St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Daily Bite Monday Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Mitten in seinem tiefsten Leid spricht Hiob eines der mächtigsten Bekenntnisse der Bibel aus: 'Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.' Das ist kein vages Hoffen, keine fromme Spekulation - es ist sicheres Wissen.
Christlicher Glaube ist Gewissheit. Paulus schreibt: 'Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns scheiden kann von der Liebe Gottes in Christus Jesus.' Der Heidelberger Katechismus definiert Glauben als 'zuverlässige Erkenntnis' - ein festes Wissen. Wir haben einen Erlöser, der lebt! Jesus Christus ist nicht nur irgendein Erlöser, sondern mein persönlicher Erlöser. Er ist der Goel, der Löser aus dem Alten Testament, der für uns einsteht, uns verteidigt, uns freikauft.
Die entscheidende Frage ist: Weißt du das mit hundertprozentiger Sicherheit? Kannst du sagen: 'Mein Erlöser lebt'? Wenn nicht, brauchst du dringend Seelsorge und Klarheit.
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Mitten in seinem tiefsten Leid spricht Hiob eines der mächtigsten Bekenntnisse der Bibel aus: 'Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.' Das ist kein vages Hoffen, keine fromme Spekulation - es ist sicheres Wissen. Christlicher Glaube ist Gewissheit. Paulus schreibt: 'Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns scheiden kann von der Liebe Gottes in Christus Jesus.' Der Heidelberger Katechismus definiert Glauben als 'zuverlässige Erkenntnis' - ein festes Wissen. Wir haben einen Erlöser, der lebt! Jesus Christus ist nicht nur irgendein Erlöser, sondern mein persönlicher Erlöser. Er ist der Goel, der Löser aus dem Alten Testament, der für uns einsteht, uns verteidigt, uns freikauft. Die entscheidende Frage ist: Weißt du das mit hundertprozentiger Sicherheit? Kannst du sagen: 'Mein Erlöser lebt'? Wenn nicht, brauchst du dringend Seelsorge und Klarheit.
Mitten in seinem tiefsten Leid spricht Hiob eines der mächtigsten Bekenntnisse der Bibel aus: 'Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.' Das ist kein vages Hoffen, keine fromme Spekulation - es ist sicheres Wissen. Christlicher Glaube ist Gewissheit. Paulus schreibt: 'Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns scheiden kann von der Liebe Gottes in Christus Jesus.' Der Heidelberger Katechismus definiert Glauben als 'zuverlässige Erkenntnis' - ein festes Wissen. Wir haben einen Erlöser, der lebt! Jesus Christus ist nicht nur irgendein Erlöser, sondern mein persönlicher Erlöser. Er ist der Goel, der Löser aus dem Alten Testament, der für uns einsteht, uns verteidigt, uns freikauft. Die entscheidende Frage ist: Weißt du das mit hundertprozentiger Sicherheit? Kannst du sagen: 'Mein Erlöser lebt'? Wenn nicht, brauchst du dringend Seelsorge und Klarheit.
Bitte Jesus, dir die Gewissheit zu schenken, dass er dein persönlicher Erlöser ist, und danke ihm für sein Erlösungswerk.
Habe ich wirklich sicheres Wissen um meine Erlösung, oder zweifle ich noch?
Recording from February 22, 2026
Sermon Gottesdienst am 22.02.2026 - Vom Pfannendienst des Mattitja
Sunday, February 22, 2026 1. Chronik 9,31 Key Point Der Dienst im Reich Gottes, selbst wenn er unscheinbar erscheint wie der Pfannendienst des Matitja, ist wertvoll und bedeutsam. Jeder Christ hat einen von Gott gegebenen Dienst, der mit ganzer Hingabe, Treue und brennendem Geist ausgeführt werden soll, nicht für Menschen, sondern zur Ehre Gottes.
In dieser Predigt über 1. Chronik 9,31 wird der Pfannendienst des Leviten Matitja behandelt. Der Pastor erklärt zunächst, dass dieser scheinbar unbedeutende Vers über Matitjas Verantwortung für die liturgischen Pfannen im Tempel tiefgreifende theologische Bedeutung hat. Die Pfannen dienten dem Transport heiliger Kohlen vom Brandopferaltar zum Räucheraltar und waren aus reinem Gold gefertigt. Der Prediger entwickelt sechs Aspekte dieses Dienstes: Er ist edel, alltäglich, gegeben, anvertraut, familiär und gewertgeschätzt.
Die Predigt wendet diese Erkenntnisse auf den christlichen Dienst heute an. Jeder Gläubige hat einen spezifischen Dienst im Reich Gottes, der von Gott gegeben und berufen ist. Auch wenn Dienste alltäglich erscheinen, sollen sie mit voller Hingabe und brennendem Geist ausgeführt werden. Der Pastor betont die Notwendigkeit sowohl einer inneren als auch äußeren Berufung für Spezialdienste und warnt vor Nachlässigkeit im Dienst. Er ermutigt die Gemeinde, ihren Dienst wertzuschätzen, da Gott ihn wertschätzt, auch wenn Menschen dies nicht immer tun. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, den eigenen 'Pfannendienst' treu und zur Ehre Gottes zu versehen. Read more
Gottesdienst am 22.02.2026 - Vom Pfannendienst des Mattitja
Der Dienst im Reich Gottes, selbst wenn er unscheinbar erscheint wie der Pfannendienst des Matitja, ist wertvoll und bedeutsam. Jeder Christ hat einen von Gott gegebenen Dienst, der mit ganzer Hingabe, Treue und brennendem Geist ausgeführt werden soll, nicht für Menschen, sondern zur Ehre Gottes.
Main Topics (6)
1. Der edle Dienst
- • Was auf den ersten Blick unbedeutend erscheint, ist in Wirklichkeit edel und wertvoll
- • Der Pfannendienst war direkte Assistenz zu den Priestern beim wichtigsten Dienst - der Anbetung Gottes
- • Die Pfannen waren aus reinem Gold und wurden beim täglichen Räucheropfer und am Versöhnungstag verwendet
- • Auch scheinbar kleine Dienste in der Gemeinde sind edel, weil sie dem Herrn dienen
2. Der alltägliche Dienst
- • Der Pfannendienst musste zweimal täglich verrichtet werden - morgens und abends
- • Mit der Zeit kommt Routine in jeden Dienst, auch wenn er edel ist
- • Die Gefahr besteht, dass Alltäglichkeit zur Nachlässigkeit führt
- • Wichtig ist, trotz Routine mit ganzer Konzentration und Hingabe zu dienen
- • Bei eingeschlichener Alltäglichkeit soll man Buße tun und Gott um neues Brennen bitten
3. Der gegebene Dienst
- • Der Name Matitja bedeutet 'Jahwe hat gegeben' - Gott gibt den Dienst
- • Mitarbeiter in der Gemeinde sind von Jesus gegeben, nicht Produkt guter Programme
- • Es gibt allgemeine Berufungen (Mission, Gebet, Dankbarkeit) für alle Christen
- • Es gibt Spezialberufungen, die eine interne und externe Berufung brauchen
- • Ein nicht dienender Christ ist ein Widerspruch in sich
- • Jeder Christ als Glied am Leib Christi hat eine klare Aufgabe
4. Der anvertraute Dienst
- • Die Pfannen waren Matitja anvertraut - sie gehörten nicht ihm, aber er war verantwortlich
- • Wem viel gegeben ist, bei dem wird viel gesucht; wem viel anvertraut ist, von dem wird mehr gefordert
- • Der Dienst soll nicht träge, sondern brennend im Geist geschehen
- • Es geht nicht um Kompatibilität und Achtsamkeit, sondern um 100% Hingabe
- • Die Frage ist nicht, was Menschen über den Dienst denken, sondern was der Herr dazu sagt
- • Am Ende wird Gott fragen, was wir mit den anvertrauten Gaben gemacht haben
5. Der familiäre Dienst
- • Matitja kam von den Korachiten, die wunderbare Psalmen schrieben
- • Ihr Stammvater Korach aber rebellierte gegen Gottes Ordnung und wollte eigenmächtig opfern
- • Dies ist eine Warnung, genau bei Gottes Ordnungen zu bleiben
- • In der heutigen Kirche gibt es korachitische Tendenzen, wenn von biblischen Ordnungen abgewichen wird
- • Wir müssen unseren Dienst am Wort Gottes ausrichten, nicht an anderen Größen
6. Der gewertschätzte Dienst
- • Matitja erfuhr Wertschätzung in Jerusalem, wo man ihn kannte
- • Leviten lebten vom Zehnten - sie wurden für ihren Dienst versorgt
- • Sein Dienst wird 3000 Jahre später noch erwähnt und gelehrt
- • Die höchste Wertschätzung: Er ist namentlich in Gottes Wort erwähnt
- • Auch wenn weltliche Wertschätzung fehlt, dürfen wir der Wertschätzung Gottes sicher sein
- • Eines Tages dürfen treue Diener hören: 'Du bist mein Knecht, mein Kind'
Biblical Foundations
Direct Quotes
Und Matitja von den Leviten, dem erstgeborenen Schalums des Korachim, dem waren die Pfannen anvertraut.
Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist, dient dem Herrn.
Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen. Und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.
Was betrübst du dich, meine Seele, und bist du unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, denn das ist meine Angesichtshilfe und mein Gott ist.
Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebeort, meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn. Ich will lieber die Tür hüten im Hause meines Gottes als wohnen in den Zelten der Gottlosen.
Trachte zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit. Alle andere Krempel wird dir dann geschenkt werden.
Additional references
- → 1. Könige 5,7
- → Esra 1
- → Esra 5
- → Römer 12
- → 1. Korinther 12
- → Matthäus 25
- → 4. Mose (Numeri) - Kapitel über Korach
- → 1. Timotheus
- → Epheser 2,10
Practical Application (6)
- 1 Erkenne die Bedeutung deines Dienstes: Auch wenn dein Dienst in der Gemeinde unscheinbar erscheint, erkenne, dass er edel und wertvoll ist. Was weltlich unbedeutend aussieht, ist in Wirklichkeit großartig, weil es dem Herrn dient.
- 2 Bewahre die Leidenschaft im alltäglichen Dienst: Wenn Routine und Alltäglichkeit sich einschleichen, gehe in die Buße und bitte Gott um neues Brennen. Diene nicht träge, sondern brennend im Geist mit ganzer Konzentration.
- 3 Kläre deinen Dienst im Reich Gottes: Stelle dir die Fragen: Bin ich wiedergeboren? Ist mein Dienst im Reich Gottes klar? Ein nicht dienender Christ ist ein Widerspruch - jedes Glied am Leib Christi hat eine Aufgabe.
- 4 Gib 100% in dem anvertrauten Dienst: Frage dich nicht, was Menschen über deinen Dienst denken, sondern was der Herr dazu sagt. Gib alles in dem, was dir anvertraut ist, denn eines Tages wirst du Rechenschaft ablegen.
- 5 Bleibe bei Gottes Ordnungen: Richte deinen Dienst allein am Wort Gottes aus, nicht an anderen Größen. Weiche nicht von biblischen Ordnungen ab, auch wenn die Umgebung oder Kirche dies tut.
- 6 Diene für Gottes Wertschätzung, nicht für menschliche Anerkennung: Auch wenn weltliche Wertschätzung ausbleibt, darfst du wissen, dass Gott deinen Dienst sieht und wertschätzt. Du dienst für die Ewigkeit, nicht für irdischen Applaus.