Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Daily Bite Thursday Öffentliches Bekenntnis
Die Taufe ist mehr als ein religiöses Ritual – sie ist ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Jeder der 19 Täuflinge wurde gefragt: 'Glaubst du an Jesus Christus, den Sohn Gottes? Glaubst du daran, dass er für dich persönlich auf diese Erde gekommen und am Kreuz gestorben ist? Dass er siegreich auferstanden ist? Glaubst du daran, dass er dir deine Sünden vergeben hat und der Herr in deinem Leben geworden ist?' Und jeder antwortete mutig: 'Ja, ich glaube.'
Dieser Akt der Glaubenstaufe folgt dem Auftrag Jesu, Jünger zu machen und sie zu taufen. In der Taufe wird sichtbar dargestellt, was bereits im Herzen geschehen ist: der Tod des alten Lebens und die Auferstehung zu einem neuen Leben in Christus. Es ist ein Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt – vor Menschen und vor Gott –, dass Jesus Herr ist. Dieser mutige Schritt bezeugt, dass Glaube nicht privat bleibt, sondern öffentlich bekannt wird.
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Die Taufe ist mehr als ein religiöses Ritual – sie ist ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Jeder der 19 Täuflinge wurde gefragt: 'Glaubst du an Jesus Christus, den Sohn Gottes? Glaubst du daran, dass er für dich persönlich auf diese Erde gekommen und am Kreuz gestorben ist? Dass er siegreich auferstanden ist? Glaubst du daran, dass er dir deine Sünden vergeben hat und der Herr in deinem Leben geworden ist?' Und jeder antwortete mutig: 'Ja, ich glaube.' Dieser Akt der Glaubenstaufe folgt dem Auftrag Jesu, Jünger zu machen und sie zu taufen. In der Taufe wird sichtbar dargestellt, was bereits im Herzen geschehen ist: der Tod des alten Lebens und die Auferstehung zu einem neuen Leben in Christus. Es ist ein Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt – vor Menschen und vor Gott –, dass Jesus Herr ist. Dieser mutige Schritt bezeugt, dass Glaube nicht privat bleibt, sondern öffentlich bekannt wird.
Die Taufe ist mehr als ein religiöses Ritual – sie ist ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Jeder der 19 Täuflinge wurde gefragt: 'Glaubst du an Jesus Christus, den Sohn Gottes? Glaubst du daran, dass er für dich persönlich auf diese Erde gekommen und am Kreuz gestorben ist? Dass er siegreich auferstanden ist? Glaubst du daran, dass er dir deine Sünden vergeben hat und der Herr in deinem Leben geworden ist?' Und jeder antwortete mutig: 'Ja, ich glaube.' Dieser Akt der Glaubenstaufe folgt dem Auftrag Jesu, Jünger zu machen und sie zu taufen. In der Taufe wird sichtbar dargestellt, was bereits im Herzen geschehen ist: der Tod des alten Lebens und die Auferstehung zu einem neuen Leben in Christus. Es ist ein Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt – vor Menschen und vor Gott –, dass Jesus Herr ist. Dieser mutige Schritt bezeugt, dass Glaube nicht privat bleibt, sondern öffentlich bekannt wird.
Bitte Gott um Mut, deinen Glauben offen zu bekennen. Danke ihm für alle, die diesen Schritt bereits gegangen sind.
Bist du bereit, deinen Glauben an Jesus öffentlich zu bekennen, auch wenn es Mut erfordert?
Recording from May 25, 2026
Latest Sermon Taufe und Taufgottesdienst der EBG Gifhorn | 25.05.2026 um 9 Uhr
Monday, May 25, 2026 Matthäus 16,13-17 Key Point Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus als persönlichem Erretter und Herrn. Sie zeigt, dass der Glaube nicht auf menschlichen Werken basiert, sondern auf Gottes Gnade durch Jesus Christus. Christliche Gemeinschaft ist keine Option, sondern wesentlich für den Glauben – wir sind füreinander verantwortlich und sollen aufeinander achten, besonders in der Nachfolge Jesu.
Ein Taufgottesdienst der Evangelischen Baptistengemeinde Gifhorn am Pfingstmontag, bei dem 19 Personen ihren Glauben an Jesus Christus öffentlich bekennen und getauft werden. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Predigten über die Bedeutung des Glaubensbekenntnisses und der christlichen Gemeinschaft. Die Täuflinge bezeugen, dass sie Jesus Christus als ihren persönlichen Erretter und Herrn angenommen haben. Nach der Taufhandlung im Wasser werden alle Getauften durch Handauflegung gesegnet, und die Gemeinde übernimmt Verantwortung für die neuen Geschwister. Der Gottesdienst endet mit Ermutigung zur christlichen Gemeinschaft und einem gemeinsamen Essen. Es ist ein Fest der Gemeinde, das die Bedeutung von Pfingsten und die fortwährende Gründung der Gemeinde durch Gottes Wirken feiert. Read more
Taufe und Taufgottesdienst der EBG Gifhorn | 25.05.2026 um 9 Uhr
Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus als persönlichem Erretter und Herrn. Sie zeigt, dass der Glaube nicht auf menschlichen Werken basiert, sondern auf Gottes Gnade durch Jesus Christus. Christliche Gemeinschaft ist keine Option, sondern wesentlich für den Glauben – wir sind füreinander verantwortlich und sollen aufeinander achten, besonders in der Nachfolge Jesu.
Main Topics (5)
1. Die Bedeutung der Taufe und des Bekenntnisses
- • Taufe ist das öffentliche Bekenntnis, wer Jesus Christus für einen persönlich ist
- • Es ist ein persönliches Bekenntnis, das der Vater im Himmel geoffenbart hat
- • Die Täuflinge bekennen Jesus als persönlichen Erretter, Sohn Gottes und Herr
- • Glaubenstaufe wird bewusst als Erwachsener vollzogen
- • Das Bekenntnis erfolgt vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt
2. Der Weg zum Himmel durch Jesus Christus
- • Menschen können sich den Weg in den Himmel nicht selbst bahnen
- • Jesus kam vom Himmel herab zu uns, um den Weg zu zeigen
- • Das Problem ist nicht die Schwerkraft, sondern die Trennung von Gott durch Sünde
- • Jesus starb am Kreuz als Schuldloser und nahm unsere Sünde auf sich
- • Wer an Jesus glaubt, hat ewiges Leben und kommt in den Himmel
- • Die Lösung liegt ausgebreitet vor uns – wir müssen sie nur ergreifen
3. Christliche Gemeinschaft als geistliche Verantwortung
- • Gemeinde ist ein Ort geistlicher Verantwortung, nicht nur ein sozialer Treffpunkt
- • 'Aufeinander achten' bedeutet bewusstes, liebevolles Wahrnehmen mit innerer Beteiligung
- • Gemeinschaft gehört zum Wesen des christlichen Lebens, nicht nur als Zusatz
- • Niemand glaubt allein – Glaube ist immer Beziehung zu Gott und zu Menschen
- • Gemeinschaft ist ein Schutzraum des Glaubens, besonders in schweren Zeiten
- • Isolation ist gefährlich für den Glauben – wie ein Tier, das von der Herde getrennt wird
4. Gegenseitige Ermutigung und Stärkung
- • Wir sollen uns gegenseitig anspornen zu Liebe und guten Werken
- • Echte Aufmerksamkeit kostet Zeit, Nähe und innere Offenheit
- • Jesus hat uns vorgelebt, wie man Menschen wirklich wahrnimmt
- • Manchmal trägt der Glaube des anderen, wenn der eigene schwach ist
- • Gemeinschaft beginnt nicht mit großen Programmen, sondern mit einer Haltung
- • Wir sollen einander tragen, ertragen und geduldig miteinander sein
5. Die eschatologische Perspektive
- • Der kommende Tag Christi gibt dem Leben der Gemeinde Dringlichkeit
- • Je näher der Tag kommt, desto notwendiger wird Gemeinschaft
- • Wer auf Christus wartet, wartet nicht allein, sondern mit anderen zusammen
- • Christliche Gemeinschaft gründet in Christus, nicht in gleichen Interessen
- • Das Kreuz Christi ist die Mitte jeder echten biblischen Gemeinschaft
- • Gemeinschaft ist ein Zeugnis für die Welt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Als aber Jesus in die Gegend von Caesarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach, für wen halten die Leute mich, den Sohn des Menschen? Sie sprachen etliche für Johannes, den Täufer, andere aber für Elia, noch andere für Jeremia oder einen der Propheten. Da spricht er zu ihnen, ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach, du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen, Glückselig bist du, Simon, Jonas' Sohn, denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen. Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird.
Lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsere Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Er rettet mich. Vor wem sollte ich mich noch fürchten? Bei ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen? Wenn mich gewissenlose Leute in die Enge treiben und mir nach dem Leben trachten, wenn sie mich bedrängen und mich offen anfeinden, am Ende sind sie es, die stürzen und umkommen. Selbst wenn eine ganze Armee gegen mich aufmarschiert, habe ich dennoch keine Angst. Auch wenn sie einen Krieg gegen mich beginnen, bleibe ich ruhig und zuversichtlich. Um eines habe ich den Herrn gebeten, das ist alles, was ich will. Solange ich lebe, möchte ich im Haus des Herrn bleiben. Dort will ich erfahren, wie freundlich der Herr ist und still nachdenken in seinem Tempel.
Additional references
- → 1. Korinther (Verweis auf 'ein Leib, wenn ein Glied leidet')
Practical Application (5)
- 1 Aufeinander achten in der Gemeinde: Nehmen Sie Ihre Geschwister bewusst wahr – nicht nur oberflächlich, sondern mit innerer Beteiligung. Fragen Sie, wie es ihnen wirklich geht, besonders wenn jemand jeden Sonntag da ist, aber niemand seinen Schmerz kennt.
- 2 Nicht von der Gemeinschaft zurückziehen: Bleiben Sie in der Gemeinschaft, besonders wenn Sie müde werden im Glauben. Isolation ist gefährlich für den Glauben – die Antwort auf Glaubensmüdigkeit ist nicht 'mehr tun', sondern 'in Gemeinschaft bleiben'.
- 3 Menschen zum Glauben einladen: Gehen Sie hinaus in die Welt und zeugen Sie von Jesus mit Liebe und Frieden. Begegnen Sie Menschen bei Allah, Buddha oder im Atheismus mit Liebe, denn wahrer Glaube kann nur von innen kommen, nie von außen aufgezwungen werden.
- 4 Sich gegenseitig anspornen: Fordern Sie einander heraus, in der Liebe zu wachsen und gute Werke zu tun. Führen Sie ehrliche Gespräche mit Ermutigung, aber auch Korrektur, immer mit Geduld.
- 5 Für neue Gläubige Verantwortung übernehmen: Helfen Sie neuen Geschwistern, ihren Platz in der Gemeinde zu finden. Beten Sie für sie, stehen Sie ihnen bei, teilen Sie Freude und Leid mit ihnen und helfen Sie ihnen, ihre Gaben zu entdecken und einzusetzen.