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Gemeinde Gottes Herford

Zimmerstraße 3, 32051 Herford

Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Stark und mutig durch Gottes Gegenwart

Der Missionsauftrag ist nicht leicht. Bruder Elias berichtete von vielen Momenten der Furcht während seiner Reise in die Türkei, nach Syrien und den Libanon. 'Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht', war die Zusage Gottes, die ihn durchgetragen hat. Vor einem Evangelisationseinsatz mit Muslimen in Istanbul hatte er Angst. Vielleicht ist es eine Falle? Vielleicht kommt die Polizei? Doch Gott sagte: 'Geht, hört auf meine Stimme und dient.' Und Gott war treu. Drei junge Männer - Hussein, Mohammed und Hamude - kamen zum Glauben. Wir müssen nicht alle ins Ausland gehen, aber wir alle haben einen Missionsauftrag dort, wo Gott uns hingestellt hat. Ob in der Nachbarschaft oder in der Familie - mit Gottes Gegenwart können wir mutig für ihn leuchten.

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Der Missionsauftrag ist nicht leicht. Bruder Elias berichtete von vielen Momenten der Furcht während seiner Reise in die Türkei, nach Syrien und den Libanon. 'Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht', war die Zusage Gottes, die ihn durchgetragen hat. Vor einem Evangelisationseinsatz mit Muslimen in Istanbul hatte er Angst. Vielleicht ist es eine Falle? Vielleicht kommt die Polizei? Doch Gott sagte: 'Geht, hört auf meine Stimme und dient.' Und Gott war treu. Drei junge Männer - Hussein, Mohammed und Hamude - kamen zum Glauben. Wir müssen nicht alle ins Ausland gehen, aber wir alle haben einen Missionsauftrag dort, wo Gott uns hingestellt hat. Ob in der Nachbarschaft oder in der Familie - mit Gottes Gegenwart können wir mutig für ihn leuchten.

5. Mose 31,6
Gebet

Bitte Gott um Mut, dort ein Zeugnis zu sein, wo er dich hingestellt hat, und vertraue auf seine Gegenwart.

Herausforderung

Wo hat dich Furcht davon abgehalten, für Jesus zu zeugen, und wie kann Gottes Gegenwart dir Mut geben?

Aufnahme vom 9. September 2026

Predigt

Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford

Mittwoch, 9. September 2026
Psalm 139,23-24
Kernaussage

Das Christentum unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Weltreligionen dadurch, dass nicht der Mensch durch eigene Werke oder Erkenntnis zu Gott kommen muss, sondern Gott selbst in Jesus Christus zu uns gekommen ist. Die Auferstehung Jesu ist ein historisch nachprüfbares Ereignis, das unseren Glauben von subjektiven religiösen Erfahrungen unterscheidet und uns eine persönliche Beziehung zu Gott durch Gnade ermöglicht.

Dies ist eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford, die sich mit der zentralen Frage beschäftigt, warum das Christentum die richtige Religion ist. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreis- und Anbetungsliedern, gefolgt von Bekanntmachungen über kommende Gemeindeveranstaltungen. Die Hauptpredigt vergleicht das Christentum mit den fünf Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam und Christentum) und arbeitet die wesentlichen Unterschiede heraus. Der Prediger betont besonders die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens durch die historische Realität der Auferstehung Jesu Christi, die Erlösung durch Gnade statt durch eigene Werke und die persönliche Beziehung zu Gott als Vater. Die Verkündigung macht deutlich, dass während andere Religionen von den Menschen verlangen, durch eigene Anstrengungen, Erkenntnis oder Gehorsam zu Gott zu gelangen, das Christentum lehrt, dass Gott selbst in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist und durch seinen Tod und seine Auferstehung die Erlösung vollbracht hat. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsanliegen für kranke Gemeindemitglieder, Missionare und weltweite Anliegen sowie weiteren Liedern und einer Gebetsgemeinschaft.
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Dies ist eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford, die sich mit der zentralen Frage beschäftigt, warum das Christentum die richtige Religion ist. Der Gottesdienst beginnt mit mehreren Lobpreis- und Anbetungsliedern, gefolgt von Bekanntmachungen über kommende Gemeindeveranstaltungen. Die Hauptpredigt vergleicht das Christentum mit den fünf Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Islam und Christentum) und arbeitet die wesentlichen Unterschiede heraus. Der Prediger betont besonders die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens durch die historische Realität der Auferstehung Jesu Christi, die Erlösung durch Gnade statt durch eigene Werke und die persönliche Beziehung zu Gott als Vater. Die Verkündigung macht deutlich, dass während andere Religionen von den Menschen verlangen, durch eigene Anstrengungen, Erkenntnis oder Gehorsam zu Gott zu gelangen, das Christentum lehrt, dass Gott selbst in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist und durch seinen Tod und seine Auferstehung die Erlösung vollbracht hat. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsanliegen für kranke Gemeindemitglieder, Missionare und weltweite Anliegen sowie weiteren Liedern und einer Gebetsgemeinschaft.

Hauptthemen (4)

1. Vergleich der Weltreligionen

  • • Hinduismus: Älteste Texte um 1400-1000 v.Chr., Ziel ist Moksha (Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten), Problem ist Unwissenheit, Lösung durch Erkenntnis und Studium
  • • Buddhismus: Begründer Siddhartha Gautama (480-400 v.Chr.), Problem ist das Begehren und Anhaften an weltlichen Dingen, Lösung durch den achtfachen Pfad
  • • Islam: Begründet durch Mohammed (570-632 n.Chr.), Koran und Hadithen, fünf Säulen als Grundlage, Problem ist Ungehorsam, Lösung durch Gehorsam und Werke
  • • Judentum: Tora (Mosebücher) als Grundlage, Tanach und Talmud, abrahamitische Religion
  • • Alle Religionen außer dem Christentum verlangen vom Menschen eigene Leistung zur Erlösung

2. Die Einzigartigkeit des Christentums

  • • Jesus Christus ist historisch nachweisbar ans Kreuz gegangen und auferstanden
  • • Die Auferstehung ist ein überprüfbares historisches Ereignis, keine subjektive Erfahrung
  • • Erste Zeugnisse bereits 20 Jahre nach Christus (Paulusbriefe um 50 n.Chr.)
  • • Unerwartete Zeugen (Hauptmann, Josef von Arimathäa) bezeugen die Auferstehung
  • • Dramatische Veränderungen bei den Jüngern: Anbetung eines gekreuzigten Messias, Feier am Sonntag statt Sabbat
  • • Verkündigung begann in Jerusalem, wo alle Fakten nachprüfbar waren
  • • Christentum wuchs mit 3,4% jährlich trotz Verfolgung

3. Erlösung durch Gnade statt Werke

  • • Gott hat durch Jesus Christus alles für uns vollbracht
  • • Keine Notwendigkeit, sich das Heil durch eigene Leistung zu verdienen
  • • Johannes 3,16 und Epheser 2 betonen die Gnade Gottes
  • • Unterschied zu anderen Religionen: Nicht der Mensch sucht Gott, sondern Gott sucht den Menschen
  • • Keine Heilsgewissheit im Islam trotz Barmherzigkeit Gottes, aber im Christentum durch vollbrachtes Werk Christi

4. Persönliche Beziehung zu Gott

  • • Die Bibel zeigt durchgehend persönliche Beziehungen zwischen Gott und Menschen
  • • Authentische Darstellung auch der Schwächen (z.B. Davids Ehebruch)
  • • Gebet als persönlicher Austausch mit dem Vater, nicht als rituelles Herunterbeten
  • • Anrede Gottes als 'lieber Vater' - einzigartig unter den Religionen
  • • Gleichnisse und Berichte zeigen Gottes persönliches Eingehen auf einzelne Menschen (z.B. Philippus und der Kämmerer)
  • • Gott begegnet Menschen dort, wo sie stehen, bei ihren individuellen Bedürfnissen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 139,23-24

Erforsche mich Gott und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken. Zeige mir, wenn ich auf falschen Wege gehe und führe mich den Weg zum ewigen Leben.

Jesaja 45,5-13

Ich bin der Herr und sonst keiner mehr. Außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dich gerüstet, als du mich noch nicht kanntest. Damit man erkennt, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, dass es außer mir keinen gibt. Ich bin der Herr und sonst keiner, der ich das Licht mache und die Finsternis schaffe, der ich Frieden gebe und das Unheil schaffe. Ich bin der Herr, der das alles tut. Träufelt ihr Himmel von oben und ihr Wolken regnet Gerechtigkeit. Die Erde tue sich auf und bringe Heil und Gerechtigkeit wachse zugleich. Ich, der Herr, schaffe es. Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe wie andere irdene Scherben. Sagt auch der Ton zu seinem Töpfer, was machst du? Oder sagt ein Werk, er hat keine Hände? Weh dem, der zum Vater sagt, warum hast du mich gezeugt? und zur Frau, warum gebierst du? So spricht der Herr, der Heilige Israels und ihr Meister. Fragt mich nach dem Zukünftigen, weist meine Kinder und das Werk meiner Hände zu mir. Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf geschaffen. Ich bin es, dessen Hände den Himmel ausgebreitet haben und habe allem seinem Herr geboten. Ich habe ihn erweckt in Gerechtigkeit und alle seine Wege will ich eben machen. Er soll meine Stadt bauen und meine Gefangenen loslassen. Nicht für Geld, noch für Geschenke, spricht der Herr Zebaoth.

Weitere Referenzen

  • → Johannes 3,16
  • → Epheser 2
  • → 1. Korintherbrief (bezüglich Zeugnisse der Auferstehung)
  • → 5. Mose 21,23
  • → Lukas 1,4

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Sich mit der eigenen Glaubensgrundlage auseinandersetzen: Prüfe und vertiefe dein Verständnis dafür, warum der christliche Glaube die Wahrheit ist. Beschäftige dich mit den historischen Beweisen für die Auferstehung Jesu, um auf Fragen antworten zu können.
  • 2 Persönliches Zeugnis weitergeben: Teile deine persönlichen Erfahrungen mit Jesus Christus mit anderen Menschen. Neben theoretischen Argumenten ist das persönliche Zeugnis ein wichtiges Element, um Menschen für Christus zu gewinnen.
  • 3 Für Suchende beten: Bete für Menschen, die Fragen haben und noch nicht zum Glauben gefunden haben. Erkenne, dass letztlich Gott selbst es ist, der wirkt und Menschen zu sich zieht, während wir uns von ihm gebrauchen lassen dürfen.
  • 4 Die persönliche Beziehung zu Gott pflegen: Nutze die Möglichkeit des persönlichen Gebets und der Gemeinschaft mit Gott als deinem Vater. Lebe diese einzigartige Beziehung aus, die das Christentum von anderen Religionen unterscheidet.
  • 5 In Gnade statt Werken leben: Sei dir bewusst, dass du durch Gottes Gnade und nicht durch eigene Leistung gerettet bist. Lebe aus der Dankbarkeit für das vollbrachte Werk Christi heraus, nicht aus dem Zwang, dir das Heil verdienen zu müssen.