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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Montag

Das enge Tor: Eine bewusste Entscheidung

Jesus beginnt den Abschluss seiner Bergpredigt mit einem klaren Bild: Es gibt zwei Wege. Nicht zehn verschiedene, nicht eine Mischung – sondern zwei. Der breite Weg funktioniert wie eine Rolltreppe nach unten: Du musst nichts dafür tun, du stellst dich einfach drauf und landest automatisch da, wo alle landen. Der schmale Weg dagegen ist wie eine Treppe nach oben: Du musst dich bewusst entscheiden, die Treppe zu gehen, Schritt für Schritt. Unsere Kultur sagt uns oft: 'Lass dir alle Optionen offen, am Ende führen doch alle Wege zum gleichen Ziel.' Aber bei den wirklich wichtigen Fragen des Lebens – wie finde ich ein erfülltes Leben, wo verbringe ich meine Ewigkeit, wie erkenne ich Gottes Plan – wollen wir Klarheit. Jesus sagt: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.' Das mag eng klingen, ist aber die offenste Einladung, die je ausgesprochen wurde. Egal wo du herkommst – dieses Tor steht dir offen. Aber jeder muss persönlich hindurchgehen.

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Jesus beginnt den Abschluss seiner Bergpredigt mit einem klaren Bild: Es gibt zwei Wege. Nicht zehn verschiedene, nicht eine Mischung – sondern zwei. Der breite Weg funktioniert wie eine Rolltreppe nach unten: Du musst nichts dafür tun, du stellst dich einfach drauf und landest automatisch da, wo alle landen. Der schmale Weg dagegen ist wie eine Treppe nach oben: Du musst dich bewusst entscheiden, die Treppe zu gehen, Schritt für Schritt. Unsere Kultur sagt uns oft: 'Lass dir alle Optionen offen, am Ende führen doch alle Wege zum gleichen Ziel.' Aber bei den wirklich wichtigen Fragen des Lebens – wie finde ich ein erfülltes Leben, wo verbringe ich meine Ewigkeit, wie erkenne ich Gottes Plan – wollen wir Klarheit. Jesus sagt: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.' Das mag eng klingen, ist aber die offenste Einladung, die je ausgesprochen wurde. Egal wo du herkommst – dieses Tor steht dir offen. Aber jeder muss persönlich hindurchgehen.

Matthäus 7,13-14
Gebet

Bete, dass Gott dir Mut gibt, dich klar für seinen Weg zu entscheiden, auch wenn viele den breiten Weg wählen.

Herausforderung

Hast du die bewusste Entscheidung getroffen, durch das enge Tor zu gehen und Jesus nachzufolgen?

Aufnahme vom 16. Mai 2021

Predigt

16.05.21 Step by Step - So schreibt Gott Geschichte | Stella Ruhl | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 16. Mai 2021
Diese Predigt mit dem Titel "Step by Step - So schreibt Gott Geschichte" behandelt das Thema der aktiven Nachfolge Jesu. Die Predigerin verwendet die Geschichte von Christopher Schacht, der mit nur 50 Euro eine vierjährige Weltreise unternahm, als Metapher für den Glaubensweg mit Jesus. Sie betont, dass Gott mit Menschen Geschichte schreibt, die bereit sind, mutig Schritte zu gehen, auch wenn sie meinen, nicht genug zu haben. Der Kern der Predigt ist die biblische Geschichte der Speisung der 5000 (Matthäus 14), in der Jesus seine Jünger herausfordert, das Unmögliche zu versuchen. Die Botschaft lautet: "Jesus möchte, dass wir bringen, was wir haben, damit er tun kann, was nur er tun kann." Die Predigt endet mit einem Rückblick auf die 65-jährige Geschichte der Brauhaus-Gemeinde, die mit neun Freunden begann, und ermutigt die Zuhörer, ihre "Brotdose" - ihre Gaben und Möglichkeiten - Jesus zur Verfügung zu stellen, damit er Geschichte schreiben kann.
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Diese Predigt mit dem Titel "Step by Step - So schreibt Gott Geschichte" behandelt das Thema der aktiven Nachfolge Jesu. Die Predigerin verwendet die Geschichte von Christopher Schacht, der mit nur 50 Euro eine vierjährige Weltreise unternahm, als Metapher für den Glaubensweg mit Jesus. Sie betont, dass Gott mit Menschen Geschichte schreibt, die bereit sind, mutig Schritte zu gehen, auch wenn sie meinen, nicht genug zu haben. Der Kern der Predigt ist die biblische Geschichte der Speisung der 5000 (Matthäus 14), in der Jesus seine Jünger herausfordert, das Unmögliche zu versuchen. Die Botschaft lautet: "Jesus möchte, dass wir bringen, was wir haben, damit er tun kann, was nur er tun kann." Die Predigt endet mit einem Rückblick auf die 65-jährige Geschichte der Brauhaus-Gemeinde, die mit neun Freunden begann, und ermutigt die Zuhörer, ihre "Brotdose" - ihre Gaben und Möglichkeiten - Jesus zur Verfügung zu stellen, damit er Geschichte schreiben kann.