Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Montag Hiobs Weg zur Stille
Hiob war ein gerechter Mann, gesegnet von Kopf bis Fuß. Doch dann kam der Sturm, vor dem er sich sein ganzes Leben gefürchtet hatte. Gott nahm diesen Sturm nicht weg – stattdessen führte er Hiob durch eine lange, schwere Zeit zur inneren Stille.
Selbst Hiobs drei Freunde fanden keine Ruhe. Sie redeten und diskutierten, doch ihre Worte brachten keine Hilfe, nur Last. Erst als Hiob völlig still wurde vor Gott und sagte: 'Ich lege meine Hand auf meinen Mund', konnte Gott zu ihm durchdringen.
In dieser tiefen Stille erkannte Hiob Gottes Allmacht und Treue neu. Und dann – erst dann – war er in der Lage, für seine Freunde zu beten. Welch tiefe Stille muss im Herzen sein, wenn nichts mehr kränkt, nichts mehr in Unruhe bringt, egal wie groß der Sturm!
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Hiob war ein gerechter Mann, gesegnet von Kopf bis Fuß. Doch dann kam der Sturm, vor dem er sich sein ganzes Leben gefürchtet hatte. Gott nahm diesen Sturm nicht weg – stattdessen führte er Hiob durch eine lange, schwere Zeit zur inneren Stille. Selbst Hiobs drei Freunde fanden keine Ruhe. Sie redeten und diskutierten, doch ihre Worte brachten keine Hilfe, nur Last. Erst als Hiob völlig still wurde vor Gott und sagte: 'Ich lege meine Hand auf meinen Mund', konnte Gott zu ihm durchdringen. In dieser tiefen Stille erkannte Hiob Gottes Allmacht und Treue neu. Und dann – erst dann – war er in der Lage, für seine Freunde zu beten. Welch tiefe Stille muss im Herzen sein, wenn nichts mehr kränkt, nichts mehr in Unruhe bringt, egal wie groß der Sturm!
Hiob war ein gerechter Mann, gesegnet von Kopf bis Fuß. Doch dann kam der Sturm, vor dem er sich sein ganzes Leben gefürchtet hatte. Gott nahm diesen Sturm nicht weg – stattdessen führte er Hiob durch eine lange, schwere Zeit zur inneren Stille. Selbst Hiobs drei Freunde fanden keine Ruhe. Sie redeten und diskutierten, doch ihre Worte brachten keine Hilfe, nur Last. Erst als Hiob völlig still wurde vor Gott und sagte: 'Ich lege meine Hand auf meinen Mund', konnte Gott zu ihm durchdringen. In dieser tiefen Stille erkannte Hiob Gottes Allmacht und Treue neu. Und dann – erst dann – war er in der Lage, für seine Freunde zu beten. Welch tiefe Stille muss im Herzen sein, wenn nichts mehr kränkt, nichts mehr in Unruhe bringt, egal wie groß der Sturm!
Bitte den Herrn, dich wie Hiob zur völligen Stille vor seiner Größe zu führen, damit du seine Wege neu vertrauen lernst.
Wo versuchst du noch, Gott zu rechtfertigen oder zu erklären, statt einfach still vor ihm zu werden?
Aufnahme vom 8. März 2026
Predigt Sonntag, 08.03.2026
Sonntag, 8. März 2026 2. Korinther 3,2-3 Kernaussage Unser Leben hinterlässt Spuren bei anderen Menschen, die wie ein Brief gelesen werden. Entscheidend ist nicht unser Wissen oder unsere moralischen Anstrengungen, sondern dass wir lebendige Tempel des Heiligen Geistes sind, in denen Christus sichtbar lebt und wirkt. Dies erfordert eine absolute, lebenslange Entscheidung für Gott, die durch alle Lebenslagen hindurch bewahrt werden muss.
Dies ist ein christlicher Gottesdienst, der mit einem Reisebericht aus Kenia beginnt und dann in eine Predigt über die Wichtigkeit der persönlichen Entscheidung für Gott übergeht. Der Prediger betont, dass jeder Mensch Spuren im Leben hinterlässt und als lebendiger Tempel Gottes dienen soll. Er fordert die Gemeinde heraus, eine grundlegende, lebenslange Entscheidung für Gott zu treffen, die in allen Lebenslagen standhält - sei es in Enttäuschungen, Prüfungen oder schwierigen Zeiten.
Die Predigt vertieft sich in das Thema des Vertrauens zu Gott am Beispiel von König Hiskia und betont die Bedeutung der göttlichen Ordnung in der Familie. Der Prediger spricht ausführlich über die Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau nach Epheser 5, wo Männer ihre Frauen lieben sollen wie Christus die Gemeinde liebt. Er erklärt, dass wahre Einheit in der Ehe bedeutet, zu einer geistlichen Einheit zusammenzuwachsen, einander mit Ehrerbietung zu begegnen und gemeinsam für die Kinder zu beten. Die Botschaft endet mit der Betonung, dass Gott auf die Gebete von Ehepaaren antwortet, die in dieser göttlichen Ordnung leben. Weiterlesen
Sonntag, 08.03.2026
Unser Leben hinterlässt Spuren bei anderen Menschen, die wie ein Brief gelesen werden. Entscheidend ist nicht unser Wissen oder unsere moralischen Anstrengungen, sondern dass wir lebendige Tempel des Heiligen Geistes sind, in denen Christus sichtbar lebt und wirkt. Dies erfordert eine absolute, lebenslange Entscheidung für Gott, die durch alle Lebenslagen hindurch bewahrt werden muss.
Hauptthemen (4)
1. Unser Leben als gelesener Brief
- • Menschen lesen unser Leben wie einen Brief, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes
- • Nicht unser Wissen, Programm oder moralische Güte hinterlässt bleibende Spuren, sondern dass wir ein Segen sein können
- • Wir sind lebendige Tempel des Heiligen Geistes, in denen die Herrlichkeit Gottes wirksam sein möchte
- • Das Beispiel einer 80-jährigen Oma in Deutschland, die durch Traktatverteilung zur Bekehrung des Bürgermeisters führte und eine ganze Gemeinde entstand
2. Die absolute Entscheidung für Gott
- • Es braucht eine fundamentale, lebenslange Entscheidung des Herzens gegenüber Gott
- • Diese Entscheidung ist das Fundament wie beim Hausbau auf Felsen statt auf Sand
- • Die Entscheidung muss lauten: 'Nichts soll mich von Jesus scheiden, lieber tot als ungetreu'
- • Jeder muss persönlich vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen, unabhängig von Familie oder Gemeinde
- • Diese Entscheidung gilt durchzutragen durch alle Lebenslagen und Enttäuschungen
3. Vertrauen zu Gott wie König Hiskia
- • Hiskia vertraute dem Herrn wie kein König vor oder nach ihm
- • Er tat ab die Höhen, zerbrach die Säulen und rottete Götzendienst aus
- • Er hing dem Herrn an, wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote
- • Gott war mit ihm und wo er auszog, handelte er glücklich
- • Durch sein Vertrauen sandte Gott einen Engel, der die ganze feindliche Armee niederstreckte
4. Göttliche Ordnung in der Familie
- • Männer sollen ihre Frauen lieben, wie Christus die Gemeinde geliebt hat
- • Die Frau heiligen bedeutet, sie auszusondern und auf eine besondere Stellung zu setzen
- • Die Frau soll für den Mann die beste, schönste und liebste sein, ohne die er sein Leben nicht vollenden kann
- • Ein Fleisch werden bedeutet das Zusammenwachsen zweier Seelen zu einer göttlichen Einheit des Verständnisses
- • Wenn diese Einheit zwischen Mann und Frau göttlich dasteht, antwortet Gott auf die Gebete für die Kinder
- • Ohne göttliche Ordnung zwischen Mann und Frau kann man Kinder nicht in der Furcht und Vermahnung zum Herrn erziehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ihr seid unser Brief in unser Herz geschrieben und erkannt und gelesen wird von allen Menschen, die ihr offenbart geworden seid, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unseren Dienst zubereitet und nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes. Nicht in steinernen Tafeln, sondern in fleischernen Tafeln des Herzens.
Er war 25 Jahre alt, da er König ward und regierte 29 Jahre zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Abe, eine Tochter Sacharjas, und er tat, was dem Herrn wohlgefiel, wie sein Vater David. Er tat ab die Höhen, zerbrach die Säulen, rottete das Ascherabild aus. Auch ein Götzenbild zerstieß die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte, denn bis zu der Zeit hatten ihr die Kinder Israel geräuchert und man hieß sie Nehustan. Er vertraute dem Herrn, dem Gott Israels, dass nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen Judas noch vor ihm gewesen. Er hing dem Herrn an und wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote, die der Herr dem Mose geboten hatte. Und der Herr war mit ihm und wo er auszog, handelte er glücklich.
Ihr Männer liebet eure Frauen gleich Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben, auf dass er sie heiligte und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, auf dass er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern dass sie heilig sei und unsträflich. Also sollen die Männer ihre Frauen lieben wie ihre eigenen Leiber. Um des Willen wird ein Mensch verlassen, Vater und Mutter, und seinem Weibe anhangen und werden die zwei ein Fleisch sein. Das Geheimnis ist groß. Ich sage aber von Christo und der Gemeinde.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 7
- → Sprüche 4,23
- → 5. Mose
Praktische Anwendung (5)
- 1 Treffe eine absolute Entscheidung für Gott: Lege als Fundament deines Lebens eine unumstößliche Entscheidung fest: 'Nichts soll mich von Jesus trennen, lieber tot als ungetreu.' Diese Entscheidung muss durch alle Lebenslagen, Enttäuschungen und Prüfungen hindurch bewahrt werden.
- 2 Bewahre dein Herz mit allem Fleiß: Achte darauf, was in dein Herz hineingeht und was herausgeht. Dein Herz ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus dem dein Leben fließt und der von anderen Menschen gelesen wird wie ein Brief.
- 3 Schaue auf das Unsichtbare: Vertraue Gott in Treue in den kleinen Dingen, die er dir anvertraut hat. Sei gehorsam und lebe so, dass Christus sichtbar in dir lebt, unabhängig von äußeren Umständen.
- 4 Liebe deinen Ehepartner wie Christus die Gemeinde: Heilige und ehre deinen Ehepartner, indem du ihn oder sie auf eine besondere Stellung setzt. Strebe danach, zu einer göttlichen Einheit zusammenzuwachsen, wo ihr gleich denkt, glaubt und Gott dient.
- 5 Schaffe göttliche Ordnung in deiner Familie: Beginne hinter deiner eigenen Haustür mit der göttlichen Ordnung zwischen Mann und Frau. Nur wenn diese Einheit göttlich dasteht, kannst du deine Kinder in der Furcht und Vermahnung zum Herrn erziehen.