Gospel Forum
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Täglicher Impuls Mittwoch Den Sabbat neu verstehen
Jesus sagte: 'Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.' Zu seiner Zeit war der Sabbat zu einem religiösen Test geworden. Die Pharisäer wetteiferten darum, wer ihn am heiligsten und ausgesondertsten halten konnte. Doch Jesus befreit den Sabbat zu seinem eigentlichen Ziel zurück.
Der Sabbat ist ein Geschenk, das uns erinnert: Raus aus dem Druck, rein in das Bestaunen, rein in das Empfangen. Es ist wie ein Handwerker, der immer wieder ein paar Schritte zurücktritt, um sein Werk zu betrachten – nicht nur um zu sehen, was noch zu tun ist, sondern um zu würdigen und wertzuschätzen, was bereits geschaffen wurde.
Einen Rhythmus von Gott zu leben bedeutet, einen Schritt zurückzumachen und zu bestaunen, was Gott getan hat. Es ist keine Last, sondern ein Privileg.
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Jesus sagte: 'Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.' Zu seiner Zeit war der Sabbat zu einem religiösen Test geworden. Die Pharisäer wetteiferten darum, wer ihn am heiligsten und ausgesondertsten halten konnte. Doch Jesus befreit den Sabbat zu seinem eigentlichen Ziel zurück. Der Sabbat ist ein Geschenk, das uns erinnert: Raus aus dem Druck, rein in das Bestaunen, rein in das Empfangen. Es ist wie ein Handwerker, der immer wieder ein paar Schritte zurücktritt, um sein Werk zu betrachten – nicht nur um zu sehen, was noch zu tun ist, sondern um zu würdigen und wertzuschätzen, was bereits geschaffen wurde. Einen Rhythmus von Gott zu leben bedeutet, einen Schritt zurückzumachen und zu bestaunen, was Gott getan hat. Es ist keine Last, sondern ein Privileg.
Jesus sagte: 'Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.' Zu seiner Zeit war der Sabbat zu einem religiösen Test geworden. Die Pharisäer wetteiferten darum, wer ihn am heiligsten und ausgesondertsten halten konnte. Doch Jesus befreit den Sabbat zu seinem eigentlichen Ziel zurück. Der Sabbat ist ein Geschenk, das uns erinnert: Raus aus dem Druck, rein in das Bestaunen, rein in das Empfangen. Es ist wie ein Handwerker, der immer wieder ein paar Schritte zurücktritt, um sein Werk zu betrachten – nicht nur um zu sehen, was noch zu tun ist, sondern um zu würdigen und wertzuschätzen, was bereits geschaffen wurde. Einen Rhythmus von Gott zu leben bedeutet, einen Schritt zurückzumachen und zu bestaunen, was Gott getan hat. Es ist keine Last, sondern ein Privileg.
Danke Jesus, dass er den Sabbat als Geschenk für dich geschaffen hat. Bitte ihn, dir zu helfen, Ruhe als Segen zu empfangen.
Siehst du den Sabbat als religiöse Pflicht oder als Geschenk Gottes für dein Leben?
Aufnahme vom 21. Juni 2026
Predigt Zurück zum Anfang - Warum Gott Ehe geschaffen hat | Markus Wenz | Gospel Forum
Sonntag, 21. Juni 2026 Matthäus 19,3-12 Kernaussage Gott hat die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau geschaffen, der auf Treue, Einheit und lebenslanger Verbindung basiert. Das zentrale Problem in Beziehungen ist nicht mangelnde Kompatibilität oder Kommunikation, sondern ein hartes Herz. Jesus ruft uns nicht zu einer Wegwerfkultur auf, sondern zu Vergebung, Heilung und Erneuerung durch ein neues, weiches Herz.
In dieser Predigt aus dem Gospel Forum Stuttgart spricht Markus Wenz über die biblische Sicht auf Ehe und Beziehungen. Er beginnt mit der Feststellung, dass Ehe in der heutigen Gesellschaft herausfordernd geworden ist, wie Statistiken zeigen: 2024 gab es in Deutschland über 350.000 Eheschließungen und etwa 130.000 Scheidungen. Wenz betont, dass die größere Herausforderung nicht darin besteht, die richtige Person zu finden, sondern selbst die richtige Person zu sein.
Die Predigt konzentriert sich auf Matthäus 19, wo Jesus auf die Frage der Pharisäer nach Scheidung antwortet. Jesus verweist auf Gottes ursprüngliches Design in der Schöpfung: Ehe als Bund zwischen Mann und Frau, der Verlassen (des Alten), Anhängen (in Treue) und Ein-Fleisch-Sein (körperliche, emotionale und geistliche Einheit) bedeutet. Jesus diagnostiziert das Kernproblem nicht als mangelnde Kommunikation oder Kompatibilität, sondern als Herzenshärte. Wenz schließt mit praktischen Ratschlägen zum Schutz der Ehe und betont, dass Beziehungen sterben, wenn Herzen hart werden, aber Heilung beginnt, wo Herzen weich bleiben. Treue ist keine Emotion, sondern eine Herzensentscheidung. Weiterlesen
Zurück zum Anfang - Warum Gott Ehe geschaffen hat | Markus Wenz | Gospel Forum
Gott hat die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau geschaffen, der auf Treue, Einheit und lebenslanger Verbindung basiert. Das zentrale Problem in Beziehungen ist nicht mangelnde Kompatibilität oder Kommunikation, sondern ein hartes Herz. Jesus ruft uns nicht zu einer Wegwerfkultur auf, sondern zu Vergebung, Heilung und Erneuerung durch ein neues, weiches Herz.
Hauptthemen (4)
1. Gottes ursprüngliches Design für die Ehe
- • Ehe ist keine gesellschaftliche oder kulturelle Erfindung, sondern Gottes Schöpfungsidee
- • Gott schuf Menschen als Mann und Frau und etablierte die Ehe im Paradies
- • Die Ehe besteht aus drei Elementen: Verlassen (der Eltern), Anhängen (an den Partner) und Ein-Fleisch-Sein
- • Verlassen bedeutet ein neues Zentrum schaffen, Anhängen bedeutet dauerhafte Verbindung, Ein-Fleisch-Sein bedeutet körperliche, emotionale, seelische und geistliche Einheit
- • Sexualität ist Bundessprache, kein Konsummittel
2. Die Herzensdiagnose Jesu
- • Jesus reagiert auf die Falle der Pharisäer nicht mit politischer Positionierung, sondern mit einer Herzensanalyse
- • Das Problem ist nicht mangelnde Regeln, sondern harte Herzen
- • Ein hartes Herz hört nicht zu, vergibt nicht, blockiert und sucht immer nur das eigene Recht
- • Ein weiches Herz hört zu, lernt, vergibt und fragt Gott
- • Mose erlaubte Scheidung wegen der Herzenshärte zum Schutz, nicht weil Gott den Standard senkte
- • Jesus kritisiert Missbrauch und Frivolität, nicht Menschen in zerbrochenen Beziehungen
3. Wegwerfkultur versus Bundestreue
- • Unsere Gesellschaft trainiert uns zur Wegwerfmentalität - wenn etwas nicht passt, austauschen
- • Jesus sagt: 'Was Gott zusammengeführt hat, soll der Mensch nicht trennen'
- • Die Kirche stellt sich bewusst gegen die Wegwerfkultur
- • Gottes Weg ist Vergebung, Heilung, Erneuerung und Wiederherstellung, nicht Austausch
- • Jesus kam nicht, um schlechte Menschen gut zu machen, sondern um Totes zum Leben zu erwecken
- • Treue ist keine Emotion, sondern eine Herzensentscheidung
4. Die größere Herausforderung in der Ehe
- • Die größte Herausforderung ist nicht, die richtige Person zu finden, sondern die richtige Person zu sein
- • Beziehungen sind komplex, aber Gott schuf uns zuerst für Beziehung mit ihm, dann miteinander
- • Wenn eine Beziehung zerbricht, hängt viel mehr daran als nur diese eine Beziehung
- • Das größte Problem in der Ehe ist Verachtung - Gift für jede Beziehung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ist es einem Mann erlaubt, sich aus jedem beliebigen Grund von seiner Frau zu scheiden? Jesus entgegnete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer am Anfang die Menschen als Mann und Frau erschuf und dass er gesagt hat: Deshalb wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und sich mit seiner Frau verbinden und die zwei werden ein Leib sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern sie sind ein Leib. Darum, was Gott zusammengeführt hat, soll der Mensch nicht trennen. Nur wegen eurer Uneinsichtigkeit hat Mose euch erlaubt, euch von euren Frauen zu scheiden. Am Anfang jedoch war es nicht so. Ich sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, es sei denn, seine Frau ist ihm untreu geworden, der begeht Ehebruch.
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen und sie werden ein Fleisch sein
Weitere Referenzen
- → 5. Mose 24
- → Hesekiel 36
Praktische Anwendung (7)
- 1 Der Ton ist entscheidend: Achte auf die Art und Weise, wie du in der Beziehung kommunizierst. Wenn es heiß wird, kläre Dinge im richtigen Ton - wenn nötig, mache eine Pause und setze dich später wieder zusammen.
- 2 Ehren statt Verachten: Vermeide Verachtung in deinem Herzen - sie ist Gift für jede Beziehung. Vermeide Spott, Augenrollen und negatives Reden über deinen Partner.
- 3 Schnell umkehren: Kehre um, bevor die Sonne untergeht. Lasse Konflikte nicht über Nacht stehen, sondern suche zeitnah Versöhnung.
- 4 Wöchentlicher Herzenscheck: Setzt euch jede Woche zusammen und stellt Fragen wie: Was ist schwer in mir? Wo habe ich dich verletzt? Was wünschst du dir von mir?
- 5 Prioritäten richtig ordnen: Prüfe, wer das beste Ich von dir bekommt - nur deine Freunde oder auch dein Partner? Ordne deine Beziehungen nach dem Schöpfungsprinzip: Verlassen, Anhängen, Eins-Sein.
- 6 Hilfe holen ist kein Scheitern: Hilfe und Beratung zu suchen ist kein Zeichen von Versagen, sondern zeigt, dass dir deine Beziehung ernst ist.
- 7 Herzenscheck: Wo bin ich hart geworden?: Stelle dir regelmäßig die Frage: Wo ist mein Herz hart geworden gegenüber Beziehungen? Wo brauche ich Umkehr und Veränderung, statt nur den Fehler beim anderen zu suchen?