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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

Täglicher Impuls
Sonntag

Die Gegenwart Gottes – das größte Geschenk

Der Höhepunkt des Laubhüttenfestes war nicht die Erinnerung oder die Ernte, sondern Gottes Gegenwart. Er wollte mitten unter seinem Volk wohnen. Jesus kam, um nicht nur unter uns zu zelten, sondern in jedem Gläubigen zu wohnen. Als Gott einmal sagte, er würde nicht mehr mitziehen, brach Moses Herz. Seine Antwort ist erschütternd: 'Wenn deine Gegenwart nicht mitgeht, dann führe uns nicht ins verheißene Land.' Mose wollte lieber mit Gott in der Wüste sein als ohne ihn im Segen. Er suchte den Geber, nicht die Gaben. Das ist geistliche Reife: zu erkennen, dass Gottes Gegenwart wertvoller ist als jede Gebetserhörung, jede Heilung, jeder materielle Segen. Heute lädt Gott dich ein, nicht nur seine Gaben zu feiern, sondern ihn selbst zu suchen. Seine Gegenwart ist das größte Geschenk – für heute und für die Ewigkeit.

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Der Höhepunkt des Laubhüttenfestes war nicht die Erinnerung oder die Ernte, sondern Gottes Gegenwart. Er wollte mitten unter seinem Volk wohnen. Jesus kam, um nicht nur unter uns zu zelten, sondern in jedem Gläubigen zu wohnen. Als Gott einmal sagte, er würde nicht mehr mitziehen, brach Moses Herz. Seine Antwort ist erschütternd: 'Wenn deine Gegenwart nicht mitgeht, dann führe uns nicht ins verheißene Land.' Mose wollte lieber mit Gott in der Wüste sein als ohne ihn im Segen. Er suchte den Geber, nicht die Gaben. Das ist geistliche Reife: zu erkennen, dass Gottes Gegenwart wertvoller ist als jede Gebetserhörung, jede Heilung, jeder materielle Segen. Heute lädt Gott dich ein, nicht nur seine Gaben zu feiern, sondern ihn selbst zu suchen. Seine Gegenwart ist das größte Geschenk – für heute und für die Ewigkeit.

2. Mose 33,15
Gebet

Bete wie Mose: 'Gott, deine Gegenwart ist das, was ich am meisten brauche. Mehr als Segen, mehr als Antworten – ich suche dich.'

Herausforderung

Suchst du gerade mehr Gottes Gaben oder Gott selbst? Was würde sich ändern, wenn seine Gegenwart deine größte Priorität wäre?

Predigt

Cover-up Culture - Was wir von aktuellen Skandalen in Kirchen lernen können

Dienstag, 9. Juni 2026
In diesem Podcast startet Tobias Teichen, Pastor einer Kirche in München, eine wichtige Serie über Skandale und Fehlverhalten im Christentum. Er thematisiert die zunehmenden Fälle von körperlichem, seelischem und geistlichem Missbrauch sowie moralischem Fehlverhalten bei Leitern verschiedener christlicher Denominationen weltweit. Teichen betont, dass dies kein isoliertes kirchliches Phänomen ist, sondern sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht, einschließlich Politik, Wirtschaft und Königshäuser. Der Pastor macht deutlich, dass er nicht alle Antworten hat, sondern einen konstruktiven Diskurs im deutschsprachigen Raum anstoßen möchte. Er erklärt zentrale Problembereiche wie die Verwechslung von Charisma mit innerem Charakter, überforderte Leitungsteams bei Vorwürfen, fehlende externe Kontrollinstanzen und die gefährliche "Cover Culture" – das Vertuschen von Fehlverhalten zum Schutz der kirchlichen Marke. Teichen stellt klare No-Gos heraus: institutionellen Selbstschutz, Schweigekultur gegenüber Opfern und Verschwiegenheitserklärungen. Er plädiert für externe Strukturen wie Ombudsstellen, proaktiven Umgang mit Schuld und die Grundhaltung, dass Menschen wichtiger sind als das kirchliche Logo. Die Serie soll praktische Wege aufzeigen, wie mit Vorwürfen umgegangen werden sollte und welche theologischen sowie strukturellen Veränderungen notwendig sind.
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In diesem Podcast startet Tobias Teichen, Pastor einer Kirche in München, eine wichtige Serie über Skandale und Fehlverhalten im Christentum. Er thematisiert die zunehmenden Fälle von körperlichem, seelischem und geistlichem Missbrauch sowie moralischem Fehlverhalten bei Leitern verschiedener christlicher Denominationen weltweit. Teichen betont, dass dies kein isoliertes kirchliches Phänomen ist, sondern sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht, einschließlich Politik, Wirtschaft und Königshäuser. Der Pastor macht deutlich, dass er nicht alle Antworten hat, sondern einen konstruktiven Diskurs im deutschsprachigen Raum anstoßen möchte. Er erklärt zentrale Problembereiche wie die Verwechslung von Charisma mit innerem Charakter, überforderte Leitungsteams bei Vorwürfen, fehlende externe Kontrollinstanzen und die gefährliche "Cover Culture" – das Vertuschen von Fehlverhalten zum Schutz der kirchlichen Marke. Teichen stellt klare No-Gos heraus: institutionellen Selbstschutz, Schweigekultur gegenüber Opfern und Verschwiegenheitserklärungen. Er plädiert für externe Strukturen wie Ombudsstellen, proaktiven Umgang mit Schuld und die Grundhaltung, dass Menschen wichtiger sind als das kirchliche Logo. Die Serie soll praktische Wege aufzeigen, wie mit Vorwürfen umgegangen werden sollte und welche theologischen sowie strukturellen Veränderungen notwendig sind.