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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

This content is currently available in German only.

Recording from September 22, 2024

Sermon

Darf auch ich dazugehören? | Carlo Böttger | Erlöserkirche Wolfsburg

Sunday, September 22, 2024
Diese Predigt behandelt die fundamentale menschliche Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Angenommensein. Der Prediger beginnt mit der Frage nach den tiefsten Bedürfnissen der Menschheit und identifiziert Einsamkeit als zentrales Problem, das nicht allein durch menschliche Beziehungen gelöst werden kann. Durch die Auslegung von Galater 3,26-29 zeigt er auf, dass wir durch den Glauben Gottes Kinder werden und damit in eine Verheißungslinie eintreten, die bis zu Abraham zurückreicht. Die Predigt entfaltet sich hauptsächlich durch das Gleichnis vom verlorenen Sohn, ergänzt durch weitere biblische Texte. Der Prediger zeigt, wie beide Söhne - der jüngere, der sein Erbe verprasst hat, und der ältere, der treu geblieben ist - letztlich die gleiche Annahme durch den Vater erfahren. Die Kernbotschaft lautet: Nicht unsere Leistung oder unser Versagen ist entscheidend, sondern Gottes bedingungslose Liebe und Annahme. Das offene Ende des Gleichnisses wird als persönliche Einladung an jeden Zuhörer verstanden, seine eigene Antwort auf Gottes Einladung zu geben.
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Diese Predigt behandelt die fundamentale menschliche Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Angenommensein. Der Prediger beginnt mit der Frage nach den tiefsten Bedürfnissen der Menschheit und identifiziert Einsamkeit als zentrales Problem, das nicht allein durch menschliche Beziehungen gelöst werden kann. Durch die Auslegung von Galater 3,26-29 zeigt er auf, dass wir durch den Glauben Gottes Kinder werden und damit in eine Verheißungslinie eintreten, die bis zu Abraham zurückreicht. Die Predigt entfaltet sich hauptsächlich durch das Gleichnis vom verlorenen Sohn, ergänzt durch weitere biblische Texte. Der Prediger zeigt, wie beide Söhne - der jüngere, der sein Erbe verprasst hat, und der ältere, der treu geblieben ist - letztlich die gleiche Annahme durch den Vater erfahren. Die Kernbotschaft lautet: Nicht unsere Leistung oder unser Versagen ist entscheidend, sondern Gottes bedingungslose Liebe und Annahme. Das offene Ende des Gleichnisses wird als persönliche Einladung an jeden Zuhörer verstanden, seine eigene Antwort auf Gottes Einladung zu geben.