Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Täglicher Impuls Montag Wir sind seine Schafe
'Erkennt, dass der Herr Gott ist; er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.' Gott vergleicht uns Menschen mit Schafen – und das ist kein Kompliment für unsere Klugheit!
Schafe sind orientierungslos, eigensinnig und schutzlos. Sie finden ohne Hirten kein Weideland und kein klares Wasser. Sie erkennen Gefahren zu spät und haben keine Verteidigungsmöglichkeiten gegen Raubtiere. Der Prophet Jesaja beschreibt unseren Zustand treffend: 'Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg' (Jesaja 53,6).
Doch es gibt auch eine gute Eigenschaft: Schafe können die Stimme ihres Hirten erkennen und von fremden Stimmen unterscheiden. Sie folgen nur dem vertrauten Hirten, der sich liebevoll um sie kümmert. Diese Fähigkeit schenkt uns Gott: Wir können lernen, seine Stimme zu hören und ihm nachzufolgen.
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'Erkennt, dass der Herr Gott ist; er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.' Gott vergleicht uns Menschen mit Schafen – und das ist kein Kompliment für unsere Klugheit! Schafe sind orientierungslos, eigensinnig und schutzlos. Sie finden ohne Hirten kein Weideland und kein klares Wasser. Sie erkennen Gefahren zu spät und haben keine Verteidigungsmöglichkeiten gegen Raubtiere. Der Prophet Jesaja beschreibt unseren Zustand treffend: 'Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg' (Jesaja 53,6). Doch es gibt auch eine gute Eigenschaft: Schafe können die Stimme ihres Hirten erkennen und von fremden Stimmen unterscheiden. Sie folgen nur dem vertrauten Hirten, der sich liebevoll um sie kümmert. Diese Fähigkeit schenkt uns Gott: Wir können lernen, seine Stimme zu hören und ihm nachzufolgen.
'Erkennt, dass der Herr Gott ist; er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.' Gott vergleicht uns Menschen mit Schafen – und das ist kein Kompliment für unsere Klugheit! Schafe sind orientierungslos, eigensinnig und schutzlos. Sie finden ohne Hirten kein Weideland und kein klares Wasser. Sie erkennen Gefahren zu spät und haben keine Verteidigungsmöglichkeiten gegen Raubtiere. Der Prophet Jesaja beschreibt unseren Zustand treffend: 'Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg' (Jesaja 53,6). Doch es gibt auch eine gute Eigenschaft: Schafe können die Stimme ihres Hirten erkennen und von fremden Stimmen unterscheiden. Sie folgen nur dem vertrauten Hirten, der sich liebevoll um sie kümmert. Diese Fähigkeit schenkt uns Gott: Wir können lernen, seine Stimme zu hören und ihm nachzufolgen.
Herr, vergib mir meinen Eigensinn. Lehre mich, deine Stimme zu erkennen und dir gehorsam zu folgen.
In welchen Bereichen meines Lebens verhalte ich mich wie ein orientierungsloses Schaf, das eigene Wege geht?
Aufnahme vom 22. Februar 2026
Predigt Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Sonntag, 22. Februar 2026 Philipper 4:11-13 Kernaussage Der Apostel Paulus hat gelernt, in allen Lebenslagen zufrieden zu sein - sowohl im Mangel als auch im Überfluss. Diese Zufriedenheit kommt durch Christus, der uns Kraft gibt, und zeigt sich darin, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch an andere und bereit sind weiterzugeben.
Dies ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes in Pforzheim. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem Gebet für die Gemeinde und besonders für die Familie Schmidt, die einen Trauerfall erlebt hat. Bruder Robert Rothfuss predigt über Philipper 4, mit dem Thema "Ich habe gelernt". Er betont die Lehren des Apostel Paulus über Zufriedenheit in allen Lebenslagen - sowohl in Mangel als auch im Überfluss. Die Predigt warnt vor Selbstsucht, Geldliebe und dem Vergleichen mit anderen, und ermutigt die Gemeinde, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch an die Bedürfnisse anderer. Bruder Rothfuss teilt persönliche Erfahrungen aus Russland und Kasachstan, um die biblischen Prinzipien zu veranschaulichen. Der Gottesdienst schließt mit Liedern und Ankündigungen für die Kinderstunde und Nachfeier. Weiterlesen
Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim
Der Apostel Paulus hat gelernt, in allen Lebenslagen zufrieden zu sein - sowohl im Mangel als auch im Überfluss. Diese Zufriedenheit kommt durch Christus, der uns Kraft gibt, und zeigt sich darin, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch an andere und bereit sind weiterzugeben.
Hauptthemen (6)
1. Lernen, in allen Lagen zufrieden zu sein
- • Paulus hat gelernt, sich in jeder Situation zu begnügen
- • Zufriedenheit ist unabhängig von äußeren Umständen
- • Genügsamkeit mit Nahrung und Kleidung ist ein großer Gewinn
- • Nicht mit anderen vergleichen - das führt zu Unzufriedenheit und Neid
2. Erniedrigung und Mangel leiden
- • Paulus erlebte Verfolgung, Schläge, Gefängnisse, Hunger und Entbehrung
- • Erniedrigt sein bedeutet gedemütigt zu werden
- • Paulus erduldete fünfmal 39 Schläge, dreimal Schiffbruch, viele Gefahren
- • Trotz allem blieb er treu und gab keinen Anstoß
3. Im Überfluss leben lernen
- • Auch im Überfluss bedarf es Gottes Gnade
- • Die Gefahr im Überfluss ist, nur für sich selbst zu leben
- • Wichtig ist, im Überfluss weiterzugeben an andere
- • Überfluss betrifft nicht nur Materielles, sondern auch Trost und Liebe
4. Warnung vor Selbstsucht und Geldliebe
- • Geldliebe ist die Wurzel alles Bösen
- • Menschen in der letzten Zeit werden selbstsüchtig und geldliebend sein
- • Sorgen der Zeit und Betrug des Reichtums ersticken das Wort Gottes
- • Geiz hält Menschen gefangen und hindert am geistlichen Wachstum
5. An andere denken und weitergeben
- • Die Philipper sind 'aufgeblüht' indem sie an Paulus dachten
- • Nicht nur an sich selbst denken, sondern Frucht bringen
- • Geben ist wichtiger als nur zu empfangen
- • Praktischer Gottesdienst zeigt sich im täglichen Leben, nicht nur in der Versammlung
6. Kraft durch Christus
- • Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt
- • Ohne Gott können wir nichts tun
- • Gott gibt genug Kraft für alle Lebenslagen
- • Bewährung im Kleinen führt zu größerem Dienst
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluss zu haben, weiß ich. In jedes und in alles bin ich eingeweiht, sowohl satt zu sein, als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben, als auch Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.
Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend sein, pralerisch, hochmütig, lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig.
Denn einer Wurzeln alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
Die Sorgen der Zeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach den übrigen Dingen kommen hinein, untersticken das Wort, und es bringt keine Frucht.
Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn. Denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so dass wir auch nichts hinausbringen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Der Wandel sei ohne Geldliebe, begnügt euch mit dem, was vorhanden ist. Denn er hat gesagt, ich will dich nicht aufgeben und nicht verlassen.
Sind sie nicht Hebräer? Ich auch. Sie sind Israeliten? Ich auch. Sie sind Abrahams Nachkommen? Ich auch. Sie sind Diener Christi? Ich rede unsinnig. Ich über die Maßen. In Mühen umso mehr. Gefängnisse umso mehr. In Schlägen übermäßig. In Todesgefahren oft. Von den Juden habe ich fünfmal vierzig Schläge, weniger einen bekommen. Dreimal bin ich mit Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten...
Und wir geben in keiner Sache irgendeinen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert werde, sondern in allem empfehlen wir uns als Gottesdiener in vielem Ausharren. In Bedrängnisse, in Nöten, in Ängsten... als Arme, aber viele reich machend, als nicht habend und doch alles besitzend.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 16
- → Lukas 16
- → Jakobus 2
- → Philipper 1:9
Praktische Anwendung (6)
- 1 Zufriedenheit lernen: In jeder Lebenslage - ob Mangel oder Überfluss - Zufriedenheit durch Christus lernen und sich nicht mit anderen vergleichen.
- 2 An andere denken und weitergeben: Nicht nur an sich selbst denken, sondern aktiv überlegen, wo man anderen helfen kann - ob mit Geld, Trost, praktischer Hilfe oder Zeit.
- 3 Vor Geldliebe und Selbstsucht wachen: Sich regelmäßig prüfen, ob Geldliebe, Geiz oder Selbstsucht das Herz beherrschen, und diese Wurzel des Bösen durch Freigebigkeit bekämpfen.
- 4 Im Kleinen treu sein: Im praktischen Alltag als Christ bewähren - zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde - denn das ist der wahre Gottesdienst.
- 5 Kraft durch Christus suchen: In allen Herausforderungen auf Christus vertrauen, der die Kraft gibt, und nicht in eigener Stärke handeln wollen.
- 6 Aufgeblüht sein für andere: Wie eine aufgeblühte Blume anderen freundlich und offen begegnen, nicht nur vorbeilaufen ohne zu grüßen oder sich zu kümmern.