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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Täglicher Impuls
Samstag

Die Kraft des Heiligen Geistes

Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun. Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.

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Jesus sagte zu seinen Jüngern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein.' Die Jünger sollten in Jerusalem warten, bis sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Erst dann hätten sie die Kraft, von Jesus zu erzählen und Wunder zu tun. Diese Erfahrung braucht jeder Jünger Jesu. Der Heilige Geist gibt uns Kraft, über den Spott der Menschen zu stehen, über unser eigenes Ich zu herrschen und Jesus zu gehorchen, auch wenn es keinen Sinn macht. Er leitet uns in alle Wahrheit und öffnet uns Gottes Wort. Wenn du ein Zeuge Jesu sein möchtest, dann bete so lange, bis Gott dir seinen Geist gibt. Übergebe ihm dein ganzes Leben, damit er dich lenken und gebrauchen kann.

Apostelgeschichte 1,8
Gebet

Vater, ich möchte dein Zeuge sein. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist und gib mir die Kraft, die ich brauche, um dir zu dienen.

Herausforderung

Hast du die Erfüllung mit dem Heiligen Geist erlebt, oder sehnst du dich danach?

Aufnahme vom 6. September 2026

Predigt

Jesus will dein bestes!

Sonntag, 6. September 2026
Johannes 5,1-15
Kernaussage

Jesus Christus will das Beste für jeden Menschen und bietet ganzheitliche Hilfe für Geist, Seele und Leib an. Er sieht jede Not des Einzelnen und ist bereit zu helfen, wenn wir unsere Not zu ihm bringen und seiner Führung gehorchen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Jesus helfen kann, sondern ob wir seine Hilfe wirklich wollen und annehmen.

Eine Predigt über die Heilung des Kranken am Teich Betesda aus Johannes 5,1-15. Der Prediger betont, dass Jesus das Beste für jeden Menschen will und sich um die ganzheitliche Heilung von Geist, Seele und Leib kümmert. Die Geschichte zeigt Jesus als den barmherzigen Helfer, der sich dem einzelnen leidenden Menschen zuwendet, auch wenn viele andere in Not sind. Nach 38 Jahren Krankheit begegnet Jesus diesem Mann, heilt ihn körperlich und kümmert sich dann auch um sein Seelenheil. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, ihre Nöte zu Jesus zu bringen und darauf zu vertrauen, dass er hilft, auch wenn es nicht immer nach den eigenen Vorstellungen geschieht. Die zentrale Botschaft lautet: Jesus enttäuscht nie. Er will nicht nur körperliche Heilung schenken, sondern vor allem geistliche Errettung. Menschen können durch weltliche Angebote getäuscht werden, aber Jesus meint es aufrichtig gut mit uns. Die Predigt ruft dazu auf, Jesus als Herrn anzuerkennen, ihm die persönlichen Nöte zu bringen und geduldig auf seine Hilfe zu warten, auch wenn Gebete nicht sofort erhört werden.
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Eine Predigt über die Heilung des Kranken am Teich Betesda aus Johannes 5,1-15. Der Prediger betont, dass Jesus das Beste für jeden Menschen will und sich um die ganzheitliche Heilung von Geist, Seele und Leib kümmert. Die Geschichte zeigt Jesus als den barmherzigen Helfer, der sich dem einzelnen leidenden Menschen zuwendet, auch wenn viele andere in Not sind. Nach 38 Jahren Krankheit begegnet Jesus diesem Mann, heilt ihn körperlich und kümmert sich dann auch um sein Seelenheil. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, ihre Nöte zu Jesus zu bringen und darauf zu vertrauen, dass er hilft, auch wenn es nicht immer nach den eigenen Vorstellungen geschieht. Die zentrale Botschaft lautet: Jesus enttäuscht nie. Er will nicht nur körperliche Heilung schenken, sondern vor allem geistliche Errettung. Menschen können durch weltliche Angebote getäuscht werden, aber Jesus meint es aufrichtig gut mit uns. Die Predigt ruft dazu auf, Jesus als Herrn anzuerkennen, ihm die persönlichen Nöte zu bringen und geduldig auf seine Hilfe zu warten, auch wenn Gebete nicht sofort erhört werden.

Hauptthemen (5)

1. Jesus sieht die Not des Einzelnen

  • • Jesus geht zum Fest der Juden und wendet sich dem einen kranken Mann zu, der 38 Jahre lang krank war
  • • Jesus hat Erbarmen und Interesse an jedem einzelnen Menschen, nicht nur an der Masse
  • • Er wusste um die Situation des Mannes und kam gezielt zu ihm
  • • Jesus kümmert sich um die Schwachen, Vergessenen und Verlassenen

2. Jesus fragt: Willst du gesund werden?

  • • Die Frage scheint unnötig, zeigt aber, dass Jesus den Menschen zur Offenbarung seiner Not auffordert
  • • Nicht alle Menschen wollen wirklich Gottes Hilfe annehmen
  • • Menschen reden lieber über Erfolge als über ihre Nöte
  • • Gott fragt nach unserem Herzenswunsch und unserem echten Verlangen nach Hilfe

3. Jesus heilt ganzheitlich

  • • Jesus kümmert sich nicht nur um körperliche Gesundheit, sondern auch um die Seele
  • • Er trifft den geheilten Mann später im Tempel und spricht über Sünde
  • • Jesus sagt: 'Sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Ärgeres widerfahre'
  • • Wahre Hilfe umfasst Geist, Seele und Leib

4. Gehorsam führt zu Gottes Wunder

  • • Jesus gebietet: 'Steh auf, nimm dein Bett und geh hin'
  • • Der Mann gehorcht und wird sofort gesund
  • • Wenn man tut, was Jesus sagt, erlebt man Gottes Hilfe
  • • Jesus hat Autorität und Kraft in seinen Worten

5. Jesus enttäuscht nie

  • • Jesus Christus ist gestern, heute und derselbe in Ewigkeit
  • • Gottes Timing ist nicht immer unser Timing - manchmal müssen wir harren und warten
  • • Gott sieht jede Not, auch wenn er nicht sofort nach unseren Vorstellungen hilft
  • • Jesus ist kein Wunschautomat, sondern Herr und Gott

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 5,1-15

Danach war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. Es gibt in Jerusalem beim Schaftor einen Teich, der auf Hebräisch Betesda genannt wird und fünf Hallen hat. In diesem lagen viele Kranken, Blinde und Lahme, Verdorrte, die auf die Bewegung des Wassers warteten. Denn ein Engel kam zu gewissen Zeiten in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, der wurde gesund, an welcher Krankheit er auch litt. Es war aber ein Mensch, der seit 38 Jahren krank gelegen hatte. Als Jesus ihn da liegen sah und wusste, dass er solange dort lag, sagte er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser bewegt wird. Denn bis ich hinkomme, steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus sagte zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh weg. Und sofort wurde der Mensch gesund und nahm seine Matte und ging weg. Es war aber an jenem Tag Sabbat. Danach fand ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden. Sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres zustößt.

Psalm 81,11-14

Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat. Tu deinen Mund weit auf, lass mich ihn füllen. Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme und Israel will mich nicht. So habe ich sie dahingegeben in die Verstocktheit ihres Herzens, dass sie wandeln nach eigenem Rat. Wenn doch mein Volk mir gehorsam wäre und Israel auf meinen Wegen ging, dann wollte ich seine Feinde bald demütigen und meine Hand gegen seine Widersacher wenden.

Psalm 63,8

Denn du bist mein Helfer und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Psalm 121,1-2

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Weitere Referenzen

  • → Johannes 9 (der Blindgeborene)
  • → Hebräer 13,8 (Jesus Christus gestern, heute und derselbe in Ewigkeit)
  • → Geschichte von Bartimäus
  • → Geschichte der zehn Aussätzigen
  • → Geschichte von Zacharias und Elisabeth
  • → 5. Mose (Wie hat er die Leute so lieb)
  • → Geschichte der kanaanäischen Frau

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Bringe deine Not konkret zu Jesus: Öffne dich vor Jesus und benenne deine Not mit Namen. Sei bereit, deine Schwächen und Sünden zuzugeben, denn Jesus will ganzheitlich helfen - an Geist, Seele und Leib.
  • 2 Gehorche Jesu Anweisungen: Wenn Jesus dir durch sein Wort oder seinen Geist etwas sagt, dann tue es. Gehorsam führt zu Gottes Wundern. Warte nicht auf deine eigenen Vorstellungen, wie Hilfe aussehen sollte.
  • 3 Rechne mit Jesu Hilfe und harre aus: Vertraue darauf, dass Jesus deine Not sieht, auch wenn die Antwort nicht sofort kommt. Bleibe im Gebet und erwarte seine Hilfe, denn Jesus enttäuscht nie, auch wenn sein Timing anders ist als unseres.
  • 4 Denke an die Seelennot anderer: Bete nicht nur für körperliche und materielle Nöte deiner Angehörigen, sondern besonders für ihr Seelenheil. Bringe die geistliche Not deiner Kinder, Familie und Mitmenschen vor Gott.
  • 5 Lebe ohne Verbitterung: Wenn Gott scheinbar nicht nach deinen Vorstellungen geholfen hat, verfalle nicht in Verbitterung. Erkenne an, dass Jesus Herr ist und sein Weg der beste ist, auch wenn du es nicht verstehst.