ICF Zürich
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Täglicher Impuls Die Gabe des Gebens entdecken
In der Liste der geistlichen Gaben wird eine oft übersehene Begabung genannt: die Gabe des Gebens. Paulus schreibt in Römer 12, dass manche die Gabe haben zu prophezeien, andere zu dienen, zu lehren, zu ermutigen – und manche haben die Gabe, materiell zu unterstützen. Diese Gabe ist genauso vom Heiligen Geist gegeben wie alle anderen.
Jede fünfte bis neunte Person in der Gemeinde könnte diese besondere Begabung haben. Das sind Menschen, die für die Wirtschaft geboren sind, die Firmen aufbauen lieben, die sich für Management und Finanzen begeistern. Doch oft haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie denken, ihr Herz stimme nicht. Dabei ist ihre Begabung, Finanzen zu generieren, ein gottgegebener Dienst – nicht weniger wertvoll als Worship-Leitung oder Seelsorge. Gott hat dich vielleicht genau dafür geschaffen: um durch wirtschaftliches Handeln sein Reich zu bauen.
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In der Liste der geistlichen Gaben wird eine oft übersehene Begabung genannt: die Gabe des Gebens. Paulus schreibt in Römer 12, dass manche die Gabe haben zu prophezeien, andere zu dienen, zu lehren, zu ermutigen – und manche haben die Gabe, materiell zu unterstützen. Diese Gabe ist genauso vom Heiligen Geist gegeben wie alle anderen. Jede fünfte bis neunte Person in der Gemeinde könnte diese besondere Begabung haben. Das sind Menschen, die für die Wirtschaft geboren sind, die Firmen aufbauen lieben, die sich für Management und Finanzen begeistern. Doch oft haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie denken, ihr Herz stimme nicht. Dabei ist ihre Begabung, Finanzen zu generieren, ein gottgegebener Dienst – nicht weniger wertvoll als Worship-Leitung oder Seelsorge. Gott hat dich vielleicht genau dafür geschaffen: um durch wirtschaftliches Handeln sein Reich zu bauen.
In der Liste der geistlichen Gaben wird eine oft übersehene Begabung genannt: die Gabe des Gebens. Paulus schreibt in Römer 12, dass manche die Gabe haben zu prophezeien, andere zu dienen, zu lehren, zu ermutigen – und manche haben die Gabe, materiell zu unterstützen. Diese Gabe ist genauso vom Heiligen Geist gegeben wie alle anderen. Jede fünfte bis neunte Person in der Gemeinde könnte diese besondere Begabung haben. Das sind Menschen, die für die Wirtschaft geboren sind, die Firmen aufbauen lieben, die sich für Management und Finanzen begeistern. Doch oft haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie denken, ihr Herz stimme nicht. Dabei ist ihre Begabung, Finanzen zu generieren, ein gottgegebener Dienst – nicht weniger wertvoll als Worship-Leitung oder Seelsorge. Gott hat dich vielleicht genau dafür geschaffen: um durch wirtschaftliches Handeln sein Reich zu bauen.
Bitte Gott, dir zu zeigen, welche Begabungen er in dich gelegt hat, und gib ihm die Erlaubnis, auch die Gabe des Gebens in dir freizusetzen.
Könnte es sein, dass Gott dir die Begabung gegeben hat, Finanzen zu generieren und großzügig zu geben? Wie gehst du mit diesem Gedanken um?
Aufnahme vom 21. März 2026
Predigt [13] Wenn sich die Schleusen des Himmels öffnen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo Bigger | ICF
Samstag, 21. März 2026 Matthäus 6,33 Kernaussage Gott segnet diejenigen, die ihn in ihren Finanzen an erste Stelle setzen. Wenn wir den Zehnten geben und Gott durch Gehorsam ehren, öffnet er die Schleusen des Himmels und gibt uns mehr, als wir aufnehmen können. Ein Bund mit Jesus ist eine Beziehung, die nicht nur empfängt, sondern auch gibt.
Leo Bigger spricht am 13. Tag der Gebets-, Fasten- und Gebekampagne über finanzielle und geistliche Durchbrüche. Er berichtet begeistert von Wundern, die Menschen in dieser Zeit erlebt haben, insbesondere finanzielle Befreiungen und das Brechen von langjährigen Süchten im Namen Jesus. Er betont, dass Finanzen kein unangenehmes Thema sein müssen, wenn man eine gesunde Freiheit in Jesus entdeckt hat.
Der Hauptfokus liegt auf dem Prinzip der offenen Himmelsschleusen aus Maleachi 3, das Leo auch im Neuen Testament bestätigt sieht. Er erklärt ausführlich, dass der Bund mit Jesus nicht nur aus Empfangen besteht, sondern wie eine Ehe funktioniert - eine Beziehung mit gegenseitiger Verantwortung. Er verbindet die alttestamentliche Lehre vom Zehnten mit neutestamentlichen Prinzipien des Gebens und betont, dass Gott an erster Stelle stehen muss - beim Bibellesen, Beten und auch beim Geben. Wer das Erste gibt, dem öffnet Gott die Schleusen des Himmels und gibt in Übermass zurück. Leo schliesst mit einem Gebet für Segen, Gunst und Wunder und betont, dass Gunst immer mit Gehorsam verbunden ist. Weiterlesen
[13] Wenn sich die Schleusen des Himmels öffnen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo Bigger | ICF
Gott segnet diejenigen, die ihn in ihren Finanzen an erste Stelle setzen. Wenn wir den Zehnten geben und Gott durch Gehorsam ehren, öffnet er die Schleusen des Himmels und gibt uns mehr, als wir aufnehmen können. Ein Bund mit Jesus ist eine Beziehung, die nicht nur empfängt, sondern auch gibt.
Hauptthemen (4)
1. Der Bund mit Jesus
- • Ein Bund ist mehr als nur eine Liebesbeziehung, es ist eine verbindliche Vereinbarung
- • Der neue Bund bedeutet nicht nur Gnade empfangen, sondern auch aktiv im Glauben zu handeln
- • Glaube ohne Werke ist kein echter Glaube (Jakobus)
- • Ein Bund funktioniert wie eine Ehe - es ist eine gegenseitige Beziehung, nicht nur Nehmen
2. Gott an erste Stelle setzen in den Finanzen
- • Das Erste, was weggeht, sollten Finanzen ins Reich Gottes sein, nicht das Letzte
- • Wir bringen zurück, was Gott gehört - den Zehnten oder mehr
- • Dies gilt sowohl im Alten als auch im Neuen Testament als durchgängiges Prinzip
- • Der Mammon nimmt, aber das Reich Gottes gibt
3. Die Verheißung geöffneter Himmelsschleusen
- • Wenn wir geben, öffnet Gott die Schleusen des Himmels
- • Wir werden so reich beschenkt, dass wir nicht alles aufnehmen können
- • Wer wenig sät, erntet wenig; wer viel sät, erntet viel
- • Gott segnet nicht nur finanziell, sondern auch mit Freundschaften, Gesundheit, Befreiung von Süchten
4. Gehorsam und Gunst
- • Gunst hat immer mit Gehorsam zu tun
- • Ohne Gehorsam gibt es keine Gunst
- • Man wird wie ein Magnet für Finanzen, Wunder und Versorgung
- • Die Gunst kommt durch Dienen, auch wenn es hart oder unfair ist
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.
Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so reich, reich überbeschenkt werden, dass ihr gar nicht mehr alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr anlegt, wird auch euch gemessen werden.
Wer wenig sät, der wird auch wenig ernten, wer aber viel sät, der wird auch viel ernten.
Bring den 10. Teil in das Vorratshaus, damit Nahrung für die Priester, die Leviten in meinem Haus ist. Und prüfe mich doch darin, spricht der Herr Scharen, ob ich nicht die Fenster oder die Schleusen vom Himmel öffne und den Segen ausgießen werde in einem Übermass.
Ich lasse es nicht mehr zu, dass Heuschreckenschwärme eure Felder und Weinberge kahl fressen und eure Ernte verderben.
Weitere Referenzen
- → Jakobus (Glaube ohne Werke)
- → Das Abendmahl - neuer Bund in Jesu Blut
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gott in Finanzen an erste Stelle setzen: Das Erste, was von deinem Einkommen weggeht, sollte der Zehnte oder mehr in die Kirche sein, wo du geistlich aufwächst. Nicht die erste Rechnung an Miete oder Staat, sondern an Gott.
- 2 Offene Hände zum Geben und Empfangen: Öffne deine Hände zum Geben statt sie geschlossen zu halten. Die gleiche Haltung des Gebens ermöglicht auch das Empfangen von Gottes Segen.
- 3 Gott auch in anderen Bereichen an erste Stelle setzen: Wie beim Geben, setze Gott auch beim Beten und Bibellesen an erste Stelle. Das Erste am Morgen sollte die Bibel sein, die erste Person, mit der du sprichst, sollte Gott sein.
- 4 Erwartungshaltung für Gottes Segen entwickeln: Erwarte von Gott, dass er den Himmel öffnet und dich segnet - nicht nur finanziell, sondern auch mit Freundschaften, Ideen, Gesundheit und Befreiung.
- 5 Gehorsam praktizieren, auch wenn es hart ist: Diene und gehorche Gott auch dann, wenn die Umstände unfair oder schwierig sind. Gehorsam zieht die Gunst Gottes an wie ein Magnet.