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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Dienstag

Geschaffen als Gottes Ebenbild

In der Schöpfungsgeschichte lesen wir: 'So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja als Gottes Ebenbild.' Was für eine kraftvolle Wahrheit! Wir sind die Krone von Gottes Schöpfung. Nicht die Pflanzen, nicht die Tiere, nicht einmal die Engel - nur wir Menschen sind nach Gottes Bild geschaffen. Dieser Fakt hebt uns hervor von der restlichen Schöpfung. Pflanzen dienen einem Zweck, aber sie können nicht denken oder Entscheidungen treffen. Tiere haben Emotionen und Intelligenz, aber sie sind nicht die Krönung der Schöpfung. Nur du bist das. Gott nahm Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem ein. Wir sind Geistwesen, die in einem physischen Körper wohnen und mit unserer Seele denken und fühlen können. Nur wir Menschen dürfen und können Beziehung mit unserem Schöpfer haben. Das macht uns einzigartig und wertvoll.

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In der Schöpfungsgeschichte lesen wir: 'So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja als Gottes Ebenbild.' Was für eine kraftvolle Wahrheit! Wir sind die Krone von Gottes Schöpfung. Nicht die Pflanzen, nicht die Tiere, nicht einmal die Engel - nur wir Menschen sind nach Gottes Bild geschaffen. Dieser Fakt hebt uns hervor von der restlichen Schöpfung. Pflanzen dienen einem Zweck, aber sie können nicht denken oder Entscheidungen treffen. Tiere haben Emotionen und Intelligenz, aber sie sind nicht die Krönung der Schöpfung. Nur du bist das. Gott nahm Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem ein. Wir sind Geistwesen, die in einem physischen Körper wohnen und mit unserer Seele denken und fühlen können. Nur wir Menschen dürfen und können Beziehung mit unserem Schöpfer haben. Das macht uns einzigartig und wertvoll.

1. Mose 1,26-27
Gebet

Vater, danke, dass du mich so wunderbar geschaffen hast und dass ich in Beziehung mit dir leben darf.

Herausforderung

Was bedeutet es für dich persönlich, dass du Gottes Ebenbild trägst?

Aufnahme vom 6. Dezember 2020

Predigt

06.12.2020 Predigt Podcast | Kirche im Brauhaus | Der Glaube an den Weihnachtsmann

Sonntag, 6. Dezember 2020
Diese Predigt zum Nikolaustag reflektiert über den Unterschied zwischen naivem Kinderglauben und echtem Vertrauen auf Gott. Die Predigerin nutzt die Metapher des Nikolausstiefels, um zu zeigen, wie wir als Kinder voller Erwartung und Hoffnung waren, aber im Laufe des Lebens durch Enttäuschungen diese Haltung verlieren. Am Beispiel von Joseph aus der Weihnachtsgeschichte wird deutlich, wie Enttäuschungen nicht das letzte Wort haben müssen. Die zentrale Botschaft ist, dass Glaube kein naives Wunschdenken ist, sondern das Risiko einer echten Beziehung zu Gott. Jesus kam nicht als abstrakte Idee, sondern als Baby in die Welt, um eine persönliche Freundschaft mit uns aufzubauen. Die Predigt ermutigt dazu, den metaphorischen 'Stiefel wieder rauszustellen' - also Gott wieder mit Hoffnung und Erwartung zu begegnen, ihm Bereiche des Lebens anzuvertrauen und darauf zu vertrauen, dass er gegenwärtig ist und seine Zusagen hält, auch wenn wir ihn nicht immer spüren.
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Diese Predigt zum Nikolaustag reflektiert über den Unterschied zwischen naivem Kinderglauben und echtem Vertrauen auf Gott. Die Predigerin nutzt die Metapher des Nikolausstiefels, um zu zeigen, wie wir als Kinder voller Erwartung und Hoffnung waren, aber im Laufe des Lebens durch Enttäuschungen diese Haltung verlieren. Am Beispiel von Joseph aus der Weihnachtsgeschichte wird deutlich, wie Enttäuschungen nicht das letzte Wort haben müssen. Die zentrale Botschaft ist, dass Glaube kein naives Wunschdenken ist, sondern das Risiko einer echten Beziehung zu Gott. Jesus kam nicht als abstrakte Idee, sondern als Baby in die Welt, um eine persönliche Freundschaft mit uns aufzubauen. Die Predigt ermutigt dazu, den metaphorischen 'Stiefel wieder rauszustellen' - also Gott wieder mit Hoffnung und Erwartung zu begegnen, ihm Bereiche des Lebens anzuvertrauen und darauf zu vertrauen, dass er gegenwärtig ist und seine Zusagen hält, auch wenn wir ihn nicht immer spüren.