Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Mittwoch Eine starke Gemeinde – Werke, Mühe, Ausharren
Jesus lobt die Gemeinde in Ephesus: 'Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren.' Die Epheser waren keine lauwarmen Christen. Sie lebten ihren Glauben in einer Stadt voller Unmoral, Götzendienst und Verfolgung. Trotzdem gaben sie nicht auf. Sie investierten Zeit und Kraft für Christus, sie prüften falsche Lehrer anhand der Schrift und ließen sich nicht von charismatischen Rednern blenden.
Die Epheser waren theologisch standhaft und treu in ihrem Dienst. Jesus sieht und kennt jeden Einsatz, jede Mühe, jeden treuen Dienst. Nichts von dem, was wir für ihn tun, bleibt ihm verborgen. Das sollte uns ermutigen: Auch in schwierigen Zeiten, wenn wir gegen den Strom schwimmen müssen, sieht Jesus unsere Treue. Er freut sich über jedes Ausharren, über jeden Einsatz für sein Reich.
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Jesus lobt die Gemeinde in Ephesus: 'Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren.' Die Epheser waren keine lauwarmen Christen. Sie lebten ihren Glauben in einer Stadt voller Unmoral, Götzendienst und Verfolgung. Trotzdem gaben sie nicht auf. Sie investierten Zeit und Kraft für Christus, sie prüften falsche Lehrer anhand der Schrift und ließen sich nicht von charismatischen Rednern blenden. Die Epheser waren theologisch standhaft und treu in ihrem Dienst. Jesus sieht und kennt jeden Einsatz, jede Mühe, jeden treuen Dienst. Nichts von dem, was wir für ihn tun, bleibt ihm verborgen. Das sollte uns ermutigen: Auch in schwierigen Zeiten, wenn wir gegen den Strom schwimmen müssen, sieht Jesus unsere Treue. Er freut sich über jedes Ausharren, über jeden Einsatz für sein Reich.
Jesus lobt die Gemeinde in Ephesus: 'Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren.' Die Epheser waren keine lauwarmen Christen. Sie lebten ihren Glauben in einer Stadt voller Unmoral, Götzendienst und Verfolgung. Trotzdem gaben sie nicht auf. Sie investierten Zeit und Kraft für Christus, sie prüften falsche Lehrer anhand der Schrift und ließen sich nicht von charismatischen Rednern blenden. Die Epheser waren theologisch standhaft und treu in ihrem Dienst. Jesus sieht und kennt jeden Einsatz, jede Mühe, jeden treuen Dienst. Nichts von dem, was wir für ihn tun, bleibt ihm verborgen. Das sollte uns ermutigen: Auch in schwierigen Zeiten, wenn wir gegen den Strom schwimmen müssen, sieht Jesus unsere Treue. Er freut sich über jedes Ausharren, über jeden Einsatz für sein Reich.
Danke Jesus für seine Treue und bitte ihn um Kraft zum Ausharren, auch wenn die Umstände schwierig sind.
Wo erlebe ich aktuell Widerstand in meinem Glaubensleben, und wie kann ich dort treu ausharren?
Aufnahme vom 12. Juli 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 12.07.2026 um 11 Uhr
Sonntag, 12. Juli 2026 2. Korinther 13,11-13 Kernaussage Paulus fordert die Gemeinde in seinen Schlussworten des zweiten Korintherbriefes auf, sich zu freuen, sich zurechtbringen und ermahnen zu lassen, eines Sinnes zu sein und Frieden zu halten. Wenn die Gemeinde diese fünf Dinge beherzigt, wird der Gott der Liebe und des Friedens mit ihr sein und sie mit seinem Segen erfüllen.
Dieser Gottesdienst der EBG Gifhorn vom 12. Juli 2026 bildet den Abschluss einer fünfjährigen Predigreihe durch den zweiten Korintherbrief. Die Predigt konzentriert sich auf die letzten Verse des zweiten Korintherbriefes (Kapitel 13, Verse 11-13) und behandelt grundlegende Wahrheiten für das Gemeindeleben: Freude im Herrn, Bereitschaft zur Ermahnung und Zurechtweisung, Einmütigkeit, Friedfertigkeit und geschwisterliche Liebe.
Der Gottesdienst betont, dass Gott für uns ist und durch Jesus Christus das Problem der Sünde grundlegend gelöst hat. Die Gemeinde wird ermutigt, auch in schwierigen Umständen Freude am Herrn zu bewahren, sich gegenseitig in Liebe zu ermahnen, nach Einmütigkeit zu streben und den Frieden zu bewahren. Dabei wird deutlich gemacht, dass diese Haltungen Voraussetzung dafür sind, dass der Gott der Liebe und des Friedens mit der Gemeinde sein kann. Der Gottesdienst schließt mit dem apostolischen Segenswunsch, der Gnade, Liebe und Gemeinschaft im dreieinigen Gott zusagt. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 12.07.2026 um 11 Uhr
Paulus fordert die Gemeinde in seinen Schlussworten des zweiten Korintherbriefes auf, sich zu freuen, sich zurechtbringen und ermahnen zu lassen, eines Sinnes zu sein und Frieden zu halten. Wenn die Gemeinde diese fünf Dinge beherzigt, wird der Gott der Liebe und des Friedens mit ihr sein und sie mit seinem Segen erfüllen.
Hauptthemen (6)
1. Freude am Herrn trotz schwieriger Umstände
- • Biblische Freude ist nicht abhängig von persönlichen Umständen oder Glück
- • Wir sollen uns am Herrn freuen, auch wenn es uns nicht gut geht
- • Gründe zur Freude finden wir in Gottes Trost, in der Zuversicht in Christus, im Dienst für Gott, im Schatz in irdenen Gefäßen und in der täglichen inneren Erneuerung
- • Die Freude am Herrn ist unsere Stärke (Nehemia 8,10)
2. Sich zurechtbringen und ermahnen lassen
- • Wir sollen uns von Geschwistern und geistlichen Autoritäten helfen und zurechtbringen lassen
- • Kathatizo bedeutet ergänzen, in den richtigen Zustand versetzen
- • Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, Dinge in Ordnung zu bringen
- • Wir sollen einander in Liebe ermahnen und bereit sein, Ermahnung anzunehmen
- • Ermahnung gehört in die Gemeinde und soll in Liebe geschehen
3. Eines Sinnes sein
- • Eines Sinnes sein bedeutet nicht, bei jedem Thema dieselbe Meinung haben zu müssen
- • Es geht darum, dasselbe zu denken über die Grundlagen des Glaubens
- • Die Grundlage muss das Wort Gottes sein - das und nur das soll uns eines Sinnes machen
- • Persönliche Meinungen und Vorlieben müssen dem untergeordnet werden, was die Gemeinde als Wahrheit erkannt hat
- • Wir sollen Christus gemäß und einmütig handeln
4. Frieden halten
- • Alle vorherigen Punkte führen zum Frieden in der Gemeinde
- • Gemeinden, die sich freuen, sich zurechtbringen lassen, ermahnen lassen und eines Sinnes sind, haben Frieden
- • Der Friede zeigt sich im Umgang miteinander und im Zeugnis vor der Welt
- • Wo diese Dinge fehlen, zieht sich Gottes Segen zurück, wie die Beispiele aus Offenbarung 2 zeigen
5. Der heilige Kuss - Ausdruck der Gemeinschaft
- • Der heilige Kuss war ein Zeichen brüderlicher Liebe und Verbundenheit
- • Er drückte aus, dass nichts zwischen Geschwistern steht
- • Heute entspricht dem die Umarmung oder der Händedruck
- • Wir sollen prüfen, ob wir jeden Bruder und jede Schwester ungeheuchelt begrüßen können
- • Wenn etwas zwischen uns steht, sollen wir das Gespräch suchen und es klären
6. Die dreifache Segensverheißung
- • Die Gnade des Herrn Jesus Christus - wir leben unter seiner Gnade trotz unserer Fehler
- • Die Liebe Gottes - Gottes Liebe war schon immer da und wird immer bleiben
- • Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes - verbindet uns mit Gott und untereinander
- • Diese drei Aspekte zeigen unsere Beziehung zu Vater, Sohn und Heiligem Geist
- • Nur wenn wir die fünf Aufforderungen beherzigen, wird der Gott der Liebe und des Friedens mit uns sein
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Im Übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch ermahnen. Seid eines Sinnes, haltet Frieden, so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. Grüßt einander mit einem heiligen Kuss, es grüßen euch alle Heiligen. Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.
Was sollen wir nun hierzu sagen, wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns?
Und euch, die ihr tot wart in den Vergehungen und dem Unbeschnittensein eures Fleisches, hat er mit ihm lebendig gemacht, indem er uns alle Vergehungen vergab; er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten.
Da wir nun einen großen, hohen Priester haben, der durch den Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns das Bekenntnis festhalten. Denn wir haben nicht einen hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, wir haben einen Beistand bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.
Eine Rebe aber, die Frucht trägt, schneidet er zurück, so reinigt er sie, damit sie noch mehr Frucht hervorbringt.
Darum seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
Brüder, wenn auch ein Mensch von einer Übertretung übereilt würde, so helft ihr, die ihr geistlich seid, einem solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht und gib dabei Acht auf dich selbst, dass du nicht auch versucht wirst.
Weitere Referenzen
- → Philipper 4,4
- → 1. Thessalonicher 5,16
- → Galater 5,22
- → 1. Korinther 4
- → Römer 15,5
- → Philipper 2,2
- → 1. Petrus 5
- → Offenbarung 2,4
- → Offenbarung 2,15
- → Offenbarung 2,20
- → Johannes 3
- → 1. Korinther 13,8
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich am Herrn freuen trotz schwieriger Umstände: In schwierigen Zeiten bewusst auf Gottes Trost, Zuversicht, Berufung und tägliche Erneuerung schauen, anstatt sich nur auf die negativen Umstände zu konzentrieren. Die Freude am Herrn als Stärke nutzen.
- 2 Bereitschaft zur Korrektur zeigen: Offen sein für Ermahnung und Zurechtweisung von Geschwistern und geistlichen Autoritäten. Nicht defensiv reagieren, sondern in Demut annehmen, wenn andere uns auf Fehler oder Sünde hinweisen.
- 3 Das Wort Gottes als einzige Grundlage nehmen: Bei unterschiedlichen Meinungen immer fragen: Was sagt das Wort Gottes? Persönliche Vorlieben und Meinungen der biblischen Wahrheit unterordnen, um eines Sinnes zu sein.
- 4 Konflikte klären und Frieden suchen: Wenn etwas zwischen mir und einem Bruder oder einer Schwester steht, aktiv das Gespräch suchen, um die Situation zu klären. Nicht schweigen oder ausweichen, sondern in Liebe aufeinander zugehen.
- 5 Gemeinschaft praktisch leben: Einander herzlich und ungeheuchelt begrüßen (Umarmung, Händedruck). Prüfen, ob ich jeden in der Gemeinde ohne Vorbehalte begrüßen kann - wenn nicht, die Beziehung in Ordnung bringen.