen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Verbreitung des Evangeliums ist. Der Prediger zeigt anhand des Philipperbriefs auf, wie der Apostel Paulus die Philipper ermahnte, in der Gesinnung Christi eins zu sein, und wie er konkret zwei Frauen, Eodia und Syntiche, zur Versöhnung aufrief. Die Hauptbedrohung für eine Gemeinde kommt nicht von außen, sondern von innen durch Uneinigkeit. Der Gottesdienst endet mit Gebetsgemeinschaft, weiteren Ankündigungen und abschließendem Gesang, wobei die Gemeinde ermutigt wird, nach Einheit zu streben und einander zu lieben.
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Dieser Gottesdienst ist ein Pfingstgottesdienst einer mennonitischen Gemeinde, der sich intensiv mit dem Thema der Einheit unter Gläubigen beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Orchesterdarbietungen von Kindern, Gemeindegesang und Chorvorträgen. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über den Philipperbrief, insbesondere über das Gebet Jesu in Johannes 17 und die Bedeutung der Einheit für die Gemeinde. Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass die Einheit unter Christen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Verbreitung des Evangeliums ist. Der Prediger zeigt anhand des Philipperbriefs auf, wie der Apostel Paulus die Philipper ermahnte, in der Gesinnung Christi eins zu sein, und wie er konkret zwei Frauen, Eodia und Syntiche, zur Versöhnung aufrief. Die Hauptbedrohung für eine Gemeinde kommt nicht von außen, sondern von innen durch Uneinigkeit. Der Gottesdienst endet mit Gebetsgemeinschaft, weiteren Ankündigungen und abschließendem Gesang, wobei die Gemeinde ermutigt wird, nach Einheit zu streben und einander zu lieben.

Hauptthemen (5)

1. Die zentrale Bedeutung des Evangeliums

  • • Das Evangelium steht im Vordergrund des Lebens des Apostel Paulus
  • • Die Förderung und Ausbreitung des Evangeliums ist das Hauptziel
  • • Paulus macht die Seelengewinnung abhängig von der Einheit der Gemeinde
  • • Ohne Einheit steht die Gemeinde dem Evangelium im Wege

2. Einheit als Grundlage für geistlichen Erfolg

  • • Die Hauptbedrohung einer Gemeinde kommt von innen, nicht von außen
  • • Eine geschlossene Front ist notwendig, um erfolgreich zu sein
  • • Einheit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit
  • • Ohne Einheit verzettelt sich die Gemeinde und verliert den Blick für ihre Aufgabe
  • • Eine Gemeinde kann die größten Gaben haben, aber ohne Zusammenhalt wird sie keinen Erfolg haben

3. Die Gesinnung Jesu Christi

  • • Paulus fordert die Philipper auf, so gesinnt zu sein wie Jesus Christus
  • • Jesus entäußerte sich, erniedrigte sich und wurde gehorsam
  • • Die Gesinnung Christi ist die Lösung für Einheit
  • • Wenn alle die Gesinnung Christi haben, sind sie eins

4. Der konkrete Fall: Eodia und Syntiche

  • • Paulus ermahnt zwei einflussreiche Frauen in der Gemeinde, gleichgesinnt zu sein
  • • Diese beiden Frauen hatten für das Evangelium gekämpft, waren aber nun uneins
  • • Paulus legt die Situation öffentlich dar, ohne Details oder Schuldzuweisungen
  • • Er bittet Clemens, als Friedensstifter und Brückenbauer zu wirken
  • • Der Konflikt zwischen diesen beiden hemmte die gesamte Gemeindearbeit

5. Die Auswirkung von Einheit auf die Welt

  • • Jesus betete, dass seine Jünger eins sein mögen, damit die Welt glaubt
  • • Die Welt erkennt an der Einheit der Gläubigen, dass Gott den Sohn gesandt hat
  • • Einheit ist das Zeugnis vor der Welt
  • • Viele Menschen sind weggegangen, weil sie keine Einheit unter Christen gesehen haben

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 17:20-26

Ich bete aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die auf Ihr Wort hin an mich glauben werden. Ich bete darum, dass sie alle eins sind, sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast. Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind. Ich in ihnen und du in mir. So sollen sie zur völligen Einheit gelangen, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, so wie ich von dir geliebt bin. Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, dort sind, wo ich bin. Sie sollen bei mir sein, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die Herrlichkeit, die du mir gabst, weil du mich schon vor Erschaffung der Welt geliebt hast. Vater, du gerechter Gott, die Welt kennt dich nicht, aber ich kenne dich und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen offenbart und werde es auch weiterhin tun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, auch in ihnen ist. Ja, damit ich selbst in ihnen bin.

Matthäus 5:23-24

Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar und gehe zuerst hin, versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.

Weitere Referenzen

  • → Philipper 1:12
  • → Philipper 1:17
  • → Philipper 1:21
  • → Philipper 1:27
  • → Philipper 2:1-2
  • → Philipper 2:5
  • → Philipper 4:1-3
  • → Psalm 98

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Versöhnung suchen: Um des Evangeliums willen sollen wir uns mit unserem Bruder oder unserer Schwester versöhnen. Bevor wir Gott dienen, sollen wir zuerst Frieden mit anderen suchen.
  • 2 Brückenbauer sein: Wir sollen nicht Wände aufrichten, sondern Brücken bauen zwischen Menschen. Besonders in der zweiten Lebenshälfte sollten wir uns bemühen, Menschen zusammenzubringen.
  • 3 Die Gesinnung Christi annehmen: Streben Sie danach, die Gesinnung Jesu Christi anzunehmen - Demut, Selbstentäußerung und Gehorsam. Dies ist der Schlüssel zur Einheit.
  • 4 Hindernisse aus dem Weg räumen: Wie die Nuss im Gartenschlauch das Wasser blockiert, so blockieren Konflikte den Segen Gottes. Entfernen Sie bewusst Hindernisse, die die Gemeinschaft belasten.
  • 5 Zusammenarbeiten statt Alleingänge: Wie das Beispiel vom Apfelbaum zeigt: Gemeinsam auf den Schultern anderer können wir Frucht ernten, während Einzelkämpfer leer ausgehen. Arbeiten Sie im Team.
  • 6 Für Einheit beten und kämpfen: Beten Sie aktiv für Einheit in der Gemeinde und setzen Sie sich dafür ein. Einheit geschieht nicht automatisch, sondern erfordert bewusstes Streben und Gebet.