Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Täglicher Impuls Montag Folge Jesus nach - werde zum Menschenfischer
Jesus spricht zu seinen ersten Jüngern: 'Kommt, folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.' Diese Worte enthüllen das Geheimnis erfolgreicher Evangelisation. Es geht nicht primär um Methoden, Argumente oder natürliche Fähigkeiten. Es geht um Nachfolge.
So wie Fischer von ihren Vätern lernen mussten, indem sie ihnen nachfolgten und sie nachahmten, so werden wir zu Menschenfischern, indem wir Jesus nachfolgen. Wenn Jesus früh aufstand zum Beten, müssen wir beten. Wenn er den Volksmengen mit Erbarmen begegnete, sollen wir ebenso Erbarmen zeigen. Die Kraft liegt nicht in cleveren Strategien, sondern in der persönlichen Beziehung zu Christus.
Die Verheißung ist klar: Wer Jesus nachfolgt, den wird er zum erfolgreichen Menschenfischer machen. Es ist sein Werk an uns, während wir in seinen Fußstapfen gehen.
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Jesus spricht zu seinen ersten Jüngern: 'Kommt, folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.' Diese Worte enthüllen das Geheimnis erfolgreicher Evangelisation. Es geht nicht primär um Methoden, Argumente oder natürliche Fähigkeiten. Es geht um Nachfolge. So wie Fischer von ihren Vätern lernen mussten, indem sie ihnen nachfolgten und sie nachahmten, so werden wir zu Menschenfischern, indem wir Jesus nachfolgen. Wenn Jesus früh aufstand zum Beten, müssen wir beten. Wenn er den Volksmengen mit Erbarmen begegnete, sollen wir ebenso Erbarmen zeigen. Die Kraft liegt nicht in cleveren Strategien, sondern in der persönlichen Beziehung zu Christus. Die Verheißung ist klar: Wer Jesus nachfolgt, den wird er zum erfolgreichen Menschenfischer machen. Es ist sein Werk an uns, während wir in seinen Fußstapfen gehen.
Jesus spricht zu seinen ersten Jüngern: 'Kommt, folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.' Diese Worte enthüllen das Geheimnis erfolgreicher Evangelisation. Es geht nicht primär um Methoden, Argumente oder natürliche Fähigkeiten. Es geht um Nachfolge. So wie Fischer von ihren Vätern lernen mussten, indem sie ihnen nachfolgten und sie nachahmten, so werden wir zu Menschenfischern, indem wir Jesus nachfolgen. Wenn Jesus früh aufstand zum Beten, müssen wir beten. Wenn er den Volksmengen mit Erbarmen begegnete, sollen wir ebenso Erbarmen zeigen. Die Kraft liegt nicht in cleveren Strategien, sondern in der persönlichen Beziehung zu Christus. Die Verheißung ist klar: Wer Jesus nachfolgt, den wird er zum erfolgreichen Menschenfischer machen. Es ist sein Werk an uns, während wir in seinen Fußstapfen gehen.
Herr Jesus, lehre mich, dir in allem nachzufolgen. Mache du mich zu einem Menschenfischer, während ich in deinen Fußstapfen gehe.
In welchen Bereichen meines Lebens folge ich Jesus nur halbherzig nach, und wie könnte das meine Fähigkeit beeinflussen, andere zu ihm zu führen?
Aufnahme vom 14. Juli 2026
Predigt Vorbereitet auf die kommende Verfolgung (1/2) | Johannes 15,18-16,33 | Peter Krell
Dienstag, 14. Juli 2026 Johannes 15,18-21 Kernaussage Jesus bereitet seine Jünger auf die kommende Verfolgung vor, indem er erklärt, warum Christen verfolgt werden - nicht weil sie Christen heißen, sondern weil die Welt Christus hasst. Die Botschaft des Evangeliums, dass Menschen Erlösung statt Selbsterlösung brauchen, ist dieser Welt ein Anstoß. Christen sollen sich dessen bewusst sein und trotzdem mutig, liebevoll und weise Zeugen Christi sein.
Diese Predigt behandelt das ernste Thema der Christenverfolgung basierend auf Johannes 15-16. Der Prediger erklärt, warum authentische Christen verfolgt werden: nicht weil sie Christen heißen, sondern weil die Welt Christus hasst, der ihr bezeugt, dass ihre Werke böse sind. Die Botschaft des Evangeliums – dass Menschen nicht Hilfe, sondern Erlösung brauchen – steht im direkten Gegensatz zur weltlichen Vorstellung, dass man durch eigene Güte gerettet werden kann.
Der Prediger zeigt auf, wie sich Verfolgung ausdrückt: durch Hass, argwöhnische Beobachtung, Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben und schließlich durch körperliche Angriffe bis hin zur Tötung. Er betont, dass heute mehr Christen verfolgt werden als je zuvor in der Geschichte – weltweit über 388 Millionen. Auch in Deutschland nehmen antichristliche Hassdelikte zu, mit Brandanschlägen auf Kirchen und Ausgrenzung evangelikaler Gemeinden. Trotz dieser düsteren Realität ruft der Prediger zur Hoffnung auf, zum Gebet für verfolgte Geschwister und dazu, als authentische, liebevolle Zeugen Christi in dieser Welt zu leben, ohne Kompromisse einzugehen, aber auch ohne Streitsucht oder Hochmut. Weiterlesen
Vorbereitet auf die kommende Verfolgung (1/2) | Johannes 15,18-16,33 | Peter Krell
Jesus bereitet seine Jünger auf die kommende Verfolgung vor, indem er erklärt, warum Christen verfolgt werden - nicht weil sie Christen heißen, sondern weil die Welt Christus hasst. Die Botschaft des Evangeliums, dass Menschen Erlösung statt Selbsterlösung brauchen, ist dieser Welt ein Anstoß. Christen sollen sich dessen bewusst sein und trotzdem mutig, liebevoll und weise Zeugen Christi sein.
Hauptthemen (5)
1. Warum werden Christen verfolgt?
- • Die Welt hasst Christus, weil er ihr bezeugt, dass ihre Werke böse sind
- • Christen werden nicht verfolgt, weil sie Christen heißen, sondern weil sie zu Christus gehören
- • Die Botschaft des Evangeliums greift das Selbstbild des Menschen an - sie sagt, dass der Mensch Erlösung braucht, nicht Selbsterlösung
- • Authentische Christen sind dieser Welt ein Anstoß, weil sie predigen 'Glaube nicht an dich selbst, glaube an Christus'
- • Christen sind aus der Welt herauserwählt und deshalb das 'Haar in der Suppe' dieser Welt
2. Wie drückt sich Verfolgung aus?
- • Stufe 1: Hass, Ablehnung, Abneigung, Misstrauen, Missgunst
- • Stufe 2: Argwöhnische Beobachtung - Christen sind auf dem Schirm in negativer, überwachender Weise
- • Stufe 3: Ausschluss, Ächtung, Isolation aus dem gesellschaftlichen Leben
- • Stufe 4: Angriff - bis hin zur Tötung
- • Verfolgung ist dynamisch und intensiviert sich häufig schrittweise
3. Wo stehen wir heute weltweit?
- • Noch nie in der Geschichte wurden so viele Christen so vehement verfolgt wie heute
- • Mehr als 388 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt
- • Die Verfolgung hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verschärft
- • Christen sollen an die verfolgten Geschwister denken, als wären sie selbst mitgefangene
4. Wo stehen wir in Deutschland?
- • Deutschland ist auf Platz 2 bei Gewalt gegen Christen in Europa
- • 2022 gab es einen Anstieg antichristlicher Hassdelikte um 44%
- • 2024 gab es 94 dokumentierte Brandanschläge auf Kirchen in Europa, davon 33 in Deutschland
- • Konkrete Beispiele: Erlebtgemeinde Landau vom Kindertag ausgeschlossen, Stay Café Leipzig nach 26 Anschlägen geschlossen, Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christliche YouTuber
- • Öffentlich-rechtliche Medien berichten über 'radikale Christen' und 'christliche Fundamentalisten'
- • Die Situation ist dynamisch - es gibt besorgniserregende Entwicklungen, aber auch hoffnungsvolle Zeichen eines 'Silent Awakening'
5. Die Rolle der Christen heute
- • Christen sollen nicht passiv oder pessimistisch sein, sondern Salz und Licht in der Welt
- • Wir sollen Gott für die gegenwärtige Freiheit danken und diese Zeit nutzen
- • Unser Glaube muss auch in Widrigkeiten funktionieren
- • Wir sollen uns vor allem durch Liebe auszeichnen und liebevollste Menschen in unserem Umfeld sein
- • Wir sollen uns staatlichen Autoritäten unterordnen und nicht streitsüchtig sein
- • Wir sollen Wege suchen, über Jesus Christus ins Gespräch zu kommen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wenn die Welt euch hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das ihre Lieb, weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe. Darum hasst euch die Welt. Gedenkt an das Wort, dass ich zu euch geredet habe. Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen. Haben Sie auf mein Wort argwöhnisch Acht gehabt? So werden sie auch auf das eure argwöhnisch Acht haben. Aber das alles werden sie euch antun meines Namens willen. Denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
Wenn ich nicht gekommen wäre und ihnen und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater. Doch dies geschieht, damit das Wort erfüllt wird, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: 'Sie hassen mich ohne Ursache.' Wenn aber der Beistand kommen wird, den euch, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben. Und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir gewesen seid.
Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird Gott einen Dienst damit zu erweisen. Und dies werden sie euch antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Ich aber habe euch dies gesagt, damit ihr daran denkt, wenn die Stunde kommt, dass ich es euch gesagt habe.
In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost. Ich habe die Welt überwunden.
Mich aber hasst die Welt, weil ich ihr bezeuge, dass ihre Werke böse sind.
Denkt an die Gefangenen so, als wärt ihr mitgefangene und an alle und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leib lebt.
So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und ganz Judäa und Galiläa und Samarien und baute sich auf und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich durch den Beistand des Heiligen Geistes.
Erinnere Sie daran, sich tatsächlich staatlichen Autoritäten und Behörden unterzuordnen. Sie sollen die Gesetze befolgen und in jedem guten Werk bereit sein. Sie sollen niemanden verläumten, nicht streitsüchtig sein und allen Menschen besonnen und freundlich begegnen. Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam und gingen in die Irre. Wir waren Sklaven aller möglichen Leidenschaften und Begierden. Unser Leben war von Bosheit und Neid erfüllt. Wir waren verhasst und hassten uns gegenseitig. Als aber dann als aber dann Gott unser Retter seine Güte und Menschenliebe sichtbar machte, hat er uns aus reinem Erbarmen gerettet und nicht, weil wir gute und gerechte Taten vorweisen könnten.
Weitere Referenzen
- → Johannes 15-16
- → Johannes 17,1
- → Offenbarung (Märtyrer)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Für verfolgte Geschwister beten: Besuche die Website von Open Doors oder ähnlichen Organisationen und höre dir konkrete Lebensgeschichten verfolgter Christen an. Bete für sie, als wärst du selbst in ihrer Situation, denn wir sind ein Leib in Christus.
- 2 Den neuen Gebetsblock nutzen: Nutze den Gebetsblock mit dem Weltverfolgungsindex, um regelmäßig für Christen in verschiedenen Ländern zu beten, wo sie am meisten verfolgt werden.
- 3 Authentische Nachfolge leben: Prüfe dich selbst, ob du ein authentischer, ernstafter Nachfolger Jesu bist oder ob du Freundschaft mit der Welt geschlossen hast. Nutze die Zeit der Freiheit, um Gott zu danken und im Glauben zu wachsen.
- 4 Liebe als Kennzeichen zeigen: Zeichne dich vor allem durch Liebe aus und sei der liebevollste Mensch in deinem Umfeld. Vermeide herablassende Parolen gegen Andersdenkende und begegne allen mit Christus' Geist.
- 5 Sich Autoritäten unterordnen: Ordne dich staatlichen Autoritäten unter, befolge Gesetze und begegne allen Menschen besonnen und freundlich, wie es in Titus 3 beschrieben wird.
- 6 Mutig Zeugnis geben: Suche aktiv Wege, um über Jesus Christus ins Gespräch zu kommen. Sei ein mutiger Zeuge voller Weisheit und Liebe, ohne zu schweigen aus Angst vor Widerstand.