ICF Zürich
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Täglicher Impuls Samstag Am Kreuz eintauschen
Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert.
Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung.
Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
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Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
Jesus hat alles auf sich genommen, was der Gerasener durchlebte: Er wurde aus der Stadt hinausgeführt, geschlagen, geschändet, nicht mehr schön anzusehen, und ins Grab gelegt. Aber er tat dies freiwillig – nicht weil der Teufel gewonnen hätte, sondern weil genau so mit Schuld gehandelt wird, genau so Identität geschaffen wird und Wiederherstellung passiert. Wegen diesem Kreuz können wir heute kommen und eintauschen: Angst gegen Vertrauen, Einsamkeit gegen Zugehörigkeit, Ablehnung gegen Annahme, Traurigkeit gegen Freude, Sklaverei gegen Freiheit, Enttäuschung gegen Hoffnung. Jesus führt uns zurück in unsere wahre Identität, zurück in die Gemeinschaft, und gibt uns eine Heimat. Er lässt uns Anteil bekommen an seiner göttlichen Natur. Das Kreuz ist der Ort, wo der Heilige Geist uns immer wieder hinführt, damit wir verstehen können, wer Jesus wirklich ist – und wer wir in ihm sind.
Komm ans Kreuz und leg konkret ab, was dich belastet. Empfange im Glauben, was Jesus dir dafür schenken möchte.
Was möchte der Heilige Geist dich heute am Kreuz ablegen lassen? Was möchte Jesus dir dafür im Tausch geben?
Aufnahme vom 14. Mai 2026
Predigt SE02 | ICF Conference | Patrick Knittelfelder | New Heights
Donnerstag, 14. Mai 2026 Sprüche 29,18 (implizit) Kernaussage Wir leben in einer Zeit, die dringend neue Ideen und Kreativität braucht, und Christen sind berufen, durch Unternehmertum und Vision Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen. Der Schlüssel dazu liegt in einer klaren Vision für das eigene Leben, in Jüngerschaft, die tiefe Wunden heilt und fruchtbar macht, sowie darin, in die nächste Generation zu investieren und sie zu befähigen.
Patrick Knittelfelder teilt seine persönliche Unternehmer-Reise, von seinen Anfängen als Kindergeburtstagsklaun über den Aufbau mehrerer Firmen in Hotellerie und Tourismus bis hin zur Gründung einer Kirche und eines Jüngerschaftszentrums. Er spricht offen über Erfolge und Krisen, finanzielle Herausforderungen, gesundheitliche Probleme und behördliche Untersuchungen. Seine Kernbotschaft fokussiert sich auf die entscheidende Bedeutung einer klaren Vision für das Leben, die Kraft der Jüngerschaft und die Notwendigkeit, aus persönlichen Wunden und Verletzungen fruchtbares Ministry entstehen zu lassen.
Knittelfelder fordert besonders die jüngere Generation auf, Risiken einzugehen und ihre Ideen umzusetzen, während er ältere Generationen ermutigt, in junge Menschen zu investieren und Mentoren zu werden. Er betont, dass wahres Unternehmertum nicht nur in der Geschäftswelt stattfindet, sondern in allen Lebensbereichen - von der Familie bis zur Kirche. Seine Message ist ein Aufruf zu mutiger Verantwortungsübernahme in Kirche und Gesellschaft, zu zielgerichteter Jüngerschaft und zur Entwicklung einer Kultur, die die kreativen Ideen der Menschen freisetzt, anstatt sie mit ins Grab zu nehmen. Weiterlesen
SE02 | ICF Conference | Patrick Knittelfelder | New Heights
Wir leben in einer Zeit, die dringend neue Ideen und Kreativität braucht, und Christen sind berufen, durch Unternehmertum und Vision Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen. Der Schlüssel dazu liegt in einer klaren Vision für das eigene Leben, in Jüngerschaft, die tiefe Wunden heilt und fruchtbar macht, sowie darin, in die nächste Generation zu investieren und sie zu befähigen.
Hauptthemen (5)
1. Die Notwendigkeit von Ideen und Kreativität
- • Bundespräsident Steinmeier sagte, wir brauchen eure Ideen, weil wir mit unseren am Ende sind
- • Viele Ideen sterben ungenutzt und werden mit ins Grab genommen
- • Wir brauchen einen neuen Geist von Unternehmertum durch alle Gesellschaftsbereiche
2. Die Bedeutung von Vision
- • Eine Vision ist entscheidend, um nicht einfach vor sich hinzuleben
- • Vision hilft, die richtigen Türen zu erkennen und fokussiert zu bleiben
- • Es gibt drei große Lebensphasen mit unterschiedlichen Visionen: Aufbau, Familie/Karriere, und Empowerment anderer
- • Ohne klares Ziel weiß man nicht, durch welche Türen man gehen soll
3. Heilung von Wunden und deren Fruchtbarkeit
- • Starke Visionen können aus massiven Verletzungen und Wunden entstehen
- • Persönliche Wunden, wenn von Gott geheilt, können zu kraftvollen Diensten werden
- • Das Beispiel eigener Ausgrenzungserfahrungen führte zu Restaurants und Gemeinschaftsprojekten
- • Gott kann Wunden heilen und sie fruchtbar machen für andere
4. Jüngerschaft als Prozess
- • Jüngerschaft ist ein zielgerichteter Prozess, nicht nur Freundschaft mit Jesus
- • Es geht darum, tief in Paradigmen, Überzeugungen und Gottesbilder einzusteigen
- • Man arbeitet an Paradigmen, nicht am Verhalten - Verhalten ändert sich automatisch
- • Jüngerschaft bedeutet: Habe ich etwas zwei Millimeter vor dir erfahren, nehme ich dich mit
- • Man braucht keine Ausbildung, um jemanden in Jüngerschaft zu führen
5. Investition in die nächste Generation
- • Generation Z wartet darauf, in Jüngerschaft geführt zu werden und braucht Vorbilder
- • Junge Menschen sollen alles riskieren in ihren 20ern - sie können nichts verlieren
- • Menschen ab 50 werden glücklicher, wenn sie in junge Menschen investieren statt nur um sich selbst zu kümmern
- • Mentoring und regelmäßige Treffen mit jungen Menschen außerhalb der Familie sind entscheidend
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde
Das Reich Gottes ist angebrochen, mitten unter uns - aber noch nicht vollendet
Weitere Referenzen
- → Aussage über Paulus und Barnabas - Jüngerschaftsbeziehung
- → Senfkorn-Gleichnis - etwas Kleines wächst zu etwas Großem
- → Auftrag Gottes: Macht euch die Erde untertan, bewirtschaftet den Garten
- → Jesus' Gebet: Vater, ich bitte dich nicht, sie aus der Welt zu nehmen, sondern bewahre sie
- → Die Auferstehung Christi als Grundlage für alles
Praktische Anwendung (5)
- 1 Entwickle eine klare Vision für dein Leben: Setze dich intensiv mit deiner Vision auseinander - für deinen aktuellen Lebensabschnitt. Nutze entweder den Zugang über deine Talente und Begabungen oder über deine geheilten Wunden, die fruchtbar werden können.
- 2 Riskiere alles in deinen 20ern: Wenn du jung bist, habe keine Angst vor Fehlern. Geh ins Ausland, studiere, baue ein Unternehmen auf. Du kannst nichts verlieren und hast die Freiheit, Dinge auszuprobieren.
- 3 Werde ein Mentor für die nächste Generation: Wenn du über 40-50 bist, lade regelmäßig (mindestens einmal im Monat) einen jungen Menschen außerhalb deiner Familie zum Essen ein. Stelle Fragen zu ihren Herausforderungen, ihrer Vision und wie sie die Welt verändern wollen.
- 4 Führe jemanden in Jüngerschaft: Schnapp dir jemanden, der zwei Millimeter hinter dir ist im Glauben, und nimm ihn mit. Du brauchst keine Ausbildung - teile einfach, was du gelernt hast, wie das Beispiel mit den Küken zeigt.
- 5 Löse deine Probleme nicht nur durch Ablenkung: Der Kühlschrank (Ablenkungen, Konsum) löst nicht deine tieferen Probleme. Arbeite zielgerichtet an deinen Paradigmen, Überzeugungen und Gottebildern durch echte Jüngerschaft.