Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Täglicher Impuls Donnerstag Jesus - Worte mit Vollmacht
Als Jesus lehrte, reagierten die Menschen erstaunt: 'Er lehrte nicht wie die Schriftgelehrten, sondern mit Vollmacht.' Das griechische Wort 'Exousia' bedeutet die Macht zu handeln. Jesu Worte waren nicht nur Information – sie lösten Veränderung aus. Wenn Jesus Vergebung zusprach, empfingen Menschen Vergebung. Wenn er sagte 'steh auf', standen Gelähmte auf. Selbst vor dem Grab seines toten Freundes Lazarus rief er: 'Lazarus, komm heraus!' – und der Tote wurde lebendig.
Die Vision Hesekiels wurde in Jesus Christus Wirklichkeit. Nach seiner Auferstehung ging Jesus zu seinen Jüngern und 'hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist.' Der gleiche schöpferische Atem, der am Anfang Leben schuf, wird nun den Jüngern geschenkt. Jesus gibt seinen eigenen Lebensatem weiter. Was mit ihm begann, hört nicht bei ihm auf – es soll durch uns weitergehen.
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Als Jesus lehrte, reagierten die Menschen erstaunt: 'Er lehrte nicht wie die Schriftgelehrten, sondern mit Vollmacht.' Das griechische Wort 'Exousia' bedeutet die Macht zu handeln. Jesu Worte waren nicht nur Information – sie lösten Veränderung aus. Wenn Jesus Vergebung zusprach, empfingen Menschen Vergebung. Wenn er sagte 'steh auf', standen Gelähmte auf. Selbst vor dem Grab seines toten Freundes Lazarus rief er: 'Lazarus, komm heraus!' – und der Tote wurde lebendig. Die Vision Hesekiels wurde in Jesus Christus Wirklichkeit. Nach seiner Auferstehung ging Jesus zu seinen Jüngern und 'hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist.' Der gleiche schöpferische Atem, der am Anfang Leben schuf, wird nun den Jüngern geschenkt. Jesus gibt seinen eigenen Lebensatem weiter. Was mit ihm begann, hört nicht bei ihm auf – es soll durch uns weitergehen.
Als Jesus lehrte, reagierten die Menschen erstaunt: 'Er lehrte nicht wie die Schriftgelehrten, sondern mit Vollmacht.' Das griechische Wort 'Exousia' bedeutet die Macht zu handeln. Jesu Worte waren nicht nur Information – sie lösten Veränderung aus. Wenn Jesus Vergebung zusprach, empfingen Menschen Vergebung. Wenn er sagte 'steh auf', standen Gelähmte auf. Selbst vor dem Grab seines toten Freundes Lazarus rief er: 'Lazarus, komm heraus!' – und der Tote wurde lebendig. Die Vision Hesekiels wurde in Jesus Christus Wirklichkeit. Nach seiner Auferstehung ging Jesus zu seinen Jüngern und 'hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist.' Der gleiche schöpferische Atem, der am Anfang Leben schuf, wird nun den Jüngern geschenkt. Jesus gibt seinen eigenen Lebensatem weiter. Was mit ihm begann, hört nicht bei ihm auf – es soll durch uns weitergehen.
Bitte Jesus, dass seine Worte mit Vollmacht in dein Leben sprechen und Bereiche verändern, die festgefahren sind.
Hast du schon einmal erlebt, dass ein Wort Gottes nicht nur Information war, sondern tatsächlich Veränderung in deinem Leben bewirkte?
Aufnahme vom 24. Mai 2026
Predigt Gottesdienst 24.05.26
Sonntag, 24. Mai 2026 Lukas 12,24-31 Kernaussage Der Heilige Geist ist der Atem Gottes, der uns lebendig macht und uns befähigt, Leben in andere Menschen zu sprechen. An Pfingsten wurde der Heilige Geist ausgegossen, damit wir nicht nur selbst erfüllt werden, sondern durch Ermutigung, Segen und Prophetie Leben in unserer Umgebung schaffen können.
Dieser Gottesdienst am Pfingstsonntag behandelt die Person und Wirkung des Heiligen Geistes. Stefan Dams nimmt die Gemeinde mit auf eine biblische Reise vom Schöpfungsbericht bis Pfingsten und zeigt, wie der Heilige Geist - beschrieben als Atem Gottes (Ruach) - Leben schafft und Menschen verändert. Er beginnt mit einer Kritik an unserer smartphone-dominierten Gesellschaft und der damit verbundenen Zunahme von Angststörungen und innerer Unruhe, besonders bei jungen Menschen. Die zentrale Frage lautet: Wer bekommt den ersten Zugriff auf unser Inneres - der Bildschirm oder der Geist Gottes?
Die Predigt folgt vier Bewegungen: Der Heilige Geist beim Vater (Schöpfung), der Heilige Geist in Jesus Christus (seine Vollmacht), der Heilige Geist in uns (Pfingsten) und der Heilige Geist durch uns (unser Wirken). Stefan betont, dass der Heilige Geist nicht abstrakt ist, sondern eine Person, die uns die Liebe Gottes erfahrbar macht. Er ermutigt die Gemeinde, durch Ermutigung, Segen und prophetisches Reden Leben in anderen Menschen zu schaffen. Die Predigt endet mit dem praktischen Aufruf, den Tag nicht mit dem Smartphone, sondern mit Gebet zu beginnen und sich vom Heiligen Geist erfüllen zu lassen. Weiterlesen
Gottesdienst 24.05.26
Der Heilige Geist ist der Atem Gottes, der uns lebendig macht und uns befähigt, Leben in andere Menschen zu sprechen. An Pfingsten wurde der Heilige Geist ausgegossen, damit wir nicht nur selbst erfüllt werden, sondern durch Ermutigung, Segen und Prophetie Leben in unserer Umgebung schaffen können.
Hauptthemen (5)
1. Die Ablenkung durch Smartphones und die Sehnsucht nach dem Atem Gottes
- • Smartphones haben den ungestörten, untätigen Kopf aus der westlichen Welt verschwinden lassen
- • Seit 2012 massiver Anstieg von Angststörungen, besonders bei der Generation nach 1995
- • Die erste Bewegung des Tages prägt uns - die Frage ist: Wer bekommt den ersten Zugriff auf unser Inneres?
- • Der Mensch lebt vom Atem Gottes, nicht nur von Reizen und Nachrichten
2. Der Heilige Geist beim Vater - Schöpfung durch Gottes Atem
- • Am Anfang schwebte der Ruach (Geist/Atem) Gottes über dem Wasser
- • Ruach bedeutet Geist, Wind und Atem zugleich
- • Gott schuf durch seinen Atem - wenn Gott spricht, geht sein Atem aus und Schöpfung entsteht
- • Gott blies dem Menschen den Lebensatem ein und machte ihn zum Ebenbild Gottes
- • Nach dem Sündenfall versprach Gott durch Hesekiel, seinen Atem wieder zu senden und Tote lebendig zu machen
3. Der Heilige Geist in Jesus Christus
- • Jesus lehrte mit Vollmacht (Exousia) - seine Worte lösten Reaktionen aus
- • Jesu Worte brachten Heilung, Befreiung und Leben
- • Die Vision Hesekiels von den Totengebeinen wurde in Jesus Wirklichkeit
- • Jesus hauchte seine Jünger an und sagte: Empfangt den Heiligen Geist
4. Der Heilige Geist in uns - Pfingsten
- • An Pfingsten wurden die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt
- • Ein Brausen vom Himmel erfüllte das Haus, Feuerzungen erschienen
- • Sie begannen in anderen Sprachen zu reden und zu predigen
- • Der Heilige Geist ist der Beistand, der uns alles lehrt und an Jesu Worte erinnert
- • Der Heilige Geist macht biblische Wahrheiten vom Kopf zum Herzen real
- • Die Liebe Gottes ist durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen
5. Der Heilige Geist durch uns - Leben schaffen durch unsere Worte
- • Gott möchte uns gebrauchen, um mit unserem Atem Leben in anderen zu schaffen
- • Drei praktische Wege: Ermutigung, Segen aussprechen, Prophetie
- • Ermutigung bedeutet, Gutes wahrzunehmen und zu benennen
- • Segen bedeutet, Menschen mit Gottes Augen zu sehen und auszusprechen, was Gott in sie gelegt hat
- • Prophetie ist die Stimme Gottes, die stärkt, ermutigt und tröstet
- • Kraft dient im Reich Gottes immer der Liebe
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Seht euch die Raben an. Sie säen nichts und ernten nichts. Sie haben keine Vorratskammer und keine Scheunen. Gott versorgt sie. Und ihr seid ihm doch viel wichtiger als diese Vögel. Wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern. Wenn ihr aber nicht einmal das könnt, was sorgt ihr euch um all die anderen Dinge? Seht euch an, wie die Lilien blühen. Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern. Vertraut ihr Gott so wenig? Zerbrecht euch also nicht mehr den Kopf darüber, was ihr essen und trinken sollt. Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch ganz genau, dass ihr dies alles braucht. Setzt euch viel mehr für Gottes Reich ein, dann wird er euch mit allem anderen versorgen.
Das alles habe ich zu euch gesagt, solange ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden lasse ich euch. Meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe euch nicht, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und die Erde war wüst und leer und finsteres lag auf der Tiefe und der Heilige Geist, der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
Da formte Gott der Herr aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase, sowohl der Mensch lebendig.
Einmal wurde ich vom Herrn ergriffen und hatte eine Vision. Darin hob mich Gottes Geist empor und brachte mich in ein weites Tal das mit toten Gebeinen war. Er führte mich an ihnen vorbei. Sehr viele Knochen bedeckten dort den Boden des Tals und sie waren völlig vertrocknet. Dann fragte er mich, Menschenkind, können diese Gebeine wieder lebendig werden? O Herr, mein Gott, antwortete ich, das weißt nur du. Da sagte er zu mir, weiß sage über diese Gebeine und sage zu ihnen, ihr gebleichten Knochen hört das Wort des Herrn. So spricht Gott, der Herr zu diesen Knochen. Seht, ich werde euch Atem einhauchen und euch wieder lebendig machen. Ich gebe euch Sehnen, lasse Fleisch an euch wachsen und überziehe euch mit Haut. Ich hauche euch Atem ein und mache euch wieder lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich weiß, sagte, wie er mir befohlen hatte. Und noch während ich redete, hörte ich plötzlich ein lautes Geräusch. Und die Knochen rückten zusammen und verbanden sich miteinander. Aber sie hatten noch keinen Atem in sich. Da sagte er zu mir, weiß sage über den Atem, weiß sage Menschenkind und sage zu dem Atem, So spricht Gott, der Herr, komm, o Atem aus den vier Winden, hauche diese Erschlagenen an, damit sie wieder lebendig werden. Ich weiß, sagte, wie er es mir befohlen hatte und der Atem fuhr in sie hinein und sie wurden lebendig. Sie standen auf und es war eine riesige Menschenmenge.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen, empfangt den Heiligen Geist.
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen von Himmel, wie von einem gewaltigen Sturm, erfüllte das Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt und wie von Feuer und setzten sich auf einen jeden von ihnen. Und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen und in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen zu reden eingab.
Weitere Referenzen
- → Markus 1
- → 4. Mose 11
- → Römer 5,5
- → 1. Korinther 14,12
- → Hebräer 10
Praktische Anwendung (5)
- 1 Verändere deine Morgenroutine - erst Gott, dann das Handy: Lass dein Handy am Ladegerät statt am Bett. Beginne den Tag mit zwei Minuten Gebet: 'Komm, Heiliger Geist' und höre auf Gott, bevor du dich den Nachrichten und Benachrichtigungen zuwendest. Dies schafft ein Fundament des Friedens für den Tag.
- 2 Werde ein Ermutiger - benenne das Gute, das du siehst: Nimm bewusst wahr, was Menschen gut machen, und sprich es aus. Sei es bei der Arbeit, im Restaurant, in der Familie oder im Gottesdienst. Schreibe auch positive Google-Bewertungen, wenn du guten Service erlebst.
- 3 Sprich Segen über Menschen aus: Gehe tiefer als Ermutigung und sage Menschen, was Gott in ihre Persönlichkeit hineingelegt hat. Sieh sie mit Gottes Augen und sprich aus, wie Gott sie geschaffen hat - besonders wichtig für Ehepartner und Kinder.
- 4 Sei aufmerksam für prophetische Impulse im Alltag: Wenn du in der Schlange im Supermarkt, im Café oder beim Friseur wartest, leg das Handy weg und sei im Moment präsent. Frage Gott: 'Wen darf ich ermutigen? Wen soll ich ansprechen?' Folge inneren Impulsen, jemanden anzurufen oder einzuladen.
- 5 Bete täglich um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist: Bitte Gott konkret: 'Komm, Heiliger Geist, erfülle mich neu. Schenk mir offene Augen und Ohren. Gieße deine Liebe in mein Herz aus - für meine Kinder, meinen Ehepartner, meine Arbeitskollegen. Verändere zuerst mich.'