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ICF Zürich

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Täglicher Impuls

Wachstum im Geben - Eine Glaubensreise

Wenn wir zum Glauben kommen, haben wir nicht plötzlich alles unter Kontrolle. Geistliches Wachstum ist ein Prozess, und Gott lässt uns nicht einfach stehen bleiben, wo wir sind. Paulus schreibt an die Korinther: 'Ich konnte zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen... Darum habe ich euch nur Milch und keine feste Nahrung gegeben.' Diese Worte gelten auch für unser Verhältnis zu Finanzen und Großzügigkeit. Viele Christen starten gut, bleiben dann aber irgendwo stehen. Sie leben noch wie die Welt lebt, geprägt von Eifersucht und selbstsüchtiger Natur. Doch Gott ruft uns zu Wachstum auf - nicht um uns zu belasten, sondern um uns in die Freiheit zu führen. Großzügigkeit ist keine Last, sondern ein Zeichen geistlicher Reife und Dankbarkeit für alles, was Gott uns geschenkt hat.

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Wenn wir zum Glauben kommen, haben wir nicht plötzlich alles unter Kontrolle. Geistliches Wachstum ist ein Prozess, und Gott lässt uns nicht einfach stehen bleiben, wo wir sind. Paulus schreibt an die Korinther: 'Ich konnte zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen... Darum habe ich euch nur Milch und keine feste Nahrung gegeben.' Diese Worte gelten auch für unser Verhältnis zu Finanzen und Großzügigkeit. Viele Christen starten gut, bleiben dann aber irgendwo stehen. Sie leben noch wie die Welt lebt, geprägt von Eifersucht und selbstsüchtiger Natur. Doch Gott ruft uns zu Wachstum auf - nicht um uns zu belasten, sondern um uns in die Freiheit zu führen. Großzügigkeit ist keine Last, sondern ein Zeichen geistlicher Reife und Dankbarkeit für alles, was Gott uns geschenkt hat.

1. Korinther 3,1-3
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du im Geben wachsen kannst, und gib ihm die Erlaubnis, dich weiterzuführen.

Herausforderung

In welchem Bereich meines Glaubenslebens bin ich stehengeblieben, anstatt weiterzuwachsen?

Aufnahme vom 11. März 2026

Predigt

So besiegst du den Armutsgeist | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Mittwoch, 11. März 2026
5. Mose 8,1-20
Kernaussage

Der Armutsgeist hat nichts mit den tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Gott möchte, dass wir dankbar sind für das, was er uns anvertraut hat, und dass wir ihn nicht vergessen, wenn er uns zu Wohlstand verhilft. Wir sollen weder stolz auf unsere eigene Leistung sein noch uns schuldig fühlen, sondern Gott für seine Versorgung danken.

Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.
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Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.

Hauptthemen (4)

1. Der Unterschied zwischen Stolz, Armutsgeist und Dankbarkeit

  • Der Stolze sagt: 'Ich hätte noch mehr verdienen können' und fokussiert auf die eigene Leistung
  • Der Geizige/Armutsmensch fühlt sich schuldig wegen seines Wohlstands
  • Der Dankbare sagt: 'Gott hat mich wunderbar versorgt' und erkennt Gottes Versorgung an
  • Armutsgeist ist eine Einstellung, keine finanzielle Situation

2. Gottes Führung durch Mangel zum Überfluss

  • Gott erinnert sein Volk an den langen Weg durch die Wüste und die 40 Jahre der Prüfung
  • Er ließ sie hungern und gab ihnen Manna, um zu zeigen, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt
  • Gott führt in ein gutes Land mit Überfluss an allem Notwendigen
  • Die schwere Zeit dient der Prüfung, um danach umso mehr mit Gutem zu beschenken

3. Die Gefahr des Vergessens im Wohlstand

  • Wenn man genug zu essen hat, schöne Häuser baut und reich wird, könnte man überheblich werden
  • Die Versuchung besteht darin, zu sagen: 'Das haben wir aus eigener Kraft geschafft'
  • Man soll nicht vergessen, wo man gestartet ist und was Gott getan hat
  • Gott gibt die Kraft, Reichtum zu erwerben, um seinen Bund zu halten

4. Tag 3 des Fastens als Wendepunkt

  • Die ersten drei Tage des Fastens sind die schwierigsten
  • Nach Tag 3 kommt der Durchbruch: der Geist wird klar, das Fleisch wird schwach
  • Man spürt in den ersten Tagen, wie sehr man vom Essen, Netflix oder anderen Dingen lebt

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

5. Mose 8,1-20

Haltet euch genau an alle Gebote, die ich euch heute weitergebe. Dann werdet ihr am Leben bleiben. Euer Volk wird immer grösser werden und das Land einnehmen, das der Herr euren Vorfahren versprochen hat. Erinnert euch an den langen Weg, den der Herr euer Gott euch bis hierher geführt hat. An die 40 Jahre in der Wüste. Er ließ euch in Schwierigkeiten geraten, um euch auf die Probe zu stellen. So wollte er sehen, wie ihr euch entscheiden würdet. Ob ihr nach seinen Geboten leben würdet oder nicht. Er ließ euch hungern. Dann gab er euch das Manna zu essen, das weder ihr noch eure Vorfahren kanntet. Er wollte euch damit zeigen, dass der Mensch nicht allein von Brot lebt, sondern vor allem von den Worten des Herrn. In diesen 40 Jahren ist eure Kleidung nicht verschlissen und eure Füße sind nicht geschwollen. Daran könnt ihr erkennen, dass der Herr, euer Gott, es gut mit euch meint. Er erzieht euch wie ein Vater seine Kinder... Der Herr, euer Gott, bringt euch in ein gutes Land. Es ist reich an Grundwasser, an Quellen, an Bächen... Ihr werdet nicht von Kargkost leben müssen. Es wird euch an nichts fehlen... Wenn ihr dann reichlich zu essen habt, preist den Herrn, euren Gott, für das gute Land, das er euch geschenkt hat. Hütet euch davor, ihn zu vergessen... Denn das könnte geschehen, wenn ihr genug zu essen habt, schöne Häuser baut und bewohnt, wenn eure Herden wachsen und ihr reich werdet an Gold, Silber und anderen Gütern. Dann könntet ihr überheblich werden... Wenn dieses Gute nun kommt, sagt nicht, das haben wir aus eigener Kraft geschafft. Es ist unsere Leistung. Denkt vielmehr an den Herrn, euren Gott, von dem ihr die Kraft bekommen habt, all diesen Reichtum zu erwerben.

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Reflektiere über deinen Armutsgeist: Nimm ein Blatt Papier und schreibe auf, was dein Armutsgeist ist und welche Armutsgedanken du hast. Diese können sich als Angst, alles zu verlieren, oder als Überheblichkeit manifestieren.
  • 2 Erinnere dich an deinen Weg: Überlege, wie du gestartet bist und wie Gott dich gesegnet hat. Erkenne, wo Stolz, Ängste oder Überheblichkeit dich von Gottes Reichtum trennen.
  • 3 Höre die Bibeltexte im Kontext deiner Situation: Lies oder höre Bibeltexte mit der Brille deiner finanziellen Situation und im Kontext des Durchbruchs, für den du fastest.
  • 4 Nutze die Reflektionsfragen: Verwende die Reflektionsgedanken am Ende jedes Kapitels im Fastenbuch, um Dinge im Gebet zu bewegen und nicht in einer Mühle des Gleichen zu bleiben.