ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Samstag Salbung bedeutet nicht Problemfreiheit
'Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.' Dieser Vers zeigt eine unbequeme Wahrheit: Gott nimmt die Feinde oft nicht weg. Wenn David König wurde - die volle Erfüllung seiner Bestimmung nach 15 Jahren - hörten die Probleme nicht auf. Sie wurden größer.
Viele denken: 'Wenn ich erst in Gottes Willen laufe, wird alles perfekt.' Die Realität ist anders. Mehr Verantwortung bedeutet mehr Probleme. Aber du lernst, aus der Ruhe heraus zu kämpfen, weil du weißt: Bei jedem bisherigen Problem hat Gott einen Weg gemacht.
Leos Heizung ging kaputt, nachdem er alles gegeben hatte. Doch Gott sorgte auf wunderbare Weise. Die Salbung des Heiligen Geistes bedeutet nicht, dass du keine Probleme mehr hast - sondern dass du eine Kraft hast, die größer ist als alle Umstände. Du sitzt mit Gott am Tisch und schaust den Riesen ins Gesicht - und gewinnst.
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'Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.' Dieser Vers zeigt eine unbequeme Wahrheit: Gott nimmt die Feinde oft nicht weg. Wenn David König wurde - die volle Erfüllung seiner Bestimmung nach 15 Jahren - hörten die Probleme nicht auf. Sie wurden größer. Viele denken: 'Wenn ich erst in Gottes Willen laufe, wird alles perfekt.' Die Realität ist anders. Mehr Verantwortung bedeutet mehr Probleme. Aber du lernst, aus der Ruhe heraus zu kämpfen, weil du weißt: Bei jedem bisherigen Problem hat Gott einen Weg gemacht. Leos Heizung ging kaputt, nachdem er alles gegeben hatte. Doch Gott sorgte auf wunderbare Weise. Die Salbung des Heiligen Geistes bedeutet nicht, dass du keine Probleme mehr hast - sondern dass du eine Kraft hast, die größer ist als alle Umstände. Du sitzt mit Gott am Tisch und schaust den Riesen ins Gesicht - und gewinnst.
'Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.' Dieser Vers zeigt eine unbequeme Wahrheit: Gott nimmt die Feinde oft nicht weg. Wenn David König wurde - die volle Erfüllung seiner Bestimmung nach 15 Jahren - hörten die Probleme nicht auf. Sie wurden größer. Viele denken: 'Wenn ich erst in Gottes Willen laufe, wird alles perfekt.' Die Realität ist anders. Mehr Verantwortung bedeutet mehr Probleme. Aber du lernst, aus der Ruhe heraus zu kämpfen, weil du weißt: Bei jedem bisherigen Problem hat Gott einen Weg gemacht. Leos Heizung ging kaputt, nachdem er alles gegeben hatte. Doch Gott sorgte auf wunderbare Weise. Die Salbung des Heiligen Geistes bedeutet nicht, dass du keine Probleme mehr hast - sondern dass du eine Kraft hast, die größer ist als alle Umstände. Du sitzt mit Gott am Tisch und schaust den Riesen ins Gesicht - und gewinnst.
Danke Gott, dass er nicht vor deinen Problemen wegläuft, sondern mit dir am Tisch sitzt, um sie zu überwinden.
Welche 'Feinde' (Probleme, Herausforderungen) sitzen gerade an deinem Tisch, und glaubst du, dass Gott mit dir zusammen größer ist?
Aufnahme vom 22. März 2026
Predigt Die zwei Prinzipien, die dein Leben sowas von bereichern! | Ilana Schubert | ICF Wien
Sonntag, 22. März 2026 2. Mose 23,19a Kernaussage Gott fordert uns auf, ihm durch die Erstlingsgabe und den Zehnten zu vertrauen, indem wir ihm das Erste und Beste unseres Einkommens geben. Diese biblischen Finanzprinzipien sind Herzens- und Prioritätstests, die Segen und Versorgung freisetzen, wenn wir sie im Glauben leben und nicht in unserem Geld, sondern in Gott unsere Sicherheit finden.
Ilana Schubert spricht über zwei fundamentale biblische Finanzprinzipien: die Erstlingsgabe und den Zehnten. Sie betont, dass unser Umgang mit Geld zeigt, was wir wirklich wertschätzen, und erklärt, wie beide Prinzipien Herz- und Prioritätstests sind. Die Erstlingsgabe bedeutet, Gott das Beste und Erste zu geben, nicht die Reste – ein Akt des Glaubens, der Segen auf den Rest bringt. Der Zehnte (10% des Einkommens) gehört Gott und soll ins Haus Gottes gebracht werden als Ausdruck von Vertrauen. Ilana teilt persönliche Erfahrungen aus ihrem Leben mit René und betont, dass sie diese Prinzipien selbst leben, auch in finanziell schwierigen Zeiten, und dabei Gottes Versorgung und Wunder erleben.
Wolfgang Lackner wird als Interviewgast eingeladen und erzählt seine persönliche Geschichte. Er kam ursprünglich aus egoistischen Motiven zum Glauben, wollte sein Business verbessern, stolperte ins ICF Wien und hatte im November einen echten Durchbruch. Nachdem er sich völlig Gott hingegeben und begonnen hatte, konsequent den Zehnten zu geben (ohne ihn als Notreserve zu horten), erlebte er unmittelbare Wunder: Seine Ängste verschwanden, existenzielle Sorgen lösten sich auf, und seine Konten waren erstmals dauerhaft im Plus. Die Predigt schließt mit einem gemeinsamen Gebet aus Römer 11, in dem die Gemeinde Gottes Größe anerkennt und sich neu verpflichtet, seine Prinzipien zu leben und ihm zu vertrauen. Weiterlesen
Die zwei Prinzipien, die dein Leben sowas von bereichern! | Ilana Schubert | ICF Wien
Gott fordert uns auf, ihm durch die Erstlingsgabe und den Zehnten zu vertrauen, indem wir ihm das Erste und Beste unseres Einkommens geben. Diese biblischen Finanzprinzipien sind Herzens- und Prioritätstests, die Segen und Versorgung freisetzen, wenn wir sie im Glauben leben und nicht in unserem Geld, sondern in Gott unsere Sicherheit finden.
Hauptthemen (4)
1. Das Prinzip der Erstlingsgabe
- • Gott bekommt das Beste, nicht die Reste
- • Die Erstlingsgabe ist ein Akt des Glaubens
- • Die Erstlingsgabe gehört Gott, nicht uns
- • Die Erstlingsgabe gehört ins Haus Gottes
- • Die Erstlingsgabe bringt Segen auf den Rest
- • Das Prinzip zieht sich durch das gesamte Alte und Neue Testament
- • Abraham und Abel haben das Erste ohne Aufforderung gegeben
2. Das Prinzip des Zehnten
- • Der Zehnte gehört Gott (10% unseres Einkommens)
- • Der Zehnte ist ein Prinzip, kein Gesetz
- • Der Zehnte gehört ins Haus Gottes
- • Der Zehnte ist ein Ausdruck von Vertrauen
- • Der Zehnte bringt Segen und Versorgung
- • Abraham und Jakob gaben 10% bereits vor dem Gesetz
- • Gott fordert uns auf, ihn damit auf die Probe zu stellen
3. Vertrauen versus Sicherheit im Geld
- • Unser Kontoauszug zeigt, was wir wirklich wertschätzen
- • Luther sagte: Der Christ bekehrt sich zweimal - zuerst das Herz, dann die Geldtasche
- • Wir vertrauen Gott oft für unsere Erlösung, aber nicht für unsere Versorgung
- • Gott ist nicht auf unser Geben angewiesen, aber wir sind auf seinen Segen angewiesen
- • Wir stehen Gottes Wunder oft im Weg, indem wir klammern und nicht vertrauen
4. Zeugnis von Wolfgang Lackner
- • Kam aus Eigennutz zum Glauben durch Business-Bücher
- • Hatte als introvertierter Computernerd Angst vor Menschen
- • Durchbruch kam im November nach völliger Hingabe an Gott
- • Begann konsequent den Zehnten zu geben, nachdem er vorher zurückgehalten hatte
- • Erlebte finanzielle Wunder und Überwindung seiner Ängste
- • Seine Konten wurden grün, seit er treu den Zehnten gibt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Bringt das Beste von den ersten Erträgen der Ernte in das Haus des Herrn, eures Gottes.
Mit dem ersten Brot, das Gott zum Opfer gebracht wird, ist nämlich die ganze Ernte Gott geweiht. Sind die Wurzeln eines Baumes gut, dann sind es auch die Zweige.
Bringt den kompletten zehnten Teil eurer Ernte ins Vorratshaus, damit es in meinem Tempel genügend Nahrung gibt. Stellt mich doch damit auf die Probe, spricht der Allmächtige Herr, ob ich nicht die Fenster des Himmels für euch öffnen und euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde.
Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, sogar von den Küchenkräutern wie Minze, Dill und Kümmel gebt ihr Gott diesen zehnten Teil. Aber die viel wichtigeren Forderungen Gottes nach Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue sind euch gleichgültig. Doch gerade darum geht es hier. Das Wesentliche tun und das andere nicht lassen.
Wie wunderbar bist du Gott! Wie unermesslich sind deine Reichtümer! Wie tief deine Weisheit und deine Erkenntnis! Unmöglich ist es uns, deine Entscheidungen und Wege zu begreifen. Denn wer kann wissen, was du, Herr, denkst? Wer kann dein Ratgeber sein? Und wer hat dir, Gott, jemals so viel gegeben, dass du ihm etwas zurückerstatten müsstest? Denn alles kommt von dir, alles besteht durch deine Macht und ist zu deiner Herrlichkeit bestimmt. Dir gehört die Ehre in Ewigkeit.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 4 (Kain und Abel)
- → 3. Mose (Gesetz über den Zehnten)
- → Sprüche 3
- → Josua (Jericho)
- → Hesekiel
- → Nehemia
- → Johannes C. Maxwell
- → 2. Korinther (Großzügigkeit)
- → Apostelgeschichte
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gib Gott das Erste vom Einkommen: Sobald das Gehalt oder Einkommen kommt, als allererstes den Zehnten (10%) und gegebenenfalls eine Erstlingsgabe überweisen, bevor andere Rechnungen bezahlt werden. Dies kultiviert Vertrauen und zeigt Gott die Priorität.
- 2 Erstlingsgabe zu Jahresbeginn geben: Zu Beginn des Jahres oder bei besonderen Einnahmen bewusst eine Erstlingsgabe für besondere Projekte oder ins Haus Gottes geben als Glaubens- und Vertrauensaussaat.
- 3 Den Zehnten ins Haus Gottes bringen: Die 10% des Einkommens konsequent in die lokale Gemeinde/Kirche geben, wo man hingehört, nicht an verschiedene andere Organisationen verteilen.
- 4 Loslassen statt Klammern: Gott vertrauen, dass die verbleibenden 90% ausreichen werden, statt aus Angst zu klammern. Nur wer loslässt, hat die Hände frei, um wieder zu empfangen.
- 5 Mit Gott über Finanzen sprechen: Ins persönliche Gespräch mit Gott gehen über die eigene finanzielle Situation, Ängste und wo Sicherheiten in falschen Dingen liegen, und den nächsten Schritt im Glauben gehen.