Erlöserkirche Wolfsburg
Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.
Täglicher Impuls Freitag Nur ein Baustein auf der Brücke
Wir sind nicht verantwortlich für die Bekehrung anderer Menschen – wir sind nur ein Baustein auf der Brücke, die Gott jemandem zu Jesus bauen will. Diese Erkenntnis nimmt enormen Druck von uns.
Die einen öffnen die Tür, andere backen den Kuchen, wieder andere teilen ihr Zeugnis, und jemand hält die Predigt. Die Jünger zeugten von Jesus, aber erst durch Petrus' Predigt kamen Menschen zur Bekehrung. Jeder hatte seinen Platz. Gott überfordert uns nicht mit Aufgaben, für die wir nicht bereit sind.
Manchmal ist unsere Aufgabe nur, jemandem einen gesegneten Tag zu wünschen, freundlich zu sein oder einen kleinen Samen zu säen. Gott kümmert sich um das Wachstum. Wir dürfen lernen, sensibel zu sein für offene Türen – und auch anzuhalten, wo die Tür nicht offen ist.
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Wir sind nicht verantwortlich für die Bekehrung anderer Menschen – wir sind nur ein Baustein auf der Brücke, die Gott jemandem zu Jesus bauen will. Diese Erkenntnis nimmt enormen Druck von uns. Die einen öffnen die Tür, andere backen den Kuchen, wieder andere teilen ihr Zeugnis, und jemand hält die Predigt. Die Jünger zeugten von Jesus, aber erst durch Petrus' Predigt kamen Menschen zur Bekehrung. Jeder hatte seinen Platz. Gott überfordert uns nicht mit Aufgaben, für die wir nicht bereit sind. Manchmal ist unsere Aufgabe nur, jemandem einen gesegneten Tag zu wünschen, freundlich zu sein oder einen kleinen Samen zu säen. Gott kümmert sich um das Wachstum. Wir dürfen lernen, sensibel zu sein für offene Türen – und auch anzuhalten, wo die Tür nicht offen ist.
Wir sind nicht verantwortlich für die Bekehrung anderer Menschen – wir sind nur ein Baustein auf der Brücke, die Gott jemandem zu Jesus bauen will. Diese Erkenntnis nimmt enormen Druck von uns. Die einen öffnen die Tür, andere backen den Kuchen, wieder andere teilen ihr Zeugnis, und jemand hält die Predigt. Die Jünger zeugten von Jesus, aber erst durch Petrus' Predigt kamen Menschen zur Bekehrung. Jeder hatte seinen Platz. Gott überfordert uns nicht mit Aufgaben, für die wir nicht bereit sind. Manchmal ist unsere Aufgabe nur, jemandem einen gesegneten Tag zu wünschen, freundlich zu sein oder einen kleinen Samen zu säen. Gott kümmert sich um das Wachstum. Wir dürfen lernen, sensibel zu sein für offene Türen – und auch anzuhalten, wo die Tür nicht offen ist.
Danke Gott, dass du nicht alles von dir erwartest, und bitte ihn, dir deinen Platz zu zeigen.
Welcher Baustein auf der Brücke könnte ich in Gottes Reich sein – und bin ich damit zufrieden, 'nur' ein Baustein zu sein?
Aufnahme vom 24. Mai 2026
Letzte Predigt Gottesdienst am 24.05.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg
Sonntag, 24. Mai 2026 Psalm 24,7 Kernaussage An Pfingsten wurden die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt, um Botschafter Christi zu sein. Jeder wiedergeborene Christ hat den Heiligen Geist empfangen und wird immer wieder neu gefüllt, um von Gottes großen Taten zu sprechen und als Segenskanal für andere Menschen zu dienen. Wir müssen lernen, auf die Führung des Heiligen Geistes zu hören und die Türen zu erkennen, die Gott für uns öffnet.
Dieser Pfingstgottesdienst der Erlöserkirche Wolfsburg behandelt die Bedeutung von Pfingsten und die Kraft des Heiligen Geistes. Pastor Voicebook predigt über Apostelgeschichte 2,1-13 und zieht Parallelen zwischen dem alten Bund am Berg Sinai und dem neuen Bund durch den Heiligen Geist. Er erklärt, wie die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden und in fremden Sprachen von den großen Taten Gottes sprachen.
Der Gottesdienst beinhaltet auch die Aufnahme von Jacqueline Leidigkeit als neues Gemeindemitglied sowie praktische Anwendungen für das Leben mit dem Heiligen Geist. Pastor Voicebook ermutigt die Gemeinde, sich vom Heiligen Geist füllen und gebrauchen zu lassen, um für andere ein Segen zu sein. Er betont, dass Christen wie Gefäße sind, die gefüllt werden, um dann wieder auszugießen. Der Gottesdienst schließt mit der Einladung an alle, die einen Neuanfang suchen oder tiefer mit Gott leben möchten. Weiterlesen
Gottesdienst am 24.05.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg
An Pfingsten wurden die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt, um Botschafter Christi zu sein. Jeder wiedergeborene Christ hat den Heiligen Geist empfangen und wird immer wieder neu gefüllt, um von Gottes großen Taten zu sprechen und als Segenskanal für andere Menschen zu dienen. Wir müssen lernen, auf die Führung des Heiligen Geistes zu hören und die Türen zu erkennen, die Gott für uns öffnet.
Hauptthemen (5)
1. Das jüdische Pfingstfest (Schawuot) und seine Bedeutung
- • Pfingsten kommt vom griechischen 'Pentecoste' - der 50. Tag nach Pessach/Ostern
- • Es war ein Fest des Dankes für die Weizenernte und den Empfang der Tora am Sinai
- • Menschen brachten die Erstlinge ihrer Ernte als Ausdruck von Dankbarkeit und Abhängigkeit von Gott
- • Die Jünger waren zu Beginn des Festes zusammen, um Dankbarkeit auszudrücken
2. Parallelen zwischen dem alten und neuen Bund
- • Beim alten Bund: Donner, Blitze, Feuer, Gottes Gebote auf Steintafeln geschrieben
- • Beim neuen Bund: Sturmwind, Brausen, züngelndes Feuer, Gottes Gebote ins Herz geschrieben
- • Der Heilige Geist gibt eine neue Liebe und Kraft, die vorher nicht da war
- • Beim alten Bund: 'Du sollst nicht'; beim neuen Bund: 'Ich will nicht'
3. Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist
- • Jeder wiedergeborene Christ hat den Heiligen Geist empfangen
- • Man erkennt Wiedergeburt an den Früchten des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld
- • Weitere Füllungen kommen im Laufe des Lebens, wenn Gott etwas mit uns vorhat
- • Füllung geschieht durch Dankbarkeit, geistliche Lieder, Gebet, Bibellesen und manchmal unerwartet
4. Befähigung durch den Heiligen Geist
- • Die Jünger konnten in Sprachen sprechen, die sie nie gelernt hatten
- • Sie sprachen von den großen Taten Gottes, besonders über Jesus
- • Gott führte die Menschen zu den Jüngern, nicht umgekehrt
- • Der Heilige Geist gibt die richtigen Worte zur richtigen Zeit
5. Unsere Rolle als Botschafter Christi
- • Wir sind Gefäße, die gefüllt werden, um auszugießen
- • Unsere Aufgabe ist nicht, Menschen zu bekehren, sondern von Gottes Taten zu sprechen
- • Jeder ist nur ein Baustein auf der Brücke zu Jesus
- • Wir sollen sensibel für offene Türen sein, die Gott gibt
- • Nicht übergriffig sein, aber auch nicht zu vorsichtig
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Mache die Tore weit und die Türen in der Welt, oder besser übersetzt die Tore des Tempels, macht sie hoch, damit der König der Ehre einziehen kann.
Das Beste von den Erstlingen deines Feldes sollst du in das Haus des Herrn, deines Gottes bringen.
Zum Beginn des jüdischen Pfingstfestes waren alle, die zu Jesus gehörten, wieder beieinander. Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jeden einzelnen von ihnen niederließ. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in fremden Sprachen zu reden, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. In Jerusalem hatten sich viele fromme Juden aus aller Welt niedergelassen. Als sie das Brausen hörten, liefen sie von allen Seiten herbei. Fassungslos hörte jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache reden. Wie ist das möglich? riefen sie außer sich. Alle diese Leute sind doch aus Galiläa und nun hören wir sie in unserer Muttersprache reden, ganz gleich, ob wir Pater, Meder oder Elamiter sind. Und andere von uns kommen aus Mesopotamien, Judäa, Kappadozien, Pontus und aus der Prophäis Ägypten, aus der Gegend von Kyrene in Libyen und selbst aus Rom. Wir sind Juden oder Anhänger des jüdischen Glaubens, Kreter und Araber. Doch jeder von uns hört diese Menschen in seiner eigenen Sprache von Gottes großen Taten reden. Erstaunt und ratlos fragte einer den anderen, was soll das bedeuten? Einige aber spotteten, die haben doch nur zu viel Wein getrunken.
Du salbest mein Haupt mit Öl und du schenkst mir voll ein.
Weitere Referenzen
- → Römerbrief 5,5
- → Epheserbrief 5
- → 1. Petrus 3,15
Praktische Anwendung (5)
- 1 Für Suchende: Sich Gott zuwenden: Kehre dich ab von Dingen, die Zeit und Kraft rauben, und wende dich Gott zu. Lade Jesus in dein Herz ein, bitte um Vergebung und einen Neuanfang. Pfingsten kann die Geburtsstunde eines neuen Lebens mit ewiger Perspektive sein.
- 2 Für Gläubige mit verstopftem Segenskanal: Hindernisse beseitigen: Bitte Gott zu zeigen, womit der Segensfluss verstopft ist - Ungehorsam, schädliche Gewohnheiten oder andere Hindernisse. Lege diese Dinge vor Gott hin, bitte um Vergebung und starte neu, damit der Segen wieder fließen kann.
- 3 Für aktive Gläubige: Den Segenskanal erweitern: Fokussiere dich noch mehr auf Gottes Prioritäten und reduziere Ablenkungen. Lerne feiner auf das Reden des Heiligen Geistes zu hören und erkenne die Türen, die er öffnet. Sei gehorsam in den kleinen Dingen, dann wird Gott mehr schenken.
- 4 Sensibel für göttliche Gelegenheiten sein: Achte im Alltag auf Menschen, die Gott dir über den Weg schickt. Sprich von den großen Taten Gottes in deinem Leben, nicht mit dem Ziel zu bekehren, sondern um Zeugnis zu geben. Lerne auch zu erkennen, wann Türen nicht offen sind.
- 5 Regelmäßig gefüllt werden: Lasse dich immer wieder neu vom Heiligen Geist füllen durch Dankbarkeit, geistliche Lieder, gegenseitige Erbauung, Gebet und Bibellesen. Wie ein Gefäß, das ausgegossen wird, brauchen wir regelmäßige 'Refills' von Gott.