Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Täglicher Impuls Dienstag Demut gefällt Gott
Warum sollten wir überhaupt nach Demut streben? Die grundlegendste Motivation ist diese: Demut gefällt Gott. Wenn ein vollkommen reines und gutes Wesen sagt, dass Demut gut ist, dann sagt das etwas Gewaltiges über die Schönheit von Demut aus.
Aber es geht nicht nur darum, dass Demut objektiv gut ist. Wir streben nach Demut, weil sie dem Gott gefällt, der uns zuerst geliebt und erlöst hat. Er ist vertrauenswürdig und will nichts Böses für uns. Seine Anweisungen dienen immer unserem Besten.
Gott ruft uns zur Demut auf: 'Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.' Dies ist keine willkürliche Forderung, sondern eine liebevolle Einladung zu einem gesegneten Leben. Demut öffnet uns ein Meer von Segnungen – Reichtum, Ehre und Leben, wie Sprüche uns verheißt. Gott möchte die Demütigen erhöhen, segnen, ehren und belohnen. Das ist seine Freude!
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Warum sollten wir überhaupt nach Demut streben? Die grundlegendste Motivation ist diese: Demut gefällt Gott. Wenn ein vollkommen reines und gutes Wesen sagt, dass Demut gut ist, dann sagt das etwas Gewaltiges über die Schönheit von Demut aus. Aber es geht nicht nur darum, dass Demut objektiv gut ist. Wir streben nach Demut, weil sie dem Gott gefällt, der uns zuerst geliebt und erlöst hat. Er ist vertrauenswürdig und will nichts Böses für uns. Seine Anweisungen dienen immer unserem Besten. Gott ruft uns zur Demut auf: 'Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.' Dies ist keine willkürliche Forderung, sondern eine liebevolle Einladung zu einem gesegneten Leben. Demut öffnet uns ein Meer von Segnungen – Reichtum, Ehre und Leben, wie Sprüche uns verheißt. Gott möchte die Demütigen erhöhen, segnen, ehren und belohnen. Das ist seine Freude!
Warum sollten wir überhaupt nach Demut streben? Die grundlegendste Motivation ist diese: Demut gefällt Gott. Wenn ein vollkommen reines und gutes Wesen sagt, dass Demut gut ist, dann sagt das etwas Gewaltiges über die Schönheit von Demut aus. Aber es geht nicht nur darum, dass Demut objektiv gut ist. Wir streben nach Demut, weil sie dem Gott gefällt, der uns zuerst geliebt und erlöst hat. Er ist vertrauenswürdig und will nichts Böses für uns. Seine Anweisungen dienen immer unserem Besten. Gott ruft uns zur Demut auf: 'Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.' Dies ist keine willkürliche Forderung, sondern eine liebevolle Einladung zu einem gesegneten Leben. Demut öffnet uns ein Meer von Segnungen – Reichtum, Ehre und Leben, wie Sprüche uns verheißt. Gott möchte die Demütigen erhöhen, segnen, ehren und belohnen. Das ist seine Freude!
Danke Gott für seine Güte und bitte ihn, dein Herz mit dem Verlangen zu füllen, ihm durch Demut zu gefallen.
Strebst du nach Demut vor allem, weil sie Gott gefällt, oder aus anderen Motiven?
Aufnahme vom 7. April 2026
Predigt Ein Tag der Trauer und der Klage | Fred Kaus
Dienstag, 7. April 2026 2. Korinther 5,21 Kernaussage Der Karfreitag ist der dunkelste Tag der Menschheitsgeschichte, aber gleichzeitig das größte Erlösungswerk Gottes. Christus, der sündlose Sohn Gottes, trug am Kreuz unsere Schuld und das Gericht, das wir verdient hätten, und vollbrachte damit die vollständige Erlösung. Durch sein kostbares Blut sind wir losgekauft und haben freien Zugang zu Gott.
Dies ist eine Karfreitagspredigt, die sich auf die Bedeutung von Jesu Kreuzigung konzentriert. Der Prediger bezeichnet den Karfreitag als einen Tag der Trauer und Klage, erinnert aber auch daran, dass Christen nicht dabei stehen bleiben, sondern über das Kreuz hinaus auf die Auferstehung blicken. Er betont, dass der Karfreitag sowohl das größte Ereignis der Weltgeschichte als auch der dunkelste Tag der Menschheit war.
Die Predigt vertieft sich in die theologische Bedeutung des Kreuzesgeschehens und erklärt, wie der heilige Gott sich in Christus erniedrigte, um Mensch zu werden. Sie betrachtet vier Aspekte des Leidens Christi: das Leid durch Menschen, das göttliche Gericht, die vollkommene Bezahlung der Sünde und die persönliche Bedeutung für jeden Menschen. Der Prediger hebt hervor, dass Christus das Passahlamm ist, das für uns geschlachtet wurde, und dass sein Tod am Kreuz die Sünde vollständig gesühnt hat.
Die Botschaft schließt mit einer Einladung zum Abendmahl und richtet den Blick auf die Hoffnung der Auferstehung am achten Tag. Der Prediger betont, dass das Kreuz der Ort ist, an dem sich die ewige Bestimmung jedes Menschen entscheidet - entweder zur unverdienten Gnade durch Buße oder zum verdienten Gericht durch Ablehnung. Die Predigt endet mit der Hoffnung auf die zukünftige Tischgemeinschaft mit Christus im Himmel. Weiterlesen
Ein Tag der Trauer und der Klage | Fred Kaus
Der Karfreitag ist der dunkelste Tag der Menschheitsgeschichte, aber gleichzeitig das größte Erlösungswerk Gottes. Christus, der sündlose Sohn Gottes, trug am Kreuz unsere Schuld und das Gericht, das wir verdient hätten, und vollbrachte damit die vollständige Erlösung. Durch sein kostbares Blut sind wir losgekauft und haben freien Zugang zu Gott.
Hauptthemen (4)
1. Das Leid Christi am Kreuz
- • Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, wurde zur Sünde gemacht für uns
- • Er ertrug Spott, Schläge, Geißelung, Dornenkrone und Kreuzigung durch Menschen
- • Die drei Stunden der Finsternis waren die tiefsten Leiden - das Gericht Gottes
- • Die Gemeinschaft mit dem Vater wurde unterbrochen: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?'
2. Die Vollkommenheit des Opfers
- • 'Es ist vollbracht' (Tetelestai) bedeutet vollständig bezahlt, vollkommen erfüllt, endgültig abgeschlossen
- • Mit einem einzigen Opfer hat Christus die Erlösung vollendet
- • Es gibt keine Ergänzung, keinen Zutun, keine eigene Leistung nötig
- • Die Sünde ist nicht nur vergeben, sondern gesühnt
3. Christus als Passalamm
- • Christus starb zur 9. Stunde (15 Uhr), zur Zeit des Abendopfers im Tempel
- • Er war das Lamm, von Ewigkeit her erkannt und ersehen
- • Sein kostbares Blut kauft uns los aus unserem nichtigen Wandel
- • Das Passafest weist auf Verschonung vor dem Gericht hin
4. Die persönliche Bedeutung des Kreuzes
- • Am Kreuz entscheidet sich das jetzige Leben, das zukünftige Leben und die Ewigkeit jedes Menschen
- • Entweder unverdiente Gnade vor dem Tod oder verdientes Gericht nach dem Tod
- • Am Kreuz zeigt sich die Tiefe unserer Schuld und die größte Liebe Gottes
- • Der Vorhang zerriss - der Weg zu Gott ist frei durch Jesus Christus
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. Alle, die mich sehen, spotten über mich. Sie reißen den Mund auf und schütteln den Kopf. Er soll doch auf den Herrn vertrauen. Der soll ihn befreien. Der soll ihn retten. Er hat ja Lust an ihm.
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Es ist vollbracht
Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet und geheiligt werden.
Da nun ihr Brüder, Kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum.
Er hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben.
Christus unser Passa, für uns geschlachtet.
Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen mit Silber oder Gold losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus eines makellosen und unbefleckten Lammes.
Weitere Referenzen
- → Johannes 12,41
- → Jesaja 6
- → Daniel 7,6
- → Hesekiel 1,26
- → Offenbarung 1
- → Habakuk 1,13
- → Johannes 1,5
- → Psalm 23
- → Psalm 24
- → Epheser 1,3-5
Praktische Anwendung (4)
- 1 Im Glauben auf Gottes Wort vertrauen, nicht auf Gefühle: Auch wenn dunkle Wolken über uns ziehen oder Gefühle uns überrollen, sollen wir uns auf Gottes Wort, seine Verheißung und die Tatsache der Errettung stützen, nicht auf wechselhafte Gefühle.
- 2 Den freien Zugang zu Gott im Gebet nutzen: Durch Christus steht der Weg in das himmlische Heiligtum offen. Wir dürfen jederzeit vor den Thron der Gnade treten, um mit Gott in Dank und Anbetung in Kontakt zu treten.
- 3 Das Abendmahl zur Erinnerung an Christi Opfer feiern: Das Gedächtnismahl soll gefeiert werden, um über das große Werk auf Golgatha nachzudenken, Christus dafür zu danken und ihn anzubeten für diese unverdiente Gnade, bis er wiederkommt.
- 4 Die persönliche Entscheidung für Christus treffen: Jeder Mensch muss sich entscheiden: entweder zu Lebzeiten zu Christus kommen und unverdiente Gnade empfangen, oder nach dem Tod ins verdiente Gericht gPage. Am Kreuz entscheidet sich alles für Zeit und Ewigkeit.