Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Montag Unter Gottes Flügeln - der Schutzraum
Jesus spricht: 'Jerusalem, Jerusalem, wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt.' Was für ein starkes Bild! Eine Glucke ruft ihre Küken, wenn Gefahr droht. Sie plustert sich auf, macht Platz unter ihren Flügeln - und dort ist es warm, trocken, sicher.
Jesus bietet uns genau diesen Schutzraum an. Wenn Herausforderungen kommen, Krankheit, Leid oder sogar der Tod - er nimmt die größte Last auf sich. Der Regen fällt nicht auf die Küken, sondern auf die Henne. Die Katze sieht die Küken nicht mehr, nur noch die Henne. So stellt sich Jesus den geistlichen Kämpfen entgegen. Aber wir müssen uns entscheiden: Wollen wir unter seine Flügel laufen? Oder wollen wir alleine kämpfen? Jedes Küken kann draußen bleiben - aber dann muss es auch alleine mit der Kälte, dem Regen und den Gefahren fertig werden.
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Jesus spricht: 'Jerusalem, Jerusalem, wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt.' Was für ein starkes Bild! Eine Glucke ruft ihre Küken, wenn Gefahr droht. Sie plustert sich auf, macht Platz unter ihren Flügeln - und dort ist es warm, trocken, sicher. Jesus bietet uns genau diesen Schutzraum an. Wenn Herausforderungen kommen, Krankheit, Leid oder sogar der Tod - er nimmt die größte Last auf sich. Der Regen fällt nicht auf die Küken, sondern auf die Henne. Die Katze sieht die Küken nicht mehr, nur noch die Henne. So stellt sich Jesus den geistlichen Kämpfen entgegen. Aber wir müssen uns entscheiden: Wollen wir unter seine Flügel laufen? Oder wollen wir alleine kämpfen? Jedes Küken kann draußen bleiben - aber dann muss es auch alleine mit der Kälte, dem Regen und den Gefahren fertig werden.
Jesus spricht: 'Jerusalem, Jerusalem, wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt.' Was für ein starkes Bild! Eine Glucke ruft ihre Küken, wenn Gefahr droht. Sie plustert sich auf, macht Platz unter ihren Flügeln - und dort ist es warm, trocken, sicher. Jesus bietet uns genau diesen Schutzraum an. Wenn Herausforderungen kommen, Krankheit, Leid oder sogar der Tod - er nimmt die größte Last auf sich. Der Regen fällt nicht auf die Küken, sondern auf die Henne. Die Katze sieht die Küken nicht mehr, nur noch die Henne. So stellt sich Jesus den geistlichen Kämpfen entgegen. Aber wir müssen uns entscheiden: Wollen wir unter seine Flügel laufen? Oder wollen wir alleine kämpfen? Jedes Küken kann draußen bleiben - aber dann muss es auch alleine mit der Kälte, dem Regen und den Gefahren fertig werden.
Danke Jesus, dass er dir einen Schutzraum anbietet, und bitte ihn, dass du lernst, immer schneller zu ihm zu laufen, wenn Gefahr droht.
Wo versuche ich noch, alleine durchzukommen, statt Zuflucht bei Jesus zu suchen?
Aufnahme vom 15. März 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 15.03.2026 um 10 Uhr
Sonntag, 15. März 2026 5. Mose 13,1-6 Kernaussage Gottes Liebe zeigt sich durch sein Wort, seine Warnungen vor Verführung und seinen Wunsch nach einer tiefen Liebesbeziehung zu uns. Er schützt uns konsequent vor falschen Propheten und möchte, dass wir ihm von ganzem Herzen nachfolgen und sein ganzes Wort bewahren.
Dieser Gottesdienst beginnt mit Gebeten, Lobpreis und Gemeindegesang. Nach Ankündigungen (einschließlich des Todes von Schwester Gertrude Kaufmann und eines Berichts über Bibelschularbeit in Argentinien) folgen zwei Predigten. Die erste Botschaft betont die Anbetung Gottes von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (Psalm 113). Die Hauptpredigt aus 5. Mose 13,1-6 untersucht Gottes Liebe durch vier Aspekte: die Gabe seines Wortes, Warnung vor falschen Propheten, konsequenten Opferschutz und den Wunsch nach einer Liebesbeziehung. Der Gottesdienst schließt mit Gebet und der Ermutigung, Gottes Wort zu gehorchen und ihm treu nachzufolgen. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 15.03.2026 um 10 Uhr
Gottes Liebe zeigt sich durch sein Wort, seine Warnungen vor Verführung und seinen Wunsch nach einer tiefen Liebesbeziehung zu uns. Er schützt uns konsequent vor falschen Propheten und möchte, dass wir ihm von ganzem Herzen nachfolgen und sein ganzes Wort bewahren.
Hauptthemen (4)
1. Gottes Liebe durch die Gabe seines Wortes
- • Das ganze Wort Gottes soll bewahrt werden, nichts hinzugefügt oder weggenommen
- • Gott gibt sein Wort nicht zur Unterdrückung, sondern zum Segen und zum Wohlergehen
- • Gehorsam gegenüber dem ganzen Wort führt zu größtmöglichem Segen
- • Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, Überführung und Erziehung in der Gerechtigkeit
2. Gottes Liebe durch Warnung vor realer Gefahr
- • Falsche Propheten führen Menschen von Gott weg, auch wenn sie Zeichen und Wunder vollbringen
- • Wahre Propheten sprechen in Gottes Autorität und führen zu Gott hin
- • Verführer lehnen oft die Irrtumslosigkeit der Schrift ab und stellen ihren Verstand über Gottes Wort
- • Jesus warnt eindringlich vor falschen Propheten, die in Schafskleidern kommen
3. Gottes Liebe durch konsequenten Opferschutz
- • Die harten Konsequenzen für Verführer dienen dem Schutz der Menschen vor dem ewigen Tod
- • Todesstrafe im Alten Testament war zum Schutz des ewigen, irdischen, familiären und moralischen Lebens
- • Gottes Strenge ist Ausdruck seiner Liebe, um Menschen vor dem Abfall zu bewahren
- • Verführung nimmt Menschen die Möglichkeit auf ewiges Leben bei Gott
4. Gottes Liebe durch den Wunsch nach Liebesbeziehung
- • Gott prüft uns, um zu zeigen, ob wir ihn von ganzem Herzen und ganzer Seele lieben
- • Gott möchte nicht nur Rettung, sondern eine persönliche, vertraute Beziehung
- • Nachfolge bedeutet Übernahme von Gottes Lebensstil, Sichtweise und Zielen
- • Ihm anhängen beschreibt die größte Nähe und Einheit mit Gott
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst nichts zu ihm hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen. Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Träumer aufstehen wird und dir ein Zeichen oder Wunder angibt und das Zeichen oder Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat und er spricht nun, lass uns anderen Göttern nachfolgen, die du nicht gekannt hast und lass uns ihnen dienen. So sollst du den Worten eines solchen Propheten oder eines solchen Träumers nicht gehorchen. Denn der Herr, euer Gott, prüft euch, um zu erfahren, ob ihr den Herrn, euren Gott, wirklich von ganzem Herzen und von ganzer Seele liebt. Dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen und ihn fürchten und seine Gebote halten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhängen. Ein solcher Prophet aber oder ein solcher Träumer soll getötet werden.
Man hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist. Und was fordert der Herr von dir? Als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu gehen mit deinem Gott.
Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört, wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens.
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen, Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Dann werde ich ihnen bezeugen, ich habe euch nie gekannt, weicht von mir ihr Gesetzlosen.
Wer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.
Jesus Christus derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit.
Weitere Referenzen
- → Psalm 113,1-3
- → 5. Mose 12,7
- → 5. Mose 12,15
- → 5. Mose 12,28
- → 5. Mose 13,12
- → Römer 13,4
- → 1. Mose 2
- → Judasbrief
- → 2. Petrusbrief
Praktische Anwendung (5)
- 1 Das ganze Wort Gottes studieren und bewahren: Nicht nur Lieblingsverse oder -passagen lesen, sondern sich mit der ganzen Schrift beschäftigen. Beim Bibelstudium immer wieder fragen: Was sagt diese Stelle über Gottes Wesen aus und warum sagt er das?
- 2 Wachsamkeit vor falschen Lehrern: Prüfen, ob Lehren mit der Schrift übereinstimmen. Wenn etwas komisch erscheint, mehr in das Schriftstudium investieren oder mit Menschen sprechen, die die Bibel gut kennen und helfen können.
- 3 Gott von Sonnenaufgang bis Sonnenniedergang loben: Sich immer wieder tagsüber vor Augen führen, was der Herr getan hat, über seine Eigenschaften nachdenken und ihm dankbar sein. Eine Haltung der Anbetung durch den ganzen Tag bewahren.
- 4 Dem Herrn nachfolgen und ihm anhängen: Gottes Lebensstil und Sichtweise übernehmen, sich ihm in Ehrfurcht unterordnen und in einer engen, vertrauten Beziehung mit ihm leben, sodass sein Wille auch unser Wille wird.
- 5 Bei Verständnisschwierigkeiten Hilfe suchen: Wenn man Gottes Handeln oder sein Wort nicht versteht, mit vertrauten Personen sprechen, die im Bereich Seelsorge, Diakonie oder Gemeindeleitung helfen können, eine richtige Sichtweise zu erlangen.