ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Dienstag Gottes Handeln in der Begeisterungsphase
Gott sieht dein Elend, hört dein Schreien und kennt dein Leiden. So wie er zu Mose sagte: 'Ich habe gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird und ich habe ihr Schreien gehört. Ich weiß, wie sehr es leidet und ich bin gekommen, um sie zu retten', so kommt er auch zu dir.
Die erste Phase unseres Glaubenslebens ist oft geprägt von Begeisterung und spürbarem Eingreifen Gottes. Unser Herz wird entzündet, wir erleben seine Liebe, seine Nähe, seine Wunder. Diese Phase ist kostbar und wichtig.
Doch hier lauert auch eine Gefahr: Wir können die Begeisterung verlieren oder denken, dass sie sich 'mit der Zeit legen' wird. Aber Gott möchte, dass wir dauerhaft für ihn brennen. Halte am Glauben und an Gottes Wort fest – nicht nur an deinen Gefühlen. Deine Berufung als Kind Gottes bleibt bestehen, auch wenn die Emotionen schwanken.
Weiterlesen
"
Gott sieht dein Elend, hört dein Schreien und kennt dein Leiden. So wie er zu Mose sagte: 'Ich habe gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird und ich habe ihr Schreien gehört. Ich weiß, wie sehr es leidet und ich bin gekommen, um sie zu retten', so kommt er auch zu dir. Die erste Phase unseres Glaubenslebens ist oft geprägt von Begeisterung und spürbarem Eingreifen Gottes. Unser Herz wird entzündet, wir erleben seine Liebe, seine Nähe, seine Wunder. Diese Phase ist kostbar und wichtig. Doch hier lauert auch eine Gefahr: Wir können die Begeisterung verlieren oder denken, dass sie sich 'mit der Zeit legen' wird. Aber Gott möchte, dass wir dauerhaft für ihn brennen. Halte am Glauben und an Gottes Wort fest – nicht nur an deinen Gefühlen. Deine Berufung als Kind Gottes bleibt bestehen, auch wenn die Emotionen schwanken.
Gott sieht dein Elend, hört dein Schreien und kennt dein Leiden. So wie er zu Mose sagte: 'Ich habe gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird und ich habe ihr Schreien gehört. Ich weiß, wie sehr es leidet und ich bin gekommen, um sie zu retten', so kommt er auch zu dir. Die erste Phase unseres Glaubenslebens ist oft geprägt von Begeisterung und spürbarem Eingreifen Gottes. Unser Herz wird entzündet, wir erleben seine Liebe, seine Nähe, seine Wunder. Diese Phase ist kostbar und wichtig. Doch hier lauert auch eine Gefahr: Wir können die Begeisterung verlieren oder denken, dass sie sich 'mit der Zeit legen' wird. Aber Gott möchte, dass wir dauerhaft für ihn brennen. Halte am Glauben und an Gottes Wort fest – nicht nur an deinen Gefühlen. Deine Berufung als Kind Gottes bleibt bestehen, auch wenn die Emotionen schwanken.
Herr, bewahre mein Herz in der Begeisterung für dich. Lass mich dich immer mehr kennenlernen und lieben.
Wie kannst du deine Begeisterung für Jesus bewahren, auch wenn die Gefühle nicht immer gleich stark sind?
Aufnahme vom 28. Juli 2026
Letzte Predigt Hour of Prayer | Was ist die größte Gefahr bei einem Wunder? | ICF Zürich
Dienstag, 28. Juli 2026 Lukas 10,20 Kernaussage In schwierigen Zeiten und beim Warten auf Wunder ist es entscheidend, die Dankbarkeit für unsere Erlösung nicht zu verlieren, uns bewusst zu sein, dass Gott mehr an unserem Charakter als an unserem Komfort interessiert ist, und keinen Opfergeist zuzulassen. Wir sind berufen, mutig mit Gott zusammenzuarbeiten und Land einzunehmen, indem wir an seinen Verheißungen festhalten und praktische Schritte im Glauben gehen.
In dieser Hour of Prayer-Sendung sprechen Fiona Hutter und Joel Vögeli über das Thema Wunder und die damit verbundenen Gefahren aus der Perspektive der Predigt von René und Ilana Schubert. Sie betonen, dass die größte Gefahr bei Wundern darin besteht, die Dankbarkeit zu verlieren und zu vergessen, dass die wichtigste Tatsache unsere Errettung und unser Name im Buch des Lebens ist. Die beiden Moderatoren ermutigen die Zuschauer, nicht in einen Opfergeist zu verfallen und sich bewusst zu machen, dass Gott mehr an unserem Charakter als an unserem Komfort interessiert ist.
Die Sendung führt durch verschiedene Gebetsphasen: Dankbarkeit für die Errettung, Vertrauen in Gottes Charakterformung auch in Wüstenzeiten, Ablehnung von Opferdenken und das aktive Einnehmen von Land durch Glauben und konkrete Schritte. Fiona und Joel teilen persönliche Erfahrungen - von Joels Bekehrung mit vier Jahren bis zu aktuellen Herausforderungen wie Joels Rückenschmerzen und seinem Leitungswechsel im ICF Kids. Sie ermutigen die Zuschauer, ihre Verheißungen und Träume festzuhalten und mutig in die Berufung zu treten, die Gott für sie bereithält. Die Sendung endet mit einem Segen aus Jesaja 61 über den Zuschauern. Weiterlesen
Hour of Prayer | Was ist die größte Gefahr bei einem Wunder? | ICF Zürich
In schwierigen Zeiten und beim Warten auf Wunder ist es entscheidend, die Dankbarkeit für unsere Erlösung nicht zu verlieren, uns bewusst zu sein, dass Gott mehr an unserem Charakter als an unserem Komfort interessiert ist, und keinen Opfergeist zuzulassen. Wir sind berufen, mutig mit Gott zusammenzuarbeiten und Land einzunehmen, indem wir an seinen Verheißungen festhalten und praktische Schritte im Glauben gehen.
Hauptthemen (4)
1. Dankbarkeit bewahren in schwierigen Zeiten
- • Die größte Gefahr bei Wundern ist, die Dankbarkeit aus den Augen zu verlieren
- • Das größte Wunder ist unsere Erlösung durch Jesus Christus
- • Unsere Namen sind im Himmel aufgeschrieben - darüber sollen wir uns am meisten freuen
- • Wir haben eine Ewigkeitsperspektive: keine Schmerzen, keine Trauer, vollkommene Vereinigung mit Jesus
2. Charakterformung durch Prüfungen
- • Gott ist mehr an unserem Charakter interessiert als an unserem Komfort
- • Schwierige Situationen und Wartezeiten formen unseren Charakter
- • Geduld wächst durch Bewährung im Glauben
- • Gott nutzt Wüstenzeiten, um uns zu formen und zu verändern
- • Anklage darf keinen Raum haben - wir sind nicht verurteilt in Christus
3. Keinen Opfergeist zulassen
- • Wir lassen uns nicht von Umständen bestimmen, sondern von Gottes Wahrheit
- • Wir sind gesegnet und Gott versorgt uns - wir kommen nie zu kurz
- • Wir sind keine Opfer, sondern Kinder Gottes
- • Wir sind mehr als Überwinder durch Jesus Christus
- • Lügen des Opfergeistes müssen gebrochen werden
4. Mutig Land einnehmen
- • Stark und mutig sein in der Berufung Gottes
- • Das annehmen, was Gott vor unsere Füße legt
- • An Verheißungen und Träumen festhalten, die Gott gegeben hat
- • Gott und wir arbeiten zusammen - wir sind Sparringpartner
- • Praktische Schritte im Glauben gehen, nicht nur passiv warten
- • Von Durchbruch zu Durchbruch, von Wunder zu Wunder mit Gott gehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Aber freut euch nicht darüber, dass böse Geister euch gehorchen, sondern freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.
Liebe Brüder, wenn in schwierigen Situationen euer Glaube geprüft wird, dann freut euch darüber. Denn wenn ihr euch darin bewährt, wächst eure Geduld. Und durch die Geduld werdet ihr bis zum Ende durchhalten, denn dann wird euer Glaube zur vollen Reife gelangen und vollkommen sein und nichts wird euch fehlen.
Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt.
Sei stark und mutig, denn du sollst mein Volk zu dem Land verhelfen, das ich seinen Vorfahren versprochen habe. Sei stark und mutig, gehör ich gewissenhaft den Gesetzen, die dir mein Diener Mose gab. Weiche nicht von ihnen ab, damit du Erfolg hast, wohin du auch gehst.
Der Geist des Herrn ruht auf dir, weil er dich berufen hat und Gott hat dich bevollmächtigt. Er hat dich gesandt, um den Armen frohe Botschaft zu bringen... die Verzweifelten zu trösten... Freiheit für die Gefangenen. Ihre Fesseln werden nun gelöst und die Kerkertüren geöffnet.
Weitere Referenzen
- → Psalm 51 (Kontext: reines Herz)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Dankbarkeit konkret praktizieren: In vier Schritten Jesus danken für: die Umstände unserer Bekehrung, dass Gott uns gesucht hat, für Menschen die er gesandt hat, und dass unser Name im Buch des Lebens steht.
- 2 Drucksituationen identifizieren und vor Gott bringen: Konkret benennen, wo wir durch Wüstenzeiten oder herausfordernde Situationen gehen, und diese bewusst vor Gott bringen mit der Perspektive, dass er unseren Charakter formt.
- 3 Opfergeist aktiv brechen: Lügengedanken identifizieren (dass wir zu kurz kommen, nicht gesehen werden) und diese im Namen Jesu brechen, ersetzt durch die Wahrheit, dass wir versorgt sind und einen guten Vater haben.
- 4 Verheißungen aufschreiben und proklamieren: Träume und Verheißungen, die Gott über unserem Leben ausgesprochen hat, konkret aufschreiben (z.B. in Bilderrahmen, Notizen oder öffentlich teilen) und regelmäßig darüber sprechen.
- 5 Nächste Schritte mit Gott gehen: Nicht passiv auf Wunder warten, sondern aktiv mit Gott zusammenarbeiten und die praktischen Schritte gehen, die er zeigt, auch wenn der Durchbruch noch nicht sichtbar ist.