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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Donnerstag

Opfergeist brechen

Eine der größten Gefahren in schwierigen Zeiten ist der Opfergeist – das Gefühl, dass sich alles gegen dich verschwört, dass du nie genug bekommst oder nicht gesehen wirst. Dieser Geist ist nicht von Gott. Gottes Wahrheit über dich ist anders: Du bist gesegnet. Gott versorgt dich. Du wirst nie zu kurz kommen, weil du einen guten, liebenden Vater hast. Diese Perspektive bestimmt dich mehr als deine Umstände. Du bist kein Opfer, sondern ein Kind Gottes, berufen zum Überwinden. Durch Jesus Christus, der in dir lebt, bist du mehr als ein Überwinder. Lass die Lüge los, dass du benachteiligt bist. Nimm stattdessen die Wahrheit an: Gott vergisst dich nie, er versorgt dich treu, und seine Berufung über deinem Leben steht fest.

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Eine der größten Gefahren in schwierigen Zeiten ist der Opfergeist – das Gefühl, dass sich alles gegen dich verschwört, dass du nie genug bekommst oder nicht gesehen wirst. Dieser Geist ist nicht von Gott. Gottes Wahrheit über dich ist anders: Du bist gesegnet. Gott versorgt dich. Du wirst nie zu kurz kommen, weil du einen guten, liebenden Vater hast. Diese Perspektive bestimmt dich mehr als deine Umstände. Du bist kein Opfer, sondern ein Kind Gottes, berufen zum Überwinden. Durch Jesus Christus, der in dir lebt, bist du mehr als ein Überwinder. Lass die Lüge los, dass du benachteiligt bist. Nimm stattdessen die Wahrheit an: Gott vergisst dich nie, er versorgt dich treu, und seine Berufung über deinem Leben steht fest.

Gebet

Brich den Opfergeist in Jesu Namen und bitte den Heiligen Geist, dir seine Wahrheit über deine Identität neu zu offenbaren.

Herausforderung

In welchem Bereich deines Lebens tendierst du dazu, dich als Opfer zu sehen, anstatt als geliebtes Kind Gottes?

Aufnahme vom 30. März 2026

Predigt

So fällst du nicht in alte Muster zurück

Montag, 30. März 2026
Kernaussage

Nach der Fastenzeit ist es wichtig, nicht einfach zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, sondern bewusst einen oder mehrere Schritte dauerhaft in den Lebensstil zu integrieren. Veränderung geschieht Schritt für Schritt als Prozess, bei dem wir Jesus Christus ähnlicher werden, indem wir jedes Jahr beim Fasten konkrete Dinge identifizieren und umsetzen, die uns in verschiedenen Lebensbereichen weiterbringen.

Der Sprecher teilt seine Erfahrungen und praktischen Ratschläge darüber, wie man nach einer 21-tägigen Fastenzeit nachhaltige Veränderungen im Leben etabliert. Er betont, dass ohne einen konkreten Plan die Gefahr besteht, in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Durch seine eigenen Beispiele zeigt er, wie er über mehrere Jahre hinweg schrittweise seinen Lebensstil verändert hat, etwa durch Reduzierung des Kaffeekonsums von acht auf zwei pro Tag und das vollständige Weglassen von Süßigkeiten. Er empfiehlt, nicht alles auf einmal zu ändern, sondern sich auf ein bis zwei konkrete Veränderungen zu konzentrieren, die man in den Alltag integrieren kann. Diese Veränderungen sollen aufgeschrieben werden, damit man sich später daran erinnern kann. Der Sprecher teilt auch seine Methode, jedes Jahr während der Fastenzeit seine Gedanken, Erfahrungen und nächsten Schritte auf dem Smartphone zu dokumentieren. Er schließt mit einem Segen und ermutigt die Zuhörer, mit Gottes Weisheit zu entscheiden, welche neuen Gewohnheiten sie etablieren wollen, um Jesus Christus ähnlicher zu werden.
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Der Sprecher teilt seine Erfahrungen und praktischen Ratschläge darüber, wie man nach einer 21-tägigen Fastenzeit nachhaltige Veränderungen im Leben etabliert. Er betont, dass ohne einen konkreten Plan die Gefahr besteht, in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Durch seine eigenen Beispiele zeigt er, wie er über mehrere Jahre hinweg schrittweise seinen Lebensstil verändert hat, etwa durch Reduzierung des Kaffeekonsums von acht auf zwei pro Tag und das vollständige Weglassen von Süßigkeiten. Er empfiehlt, nicht alles auf einmal zu ändern, sondern sich auf ein bis zwei konkrete Veränderungen zu konzentrieren, die man in den Alltag integrieren kann. Diese Veränderungen sollen aufgeschrieben werden, damit man sich später daran erinnern kann. Der Sprecher teilt auch seine Methode, jedes Jahr während der Fastenzeit seine Gedanken, Erfahrungen und nächsten Schritte auf dem Smartphone zu dokumentieren. Er schließt mit einem Segen und ermutigt die Zuhörer, mit Gottes Weisheit zu entscheiden, welche neuen Gewohnheiten sie etablieren wollen, um Jesus Christus ähnlicher zu werden.

Hauptthemen (4)

1. Leben nach der Fastenzeit

  • Viele fragen sich, wie man nach 21 Tagen Fasten zum normalen Leben zurückkehrt
  • Ohne Plan wird man schleichend wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren
  • Es braucht mehrere Jahre, bis das Fasten zu einem echten Lebensstil wird
  • Die Fastenzeit kommt jedes Jahr wieder und bietet neue Chancen zur Veränderung

2. Konkrete Lifestyle-Veränderungen

  • Beispiele: Reduzierung von Kaffeekonsum (von 8 auf 2 pro Tag, sonntags nur Tee)
  • Verzicht auf Brot am Sonntag
  • Süßigkeiten nur einmal pro Woche, später kompletter Verzicht auf Desserts und Schokolade für ein Jahr
  • Man sollte nicht alles auf einmal ändern, sondern eine Sache auswählen
  • Gesünderes Essen lässt einen die negativen Auswirkungen von Zucker deutlicher spüren

3. Der Prozess der Veränderung

  • Veränderung ist ein Prozess, kein einmaliges Ereignis
  • Die Kirche spricht verschiedene Lebensthemen an: Finanzen, Sexualität, Ehe, Geistesgaben, Arbeit, Freundschaft
  • Dieses Jahr lag der Fokus auf Finanzen
  • Jedes Jahr nimmt man eine neue Sache und verändert sie
  • Nach mehreren Jahren ist man nicht mehr am gleichen Punkt

4. Praktische Umsetzung

  • Die Woche nach dem Fasten nutzen, um zu überlegen, wie man wieder einsteigt
  • Denkarbeit ist nötig, um zu planen, was in die Agenda passt
  • Richtiger Wiedereinstieg beim Essen vermeidet den Jojo-Effekt
  • Aufschreiben ist wichtig, damit man es nicht aus den Augen verliert
  • Dokumentation hilft, nach Monaten oder Jahren zurückzuschauen
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Praktische Anwendung (4)

  • 1 Konkrete Veränderung auswählen: Überlege dir ganz konkret, welche ein oder zwei Dinge aus der Fastenzeit du dauerhaft in deinen Lifestyle übernimmst. Nicht alles auf einmal ändern, sondern eine Sache auswählen.
  • 2 Aufschreiben und dokumentieren: Schreibe deine Gedanken, Erkenntnisse und Action Steps auf, damit du nach zwei Monaten zurückschauen kannst. Erstelle eine Dokumentation deiner Fasten-Erfahrungen, um die Entwicklung über Jahre zu sehen.
  • 3 Bewusster Wiedereinstieg planen: Nutze die Woche nach dem Fasten, um zu überlegen, wie du wieder einsteigst und was in deine Agenda passt. Plane sorgfältig, um den Jojo-Effekt zu vermeiden.
  • 4 Alte Gewohnheiten verabschieden: Sage bewusst zu alten Gewohnheiten goodbye und lade neue Gewohnheiten ein. Erkenne, dass du es wert bist, das beste mögliche Gefäß für Gott zu sein.