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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Aufnahme vom 5. Juli 2026

Predigt

Das Wunder in deiner Hand (Mt 14,13–21) | JESUS UNGEFILTERT - David Löwens

Sonntag, 5. Juli 2026
Matthäus 14,15-21
Kernaussage

Gott möchte durch das Wenige, das wir haben, Wunder wirken. Wenn wir das, was in unserer Hand ist, Jesus anvertrauen, kann er daraus mehr als genug machen. Unsere Berufung beginnt dort, wo Gott uns die Augen für Nöte und Herausforderungen öffnet, und er will uns an seinen Wundern beteiligen.

Diese Predigt aus der Serie "Jesus ungefiltert" behandelt die Geschichte der Speisung der 5000 aus Matthäus 14,13-21. Der Prediger David Löwens zeigt auf, wie Jesus nicht nur Wunder tut, sondern Menschen aktiv an seinen Wundern beteiligen möchte. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott das Wenige, was wir haben – unsere "fünf Brote und zwei Fische" – nehmen und vermehren möchte, wenn wir es ihm anvertrauen. Der Gottesdienst beginnt mit lebendiger Lobpreiszeit, geprägt von der vorangegangenen Jugendwoche, und behandelt Themen wie Gemeinschaft in Live-Groups, Teamdienst und die Bedeutung, dass jeder Christ das Licht der Welt ist. Die Predigt ermutigt dazu, nicht auf das Ungenügende zu schauen, sondern darauf zu vertrauen, dass Jesus genau das gebrauchen will, was wir mitbringen. Wo wir von Nöten und Problemen betroffen sind, könnte Gott uns genau dort gebrauchen wollen. Der Gottesdienst schließt mit Abendmahl und der Einladung, Jesus das eigene Leben anzuvertrauen.
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Diese Predigt aus der Serie "Jesus ungefiltert" behandelt die Geschichte der Speisung der 5000 aus Matthäus 14,13-21. Der Prediger David Löwens zeigt auf, wie Jesus nicht nur Wunder tut, sondern Menschen aktiv an seinen Wundern beteiligen möchte. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott das Wenige, was wir haben – unsere "fünf Brote und zwei Fische" – nehmen und vermehren möchte, wenn wir es ihm anvertrauen. Der Gottesdienst beginnt mit lebendiger Lobpreiszeit, geprägt von der vorangegangenen Jugendwoche, und behandelt Themen wie Gemeinschaft in Live-Groups, Teamdienst und die Bedeutung, dass jeder Christ das Licht der Welt ist. Die Predigt ermutigt dazu, nicht auf das Ungenügende zu schauen, sondern darauf zu vertrauen, dass Jesus genau das gebrauchen will, was wir mitbringen. Wo wir von Nöten und Problemen betroffen sind, könnte Gott uns genau dort gebrauchen wollen. Der Gottesdienst schließt mit Abendmahl und der Einladung, Jesus das eigene Leben anzuvertrauen.

Hauptthemen (3)

1. Gott begegnet Herausforderungen mit Wundern

  • Wunder beginnen immer mit Problemen oder Herausforderungen
  • Menschen reagieren unterschiedlich auf Probleme - vorsichtig, analytisch, pragmatisch oder als Macher
  • Gott hat oft andere Lösungswege als wir erwarten
  • Jesus ist die richtige Adresse für unsere Herausforderungen

2. Gott will uns an seinen Wundern beteiligen

  • Jesus bindet Menschen aktiv in seine Wunder ein
  • Er sagt zu den Jüngern: 'Gebt ihr ihnen zu essen'
  • Gott liebt es, uns an seinen Wundern zu beteiligen
  • Wir sollen den Himmel auf die Erde bringen
  • Berufung entsteht dort, wo Gott uns Augen für Nöte öffnet

3. Das Wunder in deiner Hand - Ungenügend wird zu Überfluss

  • Fünf Brote und zwei Fische waren für 5000 Menschen viel zu wenig
  • Jesus nimmt das Wenige und vermehrt es
  • Aus Ungenügend wird Überfluss - am Ende blieben 12 Körbe übrig
  • Das, was wir haben und unterschätzen, will Jesus gebrauchen
  • Gottes Kraft kommt in unserer Schwachheit zur vollen Auswirkung
  • Es muss nicht erst genug da sein - Gott macht aus Wenigem mehr als genug

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 14,15-21

Gegen Abend kamen die Jünger zu ihm und sagten, wir sind hier an einem einsamen Ort und es ist schon spät geworden. Schickt die Leute fort, dann können sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen. Jesus erwiderte, sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt auch ihr ihnen zu essen. Wir haben hier aber nur fünf Brote und zwei Fische, entgegneten sie. Bringt sie mir her, sagte Jesus. Nachdem er angeordnet hatte, die Leute sollten sich im Gras lagern, nahm er die fünf Brote und die zwei Fische. Blickte zum Himmel auf und dankte Gott dafür. Dann brach er die Brote in Stücke und gab sie den Jüngern. Und die Jünger verteilten sich an die Menge. Und alle aßen und wurden satt. Am Schluss sammelte man auf, was davon übrig geblieben war. Es waren zwölf Körbe voll. Etwa 5000 Männer hatten an der Mahlzeit teilgenommen. Frauen und Kinder nicht mit eingerechnet.

Psalm 34

Schmeckt und sieht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut.

Matthäus 11,28

Kommt her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.

1. Korinther 11

In der Nacht, in der Jesus, der Herr, ausgeliefert wurde, nahm er das Brot, sprach darüber das Dankgebet und brach es in Stücke und sagte, das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Tut das immer wieder, damit unter euch gegenwärtig ist, was ich für euch getan habe. Ebenso nahm er nach dem Essen den Becher und sagte, dieser Becher ist der neue Bund Gottes, der mit meinem Blut besiegelt wird.

Weitere Referenzen

  • Hochzeit zu Kana - Verwandlung von Wasser in Wein
  • Auferweckung von Lazarus
  • Mose und der brennende Dornbusch
  • Mose teilt das Meer
  • Jesus nennt uns Licht der Welt und Salz der Erde

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Erkenne deine fünf Brote und zwei Fische: Frage dich: Was habe ich in meiner Hand? Was kann ich Gott anvertrauen? Es braucht nicht viel - vielleicht nur eine Einladung, ein freundliches Gespräch, praktische Hilfe oder dein einfacher Gehorsam.
  • 2 Achte auf Nöte, die dich nicht loslassen: Berufung beginnt dort, wo Gott dir die Augen für Herausforderungen öffnet. Wenn dich etwas betroffen macht oder nicht loslässt, könnte das der Ort sein, wo Gott dich gebrauchen will.
  • 3 Gehe mit Erwartung durch den Alltag: Laufe mit der Haltung durch die Welt: 'Jesus, was auch immer du tun willst, hier bin ich.' Wenn du mit diesem Blick lebst, werden Herausforderungen zu Möglichkeiten, wo der Himmel die Erde berühren kann.
  • 4 Schreibe auf und handle: Wenn dir während der Predigt etwas in den Sinn gekommen ist, schreibe es auf und lass es nicht verfliegen. Das könnte von Gott sein - geh ran und vertraue ihm dein Weniges an.