Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Dienstag Gegen den Strom schwimmen
Paulus fordert uns auf, uns nicht dem Weltlauf gleichzustellen. Wir sollen einen Unterschied machen in einer bösen Zeit. Das Kinderlied bringt es auf den Punkt: 'Sei ein lebendiger Fisch, schwimme doch gegen den Strom!'
Mit dem Strom mitzuschwimmen kostet keine Kraft. Wenn alle um uns herum böse Dinge tun, ist es einfach, mitzumachen. Doch Gott möchte, dass wir anders leben. Wenn Mitschüler den Lehrern nicht gehorchen, sollst du trotzdem gehorsam sein. Wenn Menschen nicht die Wahrheit sagen, bleibe du bei der Wahrheit.
Du kannst nicht sagen: 'Weil der andere es tut, mache ich es auch.' Dann schwimmst du mit dem Strom mit. Du sollst einen Unterschied darstellen – und du darfst es auch! Diese Weisheit zeigt sich gerade darin, wie wir unsere Zeit nutzen: anders als die Welt um uns herum.
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Paulus fordert uns auf, uns nicht dem Weltlauf gleichzustellen. Wir sollen einen Unterschied machen in einer bösen Zeit. Das Kinderlied bringt es auf den Punkt: 'Sei ein lebendiger Fisch, schwimme doch gegen den Strom!' Mit dem Strom mitzuschwimmen kostet keine Kraft. Wenn alle um uns herum böse Dinge tun, ist es einfach, mitzumachen. Doch Gott möchte, dass wir anders leben. Wenn Mitschüler den Lehrern nicht gehorchen, sollst du trotzdem gehorsam sein. Wenn Menschen nicht die Wahrheit sagen, bleibe du bei der Wahrheit. Du kannst nicht sagen: 'Weil der andere es tut, mache ich es auch.' Dann schwimmst du mit dem Strom mit. Du sollst einen Unterschied darstellen – und du darfst es auch! Diese Weisheit zeigt sich gerade darin, wie wir unsere Zeit nutzen: anders als die Welt um uns herum.
Paulus fordert uns auf, uns nicht dem Weltlauf gleichzustellen. Wir sollen einen Unterschied machen in einer bösen Zeit. Das Kinderlied bringt es auf den Punkt: 'Sei ein lebendiger Fisch, schwimme doch gegen den Strom!' Mit dem Strom mitzuschwimmen kostet keine Kraft. Wenn alle um uns herum böse Dinge tun, ist es einfach, mitzumachen. Doch Gott möchte, dass wir anders leben. Wenn Mitschüler den Lehrern nicht gehorchen, sollst du trotzdem gehorsam sein. Wenn Menschen nicht die Wahrheit sagen, bleibe du bei der Wahrheit. Du kannst nicht sagen: 'Weil der andere es tut, mache ich es auch.' Dann schwimmst du mit dem Strom mit. Du sollst einen Unterschied darstellen – und du darfst es auch! Diese Weisheit zeigt sich gerade darin, wie wir unsere Zeit nutzen: anders als die Welt um uns herum.
Bitte Gott um Mut und Kraft, gegen den Strom zu schwimmen und ein deutliches Zeugnis für ihn zu sein.
In welchen Bereichen meines Lebens bin ich versucht, einfach mit dem Strom mitzuschwimmen, statt bewusst anders zu leben?
Aufnahme vom 26. Juli 2026
Letzte Predigt Nutze die Zeit gut!
Sonntag, 26. Juli 2026 Epheser 5,15-20 Kernaussage Die Predigt ruft dazu auf, die Zeit, besonders in den Sommerferien und im Urlaub, weise und gut zu nutzen, nicht als die Gottlosen, sondern als Kinder Gottes. Wahre Ruhe für die Seele findet man ausschließlich bei Gott durch Jesus Christus, und diese Zeit soll genutzt werden für Gebet, Bibelstudium und selbstlose Dienste. Statt einfach mit dem Strom der Welt mitzuschwimmen, sollen Gläubige bewusst anders leben und ihre Zeit für Gott und zum Wohl anderer einsetzen.
Eine Predigt über die rechte Nutzung der Zeit, besonders im Hinblick auf die bevorstehenden Sommerferien und Urlaubszeit. Der Prediger beginnt mit einer Begrüßung der Gottesdienstbesucher und dankt den Kindern für ihre Beiträge zum Sonntagsschul-Jahresabschluss. Er ermutigt sie, trotz Lampenfieber mutig für Jesus einzustehen.
Ausgehend von Epheser 5,15-20 entwickelt er das Thema, wie Christen ihre Zeit weise nutzen sollen. Er erklärt, dass es nicht darum geht, die Zeit einfach zu füllen, sondern sie bewusst und gut zu investieren. In einer gottlosen Zeit, in der viele Menschen ihre Zeit für Böses nutzen, sollen Gläubige anders leben - wie lebendige Fische, die gegen den Strom schwimmen. Dabei betont er, dass wahre Ruhe nicht vom Urlaubsort abhängt, sondern nur bei Gott gefunden wird.
Der Prediger gibt praktische Anweisungen für die Ferienzeit: Zeit nehmen für Gebet und Bibelstudium, Dienste an anderen tun, der Familie helfen, Kranke und Ältere besuchen, musikalische Beiträge vorbereiten. Er ermutigt dazu, alle Aktivitäten aus Liebe zu Gott zu tun, nicht um menschliche Anerkennung zu erhalten. Die Botschaft schließt mit der Ermahnung, die Zeit sorgfältig zu nutzen als weise Menschen, nicht als unweise. Weiterlesen
Nutze die Zeit gut!
Die Predigt ruft dazu auf, die Zeit, besonders in den Sommerferien und im Urlaub, weise und gut zu nutzen, nicht als die Gottlosen, sondern als Kinder Gottes. Wahre Ruhe für die Seele findet man ausschließlich bei Gott durch Jesus Christus, und diese Zeit soll genutzt werden für Gebet, Bibelstudium und selbstlose Dienste. Statt einfach mit dem Strom der Welt mitzuschwimmen, sollen Gläubige bewusst anders leben und ihre Zeit für Gott und zum Wohl anderer einsetzen.
Hauptthemen (6)
1. Die Zeit weise nutzen
- • Paulus fordert auf, die Zeit auszukaufen und gut zu nutzen
- • Es sind böse Tage, weil Menschen ihre Zeit für Böses nutzen
- • Christen sollen nicht mit dem Strom mitschwimmen, sondern einen Unterschied machen
- • Weise sein bedeutet, die Zeit aktiv und sinnvoll zu investieren
2. Ruhe und Erholung nach biblischem Vorbild
- • Gott selbst ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung
- • Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, damit er sich erholen kann
- • Nach getaner Arbeit darf und soll man sich ausruhen
- • Ruhe ist nicht Faulheit - die Bibel verurteilt Faulheit klar
3. Wahre Ruhe nur bei Gott
- • Die Seele findet nur bei Gott wahre Ruhe, nicht an bestimmten Orten
- • Menschen ohne Frieden mit Gott suchen rastlos nach Erfüllung
- • Durch Jesus Christus und das Kreuz erhalten wir Frieden mit Gott
- • Jeder Mensch braucht Jesus, um zur Ruhe zu kommen
4. Zeit für Gebet und Stille
- • Bewusst Zeiträume für persönliches Gebet einplanen
- • Das Herz vor Gott ausschütten
- • Mit Ehepartner und Familie gemeinsam beten
- • Still werden und hören, was Gott zu sagen hat
5. Zeit für Gottes Wort
- • Allein die Bibel lesen mit voller Aufmerksamkeit
- • Ablenkungsquellen eliminieren (Smartphone, Tablet)
- • Über das Gelesene nachdenken und persönlich anwenden
- • Gemeinsam mit Freunden und Familie die Bibel lesen
- • Biografien von Glaubensvorbildern lesen
6. Zeit für selbstlose Dienste
- • Kinder können mehr im Haushalt helfen
- • Kranke und ältere Geschwister besuchen
- • Nachbarschaftshilfe anbieten
- • Musikalische Beiträge für den Gottesdienst vorbereiten
- • Familien mit kleinen Kindern unterstützen
- • Kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke machen
- • Alles aus Liebe zu Gott tun, nicht für menschliche Anerkennung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
So achtet nun sorgfältig darauf, wie ihr lebt, nicht als Unweise, sondern als Weise, indem ihr die Zeit gut nutzt, denn es sind böse Tage. Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes. Redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem Herrn in eurem Herzen und sagt Dank alle Zeit für alles, Gott und dem Vater in dem Namen unseres Herrn Jesu Christi.
Lebt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind und kauft die Zeit aus.
So wurden die Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer vollendet. So vollendete Gott am siebten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm von allen seinen Werken ruhte, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
Denke an den Sabbat, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch der Fremde, der in deinen Toren lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und ruhte am siebten Tag. Darum segnete der Herr den Sabbat und heiligte ihn.
Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen. Denn wir hören, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie durch unseren Herrn Jesus Christus, dass sie in der Stille arbeiten und ihr eigenes Brot essen.
Kommt nur ihr allein abseits an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus.
Aber sei nur still vor Gott, meine Seele, denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde. Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke, Meine Zuversicht ist bei Gott. Hofft auf ihn alle Zeit, ihr sein Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus. Gott ist unsere Zuversicht.
Weitere Referenzen
- → 2. Mose 23,12
- → Markus 2,27
- → Römer 5
Praktische Anwendung (10)
- 1 Persönliche Gebetszeiten einplanen: Nutze die Freiräume in Ferien und Urlaub, um bewusst Zeiträume für persönliches Gebet einzuplanen. Werde still im Gebet, schütte dein Herz vor Gott aus und höre, was er dir zu sagen hat.
- 2 Gemeinsam mit Familie beten: Wenn du verheiratet bist, nutze die Zeit gezielt, um mit dem Ehepartner zusammen zu beten - füreinander, für die Ehe, für die Kinder und für die Gemeinde.
- 3 Allein die Bibel lesen: Blocke dir bewusst Freiräume, um alleine die Bibel zu lesen. Eliminiere Ablenkungsquellen wie Smartphone und Tablet, bete um Verständnis und denke darüber nach, wie du das Gelesene persönlich anwenden kannst.
- 4 Gemeinsame Andachten mit besonderen Inhalten: Nimm dir besondere Zeit für Familienandachten, vielleicht durch das Lesen von Biografien von Glaubensvorbildern wie Georg Müller oder Spurgeon.
- 5 Im Haushalt helfen: Kinder können die freie Zeit nutzen, um mehr im Haushalt zu helfen - den Tisch decken, abräumen, Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen, ohne dazu aufgefordert werden zu müssen.
- 6 Besuche machen: Nutze die Zeit, um kranke und ältere Geschwister zu besuchen, Nachbarschaftshilfe anzubieten, Einkäufe zu übernehmen oder im Haushalt zu helfen.
- 7 Musikalische Beiträge vorbereiten: Wer musikalisch ist, kann die Zeit nutzen, um Lieder für den Gottesdienst auszusuchen, eine Gruppe zu bilden und gemeinsam Lieder einzuüben.
- 8 Familien mit Kindern unterstützen: Überlege, wie du Familien mit kleinen Kindern helfen kannst - durch Kinderbetreuung, gemeinsames Spielen oder Kochen für die Familie.
- 9 Kleine Aufmerksamkeiten schenken: Wenn du verreist, mache deinem Vermieter ein kleines Geschenk - eine Karte mit Dankesworten, einem Bibelvers oder einem guten Buch.
- 10 Alles für Gott tun: Tu alle guten Dienste nicht für menschliche Anerkennung, sondern einzig und allein aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber Gott.