Zurück zum Kirchenfinder

Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Montag

Wenn Gott den Stein nicht bewegt

Manchmal beten wir und beten – und nichts verändert sich. Die Situation bleibt, wie sie ist. Wir fragen uns: Bringt das überhaupt etwas? Die Geschichte vom Mann, der einen Felsen schieben sollte, zeigt uns eine tiefere Wahrheit. Er gab alles, doch der Felsen bewegte sich nicht. Als er frustriert zu Gott kam, sagte Gott: 'Schau dich an. Du bist stärker geworden, dein Vertrauen ist gewachsen. Der Felsen hat sich nicht bewegt, aber du hast dich bewegt.' Manchmal bewegt Gott nicht zuerst die Situation, sondern verändert uns durch sie. Wir messen Gebet daran, ob sich Umstände ändern. Gott misst es daran, ob wir uns verändern. Vielleicht schiebst auch du gerade einen Felsen – Krankheit, finanzielle Not, zerbrochene Beziehungen. Vielleicht ist Gottes Plan nicht, den Stein sofort zu bewegen, sondern dich durch den Prozess zu formen.

Weiterlesen
"

Manchmal beten wir und beten – und nichts verändert sich. Die Situation bleibt, wie sie ist. Wir fragen uns: Bringt das überhaupt etwas? Die Geschichte vom Mann, der einen Felsen schieben sollte, zeigt uns eine tiefere Wahrheit. Er gab alles, doch der Felsen bewegte sich nicht. Als er frustriert zu Gott kam, sagte Gott: 'Schau dich an. Du bist stärker geworden, dein Vertrauen ist gewachsen. Der Felsen hat sich nicht bewegt, aber du hast dich bewegt.' Manchmal bewegt Gott nicht zuerst die Situation, sondern verändert uns durch sie. Wir messen Gebet daran, ob sich Umstände ändern. Gott misst es daran, ob wir uns verändern. Vielleicht schiebst auch du gerade einen Felsen – Krankheit, finanzielle Not, zerbrochene Beziehungen. Vielleicht ist Gottes Plan nicht, den Stein sofort zu bewegen, sondern dich durch den Prozess zu formen.

Matthäus 7,7
Gebet

Danke Gott, dass er nicht nur Situationen verändert, sondern auch dich selbst formt und stärkt.

Herausforderung

Welchen 'Felsen' schiebst du gerade, und was könnte Gott dabei in dir verändern wollen?

Aufnahme vom 8. Februar 2026

Predigt

Warum das Alte Testament immer noch zählt (Mt 5,17–20) | JESUS UNGEFILTERT - Thomas Ruhl

Sonntag, 8. Februar 2026
Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.
Weiterlesen
Dieser Gottesdienst der Kirche im Brauhaus beinhaltet einen ausführlichen Lobpreis, Gebetsmomente für Gemeindemitglieder und ihre Anliegen, sowie eine tiefgehende Predigt über das Verhältnis zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Hauptfokus liegt auf der Frage, welche Bedeutung die alttestamentlichen Gesetze heute noch haben und wie sie auf Jesus Christus hinweisen. Thomas, der Pastor, erklärt die drei Kategorien von Gesetzen im Alten Testament: Zeremonialgesetze, Speisegesetze und Moralgesetze. Während die ersten beiden durch Jesus erfüllt wurden und keine direkte Verpflichtung mehr darstellen, haben die Moralgesetze weiterhin Gültigkeit, da sie den Charakter Gottes widerspiegeln. Die zentrale Botschaft ist, dass niemand durch eigene Anstrengung gerecht werden kann, sondern dass wir Jesus als Retter brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz einen Tausch vollzogen hat: unsere Sünde gegen seine Gerechtigkeit. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und weiteren Lobpreisliedern.