Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Das größere Wunder: Innere Stille im Sturm
Jesus stillt den Sturm auf dem See – eine Geschichte, die wir alle kennen. Doch was ist das größere Wunder: dass Gott den Sturm stillt oder dass er uns inmitten des tobenden Sturms völlige Ruhe schenkt?
Die Jünger schreien voller Angst: 'Meister, wir verderben!' Doch Jahre später schläft Petrus seelenruhig im Gefängnis, obwohl ihm die Hinrichtung bevorsteht. Was hat sich verändert? Petrus hat gelernt, dass die Stille im Herzen wichtiger ist als die Umstände außen.
Gott kann beides: den Sturm beruhigen oder den Sturm toben lassen und uns dabei völlig beruhigen. Das Zweite ist schwerer zu glauben, schwerer zu erleben – aber genau dorthin will Gott uns führen. Nicht sturmlose Wege sind sein Ziel für uns, sondern eine Seele, die in allen Lebenslagen stille und ruhig vor ihm ruht.
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Jesus stillt den Sturm auf dem See – eine Geschichte, die wir alle kennen. Doch was ist das größere Wunder: dass Gott den Sturm stillt oder dass er uns inmitten des tobenden Sturms völlige Ruhe schenkt? Die Jünger schreien voller Angst: 'Meister, wir verderben!' Doch Jahre später schläft Petrus seelenruhig im Gefängnis, obwohl ihm die Hinrichtung bevorsteht. Was hat sich verändert? Petrus hat gelernt, dass die Stille im Herzen wichtiger ist als die Umstände außen. Gott kann beides: den Sturm beruhigen oder den Sturm toben lassen und uns dabei völlig beruhigen. Das Zweite ist schwerer zu glauben, schwerer zu erleben – aber genau dorthin will Gott uns führen. Nicht sturmlose Wege sind sein Ziel für uns, sondern eine Seele, die in allen Lebenslagen stille und ruhig vor ihm ruht.
Jesus stillt den Sturm auf dem See – eine Geschichte, die wir alle kennen. Doch was ist das größere Wunder: dass Gott den Sturm stillt oder dass er uns inmitten des tobenden Sturms völlige Ruhe schenkt? Die Jünger schreien voller Angst: 'Meister, wir verderben!' Doch Jahre später schläft Petrus seelenruhig im Gefängnis, obwohl ihm die Hinrichtung bevorsteht. Was hat sich verändert? Petrus hat gelernt, dass die Stille im Herzen wichtiger ist als die Umstände außen. Gott kann beides: den Sturm beruhigen oder den Sturm toben lassen und uns dabei völlig beruhigen. Das Zweite ist schwerer zu glauben, schwerer zu erleben – aber genau dorthin will Gott uns führen. Nicht sturmlose Wege sind sein Ziel für uns, sondern eine Seele, die in allen Lebenslagen stille und ruhig vor ihm ruht.
Bitte Gott, dir nicht nur Erleichterung in schweren Umständen zu schenken, sondern vor allem tiefe innere Ruhe in seiner Gegenwart.
In welchen Lebensstürmen suchst du noch nach äußerer Veränderung statt nach innerer Stille vor Gott?
Aufnahme vom 22. März 2026
Letzte Predigt Sonntag 22.03.2026
Sonntag, 22. März 2026 Markus 4,35-41 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist, dass Gott nicht nur äußere Stürme stillen kann, sondern vor allem innere Stürme in unseren Herzen zur Ruhe bringen möchte. Das größere Wunder ist nicht, dass Gott unsere äußeren Umstände verändert, sondern dass er uns mitten im Sturm völligen Frieden und Stille schenkt. Diese innere Stille vor Gott ist notwendig, damit er zu uns sprechen und uns zu geistlicher Reife führen kann.
Dies ist ein deutschsprachiger Gottesdienst einer mennonitischen oder täuferischen Gemeinde. Der Gottesdienst beginnt mit Lobgesang über das Blut des Lammes Jesu und umfasst zwei Hauptpredigten sowie gemeinsame Gebetszeiten und Zeugnisse. Die zentrale Botschaft beider Predigten kreist um das Thema der inneren Stille und des Friedens in Lebensstürmen. Die erste Predigt behandelt die Frage, ob das größere Wunder ist, dass Gott äußere Stürme stillt oder dass er inmitten tobender Stürme inneren Frieden schenkt. Anhand von Hiob, Petrus und der Sturmstillung auf dem See wird verdeutlicht, dass Gott Menschen durch schwere Zeiten zur inneren Ruhe führen möchte. Die zweite Predigt vertieft dieses Thema mit dem Schwerpunkt auf dem Abendmahl als Ort der Stille und des Friedens. Der Gottesdienst endet mit Dankgebeten, persönlichen Zeugnissen der Gemeindemitglieder über Gottes Treue in schweren Zeiten und weiteren Liedern. Die Atmosphäre ist geprägt von tiefer Frömmigkeit, gemeinschaftlicher Verbundenheit und dem Verlangen nach geistlicher Stille vor Gott. Weiterlesen
Sonntag 22.03.2026
Die zentrale Botschaft ist, dass Gott nicht nur äußere Stürme stillen kann, sondern vor allem innere Stürme in unseren Herzen zur Ruhe bringen möchte. Das größere Wunder ist nicht, dass Gott unsere äußeren Umstände verändert, sondern dass er uns mitten im Sturm völligen Frieden und Stille schenkt. Diese innere Stille vor Gott ist notwendig, damit er zu uns sprechen und uns zu geistlicher Reife führen kann.
Hauptthemen (5)
1. Die zwei Arten von Stürmen stillen
- • Gott kann natürliche Stürme stillen wie bei den Jüngern auf dem See
- • Das größere Wunder ist, wenn Gott den Sturm toben lässt und unser Herz beruhigt
- • Petrus schlief im Gefängnis trotz Todesurteil - er hatte inneren Frieden gefunden
- • Die äußeren Umstände können unverändert bleiben, während Gott innere Stille schenkt
2. Hiobs Weg zur Stille
- • Hiob musste durch etwa drei Jahre Leiden gehen
- • Gott musste Hiob zur völligen Stille vor ihm bringen
- • Hiobs drei Freunde hatten selbst keine innere Ruhe und konnten nicht helfen
- • Erst als Hiob völlig still wurde vor Gott, konnte Gott zu ihm sprechen
- • Nach der Stille konnte Hiob für seine Freunde beten
3. Der Tisch des Herrn als Ort der Stille
- • Jesus sehnte sich danach, das Abendmahl mit seinen Jüngern zu teilen
- • Am Tisch des Herrn finden wir Ruhe und Frieden für unsere Seele
- • Das Abendmahl ist ein Ort der Gnade für schwache und unvollkommene Menschen
- • An diesem Tisch werden wir geheilt, gestärkt und mit Gott verbunden
- • Das Lamm Gottes lädt uns ein zur ewigen Gemeinschaft
4. Stille sein und hoffen
- • Durch Stille sein und hoffen werden wir stark (Jesaja 30,15)
- • Stürme sind notwendig für unser geistliches Wachstum
- • Gott kann erst zu uns reden, wenn wir innerlich still geworden sind
- • Was schreist du zu mir? - Gott will uns zur Ruhe bringen, nicht nur Probleme lösen
- • Ohne Stille können wir Gottes Stimme nicht hören
5. Gottes Treue in Versuchungen
- • Gott lässt Versuchungen nur so weit zu, wie wir sie ertragen können
- • Jesus betet für uns, dass unser Glaube nicht aufhört
- • Satan muss um Erlaubnis bitten, uns zu prüfen
- • Durch Stürme werden wir innerlich stark und wachsen im Glauben
- • Gott hält seine schützende Hand über uns
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und an demselben Tage sprach er zu ihnen, als es Abend geworden war, lasst uns hinüberfahren ans andere Ufer. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Schiff war, und es waren auch andere Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Schiff, sodass das Schiff schon voll wurde. Und er war hinten im Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir verderben? Und er stand auf, bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme. Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen, warum seid ihr so furchtsam? Wie habt ihr keinen Glauben? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der, dass ihm auch Wind und Meer gehorsam sind?
Mich hat herzlich verlangt, dieses Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide
Denn so spricht der Herr, Herr, der Heilige in Israel: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen. Durch Stille sein und hoffen, würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht.
Mose sprach zum Volk, fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der Herr heute an euch tun wird. Denn diese Ägypter, die ihr heute seht, werdet ihr nimmer mehr sehen ewiglich. Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet still sein. Der Herr sprach zu Mose, was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israel, dass sie ziehen.
Hoffe auf den Herrn und tue Gutes. Bleibe im Lande und nähre dich täglich. Habe deine Lust am Herrn, der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Befiehle dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird es wohl machen. Und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen, wie das Licht. Und dein Recht wie den Mittag. Sei stille dem Herrn und warte auf ihn. Erzürne dich nicht über den, dem sein Mutwille glücklich fortgeht.
Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten. Aber Gott ist treu, der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass ihr's könnet ertragen.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 12
- → 2. Mose 12
- → Psalm 42
- → Psalm 107
- → Hebräerbrief
- → Lukas 22
Praktische Anwendung (5)
- 1 An den Tisch des Herrn kommen: Komme regelmäßig zum Abendmahl und lass dich dort von Gott speisen. Am Tisch des Herrn findest du die Ruhe und den Frieden, die deine Seele braucht, unabhängig von äußeren Umständen.
- 2 Stille werden vor Gott: Lerne in Stürmen des Lebens still zu werden und auf Gott zu warten, anstatt nur um die Beseitigung der Probleme zu schreien. Durch Stille sein und hoffen wirst du innerlich stark.
- 3 Auf Jesus schauen: Schaue auf Jesus als den Anfänger und Vollender des Glaubens. Richte deinen Blick nicht auf die Größe des Sturms, sondern auf die Größe deines Retters.
- 4 Gottes Wort in Anspruch nehmen: Nimm Gottes Verheißungen persönlich in Anspruch. Ein Wort von Gott kann die ganze Situation verändern und Frieden in dein Herz bringen, auch wenn die äußeren Umstände noch unverändert sind.
- 5 Geduldig warten: Sei geduldig und warte auf Gottes Zeit. Gott hat den richtigen Zeitpunkt für dich abgemessen. Seine Antwort kommt zur rechten Zeit, auch wenn es manchmal länger dauert als erwartet.